Suche

  • Suche


    V362_2025 - HiPOLE - Analytische Ultrazentrifuge

    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

    V362_2025 - HiPOLE - Analytische Ultrazentrifuge

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. april kl. 13:2714. april 2026 kl. 13:27
    2. Änderung in Wettbewerb

      16. april kl. 03:2316. april 2026 kl. 03:23
    3. Zuschlagsentscheidung

      3. juni kl. 00:003. juni 2026 kl. 00:00
    4. Vertragsunterzeichnung

      8. juni kl. 00:008. juni 2026 kl. 00:00
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      12. juni kl. 10:0912. juni 2026 kl. 10:09
    6. Vertragsbeginn

      1. juli kl. 00:001. juli 2026 kl. 00:00
    7. Vertragsende

      15. aug. kl. 00:0015. august 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)/V362_2025 - HiPOLE - Analytische Ultrazentrifuge

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Laboratorieutstyr og analyseinstrumenter

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) hat die Absicht, einen Vertrag mit Beckman Coulter GmbH über die Lieferung einer analytischen Ultrazentrifuge für das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen (HIPOLE) in Jena abzuschließen. Die Ultrazentrifuge soll zur Bestimmung von Struktur-Eigenschaftsbeziehungen polymerer und kolloidaler Systeme in Lösung eingesetzt werden, was ein zentraler Bestandteil der Forschungsprojekte von HIPOLE Jena ist. Der Vertrag hat einen Wert von 512.203 €. Es wurde ein Angebot erhalten.

    Ergebnis

    Gewinner
    Beckman Coulter GmbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    512.203 €

    Über das Angebot

      Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) rund 1.400 Mitarbeiter an den Standorten Berlin-Wannsee und Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Das HZB forscht an Lösungen für eine klimaneutrale Gesellschaft. Forschende entwickeln und optimieren effiziente und preiswerte Materialien für Solarzellen, Batterien und Katalysatoren. Diese Energiematerialien sind wesentliche Bausteine auf dem Weg in eine CO2-neutrale und sichere Energieversorgung. Wichtigstes Werkzeug ist die Röntgenquelle BESSY II, welche intensives Licht im weichen Röntgenbereich liefert. Damit wird der Aufbau von Energie- und Quantenmaterialien sowie ihre Funktionsweise untersucht. Das HZB forscht auch an neuen Konzepten für beschleunigerbasierte Röntgenquellen und entwickelt neue Instrumente mit immer höheren Messgenauigkeiten. Das HZB und die Friedrich-Schiller-Universität Jena gründeten 2023 das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen (HIPOLE) in Jena als dauerhafte Einrichtung des HZB. Führende Expertisen in den Bereichen Energiespeicherung und Photovoltaik, polymere Materialien, künstliche Intelligenz sowie nachhaltige Chemie konnten somit gebündelt werden, um die beschleunigte wissensbasierte Erforschung nachhaltiger Polymermaterialien für skalierbare Energietechnologien voranzubringen. HIPOLE Jena basiert auf drei Forschungssäulen: • Materialdesign und Synthese • Skalierbarkeit, Prototypen und Transfer sowie • Charakterisierung, Theorie, Modellierung und Datenwissenschaften. Der Fokus liegt nicht nur in der Grundlagenforschung, sondern auch im Transfer der Forschungsergebnisse. Aktuell sind an HIPOLE Jena rund 50 Mitarbeitende beschäftigt. Die Forschungsarbeiten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am HIPOLE Jena, unterstützt von sieben assoziierten Mitgliedern der FSU Jena und des HZB, lassen sich fünf Forschungsbereichen zuordnen: 1. Polymere Redox-Flow Batterien, 2. Polymer-basierte Dünnschichtbatterien, 3. Photovoltaik, 4. Funktionale selbstheilende Materialien und 5. Nachhaltige Chemie. Das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) beabsichtigt die Anschaffung einer analytischen Ultrazentrifuge (AUZ) zur Ermittlung von Struktur-Eigenschaftsbeziehungen polymerer und kolloidaler Systeme in Lösung. Diese Untersuchungen mittels hydrodynamischer Methoden sind zentraler Bestandteil sowohl der physikalisch-chemischen Charakterisierung von Polymeren als auch kolloidalen Systemen innerhalb der Forschungsprojekte von HIPOLE Jena.

      Kontakttelefon
      +49 308062-13185
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@helmholtz-berlin.de
      Adresse
      Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis = 100 % ; Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 100 Punkte, danach lineare Abschöpfung.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 100 Punkte, danach lineare Abschöpfung.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)
    Titel
    V362_2025 - HiPOLE - Analytische Ultrazentrifuge
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    38000000Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    38430000Erkennungs- und Analysegeräte
    38500000Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen
    42931100Laborzentrifugen und Zubehör
    Ort
    Jena, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik

      Laboratorie- og analyseutstyr

      Neubeschaffung eines Kathodolumineszenzsystems für die Materialtechnologie

      Das Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik benötigt die Lieferung eines Kathodolumineszenzsystems für die Materialtechnologie in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 6 Monaten. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (50%) und Preis (50%). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzen aus den letzten vier Jahren über die Installation und Inbetriebnahme eines CL-Systems an einem REM-System innerhalb der EU nachzuweisen, wobei zwei Referenzen die Installation an REM-Systemen unterschiedlicher Hersteller belegen müssen. Des Weiteren ist der Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung sowie eine Unternehmensdarstellung mit mindestens einem Standort innerhalb der EU zur Sicherstellung von Service und Support erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      26. okt. 2026(17 Tage)
    • Technische Hochschule Wildau

      Laboratorie-, optisk- og presisjonsutstyr

      Beschaffung von Labor-, Mess- und Analysegeräten

      Die Technische Hochschule Wildau benötigt Labor-, Mess- und Analysegeräte für den Quantum Application Hub (QAH), ein Forschungsvorhaben zum Aufbau einer anwendungsorientierten Infrastruktur für Quantentechnologien. Ziel ist es, quantenbasierte und photonische Verfahren aus der Grundlagenforschung in praxisnahe Anwendungen zu überführen und hierfür eine leistungsfähige Labor- und Messumgebung bereitzustellen. Die Lieferung soll im Landkreis Dahme-Spreewald erfolgen, hat eine maximale Gesamtwert von 641.000 EUR und eine Laufzeit von 12 Wochen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Als Qualifikationsanforderung sind drei Referenzprojekte für ähnliche Lieferungen nachzuweisen.

      Wettbewerb1. sep. 2026
      8. okt. 2026(0 Tage)
      641.000 €
    • Friedrich-Schiller-Universität Jena

      Laboratorie- og analyseutstyr

      Automatisiertes Viskosimeter/Rheometer für Kleinstprobenmengen

      Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beabsichtigt den Kauf eines automatisierten Viskosimeters/Rheometers für Kleinstprobenmengen zur Charakterisierung der Scher- und Dehnviskosität von Polymerlösungen, insbesondere für die Elektrospinn-/Nanofaserforschung. Das System soll die Viskosität von Polymerlösungen in flüchtigen organischen Lösungsmitteln charakterisieren und in Jena geliefert werden. Anton Paar Germany GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Bewerber müssen einen Jahresumsatz von mindestens 196.000 EUR im relevanten Geschäftsbereich nachweisen, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1.000.000 € für Personenschäden, 500.000 € für Sach- und Umweltschäden sowie 100.000 € für Vermögensschäden vorweisen und drei vergleichbare Referenzaufträge aus den letzten drei Geschäftsjahren einreichen.

      Wettbewerb23. sep. 2026
      27. okt. 2026(18 Tage)
    • Wiener Gesundheitsverbund – Vorstandsressort Einkauf (GED EKF)

      Laboratorie- og analyseutstyr

      VV126 Zellanalyseplattform AKH Wien

      Die Stadt Wien - Wiener Gesundheitsverbund benötigt die Lieferung, Montage, Anwenderschulung, Technikerschulung (einmaliger Abruf) und Inbetriebnahme einer Zellanalyseplattform am AKH Wien. Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Monate. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (60 %), Option Wartung (30 %) und Technischer Qualität (10 %). Becton Dickinson Austria GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag.

      Wettbewerb mit Qualifikation24. sep. 2026
      2. nov. 2026(24 Tage)
    • Forschungsverbund Berlin e.V.

      OV_LK_08-26-0886 Cz-Züchtungsanlage-Fluoride-2027

      Forschungsverbund Berlin e.V. benötigt die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer Cz-Züchtungsanlage für Fluorid-Einkristalle in Berlin, mit einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Die Anlage muss Fluorid-Einkristalle mit einem maximalen Durchmesser von 100 mm und einem Gewicht von bis zu 5 kg züchten können, wobei der Prozess in einer wassergekühlten Edelstahlkammer unter Hochvakuum und mit Argon und CF4 als Prozessgase stattfindet. Die Beheizung erfolgt mittels Graphit-Widerstandsheizung. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (100%), wobei der Angebotspreis um Lebenszykluskosten (Stromverbrauchskosten über 15 Jahre) erhöht wird. Als Qualifikationsanforderung ist mindestens eine Referenz über die erfolgreiche Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer Schmelzzüchtungsanlage zur Züchtung von Oxid- oder Fluorid-Einkristallen mittels Ziehverfahren (z. B. Czochralski-Verfahren) bei Temperaturen über 1000 °C und vergleichbarer Komplexität erforderlich, die nicht älter als 3 Jahre ist.

      Wettbewerb24. sep. 2026
      16. okt. 2026(7 Tage)