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    Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen der Tragwerksplanung (Los 3)

    Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

    Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen der Tragwerksplanung (Los 3)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      28. aug. kl. 08:5528. august 2026 kl. 08:55
    2. Angebotsfrist

      28. sep. kl. 08:1528. september 2026 kl. 08:15
    3. Eröffnungstermin

      28. sep. kl. 08:3028. september 2026 kl. 08:30
    4. Bindefrist

      27. nov. kl. 09:1527. november 2026 kl. 09:15

    Brief

    Ausschreibungssuche/Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm/Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen der Tragwerksplanung (Los 3)
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für die Tragwerksplanung (Los 3) zum Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus in Bitburg in ein offenes Lernkonzept. Die Leistungen umfassen die Planung für den Umbau des Klassentraktes in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft, die Erweiterung eines bestehenden Klassenraums durch einen Anbau und die versorgungstechnische Autarkie der Sporthalle. Ziel ist es, kleine Lernlandschaften aus je 3-4 Klassenräumen mit angebundenem offenem Differenzierungsraum zu schaffen, um den Anforderungen von 150 Schülern, darunter 30-40 mit sonderpädagogischem Förderbedarf, gerecht zu werden. Die Planungsleistungen sollen auf einem bereits abgestimmten Vorentwurf aufbauen und die Leistungsphasen 1 bis 6 umfassen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40 %), Teamwertung (30 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens 2.000.000,00 € pro Versicherungsfall (zweifach pro Versicherungsjahr verfügbar), mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI (Anlage 14.1), wobei mindestens ein Projekt den Umbau oder die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit mindestens 500 m² Bruttogrundfläche (BGF) für einen öffentlichen Auftraggeber umfassen und die Leistungsphasen 1 bis 6 vollständig erbracht worden sein müssen, sowie die Beschäftigung von mindestens 2 Ingenieuren oder 1 Ingenieur mit gleich qualifizierter Stellvertretung.

    Über das Angebot

      Die Realschule (Ende 1960er-Jahre erbaut) ist ein viergeschossiges Gebäude mit angegliederter Sporthalle im Wohngebiet Talweg 7, 54634 Bitburg. Das Gebäude verfügt über eine eigene Gasheizung mit Heizkörpern, dezentraler Warmwasserbereitung, einen Aufzug und eine PV-Anlage; die Hauptelektroverteilung wurde 2012 ertüchtigt. Die Sporthalle wird medientechnisch aus dem Schulgebäude versorgt. Nach einem Wasserschaden im Oktober 2025 wurde das Untergeschoss der Ostspange großflächig zurückgebaut (Schadensanalyse/Rückbau weitgehend abgeschlossen). Die anstehende Sanierung soll genutzt werden, um ein zukunftsfähiges, auf weitere Geschosse übertragbares Raum- und Nutzungskonzept zu entwickeln und im Untergeschoss umzusetzen; zudem soll die Sporthalle versorgungstechnisch autark erschlossen werden. Der bisherige Klassentrakt umfasste: 5 Klassenräume, Archivraum, Schüler-Aufenthaltsraum, Hausmeister-Aufenthaltsraum, Naturwissenschafts-Fachklassenraum mit Nebenraum sowie Heizungsraum. Der Klassentrakt im Untergeschoss soll in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft umgebaut werden (Heizungsraum bleibt unberührt). Derzeit werden dort 115 Schüler in fünf Räumen unterrichtet; künftig sind sechs Klassenräume für 150 Schüler vorgesehen. An der Schule werden ca. 30-40 Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet, in Hauptfächern/Naturwissenschaften mit individueller Förderung durch Förderlehrkräfte - mangels Differenzierungsräumen bislang im Klassenraum parallel zur übrigen Gruppe. Der Umbau soll dem durch räumlich nahe Differenzierungsräume abhelfen. Im Rahmen des Startchancenprogramms sind zusätzlich sechs pädagogische Fachkräfte tätig. Zielkonzept sind kleine Lernlandschaften aus je 3-4 Klassenräumen mit angebundenem offenem Differenzierungsraum. Vorgesehene Raumnutzung nach Umbau: 6 gleich große Klassenräume Mindestens 2 Differenzierungsräume Flurbereich als offene Lernlandschaft Heizungsraum (unverändert, nicht Teil der Planung) Ausreichende Abstellflächen. Ein mit der Brandschutzdienststelle des Eifelkreises Bitburg-Prüm abgestimmter Vorentwurf bestätigt die grundsätzliche brandschutztechnische Machbarkeit der offenen Lernlandschaft, vorausgesetzt Sichtverbindungen innerhalb der Lerncluster und ein zweiter Rettungsweg nach außen (Unterteilung des UG als Flurschule in zwei Bereiche/Lerncluster). Die Tragfähigkeit der Bestandskonstruktion wurde geprüft; der Umbau nach dem Lernhauskonzept ist technisch möglich. (Die fachtechnische Stellungnahme ist Bestandteil der Ausschreibung und in den Vergabeunterlagen enthalten.) Mittel- und langfristig ist die Zielrichtung dieses Raum- und Nutzungskonzepts auf die weiteren Geschosse der Otto-Hahn-Realschule Plus zu übertragen. Gegenstand der Planungsleistung ist zudem die Erweiterung eines bestehenden Klassenraums durch einen Anbau bis zur Flucht der Außenkante des darüberliegenden Geschosses. Die Erweiterung ist so zu dimensionieren, dass die für einen Klassenraum erforderliche Raumgröße unter Berücksichtigung der geltenden schulbaulichen und bauordnungsrechtlichen Anforderungen erreicht wird. Ziel ist der Abschluss des Bauvorhabens zum Schuljahresbeginn 2027/2028; die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb, lärmintensive Arbeiten außerhalb der Unterrichtszeiten bzw. in den Ferien. Die Vergabeunterlagen enthalten den Vorentwurf, die Planunterlagen sowie die fachtechnische Stellungnahme der Tragwerksplanung. Die vorliegenden Planungsunterlagen beinhalten die Leistungsphasen 1 bis 2 und anteilig die Leistungsphase 3. Die weitere Planung muss darauf aufbauend erfolgen, da die Vorentwurfsplanung bereits eng mit den zuständigen Fachbehörden abgestimmt worden ist.

      Kontakttelefon
      +49 6561152390
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bitburg-pruem.de
      Adresse
      Trierer Str. 1, 54634 Bitburg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 40 %

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners.

      Dokumentationsanforderung

      Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.

    • Beschreibung

      Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.

    • Beschreibung

      Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Erklärungen des Bieters nach § 4 Abs. 1 und Abs. 2 zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt (Landestariftreuegesetz - LTTG).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärungen des Bieters.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket – RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis.

    • Beschreibung

      Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.7. nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Qualifikation gemäß Ziffer 1.7.

    • Beschreibung

      Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe.

    • Beschreibung

      Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.9. geforderten Nachweise vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweise gemäß Ziffern 1.1. bis 1.9.

    • Beschreibung

      Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl.

    • Beschreibung

      Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.

    • Beschreibung

      Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.

      Dokumentationsanforderung

      Vorlage der Bestätigung des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung.

    • Beschreibung

      Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2016) im Bereich des Leistungsbildes der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.1. zu § 51 Abs. 5 HOAI. Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit der von ihm vorgelegten Referenzprojekte nachweisen, dass insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: Mindestens ein Projekt für den Umbau oder die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes; mindestens ein Projekt hinsichtlich Umbau oder Sanierung für ein Gebäude mit mindestens 500 m² Bruttogrundfläche (BGF); vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 6; ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu jedem Referenzprojekt zu machen: Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; Bezeichnung des Referenzprojekts; Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; Angabe der BGF (Bruttogrundfläche) in m²; Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen.

    • Beschreibung

      Im Unternehmen müssen mindestens 2 Ingenieure im Sinne von Ziffer 1.7. dieser Teilnahmebedingungen oder mindestens 1 Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.7. dieser Teilnahmebedingungen und eine gleich qualifizierte Stellvertretung, die zu benennen ist, beschäftigt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung: Anzahl, Name, Qualifikation.

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    Auftraggeber
    Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm
    Titel
    Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen der Tragwerksplanung (Los 3)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Ort
    Eifelkreis Bitburg-Prüm

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    • Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

      Arkitekttjenester

      Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume (Los 1)

      Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume zum Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus in Bitburg in ein offenes Lernkonzept. Die Leistungen umfassen die Entwicklung und Umsetzung eines zukunftsfähigen Raum- und Nutzungskonzepts, die Sanierung nach einem Wasserschaden und die autarke Erschließung der Sporthalle. Der Umbau soll sechs Klassenräume für 150 Schüler und mindestens zwei Differenzierungsräume umfassen, wobei der Flurbereich als offene Lernlandschaft gestaltet wird. Die TGA-Planung beinhaltet wesentliche Maßnahmen in den Bereichen Heizung/Lüftung/Sanitär/Schmutzwasser/Gas, Elektro- & IT-Infrastruktur und Förderanlagen. Ziel ist der Abschluss des Bauvorhabens zum Schuljahresbeginn 2027/2028, wobei die Bauausführung im laufenden Schulbetrieb erfolgt. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (40%), Teamwertung (30%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von jeweils mindestens 2.000.000 € pro Versicherungsfall (zweifach pro Versicherungsjahr verfügbar), mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich Objektplanung für Gebäude (davon mindestens ein Schulbauprojekt mit offenem Lernkonzept, ein Umbau- oder Sanierungsprojekt im laufenden Betrieb für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 und ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber) sowie mindestens 2 Architekten oder 1 Architekt und eine gleich qualifizierte Stellvertretung im Unternehmen.

      Wettbewerb28. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
    • Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)

      Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Los 2) für den Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg. Die Leistungen umfassen die Planung von Heizung, Lüftung, Sanitär, Schmutzwasser, Gasanlagen, Elektro- und IT-Infrastruktur sowie Förderanlagen, um den Klassentrakt in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft umzuwandeln und die Sporthalle autark zu erschließen. Die Schule befindet sich in Bitburg, Deutschland. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40%), Teamwertung (30%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 2.000.000 € für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich der Fachplanung technischer Ausrüstung (HOAI Anlage 15.1), wovon mindestens ein Schulbauprojekt mit über 500 m² Bruttogrundfläche, ein Umbau- oder Sanierungsprojekt im laufenden Betrieb für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung mit vollständig erbrachten Leistungsphasen 1 bis 8 und ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber sein muss. Zudem müssen mindestens 2 Ingenieure oder 1 Ingenieur mit gleich qualifizierter Vertretung im Unternehmen beschäftigt sein.

      Wettbewerb28. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
    • Regionalverband Saarbrücken

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg, hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung

      Der Regionalverband Saarbrücken benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung zur Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg in Saarbrücken. Die Leistungen umfassen die Planung einer neuen RLT-Anlage (ca. 19.000 m³/h), die Anpassung und Erweiterung der Heizungs-, Sanitär-, MSR- und Kältetechnik sowie die komplette Erneuerung der Elektroinstallation. Die Aula, ein denkmalgeschütztes Gebäude, soll zu einer Versammlungsstätte umgebaut werden, wobei die Planung die Abstimmung mit dem Denkmalschutz erfordert. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40 %), Teamwertung (30 %) und Honorarangebot (30 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (mindestens 1.500.000 € bzw. 1.000.000 €) nachweisen, mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1-8) vorweisen, davon mindestens ein Projekt an einem Schulgebäude oder vergleichbar, und mindestens ein Projekt an einem denkmalgeschützten Gebäude. Zudem müssen mindestens ein Ingenieur für Sanitär-, Wärme-/Heizungs- und Lüftungstechnik sowie ein Ingenieur für Elektrotechnik und Gebäudeautomation namentlich benannt und im Unternehmen beschäftigt sein.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      19. okt. 2026(27 Tage)
    • Stadtverwaltung Bad Kreuznach

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Kita im Ellenfeld Bad Kreuznach_Tragwerksplanung gem. §51 HOAI 2021

      Die Stadtverwaltung Bad Kreuznach benötigt Dienstleistungen im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 für den Neubau einer siebengruppigen Kindertagesstätte in Bad Kreuznach. Das Projekt, das auf einem ca. 3.086 qm großen Grundstück östlich der Alzeyer Straße realisiert wird, legt Wert auf zeitgemäßes und nachhaltiges Bauen. Die Vergabe erfolgt stufenweise in einem voraussichtlich dreistufigen Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien umfassen Projektanalyse (25 %), Projektorganisation (20 %), Projektteam (20 %), Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement (15 %) sowie das Honorarangebot (20 %). Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis der beruflichen Qualifikation als Tragwerksplaner, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens 3 technische Fachkräfte und eine Referenz mit Honorarzone III oder höher, Herstellungskosten KG 300+400 von mindestens 1,5 Mio. EUR netto, Erbringung der Leistungsphasen 2-3, 5 und Fertigstellung nach dem 31.12.2015.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. aug. 2026
      29. sep. 2026(7 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement, Abteilung Hochbau, benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI für den Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden und die Phasen 3-6 stufenweise abgerufen werden. Das Projekt beinhaltet die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung und die Erweiterung der bestehenden Mensa von 74 m² auf etwa 130 m² in Bamberg. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, zuzüglich 67.000 EUR brutto für Freianlagen der KG 500. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(23 Tage)