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    Steinwerder Süd - Planung Kabelschutzrohrdüker

    Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

    Steinwerder Süd - Planung Kabelschutzrohrdüker

    1. Vertragsunterzeichnung

      22. jan. kl. 00:0022. januar 2025 kl. 00:00
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      13. feb. kl. 15:5113. februar 2025 kl. 15:51

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH/Steinwerder Süd - Planung Kabelschutzrohrdüker

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichts-punkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vor-handenen Kaizungen auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufge-höht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischen-liegende Bereich des Oderhafens bis rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche "Steinwerder Süd (SWS)" geschaffen. Die Bau-leistungen zur Flächenherrichtung SWS beginnen voraussichtlich im Januar 2025. Innerhalb des Projektgebietes befindet sich eine 10 KV-Mittelspannungsleitung der Hamburger Energienetze (HNE). Die Leitung verbindet das Umspannwerk Kuhwerder durch einen Düker unterhalb des Ellerholzhafens über das SWS-Areal mit dem südlich gelegenen Umspannwerk Neuhof. Die Planungen zum Rückbau der Oderhöftspitze führen unweigerlich zur Aufgabe der bestehenden Dükerverbindung in der bisherigen Bauweise. Infolge des Rückbaus des Hansaterminals um ca. 200 m nach Süden, ist der Bestandsdüker betroffen und muss infolgedessen in seiner aktuellen Lage angepasst und durch einen neuen Düker ersetzt werden.

    Ergebnis

    Gewinner
    Fichtner Water & Transportation GmbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    212.895 €

    Über das Angebot

      Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichts-punkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vor-handenen Kaizungen auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufge-höht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischen-liegende Bereich des Oderhafens bis rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche "Steinwerder Süd (SWS)" geschaffen. Die Bau-leistungen zur Flächenherrichtung SWS beginnen voraussichtlich im Januar 2025. Innerhalb des Projektgebietes befindet sich eine 10 KV-Mittelspannungsleitung der Hamburger Energienetze (HNE). Die Leitung verbindet das Umspannwerk Kuhwerder durch einen Düker unterhalb des Ellerholzhafens über das SWS-Areal mit dem südlich gelegenen Umspannwerk Neuhof. Die Planungen zum Rückbau der Oderhöftspitze führen unweigerlich zur Aufgabe der bestehenden Dükerverbindung in der bisherigen Bauweise. Infolge des Rückbaus des Hansaterminals um ca. 200 m nach Süden, ist der Bestandsdüker betroffen und muss infolgedessen in seiner aktuellen Lage angepasst und durch einen neuen Düker ersetzt werden.

      Kontaktperson
      ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
      Kontakttelefon
      04038088084
      Kontakt-E-Mail
      andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Für die Angebotswertung wird die Wertungssumme herangezogen. Die Wertungssumme setzt sich zusammen aus der Angebotssumme sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung und dem Zeithonorar. Die Bedarfspositionen und das vorgenannte Zeithonorar gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Das Zeithonorar fließt jedoch nicht in die Auftragssumme ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen und Zeithonorar).

    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Planungsaufgabe verstanden hat, die er als Planer abzuarbeiten hat. Das Leistungskonzept umfasst die Darstellung der Planungsaufgabe sowie seines Termin- und Kostenmanagements.

    • Beschreibung

      Für das Kriterium "Personalkonzept" werden die Rubriken der verantwortlichen Projektleitung, des erweiterten Projektteams und des Personaleinsatzplanes separat bewertet. Hierfür reicht der Bieter mit seinem Angebot ein Konzept ein, in dem er angibt, welche Mitarbeiter die einzelnen Rollen ausfüllen werden, welche Qualifikation und Berufserfahrung diese haben und welche konkreten Aufgaben diese wahrnehmen werden. In dem Verhandlungsgespräch sollen die einzelnen Personen vorgestellt werden. Der/Die eingesetzte Projektleiter/-in soll Bauingenieur sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Er/Sie hat seine/ihre Berufserfahrung in leitender Funktion anzugeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektleiter/- in mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Der Auftraggeber sieht in dem anliegenden Ingenieurvertrag den verpflichtenden Einsatz des/der Projektleiters/-in vor. Ein Austausch dieser Personen kann während der Vertragslaufzeit nur mit Zustimmung des Auftraggebers erfolgen. Der Auftraggeber erwartet, dass ein Organigramm vorgelegt und erläutert wird, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung und die Zusammenarbeit im Team erkennen lässt. Für Teilprojektleiter/-innen bzw. Teil-Projekt-Verantwortlichen ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektmitarbeiter/-in mit der Bearbeitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Der Auftraggeber erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird, anhand dessen die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung), die jeweiligen Leistungsanteile (z.B. Wochen-/Monatsstunden) und die Stellvertreterregelung über alle Leistungsphasen und Auftragsstufen dargestellt werden.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    Titel
    Steinwerder Süd - Planung Kabelschutzrohrdüker
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    Hamburg
    Dauer
    26 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

      Rådgivende ingeniører VVA

      Dezentraler LKW Vorstau - Objektplanung Verkehrsanlagen

      Die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH benötigt Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen im Planungsbereich "Dezentraler LKW Vorstau" in Hamburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (45%), des Personalkonzepts (20%) und des Handlungs- und Umsetzungskonzepts (35%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Millionen Euro in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025) nachweisen und in jedem dieser Jahre mindestens 6 festangestellte Ingenieure beschäftigen. Zudem sind zwei Referenzprojekte einzureichen, deren Planung nach dem 01.01.2019 begonnen hat, deren Bau bereits erfolgt ist, deren Baukosten mindestens 1,0 Millionen Euro betrugen und die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme umfassten.

      Wettbewerb mit Qualifikation19. okt. 2026
      16. nov. 2026(23 Tage)
    • Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Verkehr und Mobilitätswende vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

      Brann- og sikkerhetstjenester

      Brückenschlag für Hamburg - Qualitätssicherung

      Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende, vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH, benötigt projektbegleitende Qualitätssicherungsdienstleistungen für die Planung, Herstellung, Inbetriebnahme und technische Betreiberübergabe im Projekt "Brückenschlag Hamburg" über einen Zeitraum von 18 Monaten. Die Dienstleistungen sollen in Hamburg erbracht werden und umfassen projektbegleitendes Qualitätsmanagement oder Qualitätssicherung, Koordination qualitätsrelevanter Prüf- und Freigabeprozesse, Prüfung der technischen Projektdokumentation, Begleitung technischer Abnahmen und Inbetriebnahmen sowie Prüfung der Vollständigkeit der Bauwerks- oder Bestandsdokumentation. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Bearbeitungskonzept (30%) und Personaleinsatzkonzept (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 3,0 Millionen Euro in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und in jedem der letzten drei Kalenderjahre mindestens 10 festangestellte Ingenieure beschäftigen. Es sind mindestens vier Referenzprojekte vorzulegen, die innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen wurden, wobei die Leistungen mindestens während der Bauausführung bis zur technischen Abnahme erbracht wurden. Davon müssen jeweils mindestens zwei Referenzprojekte ein Straßenbauprojekt und ein Brückenbauwerk mit Baukosten von jeweils mindestens 20 Millionen Euro netto umfassen.

      Wettbewerb21. okt. 2026
      23. nov. 2026(30 Tage)
    • Hamburger Hochbahn AG

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neubau U-Bahn-Werkstatthalle 4, Betriebshof Barmbek (BBA-H4) - TGA-Planung (Lph 5 - 8) [ba]

      Die Hamburger Hochbahn AG benötigt Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau einer U-Bahn-Werkstatthalle in Hamburg-Barmbek. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 5 bis 8 der TGA-Planung. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind das Honorarangebot (30 %) und das Umsetzungskonzept (70 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils 3-fach maximiert) nachweisen und eine projektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden (jeweils 3-fach maximiert) im Auftragsfall abschließen können. Des Weiteren sind Angaben zum Gesamtumsatz und Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre sowie eine Liste vergleichbarer Leistungen der letzten 10 Jahre mit Angabe der Auftraggeber und des eigenen Leistungsanteils erforderlich. Es wird der Einsatz von deutschsprachigem Schlüsselpersonal (Projektleitende/r) vorausgesetzt.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      30. okt. 2026(6 Tage)
    • Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

      Bygg og anlegg - Grunnarbeid, vann og kloakk

      Köhlbrandquerung - Baugrunderkundung Landseitig West Los 1

      Die Hamburg Port Authority AöR, vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH, benötigt Bauleistungen für Baugrunderkundungen landseitig westlich der Köhlbrandquerung in Hamburg. Die Leistungen umfassen Trockenbohrungen und Drucksondierungen gemäß DIN EN ISO 22475-1 und DIN EN ISO 22476-1, wobei mindestens 50 Bohrungen mit insgesamt mindestens 2.500 Bohrmetern durchzuführen sind, davon mindestens 10 Bohrungen mit einer Tiefe von jeweils mindestens 50 m. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme (100 %). Als Qualifikationsanforderungen sind der Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Angaben zu mindestens drei vergleichbaren Referenzprojekten aus den vergangenen fünf Kalenderjahren sowie eine Zertifizierung des Unternehmens nach DVGW Arbeitsblatt W 120-1 erforderlich.

      Wettbewerb19. okt. 2026
      19. nov. 2026(26 Tage)
    • Hamburger Wasserwerke GmbH, Vergabemanagement

      Pumpestasjoner og pumpesystemer

      Wasserwerksneubau Langenhorn, Erdverlegter Rohrleistungsbau (IW-24/03)

      Die Hamburger Wasserwerke GmbH sucht Bauleistungen für den Wasserwerksneubau Langenhorn, insbesondere erdverlegte Rohrleitungsarbeiten in Hamburg. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Für die Qualifikation sind folgende Nachweise erforderlich: eine Liste der technischen Ausstattung und des Geräteparks, ein geeignetes Qualitätssicherungssystem, mindestens eine Referenz im Rohrleitungsbau mit einer Trinkwasserleitung ≥ DN 800 aus Stahlrohr und einem Auftragswert von mindestens 2,0 Mio. €, mindestens eine Referenz im Sielbau mit einem Auftragswert von mindestens 1,5 Mio. €, mindestens eine Referenz über die Herstellung einer wasserdichten Baugrube (Tiefe ≥ 5,0 m, Spundwandverbau unter Grundwassereinfluss, Baugrubenwasseraufbereitung), mindestens eine Referenz über die kombinierte Ausführung von erdverlegtem Rohrleitungsbau und Anlagenbau (Schachtbauwerke), mindestens eine Referenz mit Einsatz des Düsenstrahlverfahrens zur Baugrubenabdichtung und/oder Unterfangung, Nachweis von mehr als 3 Jahren Berufserfahrung des Bauleiters in vergleichbaren Projekten, Nachweis von Fachpersonal mit mehrjähriger praktischer Erfahrung (mindestens 3 Jahre) und Deutschkenntnissen auf B2-Niveau für den Bauleiter und die Ansprechpartner, sowie spezifische Zertifizierungen wie AK1 (Güteschutz Kanalbau / RAL-GZ 961), Qualifikation nach DVGW-Merkblatt GW 128, DVGW-Bescheinigung GW 301 Gruppe W1 pe, st, ge, Umhüllernachweise gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 15, Sachkundenachweis für Druckprüfungen nach DVGW W400-2, Prüfbescheinigung gemäß DVGW GW 331 für PE-Schweißaufsicht und GW 330 für PE-Schweißende, Nachweise DVGW W 316, DVGW W 347, AMS Arbeitsschutz mit System und Fachbetrieb nach WHG. Zudem ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 5.000.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren im Bereich Rohrleitungsbau, Trinkwasserleitungsbau oder vergleichbaren Infrastrukturmaßnahmen nachzuweisen.

      Wettbewerb15. okt. 2026
      19. nov. 2026(26 Tage)