Steinwerder Süd - Rückbau Kaianlagen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen (VE 06)
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Anleggs- og infrastrukturbygging
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE06 - Rückbau Kaianlagen und Höftspitzen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:
Über das Angebot
- Kontaktperson
- ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Kontakttelefon
- 04038088084
- Kontakt-E-Mail
- andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE06 - Rückbau Kaianlagen und Höftspitzen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:Hauptmerkmale des VerfahrensTeilnahmewettbewerb Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen und die dort geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem Bewerberbogen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei der Vergabestelle über das Vergabeportal dtvp einzureichen. Mindestanforderungen und Wertungskriterien sind den Verfahrensbedingungen zu entnehmen. 1. Stufe: verpflichtendes Aufklärungsgespräch mit den Bewerbern Das Aufklärungsgespräch bietet dem AG Gelegenheit die Leistungsbeschreibung und den bisher geplanten Bauablauf zu erläutern. Der jeweilige Bewerber hat darüber hinaus die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und nach Durchsicht der Unterlagen erste Hinweise auf mögliche Unstimmigkeiten zu geben. Ziel des jeweiligen Aufklärungsgesprächs ist es, bei allen Bewerbern für das gleiche Aufgabenverständnis zu sorgen. 2. Stufe: Abgabe des Erstangebots durch die Bieter Ein Erstangebot ist bis zur angegebenen Frist einzureichen. Im Zuge der Angebotsbearbeitung wird eine Ortsbesichtigung des Projektgebietes angeboten, so dass die Bieter sich über die örtlichen Verhältnisse ein Bild machen können. 3. Stufe: Verhandlungsgespräch und Bieterpräsentation In der dritten Stufe wird mit den Bietern ein Verhandlungsgespräch zu ihrem Erstangebot und den eingereichten Konzepten geführt. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Bedarf weitere Verhandlungstermine anzuberaumen. Die dem Bewertungskriterium "Qualität" zugrunde liegenden Konzepte sind vom AN im Rahmen der Verhandlungsgespräche in einer Präsentation vorzustellen und zu erläutern. 4. Stufe: Aufforderung zum endgültigen Angebot / Zuschlag Nach Abschluss der Verhandlungen wird der Auftraggeber die Bieter auffordern, ein zweites und voraussichtlich endgültiges Angebot abzugeben und dieses anhand der Zuschlagskriterien werten. Mit der Aufforderung zur Abgabe des endgültigen Angebots werden die Bieter über den weiteren Ablauf des Verfahrens und über die Anforderungen an das endgültige Angebot informiert.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Beim Kriterium "Angebotspreis" berücksichtigt der Auftraggeber die Wertungssumme. Diese setzt sich zusammen aus der Angebotssumme (Einzelpositionen und Summenpositionen der Leistungsverzeichnisse) sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung. Die Bedarfspositionen gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen). Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist die Wertungssumme des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird. Für die Punktebewertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit zwei Stellen nach dem Komma. Die Punktzahl für das Kriterium "Angebotspreis" wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 60 Punkten erreicht werden.
Bewertungsmethode
Für die Punktebewertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktzahl für das Kriterium "Angebotspreis" wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 60 Punkten erreicht werden.
Beschreibung
Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Personalkonzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Es kommt dem Auftraggeber darauf an, nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Herausforderungen der Bauaufgabe verstanden und seinen Personaleinsatz darauf abgestimmt hat. In die Wertung fließen neben der Organisationstruktur der Bauleitung auch die Qualifikation und Erfahrung des bauleitenden Personals, sowie die vorgesehene Personalkapazität ein. Im Konzept sind hierzu entsprechende Angaben zu machen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.
Bewertungsmethode
Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.
- 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die Personalkapazitäten lassen eine besonders gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung erwarten. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind herausragend. Er/Sie hat langjährige Erfahrung als Bauleiter/-in (> 10 Jahre) bzw. hat fünf oder mehr vergleichbare Projekte als Bauleiter/-in abgewickelt.
- 4 Punkte: Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die Personalkapazitäten lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind über-durchschnittlich. Er/Sie hat mehrjährige Erfahrung als Bauleiter/-in (> 5 Jahre) bzw. hat drei oder mehr vergleichbare Projekte als Bauleiter/-in begleitet.
- 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vor-gesehenen Bauleiters/-in sind durchschnittlich. Er/Sie hat Berufserfahrung als Bauleiter/-in (>3 Jahre) bzw. hat weniger als drei vergleichbare Projekte als Bau-leiter/-in durchgeführt.
- 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar. Der/Die Bauleiter/-in hat wenig Berufserfahrung als Bauleiter/-in (<3 Jahre) bzw. hat ein vergleichbares Projekt als Bauleiter/-in Funktion begleitet.
- 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Der/Die Bauleiter/-in hat keine Berufserfahrung in leitender Funktion bzw. hat kein vergleichbares Projekt als Bauleiter/-in begleitet.
Beschreibung
Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Gerätekonzept "Rückbau von Kaimauern und Höftspitzen" mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Gerätekonzept für den Rückbau von Kaimauern und der Höftspitzen unter Angabe von geeigneten Verfahren und Geräten sowie Darstellung der erforderlichen Kapazitäten und Beschreibung der Geräteverfügbarkeiten. Darstellung der geeigneten Verfahren unter Berücksichtigung des vorliegenden Kampfmittelverdachts, der variierenden Kaimauerkonstruktionen, der verschiedenen Ausbauhorizonte im Erdbau, sowohl in trockenen als auch tideoffenen Bereichen. Erläuterung der erschütterungsarmen Rückbauverfahren in Kampfmittelverdachtsflächen und der vorgesehenen Sondierverfahren zur vorzeitigen und begleitenden Erzeugung der Kampfmittelfreiheit, stets unter Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Rückbauarbeiten. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 12,5 Punkten erreicht werden.
Bewertungsmethode
Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 12,5 Punkten erreicht werden.
- 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die Gerätewahl, die Bauverfahren und die Geräteverfügbarkeiten sind mit Reserven auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine besonders gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung erwarten.
- 4 Punkte: Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die Gerätewahl, die Bauverfahren und die Geräteverfügbarkeiten sind auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten.
- 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar. Auf Grundlage des Konzeptes ist davon auszugehen, dass der Bieter die Anforderungen grundsätzlich gut, aber teilweise mit Einschränkungen erfüllen wird.
- 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Einschränkungen bewähren wird.
- 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich bewähren wird.
Beschreibung
Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Gerätekonzept "Aufhöhung Oderhafen" mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Geräte- und Einbaukonzept für die vollständige Aufhöhung des Oderhafens unter Angabe von geeigneten Geräten und Verfahren zum Erreichen der geforderten Kapazitäten, Einhalten der erforderlichen Einbaustärken und unter Berücksichtigung des Wechsels vom Nasseinbau zum Trockeneinbau und den wechselnden Bodenqualitäten. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.
Bewertungsmethode
Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.
- 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die beschriebene Vorgehensweise ermöglicht ein flexibles und effizientes Arbeiten. Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind mit Reserven auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine termingerechte und kostenstabile Aufgabenerfüllung erwarten.
- 4 Punkte: Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die beschriebene Vorgehensweise, Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten.
- 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar. Auf Grundlage der Konzepte ist davon auszugehen, dass der Bieter die Arbeiten grundsätzlich gut, aber teilweise mit Einschränkungen erfüllen wird.
- 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar und lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Einschränkungen bewähren wird.
- 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, dass sich ohne erheblich Anpassungen und Mehraufwendungen bewähren wird.
Beschreibung
Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Arbeitssicherheitskonzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die besonderen Anforderungen der Arbeiten in kontaminierten Bereichen (nach DGUV Regel 101-004 bzw. TRGS 524) verstanden hat und diesen mit einem angepassten Konzept Rechnung trägt. Ein gut durchdachtes und umgesetztes Arbeits-Sicherheitskonzept trägt dazu bei, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten, Unfälle zu reduzieren und die Produktivität zu steigern. Hierbei sind insbesondere Aspekte wie Risikoanalyse, Präventive Maßnahmen, Festlegung der Verantwortlichkeiten (Einsatz von Fachkräften bzw. Schulung des Personals), Einbeziehung der geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie Notfallvorsorge und Maßnahmen zur regelmäßigen Überprüfung des Sicherheitskonzepts darzulegen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 7,5 Punkten erreicht werden.
Bewertungsmethode
Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 7,5 Punkten erreicht werden.
- 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und greift sämtliche Anforderungen und Hinweise des ASI-Planes auf. Die Ausführungen des Bieters lassen einen besonders hohen Standard hinsichtlich der Arbeitssicherheit erwarten.
- 4 Punkte: Die Darstellung ist schlüssig und nimmt auf die wesentlichen Anforderungen und Hinweise des ASI-Planes Bezug. Die Ausführungen des Bieters lassen einen durchschnittlichen Standard hinsichtlich der Arbeitssicherheit erwarten.
- 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar und berücksichtigt einige Hinweise des ASI-Planes. Die Ausführungen zum Arbeitsschutz beschränken sich auf das gesetzlich geforderte Minimum.
- 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar und berücksichtigt lediglich allgemeine Anforderungen an den Arbeitsschutz. Bei der unveränderten Umsetzung des Konzeptes wären erhebliche Einschränkungen der Arbeitssicherheit zu erwarten.
- 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich bewähren wird.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter hat den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.
Beschreibung
Nachweis einer gültigen Zulassung nach §7 SprengG.
Dokumentationsanforderung
Nachweis einer gültigen Zulassung nach §7 SprengG.
Beschreibung
Nachweis der Aufnahme ins Register der Freien und Hansestadt Hamburg gemäß § 10, Abs. 2 KampfmittelVO.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der Aufnahme ins Register der Freien und Hansestadt Hamburg gemäß § 10, Abs. 2 KampfmittelVO.
Beschreibung
Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "Baukosten" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Baukosten >= EUR 2 Mio. (netto); 1 Punkt. Die Mindestanforderung muss von mindestens 2 Referenzprojekten erfüllt werden.
Dokumentationsanforderung
Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.
Beschreibung
Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "Rückbau von Massivbauwerken" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Abbruch bzw. Rückbau von Massivbauwerken >= 100 m3; 1 Punkt. Die Mindestanforderung muss von mindestens zwei Referenzprojekten erfüllt werden.
Dokumentationsanforderung
Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.
Beschreibung
Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "KM-Sondierung/-bergung" können pro Referenzprojekt maximal 2 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Landseitige KM-Sondierung /-bergung >= 2.000 m2 bzw. >= 200 lfd Bohrmeter; 1 Punkt. Die Mindestanforderung muss von mindestens einem Referenzprojekt erfüllt werden.
Dokumentationsanforderung
Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.
Beschreibung
Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "Bodenmanagement" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. Mindestanforderungen: Umgang mit nass gewonnenen Böden; 1 Punkt und Bodenmanagement (trocken und / oder nass) >50.000m³ 1 Punkt. Die Mindestanforderungen müssen jeweils von mindestens 2 Referenzprojekten erfüllt werden.
Dokumentationsanforderung
Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.
Beschreibung
Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "Böschungssicherung" können pro Referenzprojekt maximal 2 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Einbau Böschungssicherung (Deckwerksschüttung o. glw.) in Wassertiefen >= 3 m; 1 Punkt. Die Mindestanforderung muss von mindestens einem Referenzprojekt erfüllt werden.
Dokumentationsanforderung
Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Titel
- Steinwerder Süd - Rückbau Kaianlagen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen (VE 06)
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg