Steinwerder Süd - Rückbau Stahlbrücken (VE05)
Abgelaufen
Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.
Riving og miljøsanering
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE05 - Rückbau Stahlbrücken umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:
Über das Angebot
- Kontaktperson
- ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Kontakttelefon
- 04038088084
- Kontakt-E-Mail
- andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE05 - Rückbau Stahlbrücken umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:Hauptmerkmale des VerfahrensDer Auftraggeber führt ein offenes Verfahren nach §14 SektVO durch.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Beim Kriterium "Angebotspreis" berücksichtigt der Auftraggeber die Wertungssumme. Diese setzt sich zusammen aus der Angebotssumme (Einzelpositionen und Summenpositionen der Leistungsverzeichnisse) sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung. Die Bedarfspositionen gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen).
Beschreibung
Entwicklung eines Konzeptes für den Rückbau der Stahlbrücken. Darstellung der Rückbaureihenfolge und schrittweise Beschreibung des Vorgehens je Brücke. Ausführung zu geplanten Trennverfahren und den erforderlichen Behelfs- und Schutzmaßnahmen. Erläuterungen zum Geräteeinsatz in Abhängigkeit der vorgesehenen Größen und Einzelgewichte der Rückbauteile. Angaben zur Logistik der Hub- und Transportgeräte. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat.
Beschreibung
Entwicklung eines Konzeptes zur Entschichtung der schadstoffbelasteten Bauteile. Konzeptionelle Darstellung der erforderlichen Einrichtungen und geplanten Schutzmaßnahmen zur Gewährleistung aller Auflagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Erläuterungen zu Siche-rungsmaßnahmen nach örtlicher Lage und Erfordernis. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis der Sachkunde über Asbest - Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten gem. TRGS 519 Nachweis der Sachkunde Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen gem. TRGS 524
Beschreibung
Angaben vergleichbaren Referenzprojekten aus den nachfolgenden zwei Referenzbereichen: - Rückbau von Stahlbaukonstruktionen (davon mind. eine Brücke) - Entschichtungsarbeiten schadstoffbelasteter Stahlbauteile Ein Referenzprojekt kann mehrere Referenzbereiche erfüllen. Die vorgelegten Referenzen dürfen nicht älter als 8 Jahre sein. Die Vergleichbarkeit der Projekte bemisst sich nach Art und Größe; weiterhin ist der Anteil der Eigenleistung des Bieters im Rahmen dieser vergleichbaren Projekte darzulegen. Die besonderen Eignungsanforderungen können über den Nachweis aus mehreren Referenzprojekten erbracht werden. Es sind zwei Nachweise je Referenzbereich von vergleichbaren Referenzprojekten zu erbringen.
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Titel
- Steinwerder Süd - Rückbau Stahlbrücken (VE05)
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Dauer
- 43 Wochen