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    Steinwerder Süd - Rückbau Kaianlagen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen (VE 06)

    Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

    Steinwerder Süd - Rückbau Kaianlagen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen (VE 06)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      May 15, 2024 9:37 AMMay 15, 2024 9:37 AM
    2. Fragefrist

      Jun 13, 2024 10:00 PMJune 13, 2024 10:00 PM
    3. Teilnahmefrist

      Jun 21, 2024 9:00 AMJune 21, 2024 9:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH/Steinwerder Süd - Rückbau Kaianlagen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen (VE 06)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Anleggs- og infrastrukturbygging

    Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE06 - Rückbau Kaianlagen und Höftspitzen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:

    Über das Angebot

      Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE06 - Rückbau Kaianlagen und Höftspitzen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:Hauptmerkmale des VerfahrensTeilnahmewettbewerb Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen und die dort geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem Bewerberbogen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei der Vergabestelle über das Vergabeportal dtvp einzureichen. Mindestanforderungen und Wertungskriterien sind den Verfahrensbedingungen zu entnehmen. 1. Stufe: verpflichtendes Aufklärungsgespräch mit den Bewerbern Das Aufklärungsgespräch bietet dem AG Gelegenheit die Leistungsbeschreibung und den bisher geplanten Bauablauf zu erläutern. Der jeweilige Bewerber hat darüber hinaus die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und nach Durchsicht der Unterlagen erste Hinweise auf mögliche Unstimmigkeiten zu geben. Ziel des jeweiligen Aufklärungsgesprächs ist es, bei allen Bewerbern für das gleiche Aufgabenverständnis zu sorgen. 2. Stufe: Abgabe des Erstangebots durch die Bieter Ein Erstangebot ist bis zur angegebenen Frist einzureichen. Im Zuge der Angebotsbearbeitung wird eine Ortsbesichtigung des Projektgebietes angeboten, so dass die Bieter sich über die örtlichen Verhältnisse ein Bild machen können. 3. Stufe: Verhandlungsgespräch und Bieterpräsentation In der dritten Stufe wird mit den Bietern ein Verhandlungsgespräch zu ihrem Erstangebot und den eingereichten Konzepten geführt. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Bedarf weitere Verhandlungstermine anzuberaumen. Die dem Bewertungskriterium "Qualität" zugrunde liegenden Konzepte sind vom AN im Rahmen der Verhandlungsgespräche in einer Präsentation vorzustellen und zu erläutern. 4. Stufe: Aufforderung zum endgültigen Angebot / Zuschlag Nach Abschluss der Verhandlungen wird der Auftraggeber die Bieter auffordern, ein zweites und voraussichtlich endgültiges Angebot abzugeben und dieses anhand der Zuschlagskriterien werten. Mit der Aufforderung zur Abgabe des endgültigen Angebots werden die Bieter über den weiteren Ablauf des Verfahrens und über die Anforderungen an das endgültige Angebot informiert.

      Kontaktperson
      ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
      Kontakttelefon
      04038088084
      Kontakt-E-Mail
      andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Beim Kriterium "Angebotspreis" berücksichtigt der Auftraggeber die Wertungssumme. Diese setzt sich zusammen aus der Angebotssumme (Einzelpositionen und Summenpositionen der Leistungsverzeichnisse) sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung. Die Bedarfspositionen gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen). Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist die Wertungssumme des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird. Für die Punktebewertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit zwei Stellen nach dem Komma. Die Punktzahl für das Kriterium "Angebotspreis" wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 60 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Für die Punktebewertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktzahl für das Kriterium "Angebotspreis" wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 60 Punkten erreicht werden.

    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Personalkonzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Es kommt dem Auftraggeber darauf an, nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Herausforderungen der Bauaufgabe verstanden und seinen Personaleinsatz darauf abgestimmt hat. In die Wertung fließen neben der Organisationstruktur der Bauleitung auch die Qualifikation und Erfahrung des bauleitenden Personals, sowie die vorgesehene Personalkapazität ein. Im Konzept sind hierzu entsprechende Angaben zu machen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.

      • 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die Personalkapazitäten lassen eine besonders gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung erwarten. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind herausragend. Er/Sie hat langjährige Erfahrung als Bauleiter/-in (> 10 Jahre) bzw. hat fünf oder mehr vergleichbare Projekte als Bauleiter/-in abgewickelt.
      • 4 Punkte: Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die Personalkapazitäten lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind über-durchschnittlich. Er/Sie hat mehrjährige Erfahrung als Bauleiter/-in (> 5 Jahre) bzw. hat drei oder mehr vergleichbare Projekte als Bauleiter/-in begleitet.
      • 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vor-gesehenen Bauleiters/-in sind durchschnittlich. Er/Sie hat Berufserfahrung als Bauleiter/-in (>3 Jahre) bzw. hat weniger als drei vergleichbare Projekte als Bau-leiter/-in durchgeführt.
      • 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar. Der/Die Bauleiter/-in hat wenig Berufserfahrung als Bauleiter/-in (<3 Jahre) bzw. hat ein vergleichbares Projekt als Bauleiter/-in Funktion begleitet.
      • 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Der/Die Bauleiter/-in hat keine Berufserfahrung in leitender Funktion bzw. hat kein vergleichbares Projekt als Bauleiter/-in begleitet.
    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Gerätekonzept "Rückbau von Kaimauern und Höftspitzen" mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Gerätekonzept für den Rückbau von Kaimauern und der Höftspitzen unter Angabe von geeigneten Verfahren und Geräten sowie Darstellung der erforderlichen Kapazitäten und Beschreibung der Geräteverfügbarkeiten. Darstellung der geeigneten Verfahren unter Berücksichtigung des vorliegenden Kampfmittelverdachts, der variierenden Kaimauerkonstruktionen, der verschiedenen Ausbauhorizonte im Erdbau, sowohl in trockenen als auch tideoffenen Bereichen. Erläuterung der erschütterungsarmen Rückbauverfahren in Kampfmittelverdachtsflächen und der vorgesehenen Sondierverfahren zur vorzeitigen und begleitenden Erzeugung der Kampfmittelfreiheit, stets unter Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Rückbauarbeiten. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 12,5 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 12,5 Punkten erreicht werden.

      • 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die Gerätewahl, die Bauverfahren und die Geräteverfügbarkeiten sind mit Reserven auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine besonders gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung erwarten.
      • 4 Punkte: Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die Gerätewahl, die Bauverfahren und die Geräteverfügbarkeiten sind auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten.
      • 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar. Auf Grundlage des Konzeptes ist davon auszugehen, dass der Bieter die Anforderungen grundsätzlich gut, aber teilweise mit Einschränkungen erfüllen wird.
      • 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Einschränkungen bewähren wird.
      • 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich bewähren wird.
    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Gerätekonzept "Aufhöhung Oderhafen" mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Geräte- und Einbaukonzept für die vollständige Aufhöhung des Oderhafens unter Angabe von geeigneten Geräten und Verfahren zum Erreichen der geforderten Kapazitäten, Einhalten der erforderlichen Einbaustärken und unter Berücksichtigung des Wechsels vom Nasseinbau zum Trockeneinbau und den wechselnden Bodenqualitäten. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.

      • 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die beschriebene Vorgehensweise ermöglicht ein flexibles und effizientes Arbeiten. Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind mit Reserven auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine termingerechte und kostenstabile Aufgabenerfüllung erwarten.
      • 4 Punkte: Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die beschriebene Vorgehensweise, Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten.
      • 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar. Auf Grundlage der Konzepte ist davon auszugehen, dass der Bieter die Arbeiten grundsätzlich gut, aber teilweise mit Einschränkungen erfüllen wird.
      • 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar und lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Einschränkungen bewähren wird.
      • 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, dass sich ohne erheblich Anpassungen und Mehraufwendungen bewähren wird.
    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Arbeitssicherheitskonzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die besonderen Anforderungen der Arbeiten in kontaminierten Bereichen (nach DGUV Regel 101-004 bzw. TRGS 524) verstanden hat und diesen mit einem angepassten Konzept Rechnung trägt. Ein gut durchdachtes und umgesetztes Arbeits-Sicherheitskonzept trägt dazu bei, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten, Unfälle zu reduzieren und die Produktivität zu steigern. Hierbei sind insbesondere Aspekte wie Risikoanalyse, Präventive Maßnahmen, Festlegung der Verantwortlichkeiten (Einsatz von Fachkräften bzw. Schulung des Personals), Einbeziehung der geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie Notfallvorsorge und Maßnahmen zur regelmäßigen Überprüfung des Sicherheitskonzepts darzulegen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 7,5 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 7,5 Punkten erreicht werden.

      • 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und greift sämtliche Anforderungen und Hinweise des ASI-Planes auf. Die Ausführungen des Bieters lassen einen besonders hohen Standard hinsichtlich der Arbeitssicherheit erwarten.
      • 4 Punkte: Die Darstellung ist schlüssig und nimmt auf die wesentlichen Anforderungen und Hinweise des ASI-Planes Bezug. Die Ausführungen des Bieters lassen einen durchschnittlichen Standard hinsichtlich der Arbeitssicherheit erwarten.
      • 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar und berücksichtigt einige Hinweise des ASI-Planes. Die Ausführungen zum Arbeitsschutz beschränken sich auf das gesetzlich geforderte Minimum.
      • 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar und berücksichtigt lediglich allgemeine Anforderungen an den Arbeitsschutz. Bei der unveränderten Umsetzung des Konzeptes wären erhebliche Einschränkungen der Arbeitssicherheit zu erwarten.
      • 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich bewähren wird.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter hat den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.

    • Beschreibung

      Nachweis einer gültigen Zulassung nach §7 SprengG.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis einer gültigen Zulassung nach §7 SprengG.

    • Beschreibung

      Nachweis der Aufnahme ins Register der Freien und Hansestadt Hamburg gemäß § 10, Abs. 2 KampfmittelVO.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Aufnahme ins Register der Freien und Hansestadt Hamburg gemäß § 10, Abs. 2 KampfmittelVO.

    • Beschreibung

      Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "Baukosten" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Baukosten >= EUR 2 Mio. (netto); 1 Punkt. Die Mindestanforderung muss von mindestens 2 Referenzprojekten erfüllt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.

    • Beschreibung

      Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "Rückbau von Massivbauwerken" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Abbruch bzw. Rückbau von Massivbauwerken >= 100 m3; 1 Punkt. Die Mindestanforderung muss von mindestens zwei Referenzprojekten erfüllt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.

    • Beschreibung

      Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "KM-Sondierung/-bergung" können pro Referenzprojekt maximal 2 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Landseitige KM-Sondierung /-bergung >= 2.000 m2 bzw. >= 200 lfd Bohrmeter; 1 Punkt. Die Mindestanforderung muss von mindestens einem Referenzprojekt erfüllt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.

    • Beschreibung

      Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "Bodenmanagement" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. Mindestanforderungen: Umgang mit nass gewonnenen Böden; 1 Punkt und Bodenmanagement (trocken und / oder nass) >50.000m³ 1 Punkt. Die Mindestanforderungen müssen jeweils von mindestens 2 Referenzprojekten erfüllt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.

    • Beschreibung

      Referenzprojekte, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Für den Referenzbereich "Böschungssicherung" können pro Referenzprojekt maximal 2 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Einbau Böschungssicherung (Deckwerksschüttung o. glw.) in Wassertiefen >= 3 m; 1 Punkt. Die Mindestanforderung muss von mindestens einem Referenzprojekt erfüllt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    Titel
    Steinwerder Süd - Rückbau Kaianlagen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen (VE 06)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45000000Bauarbeiten
    Zusätzliche Codes
    45111000Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung45111240Baugrundentwässerungsarbeiten45112000Aushub- und Erdbewegungsarbeiten45112200Bodenabtrag45112300Aufschüttung und Landgewinnungsarbeiten45112310Aufschüttungsarbeiten45112320Landgewinnungsarbeiten45112340Bodendekontaminationsarbeiten45112500Erdbewegungsarbeiten45234113Rückbau von Gleisen45240000Wasserbauarbeiten45243510Uferbau45244100Küsten- und Hafenanlagen
    Ort
    Hamburg

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage der Verbandsgemeinde Adenau in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLS

      Die Verbandsgemeinde Adenau - Abwasserwerk benötigt Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLS. Die Kläranlage in Dümpelfeld, die durch die Hochwasserkatastrophe 2021 stark beschädigt wurde, soll wiederaufgebaut, umgebaut, erweitert und auf die Verfahrensführung mit Klärschlammfaulung umgestellt werden, um Abwässer und Klärschlämme aus den Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr aufnehmen und reinigen zu können. Die Anlage wird auf eine Ausbaugröße von ca. 27.000 EW erweitert, wobei ein Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit und ein möglichst klimaneutraler Betrieb angestrebt werden, unter Berücksichtigung von KI zur Optimierung von Prozessen und Energieeffizienz. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35%), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20%), Intensität der Objektüberwachung (35%) und Akzeptanz des Vertrages (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei Referenzobjekte, die Planungs- und Bauüberwachungsleistungen mit vergleichbaren Leistungen (z.B. Betriebsgebäude und/oder Technikgebäude auf einer Kläranlage sowie ein Projekt zur Nahwärmeversorgung) in den Anlagengruppen 1-3 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 500.000,00 EUR netto umfassen, wobei die Leistung mindestens in den Leistungsphasen 2-6 und 8 erbracht und die Fertigstellung nach dem 01.01.2018 erfolgt sein muss. Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen, und das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und zusätzlich mindestens 0,5 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 8, 2026
      Nov 9, 2026(15 Tage)
    • StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR

      Arkitekttjenester

      RR Worringen - Pletschbach Durchlass Süd

      Die StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR benötigt Ingenieurleistungen nach HOAI und AHO für die Leistungsphasen 5 bis 6 (7 bis 9 auf Abruf) in den Leistungsbildern Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sowie Lph 4 bis 6 Fachplanung Tragwerksplanung, ergänzt durch ausgewählte besondere Leistungen auf Abruf. Die Leistungen sollen in Köln erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30 %), Qualität des Umsetzungskonzepts (40 %) und Bewertung des Projektteams und der Projektorganisation (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 6 Ingenieuren in den letzten drei Jahren, wovon mindestens 4 Personen für die Leistungserbringung bereitzustellen sind, einen Mindestjahresumsatz von 500.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungsbilder, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden, sowie mindestens 3 (maximal 4) vergleichbare, abnahmereife Unternehmensreferenzen aus den letzten 5 Jahren, die alle Leistungsbilder abdecken und spezifische Anforderungen an die Art der Projekte erfüllen.

      WettbewerbSep 30, 2026
      Nov 4, 2026(10 Tage)
    • Hamburger Stadtentwässerung AöR

      Anleggs- og infrastrukturbygging

      Klärwerk Köhlbrandhöft, Neubau Faulbehälter, Maschinentechnik (IA-23/01-300-101

      Die Hamburger Stadtentwässerung AöR benötigt Bauleistungen für den Neubau von Faulbehältern und Maschinentechnik im Klärwerk Köhlbrandhöft in Hamburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (80 %, aufgeteilt in projektspezifische Qualifikation und Personaleinsatzkonzept 25 %, Präsentation 14 %, Qualitätsmanagement 11 %, IPA-Kompetenzen und Fähigkeiten des Schlüsselpersonals 30 %) und Preis (20 %). Bewerber müssen Referenzen über vergleichbare, abgeschlossene Leistungen aus den letzten zehn Jahren einreichen (maximal drei Referenzen, die zu 50 % in die Auswahlwertung eingehen), Erfahrungen mit BIM (10 % Gewichtung) und frühzeitiger Projekteinbindung (10 % Gewichtung) nachweisen, sowie Angaben zur personellen Ausstattung und Firmeneigenschaften machen (30 % Gewichtung). Des Weiteren sind mindestens 3 Beschäftigte mit technischer/akademischer Qualifikation und mindestens 10 gewerbliche Beschäftigte im Bereich Montage in den letzten drei Geschäftsjahren nachzuweisen. Es wird eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 0,5 Mio. EUR für Vermögensschäden gefordert, und der gemittelte jährliche Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 2,5 Mio. EUR betragen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Oct 29, 2026(4 Tage)
    • Stadt Schönebeck (Elbe)

      Arkitekttjenester

      Bahnhofsquartier: Gestaltung/ Erschließung Außenanlagen

      Die Stadt Schönebeck (Elbe) benötigt Dienstleistungen für die Gestaltung und Erschließung von Außenanlagen im Bahnhofsquartier im Salzlandkreis, einschließlich Freianlagen, Ingenieurbauwerken, Verkehrsanlagen und technischer Ausrüstung, für eine Dauer von 42 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualitäten/Erfahrungen des Projektteams (35 %), der Herangehensweise an das Projekt (35 %) und des Preises (30 %). Die Dienstleistungen müssen von Architekten oder bauvorlageberechtigten Ingenieuren erbracht werden, wobei Deutsch als Projektsprache gilt. Es werden Referenzen über abgeschlossene Planungen für Neuanlagen und Gestaltung/Erschließung von Außen- oder Parkanlagen (mindestens 1 vollständige Planung, 2 Referenzen mit vollständiger Planung oder abgeschlossener Bauausführung inkl. Objektbetreuung) sowie vergleichbare Objekte im öffentlichen Bereich (abgeschlossen/in Planung) aus den letzten 10 Jahren gefordert. Die projektverantwortliche Person und ihr Stellvertreter müssen mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und ein abgeschlossenes Studium in einer Fachrichtung vorweisen, die zur Bearbeitung des Leistungsbildes nach HOAI befähigt. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden pro Jahr (zweifach maximiert) erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 23, 2026
      Oct 26, 2026(1 Tag)
    • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Quartiersversorgung 1

      Die EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH benötigt Planungsleistungen für die Quartiersversorgung 1 des Lausitz Science Park Cottbus in Deutschland, speziell in Cottbus. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren und umfasst Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 2, 3) gemäß HOAI 2021, Anlage 15. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Bearbeitungskonzept (30%), Personal (30%), BIM-Umsetzungskonzept (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen tätigkeitsbezogenen Jahresumsatz von mindestens 700.000 EUR für vergleichbare Leistungen, einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 1.000.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 Mio. Euro / 1 Mio. Euro pro Jahr (Personen / Sachschäden), mindestens 3 Projektreferenzen (davon mindestens 2 mit 3.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500, mindestens 2 im Zeitraum 08/2021-08/2026 abgeschlossen, mindestens 1 mit BIM-Anwendung (Abschluss LP 5) und 2.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500, und mindestens 1 mit Planung eines digitalen Zwillings bis LP5 für mindestens eine Anlagengruppe), Nachweis der Berufsausübung und Studien-/Ausbildungsnachweise für Inhaber/Führungskräfte, sowie mindestens 5 Beschäftigte im Bereich Technische Ausrüstung und mindestens 2 Beschäftigte im Bereich BIM-Planung.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 19, 2026
      Nov 18, 2026(24 Tage)