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    V297_2025 – Wi-AOS - Plangittermonochromator NAP-LEEM-XPEEM (Bessy II+)

    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

    V297_2025 – Wi-AOS - Plangittermonochromator NAP-LEEM-XPEEM (Bessy II+)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      27. nov. kl. 08:1227. november 2025 kl. 08:12
    2. Zuschlagsentscheidung

      29. jan. kl. 00:0029. januar 2026 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      25. mars kl. 00:0025. mars 2026 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      30. mars kl. 05:0930. mars 2026 kl. 05:09
    5. Vertragsbeginn

      1. april kl. 00:001. april 2026 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      31. mars kl. 00:0031. mars 2027 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)/V297_2025 – Wi-AOS - Plangittermonochromator NAP-LEEM-XPEEM (Bessy II+)

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Laboratorie-, optisk- og presisjonsutstyr

    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) hat eine Vereinbarung mit Bestec GmbH über die Lieferung eines Plangittermonochromators (PGM) inklusive Motoren und Mechanik für die neue Strahlführung „NAP-LEEM-XPEEM“ an der Synchrotronstrahlungsanlage BESSY-II in Berlin geschlossen. Der PGM soll mit einem Planvorspiegel und zwei Plangittern ausgestattet sein und im Spektralbereich von 90 eV bis 2000 eV mit kollimiertem Licht arbeiten. Der Vertrag hat einen Wert von 325.400 EUR. Es wurde ein Angebot abgegeben.

    Ergebnis

    Gewinner
    BESTEC GmbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    325.400 €

    Über das Angebot

      Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Forschungszentrum unter dem Dach der Helmholtz-Gemeinschaft mit Standorten in Berlin-Adlershof und Wannsee. Der Elektronenspeicherring BESSY II liefert hochbrillante Synchrotronstrahlung vom Terahertz- bis zum Röntgenbereich. Mit seinem Fokus auf VUV- und weiche Röntgenstrahlung eignet sich BESSY II ideal für die Analyse von Energiematerialien und Dünnschichtsystemen. Die Weiterentwicklung der Instrumente und die Entwicklung eines Konzepts für eine Nachfolgequelle (BESSY III) gehören zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. An unserem Elektronenspeicherring BESSY II verzeichnen wir jährlich durchschnittlich 2700 Besuche von Gastwissenschaftlern aus 28 Ländern. Jährlich erscheinen 500 bis 600 Publikationen in Fachzeitschriften, die auf Messungen an BESSY II und bis Ende 2019 auch auf Messungen am BER II basieren. Das Upgrade-Programm „Bessy II+“: Dieses Programm ermöglicht die weitere Spitzenforschung an BESSY II und die Erprobung neuer Konzepte mit Blick auf die Nachfolgequelle BESSY III. BESSY soll zu einem Operando-Synchrotron für die Energiewende werden. BESSY II+ bietet neue experimentelle Möglichkeiten, insbesondere für Operando-Untersuchungen. Diese ermöglichen beispielsweise den Betrieb von Batterien oder Solarzellen. Neben den neuen Operando-Möglichkeiten konzentriert sich das Projekt BESSY II+ auch auf die beiden Themen Modernisierung und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit umfasst die Nutzung der Abwärme aus der Experimentierhalle von BESSY II. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz werden zudem zunehmend in viele Prozesse integriert. Im Rahmen des Modernisierungsprojekts hat das HZB zusätzliche Fördermittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. „Invest BESSY II+“ umfasst die wichtigsten Investitionen für das vom BMBF geförderte Projekt. Diese Finanzierung sichert die Entwicklung neuer Infrastrukturen, wie beispielsweise des SoTeXS-Instruments (Soft-to-Tender X-ray Spectroscopy). Es handelt sich dabei um ein umfassendes Konzept für metrologische, multimodale Experimente, das in der Batterieforschung sowie in der Forschung an Batterien und Materialien für Energieanwendungen eingesetzt werden kann. Für eine neue Strahlführung mit dem Namen „NAP-LEEM-XPEEM“ an der Synchrotronstrahlungsanlage BESSY-II wird ein Plangittermonochromator (PGM) inklusive Motoren und Mechanik benötigt. Diese PGM-Einheit wird mit einem Planvorspiegel und zwei Plangittern ausgestattet sein. Der Plangittermonochromator arbeitet mit kollimiertem Licht im Spektralbereich von 90 eV bis 2000 eV.

      Kontakttelefon
      +49 308062-13185
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@helmholtz-berlin.de
      Adresse
      Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis = 100 % ; Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 100 Punkte, danach lineare Abschöpfung.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 100 Punkte, danach lineare Abschöpfung.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)
    Titel
    V297_2025 – Wi-AOS - Plangittermonochromator NAP-LEEM-XPEEM (Bessy II+)
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    38000000Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    38580000Nichtmedizinische Röntgenausrüstung
    38600000Optische Instrumente
    38623000Optische Filter
    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    400.000,00 €

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    • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

      V427_2026 – WI-AOS – Toroid-Spiegel für KMC-1 (Bessy II+)

      Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) benötigt die Beschaffung und Fertigung von zwei mit Pt/B4C beschichteten toroidalen Röntgen-Spiegeln (TO-1, TO-2) für die Messstation KMC-1 am Helmholtz-Zentrum Berlin, um den weißen Strahl des Speicherrings zu fokussieren. Die Lieferung erfolgt nach Berlin. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (40 %) und Qualität (60 %). Als Qualifikationsanforderungen sind drei Referenzen vergleichbarer Komplexität (nicht älter als fünf Jahre) mit Projektbeschreibung, Dauer, Fertigstellung und Ansprechpartner sowie der Nachweis einer Haftpflichtversicherung des Unternehmens einzureichen.

      Wettbewerb2. okt. 2026
      9. nov. 2026(32 Tage)
    • Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik

      Laboratorie- og analyseutstyr

      Neubeschaffung eines Kathodolumineszenzsystems für die Materialtechnologie

      Das Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik benötigt die Lieferung eines Kathodolumineszenzsystems für die Materialtechnologie in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 6 Monaten. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (50%) und Preis (50%). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzen aus den letzten vier Jahren über die Installation und Inbetriebnahme eines CL-Systems an einem REM-System innerhalb der EU nachzuweisen, wobei zwei Referenzen die Installation an REM-Systemen unterschiedlicher Hersteller belegen müssen. Des Weiteren ist der Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung sowie eine Unternehmensdarstellung mit mindestens einem Standort innerhalb der EU zur Sicherstellung von Service und Support erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
    • Hochschule Merseburg

      Los 2: DLIP-Interferenzmodul

      Die Hochschule Merseburg benötigt ein DLIP-Interferenzmodul für die schädigungsarme Lasermikrobearbeitung, Laserpolitur und Oberflächenfunktionalisierung temperaturempfindlicher Materialien, insbesondere von Polymeren, das die flexible und reproduzierbare Erzeugung periodischer Oberflächenstrukturen mittels Zwei- und Vier-Strahlinterferenz ermöglicht. Die Lieferung erfolgt im Saalekreis. Die Vergabe erfolgt nach dem niedrigsten Angebotspreis (100 %). Es wird der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1.000.000 EUR für Personenschäden, 500.000 EUR für Sachschäden und 1.000.000 EUR für Vermögensschäden gefordert.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
    • Forschungsverbund Berlin e.V.

      OV_LK_08-26-0886 Cz-Züchtungsanlage-Fluoride-2027

      Forschungsverbund Berlin e.V. benötigt die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer Cz-Züchtungsanlage für Fluorid-Einkristalle in Berlin, mit einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Die Anlage muss Fluorid-Einkristalle mit einem maximalen Durchmesser von 100 mm und einem Gewicht von bis zu 5 kg züchten können, wobei der Prozess in einer wassergekühlten Edelstahlkammer unter Hochvakuum und mit Argon und CF4 als Prozessgase stattfindet. Die Beheizung erfolgt mittels Graphit-Widerstandsheizung. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (100%), wobei der Angebotspreis um Lebenszykluskosten (Stromverbrauchskosten über 15 Jahre) erhöht wird. Als Qualifikationsanforderung ist mindestens eine Referenz über die erfolgreiche Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer Schmelzzüchtungsanlage zur Züchtung von Oxid- oder Fluorid-Einkristallen mittels Ziehverfahren (z. B. Czochralski-Verfahren) bei Temperaturen über 1000 °C und vergleichbarer Komplexität erforderlich, die nicht älter als 3 Jahre ist.

      Wettbewerb24. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)
    • Freie Universität Berlin

      Streak-Kamera-Detektorsystem

      Die Freie Universität Berlin benötigt ein Streak-Kamera-Detektorsystem für die zeit- und spektralaufgelöste Photolumineszenzspektroskopie, das in Berlin geliefert werden soll. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (60%, bewertet nach Anzahl Messungen, Anregungsdichte, Instrumentenantwortfunktion und Messdaten) und Preis (40%, bewertet nach Gerätepreis).

      Wettbewerb11. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)