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    Umbau und Erweiterung der Kita St. Andreas in Longkamp, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI

    Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues

    Umbau und Erweiterung der Kita St. Andreas in Longkamp, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 24, 7:46 AMOctober 24, 2024 7:46 AM
    2. Vertragsbeginn

      Feb 1, 12:00 AMFebruary 1, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      May 2, 12:00 AMMay 2, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      May 9, 7:11 AMMay 9, 2025 7:11 AM
    5. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2031 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues/Umbau und Erweiterung der Kita St. Andreas in Longkamp, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Ortsgemeinde Longkamp beabsichtigt, zur Abdeckung des Betreuungsbedarfs von ca. 70 Betreuungsplätzen und zur Umsetzung des neuen Kitagesetzes die Kita St. Andreas in Longkamp umzubauen und zu erweitern. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Sollten in dieser Machbarkeitsstudie Konzepte oder Planungsvorschläge vorhanden sein, sind diese nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Geplant ist, das alte Schulgebäude (Altbau) zu sanieren, den vorhandenen Anbau abzubrechen und hier einen Ersatzneubau zu schaffen. Diese wäre in Teilen unter Berücksichtigung der Topographie zweigeschossig. Die Räumlichkeiten in dem Altbau/der alten Schule sollen umstrukturiert werden. Dort sollen später die Betriebsräume, wie beispielsweise Küche, Vorratsraum, Essensraum, Personalstärke und die Techniker etc. untergebracht werden. Der angedachte Ersatzneubau hingegen soll dem Kinderbereich dienen. Dort werden die Gruppenräume mit Funktions- und Nebenräumen, der Bewegungsraum, der Ruheraum, der Waschraum etc. untergebracht. Somit sollen sich die Kinder hauptsächlich in dem Ersatzneubau aufhalten. Lediglich zum Essen müssen die Kinder in den Essensraum in den Altbau. Im Zusammenhang mit den vorgenannten Maßnahmen wird das alte Schulgebäude/ der Altbau außen in dem folgenden Umfang renoviert: Es soll eine Erneuerung der Dacheindeckung sowie der Fenster erfolgen. Außerdem soll das Außengelände modelliert werden, um Spielräume abwechslungsreich zu gestalten und einen rückwärtigen Zugang an der verkehrsberuhigteren Straße "Mühlenweg" zu schaffen. Die Baukosten (netto) für die Sanierung werden erwartet: KG 200 Herrichten und Erschließen 100.000,00 EUR KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 2.458.739,95 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 643.816,64 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 148.077,83 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 135.201,49 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 70.819,83 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 206.021,32 EUR KG 450 Kommunikationsanlagen 38.629,00 EUR KG 460 Förderanlagen 12.876,33 EUR KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 19.314,50 EUR KG 480 Gebäudeautomation 12.876,33 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 371.492,78 EUR KG 600 Ausstattung und Kunstwerke 104.320,51 EUR Gesamtsumme: 3.678.369,88 EUR

    Ergebnis

    Gewinner
    Michael Stoffel Architekt BDB
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    336.237 €

    Über das Angebot

      Die Ortsgemeinde Longkamp beabsichtigt, zur Abdeckung des Betreuungsbedarfs von ca. 70 Betreuungsplätzen und zur Umsetzung des neuen Kitagesetzes die Kita St. Andreas in Longkamp umzubauen und zu erweitern. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Sollten in dieser Machbarkeitsstudie Konzepte oder Planungsvorschläge vorhanden sein, sind diese nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Geplant ist, das alte Schulgebäude (Altbau) zu sanieren, den vorhandenen Anbau abzubrechen und hier einen Ersatzneubau zu schaffen. Diese wäre in Teilen unter Berücksichtigung der Topographie zweigeschossig. Die Räumlichkeiten in dem Altbau/der alten Schule sollen umstrukturiert werden. Dort sollen später die Betriebsräume, wie beispielsweise Küche, Vorratsraum, Essensraum, Personalstärke und die Techniker etc. untergebracht werden. Der angedachte Ersatzneubau hingegen soll dem Kinderbereich dienen. Dort werden die Gruppenräume mit Funktions- und Nebenräumen, der Bewegungsraum, der Ruheraum, der Waschraum etc. untergebracht. Somit sollen sich die Kinder hauptsächlich in dem Ersatzneubau aufhalten. Lediglich zum Essen müssen die Kinder in den Essensraum in den Altbau. Im Zusammenhang mit den vorgenannten Maßnahmen wird das alte Schulgebäude/ der Altbau außen in dem folgenden Umfang renoviert: Es soll eine Erneuerung der Dacheindeckung sowie der Fenster erfolgen. Außerdem soll das Außengelände modelliert werden, um Spielräume abwechslungsreich zu gestalten und einen rückwärtigen Zugang an der verkehrsberuhigteren Straße "Mühlenweg" zu schaffen. Die Baukosten (netto) für die Sanierung werden erwartet: KG 200 Herrichten und Erschließen 100.000,00 EUR KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 2.458.739,95 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 643.816,64 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 148.077,83 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 135.201,49 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 70.819,83 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 206.021,32 EUR KG 450 Kommunikationsanlagen 38.629,00 EUR KG 460 Förderanlagen 12.876,33 EUR KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 19.314,50 EUR KG 480 Gebäudeautomation 12.876,33 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 371.492,78 EUR KG 600 Ausstattung und Kunstwerke 104.320,51 EUR Gesamtsumme: 3.678.369,88 EUR

      Kontakttelefon
      +49 6531 - 54105
      Kontakt-E-Mail
      zvs@bernkastel-kues.de
      Adresse
      Gestade 18, 54470 Bernkastel-Kues

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Hinsichtlich der Bewertung Ihres Honorarangebots wird meine Mandantin wie folgt verfahren: Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer - 40 Stunden Architekt/Ingenieur - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert.

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee für eine sinnvolle Raumaufteilung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, welches keine pädagogisch sinnvolle Raumaufteilung für eine Kita mit ca. 70 Kindern erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Konzeptidee für den Umbau und die Erweiterung vorgestellt wird, die eine pädagogisch sinnvolle Raumaufteilung für eine Kita mit ca. 70 Kindern erwarten lässt, welche ausreichend Bewegungs- und Erlebnismöglichkeiten für die Kinder vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Konzeptidee für den Umbau und die Erweiterung vorgestellt wird, die darüber hinaus die Anforderungen an der Aufsicht mitberücksichtigt und einen architektonischen Akzent setzt.

      Bewertungsmethode

      0-3 Punkte: keine pädagogisch sinnvolle Raumaufteilung für eine Kita mit ca. 70 Kindern zu erwarten.
      4-6 Punkte: Konzeptidee für den Umbau und die Erweiterung, die eine pädagogisch sinnvolle Raumaufteilung für eine Kita mit ca. 70 Kindern erwarten lässt, welche ausreichend Bewegungs- und Erlebnismöglichkeiten für die Kinder vorsieht.
      7-10 Punkte: Konzeptidee für den Umbau und die Erweiterung, die darüber hinaus die Anforderungen an der Aufsicht mitberücksichtigt und einen architektonischen Akzent setzt.

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee für eine wirtschaftliche Sanierung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dessen Konzeptidee eine unwirtschaftliche Sanierung zu erwarten ist. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Konzeptidee vorgestellt wird, die eine durchschnittliche Wirtschaftlichkeit der Sanierung erwarten lässt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine sehr wirtschaftliche Sanierung zu erwarten lässt.

      Bewertungsmethode

      0-3 Punkte: Konzeptidee lässt eine unwirtschaftliche Sanierung erwarten.
      4-6 Punkte: Konzeptidee lässt eine durchschnittliche Wirtschaftlichkeit der Sanierung erwarten.
      7-10 Punkte: Konzeptidee lässt eine sehr wirtschaftliche Sanierung erwarten.

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung sowie Herangehensweise an die Projektorganisation" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.

      Bewertungsmethode

      0-3 Punkte: Qualitätsmanagement wird kein oder nur wenig Wert beigemessen; Planung erfolgt nicht termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert.
      4-6 Punkte: Qualitätsmanagement durch systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI; Leistung wird termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht.
      7-10 Punkte: Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten ist so organisiert, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriterium "Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht.

      Bewertungsmethode

      0-3 Punkte: nur sporadische Präsenz der Bauleitung.
      4-6 Punkte: regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht.
      7-10 Punkte: durchgehende Anwesenheit der Bauleitung.

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

      Bewertungsmethode

      0-3 Punkte: sehr ungünstige Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. haftungsbeschränkende Vereinbarungen, Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche, Reduzierung der Leistungspflichten).
      4-6 Punkte: ungünstige Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche).
      7 Punkte: keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster.
      8-10 Punkte: Verbesserungsvorschläge zugunsten des Auftraggebers, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues
    Titel
    Umbau und Erweiterung der Kita St. Andreas in Longkamp, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden71247000Beaufsichtigung der Bauarbeiten71520000Bauaufsicht
    Ort
    Bernkastel-Wittlich

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Mönchengladbach

      Arkitekttjenester

      Sanierung und Umbau Jugendzentrum STEP, Stepgesstraße 20 in 41061 Mönchengladbach, Objektplanung Gebäude und Innenräume / Freianlagen / Barrierefreiheit

      Die Stadt Mönchengladbach benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen, Freianlagen und Barrierefreiheit im Rahmen der Sanierung und des Umbaus des Jugendzentrums STEP in Mönchengladbach. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Personal 22 %, Personelle Qualität 48 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von 2.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, 3 Referenzen für die Eignungswertung, Erklärungen zu Fach- und Führungskräften, zur technischen Ausstattung sowie zum Gesamtumsatz und eine Liste der wesentlichen Leistungen der letzten 6 Jahre.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 5, 2026(12 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage der Verbandsgemeinde Adenau in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLS

      Die Verbandsgemeinde Adenau - Abwasserwerk benötigt Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLS. Die Kläranlage in Dümpelfeld, die durch die Hochwasserkatastrophe 2021 stark beschädigt wurde, soll wiederaufgebaut, umgebaut, erweitert und auf die Verfahrensführung mit Klärschlammfaulung umgestellt werden, um Abwässer und Klärschlämme aus den Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr aufnehmen und reinigen zu können. Die Anlage wird auf eine Ausbaugröße von ca. 27.000 EW erweitert, wobei ein Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit und ein möglichst klimaneutraler Betrieb angestrebt werden, unter Berücksichtigung von KI zur Optimierung von Prozessen und Energieeffizienz. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35%), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20%), Intensität der Objektüberwachung (35%) und Akzeptanz des Vertrages (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei Referenzobjekte, die Planungs- und Bauüberwachungsleistungen mit vergleichbaren Leistungen (z.B. Betriebsgebäude und/oder Technikgebäude auf einer Kläranlage sowie ein Projekt zur Nahwärmeversorgung) in den Anlagengruppen 1-3 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 500.000,00 EUR netto umfassen, wobei die Leistung mindestens in den Leistungsphasen 2-6 und 8 erbracht und die Fertigstellung nach dem 01.01.2018 erfolgt sein muss. Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen, und das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und zusätzlich mindestens 0,5 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 8, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • Ortsgemeinde Gau-Algesheim

      Arkitekttjenester

      Planungsleistungen der Freianlage Kita Gau-Algesheim

      Die Ortsgemeinde Gau-Algesheim benötigt Planungsleistungen für die Freianlagen im Zusammenhang mit dem Neubau der Kindertagesstätte "Wiesenwichtel" in Mainz-Bingen, mit einem maximalen Gesamtwert von 350.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Objektplanung für Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (35%), Berufserfahrung und Organisation des Projektteams (35%), Qualitätsmanagement (15%) und Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (15%). Bewerber müssen mindestens 3 Referenzobjekte für Planung und Bauüberwachung von Freianlagen für Kindergärten oder vergleichbare Objekte nachweisen, bei denen Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 erbracht wurden und die nach dem 01.01.2022 weitgehend fertiggestellt wurden. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Das Büro muss neben dem Projektleiter über mindestens einen qualifizierten Vertreter mit akademischer Qualifikation (Ingenieur) verfügen.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 5, 2026(12 Tage)
      350.000 €
    • Verbandsgemeinde Bad Breisig

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 2: Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Elektro

      Die Verbandsgemeinde Bad Breisig benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Ahrweiler. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie Freianlagen geplant und muss für eine Personalstärke von 55-75 aktiven Mitgliedern und ca. 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern ausgelegt sein, unter Beachtung der DIN 14092. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, bei dem 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35 %), Besonderheiten bei der Planung eines Feuerwehrgerätehauses (20 %), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20 %), Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (20 %) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens eine Referenz für Planungsleistungen, Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (mindestens 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter), ein Projektteam HLS und Elektro mit jeweils mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung), wobei der Projektleiter HLS Ingenieur der Versorgungstechnik und der Projektleiter Elektro Ingenieur der Elektrotechnik sein muss, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 7, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • Stadt Schönebeck (Elbe)

      Arkitekttjenester

      Bahnhofsquartier: Gestaltung/ Erschließung Außenanlagen

      Die Stadt Schönebeck (Elbe) benötigt Dienstleistungen für die Gestaltung und Erschließung von Außenanlagen im Bahnhofsquartier im Salzlandkreis, einschließlich Freianlagen, Ingenieurbauwerken, Verkehrsanlagen und technischer Ausrüstung, für eine Dauer von 42 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualitäten/Erfahrungen des Projektteams (35 %), der Herangehensweise an das Projekt (35 %) und des Preises (30 %). Die Dienstleistungen müssen von Architekten oder bauvorlageberechtigten Ingenieuren erbracht werden, wobei Deutsch als Projektsprache gilt. Es werden Referenzen über abgeschlossene Planungen für Neuanlagen und Gestaltung/Erschließung von Außen- oder Parkanlagen (mindestens 1 vollständige Planung, 2 Referenzen mit vollständiger Planung oder abgeschlossener Bauausführung inkl. Objektbetreuung) sowie vergleichbare Objekte im öffentlichen Bereich (abgeschlossen/in Planung) aus den letzten 10 Jahren gefordert. Die projektverantwortliche Person und ihr Stellvertreter müssen mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und ein abgeschlossenes Studium in einer Fachrichtung vorweisen, die zur Bearbeitung des Leistungsbildes nach HOAI befähigt. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden pro Jahr (zweifach maximiert) erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 23, 2026
      Oct 26, 2026(2 Tage)