Umbau und Erweiterung der Kita St. Andreas in Longkamp, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Arkitekttjenester
Die Ortsgemeinde Longkamp beabsichtigt, zur Abdeckung des Betreuungsbedarfs von ca. 70 Betreuungsplätzen und zur Umsetzung des neuen Kitagesetzes die Kita St. Andreas in Longkamp umzubauen und zu erweitern. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Sollten in dieser Machbarkeitsstudie Konzepte oder Planungsvorschläge vorhanden sein, sind diese nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Geplant ist, das alte Schulgebäude (Altbau) zu sanieren, den vorhandenen Anbau abzubrechen und hier einen Ersatzneubau zu schaffen. Diese wäre in Teilen unter Berücksichtigung der Topographie zweigeschossig. Die Räumlichkeiten in dem Altbau/der alten Schule sollen umstrukturiert werden. Dort sollen später die Betriebsräume, wie beispielsweise Küche, Vorratsraum, Essensraum, Personalstärke und die Techniker etc. untergebracht werden. Der angedachte Ersatzneubau hingegen soll dem Kinderbereich dienen. Dort werden die Gruppenräume mit Funktions- und Nebenräumen, der Bewegungsraum, der Ruheraum, der Waschraum etc. untergebracht. Somit sollen sich die Kinder hauptsächlich in dem Ersatzneubau aufhalten. Lediglich zum Essen müssen die Kinder in den Essensraum in den Altbau. Im Zusammenhang mit den vorgenannten Maßnahmen wird das alte Schulgebäude/ der Altbau außen in dem folgenden Umfang renoviert: Es soll eine Erneuerung der Dacheindeckung sowie der Fenster erfolgen. Außerdem soll das Außengelände modelliert werden, um Spielräume abwechslungsreich zu gestalten und einen rückwärtigen Zugang an der verkehrsberuhigteren Straße "Mühlenweg" zu schaffen. Die Baukosten (netto) für die Sanierung werden erwartet: KG 200 Herrichten und Erschließen 100.000,00 EUR KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 2.458.739,95 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 643.816,64 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 148.077,83 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 135.201,49 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 70.819,83 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 206.021,32 EUR KG 450 Kommunikationsanlagen 38.629,00 EUR KG 460 Förderanlagen 12.876,33 EUR KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 19.314,50 EUR KG 480 Gebäudeautomation 12.876,33 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 371.492,78 EUR KG 600 Ausstattung und Kunstwerke 104.320,51 EUR Gesamtsumme: 3.678.369,88 EUR
Ergebnis
- Gewinner
- Michael Stoffel Architekt BDB
- Anzahl Angebote
- 3
- Vertragswert
- 336.237 €
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 6531 - 54105
- Kontakt-E-Mail
- zvs@bernkastel-kues.de
- Adresse
- Gestade 18, 54470 Bernkastel-Kues
Die Ortsgemeinde Longkamp beabsichtigt, zur Abdeckung des Betreuungsbedarfs von ca. 70 Betreuungsplätzen und zur Umsetzung des neuen Kitagesetzes die Kita St. Andreas in Longkamp umzubauen und zu erweitern. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Sollten in dieser Machbarkeitsstudie Konzepte oder Planungsvorschläge vorhanden sein, sind diese nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Geplant ist, das alte Schulgebäude (Altbau) zu sanieren, den vorhandenen Anbau abzubrechen und hier einen Ersatzneubau zu schaffen. Diese wäre in Teilen unter Berücksichtigung der Topographie zweigeschossig. Die Räumlichkeiten in dem Altbau/der alten Schule sollen umstrukturiert werden. Dort sollen später die Betriebsräume, wie beispielsweise Küche, Vorratsraum, Essensraum, Personalstärke und die Techniker etc. untergebracht werden. Der angedachte Ersatzneubau hingegen soll dem Kinderbereich dienen. Dort werden die Gruppenräume mit Funktions- und Nebenräumen, der Bewegungsraum, der Ruheraum, der Waschraum etc. untergebracht. Somit sollen sich die Kinder hauptsächlich in dem Ersatzneubau aufhalten. Lediglich zum Essen müssen die Kinder in den Essensraum in den Altbau. Im Zusammenhang mit den vorgenannten Maßnahmen wird das alte Schulgebäude/ der Altbau außen in dem folgenden Umfang renoviert: Es soll eine Erneuerung der Dacheindeckung sowie der Fenster erfolgen. Außerdem soll das Außengelände modelliert werden, um Spielräume abwechslungsreich zu gestalten und einen rückwärtigen Zugang an der verkehrsberuhigteren Straße "Mühlenweg" zu schaffen. Die Baukosten (netto) für die Sanierung werden erwartet: KG 200 Herrichten und Erschließen 100.000,00 EUR KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 2.458.739,95 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 643.816,64 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 148.077,83 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 135.201,49 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 70.819,83 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 206.021,32 EUR KG 450 Kommunikationsanlagen 38.629,00 EUR KG 460 Förderanlagen 12.876,33 EUR KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 19.314,50 EUR KG 480 Gebäudeautomation 12.876,33 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 371.492,78 EUR KG 600 Ausstattung und Kunstwerke 104.320,51 EUR Gesamtsumme: 3.678.369,88 EUR
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Hinsichtlich der Bewertung Ihres Honorarangebots wird meine Mandantin wie folgt verfahren: Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer - 40 Stunden Architekt/Ingenieur - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft
Bewertungsmethode
Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert.
Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee für eine sinnvolle Raumaufteilung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, welches keine pädagogisch sinnvolle Raumaufteilung für eine Kita mit ca. 70 Kindern erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Konzeptidee für den Umbau und die Erweiterung vorgestellt wird, die eine pädagogisch sinnvolle Raumaufteilung für eine Kita mit ca. 70 Kindern erwarten lässt, welche ausreichend Bewegungs- und Erlebnismöglichkeiten für die Kinder vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Konzeptidee für den Umbau und die Erweiterung vorgestellt wird, die darüber hinaus die Anforderungen an der Aufsicht mitberücksichtigt und einen architektonischen Akzent setzt.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: keine pädagogisch sinnvolle Raumaufteilung für eine Kita mit ca. 70 Kindern zu erwarten.
4-6 Punkte: Konzeptidee für den Umbau und die Erweiterung, die eine pädagogisch sinnvolle Raumaufteilung für eine Kita mit ca. 70 Kindern erwarten lässt, welche ausreichend Bewegungs- und Erlebnismöglichkeiten für die Kinder vorsieht.
7-10 Punkte: Konzeptidee für den Umbau und die Erweiterung, die darüber hinaus die Anforderungen an der Aufsicht mitberücksichtigt und einen architektonischen Akzent setzt.Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee für eine wirtschaftliche Sanierung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dessen Konzeptidee eine unwirtschaftliche Sanierung zu erwarten ist. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Konzeptidee vorgestellt wird, die eine durchschnittliche Wirtschaftlichkeit der Sanierung erwarten lässt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine sehr wirtschaftliche Sanierung zu erwarten lässt.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: Konzeptidee lässt eine unwirtschaftliche Sanierung erwarten.
4-6 Punkte: Konzeptidee lässt eine durchschnittliche Wirtschaftlichkeit der Sanierung erwarten.
7-10 Punkte: Konzeptidee lässt eine sehr wirtschaftliche Sanierung erwarten.Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung sowie Herangehensweise an die Projektorganisation" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: Qualitätsmanagement wird kein oder nur wenig Wert beigemessen; Planung erfolgt nicht termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert.
4-6 Punkte: Qualitätsmanagement durch systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI; Leistung wird termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht.
7-10 Punkte: Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten ist so organisiert, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriterium "Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: nur sporadische Präsenz der Bauleitung.
4-6 Punkte: regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht.
7-10 Punkte: durchgehende Anwesenheit der Bauleitung.Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: sehr ungünstige Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. haftungsbeschränkende Vereinbarungen, Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche, Reduzierung der Leistungspflichten).
4-6 Punkte: ungünstige Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche).
7 Punkte: keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster.
8-10 Punkte: Verbesserungsvorschläge zugunsten des Auftraggebers, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues
- Titel
- Umbau und Erweiterung der Kita St. Andreas in Longkamp, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Bernkastel-Wittlich