Steinwerder Süd - Planung Kabelschutzrohrdüker
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichts-punkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vor-handenen Kaizungen auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufge-höht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischen-liegende Bereich des Oderhafens bis rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche "Steinwerder Süd (SWS)" geschaffen. Die Bau-leistungen zur Flächenherrichtung SWS beginnen voraussichtlich im Januar 2025. Innerhalb des Projektgebietes befindet sich eine 10 KV-Mittelspannungsleitung der Hamburger Energienetze (HNE). Die Leitung verbindet das Umspannwerk Kuhwerder durch einen Düker unterhalb des Ellerholzhafens über das SWS-Areal mit dem südlich gelegenen Umspannwerk Neuhof. Die Planungen zum Rückbau der Oderhöftspitze führen unweigerlich zur Aufgabe der bestehenden Dükerverbindung in der bisherigen Bauweise. Infolge des Rückbaus des Hansaterminals um ca. 200 m nach Süden, ist der Bestandsdüker betroffen und muss infolgedessen in seiner aktuellen Lage angepasst und durch einen neuen Düker ersetzt werden.
Ergebnis
- Gewinner
- Fichtner Water & Transportation GmbH
- Anzahl Angebote
- 2
- Vertragswert
- 212.895 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Kontakttelefon
- 04038088084
- Kontakt-E-Mail
- andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichts-punkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vor-handenen Kaizungen auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufge-höht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischen-liegende Bereich des Oderhafens bis rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche "Steinwerder Süd (SWS)" geschaffen. Die Bau-leistungen zur Flächenherrichtung SWS beginnen voraussichtlich im Januar 2025. Innerhalb des Projektgebietes befindet sich eine 10 KV-Mittelspannungsleitung der Hamburger Energienetze (HNE). Die Leitung verbindet das Umspannwerk Kuhwerder durch einen Düker unterhalb des Ellerholzhafens über das SWS-Areal mit dem südlich gelegenen Umspannwerk Neuhof. Die Planungen zum Rückbau der Oderhöftspitze führen unweigerlich zur Aufgabe der bestehenden Dükerverbindung in der bisherigen Bauweise. Infolge des Rückbaus des Hansaterminals um ca. 200 m nach Süden, ist der Bestandsdüker betroffen und muss infolgedessen in seiner aktuellen Lage angepasst und durch einen neuen Düker ersetzt werden.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Für die Angebotswertung wird die Wertungssumme herangezogen. Die Wertungssumme setzt sich zusammen aus der Angebotssumme sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung und dem Zeithonorar. Die Bedarfspositionen und das vorgenannte Zeithonorar gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Das Zeithonorar fließt jedoch nicht in die Auftragssumme ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen und Zeithonorar).
Beschreibung
Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Planungsaufgabe verstanden hat, die er als Planer abzuarbeiten hat. Das Leistungskonzept umfasst die Darstellung der Planungsaufgabe sowie seines Termin- und Kostenmanagements.
Beschreibung
Für das Kriterium "Personalkonzept" werden die Rubriken der verantwortlichen Projektleitung, des erweiterten Projektteams und des Personaleinsatzplanes separat bewertet. Hierfür reicht der Bieter mit seinem Angebot ein Konzept ein, in dem er angibt, welche Mitarbeiter die einzelnen Rollen ausfüllen werden, welche Qualifikation und Berufserfahrung diese haben und welche konkreten Aufgaben diese wahrnehmen werden. In dem Verhandlungsgespräch sollen die einzelnen Personen vorgestellt werden. Der/Die eingesetzte Projektleiter/-in soll Bauingenieur sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Er/Sie hat seine/ihre Berufserfahrung in leitender Funktion anzugeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektleiter/- in mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Der Auftraggeber sieht in dem anliegenden Ingenieurvertrag den verpflichtenden Einsatz des/der Projektleiters/-in vor. Ein Austausch dieser Personen kann während der Vertragslaufzeit nur mit Zustimmung des Auftraggebers erfolgen. Der Auftraggeber erwartet, dass ein Organigramm vorgelegt und erläutert wird, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung und die Zusammenarbeit im Team erkennen lässt. Für Teilprojektleiter/-innen bzw. Teil-Projekt-Verantwortlichen ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektmitarbeiter/-in mit der Bearbeitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Der Auftraggeber erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird, anhand dessen die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung), die jeweiligen Leistungsanteile (z.B. Wochen-/Monatsstunden) und die Stellvertreterregelung über alle Leistungsphasen und Auftragsstufen dargestellt werden.
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Titel
- Steinwerder Süd - Planung Kabelschutzrohrdüker
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Dauer
- 26 Monate