TNW_FA_Schulstiftung der Diözese Regensburg_Generalsanierung und Weiterentwicklung Mittel- und Realschule Oberroning
Arkitekttjenester
Casablanca gGmbH benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nr. 10.1 für die Leistungsphasen 5 bis 9 sowie ergänzende Besondere Leistungen für die Generalsanierung und Weiterentwicklung der Mittel- und Realschule Oberroning in Landshut, Landkreis. Die Leistungen umfassen die Übernahme, Prüfung und Optimierung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung, gegebenenfalls die Überarbeitung der Genehmigungsplanung einschließlich Tekturplanung, Kostenberechnungen nach DIN 276, Ermittlung und Dokumentation des denkmalbedingten Mehraufwands, Überwachung der Mängelbeseitigung und Erstellung einer Bestandsdokumentation sowie Wartungs- und Pflegeanweisungen für die Freianlagen. SZplan stoesser zeller GbR hat einen ähnlichen Vertrag heute. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung, eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) von mindestens 100.000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren und mindestens 2 Architekten/technische Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre. Es werden bis zu vier Referenzprojekte bewertet, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Bewerbungsfrist fertiggestellt wurden und Erfahrungen in Freianlagenplanung im Bereich Denkmalschutz/Denkmalpflege, Sanierung/Erneuerung bestehender Außenanlagen, sowie mit der Beantragung und Beschaffung öffentlicher Fördermittel aufweisen.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
- Kontakttelefon
- +49 94129734-10
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@prof-rauch-baurecht.de
- Adresse
- Alt-Wittenau 70, 13437 Berlin
Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, realisiert die umfassende bauliche Neuordnung der Real- und Mittelschule Oberroning. Das Schulgelände besteht aus einem historischen Klostergebäude sowie Erweiterungsbauten des 19. und 20. Jahrhunderts. Das ehemalige Kloster und die Erweiterungsbauten des 19. Jahrhunderts stehen unter Denkmalschutz. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird der Schulanbau aus den 1970er-Jahren zurückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Parallel dazu erfolgt die Teilgeneralsanierung und der Umbau der denkmalgeschützten Bestandsgebäude zur zukünftigen schulischen Nutzung. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nr. 10.1 für die Leistungsphasen 5 bis 9 sowie ergänzende Besondere Leistungen. Dies sind: - Übernahme, fachliche Prüfung und gegebenenfalls Optimierung der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 3 und 4) hinsichtlich Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Kosten u. U mit angepasster Kostenberechnung. - Gegebenenfalls Überarbeitung der Genehmigungsplanung einschließlich Erstellung und Einreichung einer Tekturplanung. - Kostenberechnungen nach DIN 276, gegliedert nach Bauabschnitten und Vergabeeinheiten. - Ermittlung und Dokumentation des denkmalbedingten Mehraufwands entsprechend den behördlichen Vorgaben und Förderabschnitten. - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen (Leistungsphase 9). - Erstellung einer vollständigen Bestandsdokumentation einschließlich Revisionsunterlagen sowie Ausarbeitung von Wartungs- und Pflegeanweisungen für die Freianlagen.
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Zuschlagskriterien
Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Beabsichtigt der Bewerber Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so müssen im Bewerberbogen entsprechende Angaben eingetragen werden. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich damit zugleich im Hinblick auf seine wirtschaftliche und finanzielle und/oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gemäß den §§ 45 und 46 VgV) auf die Kapazitäten dieses Dritten (= Eignungsleihe) beruft, sind die entsprechenden Anteile im Teilnahmeantrag darzustellen. Im Falle einer Eignungsleihe muss mit dem Teilnahmeantrag nachgewiesen werden, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten tatsächlich zur Verfügung steht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten. Zudem sind in diesem Fall auch für den Dritten alle erforderlichen Erklärungen und Nachweise mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, die ansonsten für den Bewerber gelten. Für den Fall der Eignungsleihe in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht ist eine Erklärung zur gemeinsamen Haftung für die Auftragsausführung notwendig. Eine Eignungsleihe in Bezug auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur zulässig, wenn das eignungsleihende Unternehmen auch die Leistungen erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt werden, § 47 Abs. 1 S. 2 VgV. Referenzen von Dritten müssen in der Excel-Übersicht zu Referenzen klar als Referenz des Dritten erkennbar sein, als Auftragnehmer der Referenz ist das dritte Unternehmen anzugeben. Jeder zur Eignung herangezogene Unterauftragnehmer muss das Formular "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" ausfüllen und unterschreiben (in gescannter Form ausreichend) und ggf. notwendige Nachweise mit dem Teilnahmeantrag erbringen. Möchte ein Bewerber - auch als Mitglied einer ARGE - die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) in Anspruch nehmen, muss er nachweisen, dass ihm diese tatsächlich zur Verfügung steht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten. In diesem Fall sind zudem für den Dritten alle Erklärungen und Nachweise vorzulegen, die auch für den Bewerber erforderlich sind. Die entsprechenden Erklärungen sind vom Unterauftragnehmer zu unterschreiben; eine gescannte Unterschrift ist ausreichend.
Dokumentationsanforderung
Angaben im Bewerberbogen, Verpflichtungserklärung des Dritten, alle erforderlichen Erklärungen und Nachweise für den Dritten, Erklärung zur gemeinsamen Haftung (bei Eignungsleihe in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht), Formular "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" ausgefüllt und unterschrieben vom Unterauftragnehmer.
Beschreibung
Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) mit dem Teilnahmeantrag zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Dokumentationsanforderung
Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) mit dem Teilnahmeantrag.
Beschreibung
Berufs- und / oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Beschreibung
Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung. Nachweis auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Beschreibung
Jährliches Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärungen. Nachweis der Personalstärke auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle.
Beschreibung
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2016 und dem Ablauf der unter 5.1.12 genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) Es werden vergleichbare Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV verlangt. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Auftraggeber, Art der Aufgabenstellung, Art der Durchführung, Erfahrung mit der Beantragung und der Beschaffung von öffentlichen Fördermitteln, sowie deren Aufbereitung für die Förderstellen, Erfahrung bei Freianlagenplanung im Bereich des Denkmalschutzes/Denkmalpflege und Sanierung/Erneuerung bestehender Außenanlagen, Leistungsumfang: erbrachte Leistungen in den Leistungsphasen 5 - 8 im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen (Angabe in Prozentpunkten), Größenordnung des Projekts: Projektkosten (KG 500 netto).
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärungen über Referenzen in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter".
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- Auftraggeber
- Kirchenkreis Reinickendorf
- Titel
- TNW_FA_Schulstiftung der Diözese Regensburg_Generalsanierung und Weiterentwicklung Mittel- und Realschule Oberroning
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Landshut, Landkreis