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    Technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die S-Bahn Stuttgart

    Verband Region Stuttgart

    Technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die S-Bahn Stuttgart

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      9. feb. kl. 14:599. februar 2026 kl. 14:59
    2. Teilnahmefrist

      6. mars kl. 15:006. mars 2026 kl. 15:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Verband Region Stuttgart/Technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die S-Bahn Stuttgart

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Persontransporttjenester

    Der Verband Region Stuttgart (VRS) benötigt technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Vorbereitung und Begleitung der Beschaffung neuer Schienenfahrzeuge für das S-Bahn-Netz Stuttgart. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 8 Jahren und umfasst die Prüfung, Ergänzung und vergabereife Aufbereitung technischer Lastenheftentwürfe für verschiedene Fahrzeugtypen, die Erarbeitung technischer Spezifikationen zur Angleichung bestehender Gebrauchtfahrzeuge an Neufahrzeuge sowie die Erstellung notwendiger technischer Dokumente für die Verkehrsausschreibung. Der Berater soll den VRS in allen technischen Fragen bei der Vorbereitung und Durchführung der Fahrzeug- und Betriebsausschreibungen unterstützen. Erfahrungen mit Eigentums- und Lebenszyklusmodellen sowie Berechnungen des Energieverbrauchs von Schienenpersonennahverkehrszügen sind von herausragender Bedeutung. Optional können auch Beratungsleistungen für die Baubegleitungs- und Instandhaltungsphase der Fahrzeuge beauftragt werden. Die Leistungen sollen in Stuttgart erbracht werden.

    Über das Angebot

      Der Verband Region Stuttgart ("VRS") plant als Aufgabenträger des SPNV die Neuvergabe der Verkehrsdienstleistungen auf den Linien der S-Bahn Stuttgart und ausgewählten Nebenbahnen. Einen Teil der Fahrzeugflotte wird der VRS bereitstellen. Hierfür wird er vom derzeitigen Betreiber der S-Bahn Stuttgart voraussichtlich 56 Fahrzeuge vom Typ ET 430 erwerben. Da diese Fahrzeuge für die Erbringung der notwendigen Verkehrsleistungen nicht ausreichen werden, initiiert der VRS derzeit zur unterbrechungsfreien Sicherstellung der Fahrzeugverfügbarkeit einen Fahrzeugbeschaffungsprozess. Nach aktuellem Stand steht noch nicht fest, ob der VRS darüber hinaus vom Eisenbahnverkehrsunternehmen ("EVU") bereitgestellte Gebrauchtfahrzeuge zulassen wird. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung steht außerdem das Fahrzeugfinanzierungsmodell für die Neufahrzeuge noch nicht fest. Der VRS erwägt sowohl das sogenannte VRS-Eigentumsmodell als auch das sogenannte VRS-Lebenszyklusmodell. Nach dem VRS-Eigentumsmodell beschafft der VRS vom EVU die für die Verkehrsleistungen erforderlichen Fahrzeuge und verpachtet diese für die Dauer des Verkehrsvertrages an das EVU zurück. Der VRS erwirbt die Fahrzeuge nicht unmittelbar vom Hersteller. Vielmehr erwirbt das EVU die Fahrzeuge vom Hersteller und übereignet diese anschließend an den VRS. Die Fahrzeugbeschaffung ist bei diesem Modell in die Ausschreibung der Verkehrsleistungen integriert. Da das EVU die Fahrzeuge beim Hersteller beschafft, ist der VRS nicht verpflichtet, den Bau der Fahrzeuge unmittelbar zu begleiten. Die Rolle des VRS beschränkt sich auf eine überwachende Rolle des EVU. Nach dem VRS-Lebenszyklusmodell beschafft der VRS die Fahrzeuge - anders als im VRS-Eigentumsmodell - unmittelbar vom Hersteller. Hierzu würde der VRS eine gesonderte Ausschreibung durchführen, die neben der Beschaffung der Fahrzeuge auch die langfristige Sicherstellung der Verfügbarkeit der Fahrzeuge während des Betriebs zum Gegenstand hat. Das EVU ist also nicht direkt in die Fahrzeugbeschaffung eingebunden. Vielmehr ist der VRS dafür verantwortlich, den Hersteller auszuwählen und die Fahrzeugbeschaffung abzuwickeln. Der VRS muss im VRS-Lebenszyklusmodell die Fahrzeugbeschaffung (inklusive Fahrzeugbau), Abnahme und Instandhaltung der Fahrzeuge technisch fachgerecht begleiten. Der VRS würde die Fahrzeuge anschließend für die Dauer des Verkehrsvertrages dem EVU in einem funktionsfähigen Zustand zur Verfügung stellen. Gegenstand der Ausschreibung sind technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen zur Vorbereitung und Begleitung der Beschaffung neuer Schienenfahrzeuge für das S-Bahn-Netz der Region Stuttgart entweder im VRS-Eigentumsmodell oder im VRS-Lebenszyklusmodell. Die Leistungen des hier ausgeschriebenen technischen Beraters umfassen insbesondere die Prüfung, Ergänzung (ggf. durch weitere Anlagen) und vergabereife Aufbereitung bereits vorliegender technischer Lastenheftentwürfe für unterschiedliche Fahrzeugtypen, einschließlich der Erarbeitung technischer Spezifikationen zur Angleichung bestehender Gebrauchtfahrzeuge an Neufahrzeuge. Ziel ist es, in beiden Fahrzeugkategorien (Neu- und Bestandsfahrzeuge) ein möglichst einheitliches und vergleichbares Kundenerlebnis herzustellen. Zudem wird der technische Berater insbesondere die notwendigen technischen Dokumente zur Verkehrsausschreibung, u.a. zum Verkehrsvertrag sowie zu den Verträgen des VRS-Eigentumsmodells oder VRS-Lebenszyklusmodells, erstellen. Im Auftrag des VRS wird bereits ein erster Entwurf für ein Fahrzeuglastenheft erarbeitet. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich dieses Unternehmen an dem Vergabeverfahren beteiligt. Der Auftraggeber wird alle Maßnahmen ergreifen, die erforderlich und angemessen sind, um einen Informations- und Wissensvorsprung des Unternehmens zu vermeiden. Aufgabe des ausgewählten Beraters ist es zudem, den Auftraggeber bei der Vorbereitung und Durchführung der Fahrzeug- und Betriebsausschreibungen in allen technischen Fragen zu unterstützen. Für den Auftraggeber sind die Erfahrungen des Beraters mit Eigentums- und Lebenszyklusmodellen und Berechnungen der Energieverbräuche von Schienenpersonennahverkehrszügen von herausragender Bedeutung. Parallel zu der hier vorliegenden Vergabe wählt der VRS ein Unternehmen aus, das die Anforderungen an die neuen Fahrzeuge im Hinblick auf das Design und die Funktionalität aus Fahrgastsicht erarbeitet. Der VRS plant, bis Ende Juni 2026 alle notwendigen Unterlagen für die Ausschreibung des Verkehrsvertrages zu finalisieren. Für die Fahrzeugbeschaffung sind nach aktuellem Stand folgende Meilensteine vorgesehen: - Ab Sommer 2026: Veröffentlichung des Teilnahmewettbewerbs und Aufnahme der Verhandlungen - Januar 2027: Abgabe indikativer und zuschlagsfähiger Angebote - Frühjahr 2027: Weitere Verhandlungsrunden - 2. Halbjahr 2027: Zuschlagserteilung Der VRS behält sich vor, optional auch technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Baubegleitungs- und die Instandhaltungsphase der Fahrzeuge zu beauftragen.

      Kontaktperson
      Steffen Brugger
      Kontakttelefon
      +49 711 22759-946
      Kontakt-E-Mail
      brugger@region-stuttgart.org
      Adresse
      Kronenstraße 25, 70174 Stuttgart

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Es dürfen keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Der Bewerber bestätigt, nicht zu den in Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, zu gehören.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Verband Region Stuttgart
    Titel
    Technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die S-Bahn Stuttgart
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    60210000Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71310000Technische Beratung und Konstruktionsberatung71311230Dienstleistungen im Eisenbahnbau
    Ort
    Stuttgart, Stadtkreis
    Dauer
    8 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)

      Persontransporttjenester

      2. Münchner S-Bahn Vertrag (2. MSBV)

      Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) benötigt Schienenpersonennahverkehrsdienste für den Betrieb der S-Bahn München auf acht Linien, beginnend am 10. Dezember 2034. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 7 Jahren mit bis zu drei Verlängerungsoptionen um jeweils ein Jahr, was eine maximale Laufzeit bis zum 11. Dezember 2044 ergibt. Das jährliche Leistungsvolumen beträgt zunächst ca. 23,7 Millionen Zugkilometer. Die Dienste sollen in München und Umgebung erbracht werden. Qualifikationsanforderungen: Der Bieter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe eine gültige Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland gemäß § 6 AEG oder einen Nachweis, dass diese Zulassung nicht erforderlich ist, sowie eine gültige Sicherheitsbescheinigung gemäß § 7a Abs. 1 AEG vorlegen. Alternativ kann der Bieter darlegen, wie diese Zulassungen bis zur Betriebsaufnahme erlangt werden. Es wird ein Mindestjahresumsatz von 850 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2025 und ein positives Eigenkapital von mindestens 85 Millionen Euro zum Ende des Geschäftsjahres 2025 gefordert. Der Bieter muss über Personal mit mindestens dreijähriger Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation von SPNV-Angeboten mit einem Leistungsvolumen von mindestens 8 Millionen Zugkilometern pro Jahr innerhalb der letzten zehn Jahre verfügen. Zudem muss der Bieter zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über mindestens 35 Fahrzeuge verfügen oder nachweisen, wie er diese bis zur Betriebsaufnahme im Dezember 2034 beschaffen wird. Diese Fahrzeuge müssen spezifische Anforderungen an Länge, Bahnsteighöhe, Fußbodenhöhe, Wagenkastenbreite, Höchstgeschwindigkeit (mindestens 140 km/h), Traktion (fahrdrahtabhängig), Signalsystem (LZB) und Türabmessungen erfüllen.

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      30. okt. 2026(21 Tage)
    • Verband Region Stuttgart

      Arkitekttjenester

      Generalplanerleistungen für den Ausbau der Strohgäubahn zwischen Korntal und Ditzingen-Heimerdingen

      Der Verband Region Stuttgart benötigt Generalplanerleistungen für den Ausbau der Strohgäubahn zwischen Korntal und Ditzingen-Heimerdingen in den Landkreisen Stuttgart und Ludwigsburg. Die Leistungen umfassen zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI für Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, technische Ausrüstung und landschaftspflegerische Begleitpläne sowie erforderliche Gutachten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei Stufe 1 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) verbindlich beauftragt wird und die weiteren Stufen (Leistungsphasen 3-7 und 8-9) optional sind. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, bewertet nach Preis (60 %), Qualifikation des Projektleiters (20 %) und Qualität des Vorgehenskonzepts (20 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 20 Millionen Euro pro Schadensfall nachweisen und mindestens zwei erfolgreich umgesetzte Planungen von Eisenbahnanlagen (EBO) als Referenzen aus den letzten fünf Kalenderjahren vorlegen.

      Wettbewerb mit Qualifikation5. okt. 2026
      5. nov. 2026(27 Tage)
    • Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)

      Persontransporttjenester

      Vorortverkehr München – Buchloe 2030+

      Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) benötigt Schienenpersonennahverkehrsdienste für die Linie RB 74: München – Buchloe. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 8 Jahren, beginnend im Dezember 2029 und endend im Dezember 2037, mit Verlängerungs- und Kündigungsoptionen. Das Leistungsvolumen beträgt ca. 0,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland zugelassen sein oder nachweisen, dass eine solche Zulassung nicht erforderlich ist, und über eine Sicherheitsbescheinigung verfügen. Alternativ kann ein Plan zur Erlangung dieser Zulassungen bis zur Betriebsaufnahme vorgelegt werden. Des Weiteren ist ein Mindestjahresumsatz von 20 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2025 und ein positives Eigenkapital von mindestens 2 Millionen Euro zum Ende des Geschäftsjahres 2025 erforderlich. Technisch und beruflich leistungsfähig ist, wer Personal mit Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation von SPNV-Leistungen nachweisen kann, wobei diese Erfahrung zwischen 2016 und 2026 über mindestens drei vollständige Jahre in einer SPNV-Leistung mit einem Volumen von mindestens 1,5 Millionen Zugkilometern pro Jahr erworben worden sein muss.

      Wettbewerb27. aug. 2026
      25. jan. 2027(108 Tage)
    • Deutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10)

      Bil- og motorvognstjenester

      Auswahl von geeigneten Lieferanten zur Lieferung von Omnibussen

      Gegenstand des Prüfsystems bildet die Auswahl von geeigneten Lieferanten zur Lieferung von Omnibussen für die Deutsche Bahn AG und aller mit ihr im Sinne von § 15 Aktiengesetz verbundenen Unternehmen zwecks Abschluss von Einzel- und Rahmenverträgen. Sämtliche Verfahrensregeln zum Prüfsystem können im Lieferantenportal der Deutschen Bahn AG eingesehen werden: https://lieferanten.deutschebahn.com/lieferanten/Lieferant-werden/Praequalifikation/Alles-auf-Nummer-sicher-7762530# —> „Omnibusse“. Unternehmen können jederzeit einen Antrag zur Präqualifikation in einer oder mehreren relevanten Warengruppen stellen. Die Registrierung erfolgt über das Deutsche Bahn AG SMaRT (Supplier Management and Rating Tool) unter folgendem Link: https://smart.noncd.db.de. Lieferanten mit einer gültigen Präqualifizierung müssen keinen neuen Teilnahmeantrag stellen. ================================================================================= WICHTIGER HINWEIS: Die Deutsche Bahn AG beabsichtigt im 2. Quartal 2025 mit einem Aufruf zur Angebotsabgabe die Vergabe von „Rahmenvereinbarungen Linienomnibusse 2027ff“ an die zu diesem Zeitpunkt qualifizierten Unternehmen im Sinne des Qualifikationssystems Omnibusse zu adressieren. Ziel ist es, Rahmenvereinbarungen zu schließen, die die Lieferung von Jahresbedarfen an Linienomnibussen für die Tochtergesellschaften der Deutschen Bahn AG (Schwerpunkt DB Regio Straße) umfassen. Vergabegegenstand sind standardisierte Verbrenner- und Elektro-Linienomnibusse in den Gefäßgrößen Solo und Gelenk sowie Optionen für weitere Bustypen und -größen, einschließlich Serviceleistungen und Ersatzteile. Für Unternehmen, die bislang noch nicht qualifiziert sind, gelten die folgenden Bedingungen zur Teilnahme am oben genannten Vergabeverfahren: Teilnahmeanträge zur Qualifikation in den entsprechenden Warengruppen „10610030 Omnibusse > 8 t Verbrennungsmotor“ und/oder „10610033 Omnibusse Elektroantrieb“ müssen gemäß der Verfahrensregeln und Qualifikation spätestens bis zum 05.05.2025 gestellt werden. Die Qualifikation muss bis spätestens zum 22.05.2025 abgeschlossen sein. Der Antragssteller hat sicherzustellen, dass nach Einreichung des Teilnahmeantrags für das zweistufige elektronische Qualifizierungsverfahren ausreichend Kapazitäten bereitgestellt werden, um alle weiteren Bearbeitungsschritte fristgerecht durchführen zu können. Sämtliche Verfahrensregeln zum Prüfsystem sind im Lieferantenportal der Deutschen Bahn AG verfügbar: https://lieferanten.deutschebahn.com/lieferanten/Lieferant-werden/Praequalifikation/Alles-auf-Nummer-sicher-7762530# — > „Omnibusse“. Die Registrierung erfolgt über das Deutsche Bahn AG SMaRT (Supplier Management and Rating Tool) unter folgendem Link: https://smart.noncd.db.de

      Qualifizierungssystem1. april 2025
      29. april 2028(100+ Tage)
    • RVK | Regionalverkehr Köln GmbH

      Persontransporttjenester

      Beschaffung, Wartung und Reparatur von Wasserstoffhybrid- und batterieelektrischen Bussen für den ÖPNV

      Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) benötigt die Beschaffung, Wartung und Reparatur von Wasserstoffhybrid- und batterieelektrischen Solobussen für den öffentlichen Personennahverkehr in Köln und Umgebung. Der Beschaffungszeitraum erstreckt sich über die Jahre 2027 bis 2029, und die Wartung und Instandhaltung der Fahrzeuge ist im Rahmen eines Full-Service-Vertrages über 12 Jahre vorgesehen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen: Los 1 umfasst die Beschaffung von 8 verbindlichen Wasserstoffhybrid-Solobussen sowie optional bis zu 29 weiteren Fahrzeugen (Höchstmenge 37), während Los 2 die Beschaffung von 49 verbindlichen batterieelektrischen Solobussen sowie optional bis zu 19 weiteren Fahrzeugen (Höchstmenge 68) beinhaltet. Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Gewährung öffentlicher Fördermittel. Qualifikationsanforderungen umfassen eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz von durchschnittlich mindestens 10 Millionen Euro netto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 10 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden sowie 1 Million Euro für Vermögensschäden, und mindestens drei Referenzen über die Lieferung und Wartung von jeweils mindestens 5 linksseitig gelenkten Brennstoffzellen-Hybridbussen mit Türen auf der rechten Fahrzeugseite seit dem 1.1.2022, die eine Reichweite von mindestens 350 km ohne Zwischenladung aufweisen.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)