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    Veloroute 6 – An der Alster, Realisierung der Radroute 6 zwischen Kennedybrücke und Lohmühlenstraße, Freianlagen §39 HOAI und Verkehrsanlagen §47 HOAI

    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

    Veloroute 6 – An der Alster, Realisierung der Radroute 6 zwischen Kennedybrücke und Lohmühlenstraße, Freianlagen §39 HOAI und Verkehrsanlagen §47 HOAI

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 24, 2025 7:22 AMFebruary 24, 2025 7:22 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Mar 5, 2025 2:17 PMMarch 5, 2025 2:17 PM
    3. Zuschlagsentscheidung

      Aug 11, 2025 12:00 AMAugust 11, 2025 12:00 AM
    4. Vertragsunterzeichnung

      Aug 22, 2025 12:00 AMAugust 22, 2025 12:00 AM
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 9, 2025 7:04 AMSeptember 9, 2025 7:04 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer/Veloroute 6 – An der Alster, Realisierung der Radroute 6 zwischen Kennedybrücke und Lohmühlenstraße, Freianlagen §39 HOAI und Verkehrsanlagen §47 HOAI

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beabsichtigt in Abstimmung mit weiteren Fachbehörden eine Erneuerung des Hamburger Alstervorlandes zwischen Kennedybrücke und Lohmühlenstraße. Die eingebetteten Fuß- und Radwege sollen in Teilbereichen überplant und die begleitenden Grünräume am Wasser gestaltet werden. Als parkähnlicher Freiraum übernimmt das Alstervorland neben Verkehrs- und Aufenthaltsfunktionen auch wichtige ökologische Aufgaben. Im Bereich der Freianlagenplanung ist die Bearbeitung auf die Ergebnisse der durch den AG erfolgten Vorplanung aufzubauen. Zu erbringen sind Leistungen der Lph. 2 bis 6, teilweise anteilig, inklusive besonderen Leistungen. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich vier signalisierte Knotenpunkte als Verbindung zwischen dem Alsterufer und der Häuserseite. Diese sollen im Zuge der Überplanung unterstützend von einem Verkehrsplanungsbüro optimiert werden. Zu erbringen sind Leistungen der Lph. 2 bis 6, teilweise anteilig, inklusive besonderen Leistungen. Grundleistungen im Leistungsbild Freianlagen §39 HOAI: Leistungsphase 2: Vorplanung (Steg): 5 % Leistungsphase 3: Entwurfsplanung: 16 % Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung: 4 % Leistungsphase 5: Ausführungsplanung: 25 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe: 6,5 % Besondere Leistungen im Leistungsbild Freianlagen §39 HOAI: - Koordination mit anderen Projekten oder allen am Projekte Beteiligten, auch unter Berücksichtigung übergeordneter Belange - Beschaffen bzw. aktualisieren bestehender Planunterlagen, Erstellen von Bestandskarten - Beurteilen und bewerten der vorhandenen Bausubstanz, Bauteile, Materialien, Einbauten oder der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze oder Vegetationsbestände - Erstellen und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten (Sachverständigenbeauftragung) - Teilnahme an Sitzungen in politischen Gremien oder im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung - Erstellen von landschaftspflegerischen Fachbeiträgen oder natur- und artenschutzrechtlichen Beiträgen - Erarbeitung von Unterlagen für besondere technische Prüfverfahren (zum Beispiel Lastplattendruckversuche) - Koordinierung mit dem Verkehrsplaner zu den Bauphasen und der bauzeitlichen Verkehrsführung - Mitarbeiten beim Erstellen von Informationsmaterialien, Pressemitteilungen, Antworten zu Anfragen und Eingaben u.ä. - Baumpflegerischer Fachbeitrag zur Berücksichtigung des Baumschutzes - 3D-Visualisierungen für Öffentlichkeitszwecke Grundleistungen im Leistungsbild Verkehrsanlagen §47 HOAI: Leistungsphase 2: Vorplanung 15,5 % Leistungsphase 3: Entwurfsplanung 15 % Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung 4 % Leistungsphase 5: Ausführungsplanung 15 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe 9,5 % Besondere Leistungen Leitungstrassenplanung gem. Leistungsbild Leitungstrassen sowie weitere besondere Leistungen: - Ermitteln der wesentlichen Bauphasen unter Berücksichtigung der Verkehrslenkung und der Aufrechterhaltung des Betriebes während der Bauzeit - Bauvorbereitung: Bauablaufplanung einschl. Berechnung der provisorischen LSA für die Baudurchführung - Koordinierung mit dem Freiraumplaner zu den Bauphasen und der bauzeitlichen Verkehrsführung - Mitarbeit bei der Öffentlichkeit und Bürgerbeteiligung sowie Mitarbeit beim Erstellen von Informationsmaterialien, Pressemitteilungen, Antworten zu auch politischen Anfragen und Eingaben u. ä.

    Ergebnis

    Gewinner
    Bruun & Möllers GmbH & Co. KG
    Anzahl Angebote
    4
    Vertragswert
    459.423 €

    Über das Angebot

      Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beabsichtigt in Abstimmung mit weiteren Fachbehörden eine Erneuerung des Hamburger Alstervorlandes zwischen Kennedybrücke und Lohmühlenstraße. Die eingebetteten Fuß- und Radwege sollen in Teilbereichen überplant und die begleitenden Grünräume am Wasser gestaltet werden. Als parkähnlicher Freiraum übernimmt das Alstervorland neben Verkehrs- und Aufenthaltsfunktionen auch wichtige ökologische Aufgaben. Im Bereich der Freianlagenplanung ist die Bearbeitung auf die Ergebnisse der durch den AG erfolgten Vorplanung aufzubauen. Zu erbringen sind Leistungen der Lph. 2 bis 6, teilweise anteilig, inklusive besonderen Leistungen. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich vier signalisierte Knotenpunkte als Verbindung zwischen dem Alsterufer und der Häuserseite. Diese sollen im Zuge der Überplanung unterstützend von einem Verkehrsplanungsbüro optimiert werden. Zu erbringen sind Leistungen der Lph. 2 bis 6, teilweise anteilig, inklusive besonderen Leistungen. Grundleistungen im Leistungsbild Freianlagen §39 HOAI: Leistungsphase 2: Vorplanung (Steg): 5 % Leistungsphase 3: Entwurfsplanung: 16 % Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung: 4 % Leistungsphase 5: Ausführungsplanung: 25 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe: 6,5 % Besondere Leistungen im Leistungsbild Freianlagen §39 HOAI: - Koordination mit anderen Projekten oder allen am Projekte Beteiligten, auch unter Berücksichtigung übergeordneter Belange - Beschaffen bzw. aktualisieren bestehender Planunterlagen, Erstellen von Bestandskarten - Beurteilen und bewerten der vorhandenen Bausubstanz, Bauteile, Materialien, Einbauten oder der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze oder Vegetationsbestände - Erstellen und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten (Sachverständigenbeauftragung) - Teilnahme an Sitzungen in politischen Gremien oder im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung - Erstellen von landschaftspflegerischen Fachbeiträgen oder natur- und artenschutzrechtlichen Beiträgen - Erarbeitung von Unterlagen für besondere technische Prüfverfahren (zum Beispiel Lastplattendruckversuche) - Koordinierung mit dem Verkehrsplaner zu den Bauphasen und der bauzeitlichen Verkehrsführung - Mitarbeiten beim Erstellen von Informationsmaterialien, Pressemitteilungen, Antworten zu Anfragen und Eingaben u.ä. - Baumpflegerischer Fachbeitrag zur Berücksichtigung des Baumschutzes - 3D-Visualisierungen für Öffentlichkeitszwecke Grundleistungen im Leistungsbild Verkehrsanlagen §47 HOAI: Leistungsphase 2: Vorplanung 15,5 % Leistungsphase 3: Entwurfsplanung 15 % Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung 4 % Leistungsphase 5: Ausführungsplanung 15 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe 9,5 % Besondere Leistungen Leitungstrassenplanung gem. Leistungsbild Leitungstrassen sowie weitere besondere Leistungen: - Ermitteln der wesentlichen Bauphasen unter Berücksichtigung der Verkehrslenkung und der Aufrechterhaltung des Betriebes während der Bauzeit - Bauvorbereitung: Bauablaufplanung einschl. Berechnung der provisorischen LSA für die Baudurchführung - Koordinierung mit dem Freiraumplaner zu den Bauphasen und der bauzeitlichen Verkehrsführung - Mitarbeit bei der Öffentlichkeit und Bürgerbeteiligung sowie Mitarbeit beim Erstellen von Informationsmaterialien, Pressemitteilungen, Antworten zu auch politischen Anfragen und Eingaben u. ä.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Vergabeverfahren erfolgt im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Vorliegend handelt es sich um den öffentlichen Teilnahmewettbewerb. Dazu haben die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einzureichen: • Teilnahmeantrag • Eigenerklärung zur Eignung • Referenzblätter inkl. Anlagen für beide Leistungsbilder • Nachweis Berufshaftpflichtversicherung • Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn • RUS-Sanktionspaket • falls erforderlich: Erklärung Bewerbergemeinschaft • falls erforderlich: Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe) • falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe • falls erforderlich: Leistungen Unterauftragnehmer • falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer. Mit Ausnahme der Anlage - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung - stehen alle Vorlagen zur Verfügung. Als Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung ist ein Versicherungsnachweis oder ähnlich beizufügen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Es ist der Vordruck „Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zu verwenden. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll. Die Aufteilung ist anzugeben. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss - sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Mehrfachangebote von Unterauftragnehmern sind zugelassen. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderlich wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsaufführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Beabsichtigt der Bewerber, sich Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) zu bedienen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die Vordrucke „Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“ und „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ ausfüllen. Der Vordruck „Eigenerklärung zur Eignung“, einschl. "Referenzblätter zum jeweiligen Leistungsbild" und der Nachweis zur "Berufshaftpflichtversicherung" sind von den Unterauftragnehmern, die zur Eignungsleihe herangezogen werden, einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zulassen, muss er dies – falls bereits möglich – im Teilnahmewettbewerb unter Verwendung der Vordrucke „Leistungen Unterauftragnehmer“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“, spätestens aber mit Angebotsabgabe angeben. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden gebeten ein Erstangebot abzugeben. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung eines Erstangebotes an die ausgewählten Bieter erfolgt voraussichtlich in der 21. KW 2025. Die Angebotsaufforderung erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform. Die Angebote sind voraussichtlich in der 25. KW 2025 einzureichen. Bietergespräche werden voraussichtlich Mitte Juli 2025 stattfinden. Die genauen Termine sind der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, gemäß §17 Abs. 11 VgV, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Soweit der Zuschlag auf ein Erstangebot nicht erteilt wird, ist beabsichtigt, Verhandlungen mit den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern durchzuführen. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer müssen mit dem Angebot einen Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters), die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern desjeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) gemäß den Angaben in der Eigenerklärung der Eignung einreichen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gem. § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote punktegleich sind, entscheidet der Preis über die Rangfolge. Sind zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Gesamtpunktzahl als auch bzgl. des Preises identisch und bestbietend, wird das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost. Die bereitgestellten Anlagen und Vordrucke sind bindend und zu berücksichtigen. Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VGV. Bewerberfragen zum Teilnahmeantrag bzw. Bieterfragen zur Angebotsabgabe sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform zu stellen. Diese können bis zum Ablauf der Bieterfragenfrist übermittelt werden. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer wird im Rahmen der Maßnahme auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer bzw. seiner Obliegenheiten gesondert verpflichtet, sofern sie bzw. er nicht bereits von einer zuständigen Stelle der Freien und Hansestadt Hamburg nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichtet wurde und dies Verpflichtung für den Zeitraum der Leistungserbringung noch wirksam ist.

      Kontaktperson
      Zentraler Einkauf und Vergabe
      Kontakttelefon
      +49 40
      Kontakt-E-Mail
      zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de
      Adresse
      Sachsenfeld 3-5, 20097 Hamburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Angebotsteil A, Honorarangebot, Details zu den Zuschlagskriterien in der Anlage 10 zum Entwurf Aufgabenbeschreibung unter Anlage 15_Vorab_Information_Verhandlungsverfahren.

    • Beschreibung

      Qualitätskriterium: Projektteam/ Erfahrung Projektleiter und- team mit vergleichbaren Leistungen/ Gewichtung: 30%; Qualitätskriterium: Bearbeitungskonzept/Risikomanagement/Termin- und Kostenplan/ Gewichtung: 20%; Qualitätskriterium: Präsentation des Angebotes im Bietergespräch/Gewichtung 10%; Details zu den Zuschlagskriterien in der Anlage 10 zum Entwurf Aufgabenbeschreibung unter Anlage 15_Vorab_Information_Verhandlungsverfahren.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Projektteam/ Erfahrung Projektleiter und- team mit vergleichbaren Leistungen

      Beschreibung

      Bearbeitungskonzept/Risikomanagement/Termin- und Kostenplan

      Beschreibung

      Präsentation des Angebotes im Bietergespräch

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
    Titel
    Veloroute 6 – An der Alster, Realisierung der Radroute 6 zwischen Kennedybrücke und Lohmühlenstraße, Freianlagen §39 HOAI und Verkehrsanlagen §47 HOAI
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
    Ort
    Hamburg
    Geschätzter Wert
    482.815,00 €
    Dauer
    18 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Hamburger Hochbahn AG

      Rådgivende ingeniører VVA

      Qualifizierungssystem für Generalplanerleistungen für die Erstellung von Machbarkeitsuntersuchungen des Verkehrssystems Stadtbahn / Straßenbahn [bq]

      Der Auftraggeber hat ein Qualifizierungssystem für Generalplanerleistungen für Machbarkeitsuntersuchungen des Verkehrssystems Stadtbahn / Straßenbahn eingerichtet und beabsichtigt, Aufträge im Wege von Verhandlungsverfahren unter den gemäß diesem System qualifizierten Bewerbern zu vergeben. Als Ergänzung des bestehenden Schnellbahnnetzes in Hamburg, welches sich bislang aus den Verkehrssystemen U-Bahn und S-Bahn auszeichnet, ist in der Zukunft auch das Verkehrssystem Stadtbahn im Sinne einer niederflurigen und möglichst auf besonderem Bahnkörper geführten Straßenbahn vorstellbar. Wie bereits in bewährter Art und Weise für die Erweiterung des Schnellbahnnetzes, soll auch für das neue Verkehrssystem anhand von Untersuchungen die bauliche, technische und betriebliche Machbarkeit beurteilt werden, damit eine begründete Entscheidung getroffen werden kann.

      QualifizierungssystemOct 8, 2024
      Nov 5, 2027(100+ Tage)
    • SBH | Schulbau Hamburg

      Beplanting og vedlikehold av grøntområder

      Garten- und Landschaftsbauarbeiten zur Bewirtschaftung und Instandsetzung an SBH I Schulbau Hamburg und GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH bewirtschafteten Hamburger Standorten in 5 Losen

      SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH benötigen Garten- und Landschaftsbauarbeiten zur Bewirtschaftung und Instandsetzung an Hamburger Standorten, aufgeteilt in 5 Lose, mit einem geschätzten Gesamtwert von maximal 12.992.000 EUR. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von 21 Monaten, beginnend voraussichtlich im Dezember 2026, mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils 1 Jahr (21+12+12 Monate), bis maximal September 2030. Die Leistungen umfassen allgemeine Garten- und Landschaftsbauarbeiten, Lieferung und Montage von Ausstattungen sowie Pflegeleistungen an den Standorten der staatlichen Schulen in Hamburg. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (70 %) und Qualität (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem den Nachweis von mindestens einem Gärtner mit abgeschlossener Ausbildung und drei Jahren Berufserfahrung sowie vier Facharbeitern mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung im Garten- und Landschaftsbau pro Los, drei Referenznachweise aus den letzten fünf Jahren, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 € für Personenschäden und 200.000 € für sonstige Schäden, sowie den Nachweis über die Qualifikation der Bauleitung (mindestens ein Dipl.-Ing., Master/Bachelor oder Meister mit sechs Jahren Berufserfahrung, davon vier Jahre in leitender Position, oder alternativ ein Geselle mit sechs Jahren Berufserfahrung, davon vier Jahre in leitender Position). Zudem sind Erklärungen über verfügbare Maschinen wie LKW, Radlader, Kompaktbagger, Vibrationsstampfer, Vibrationsplatten und Motorsägen erforderlich.

      RahmenvereinbarungOct 17, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
      12.992.000 €
    • DB InfraGO AG

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neuordnung des Parkens in Bremen: Aufnahme des Straßenraums, Nachfrageerhebungen, Entwurfs- und Betriebsplanung etc.

      Die Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch das Amt für Straßenbau und Verkehr, benötigt Ingenieurdienstleistungen zur Neuordnung des Parkens in Bremen, insbesondere in den innenstadtnahen Stadtteilen. Der Auftrag umfasst die Aufnahme des Straßenraums, Nachfrageerhebungen, Entwurfs- und Betriebsplanung und hat eine Laufzeit von 59 Monaten. Die Vergabe erfolgt in einem mehrstufigen Prozess, beginnend mit einem Teilnahmewettbewerb, gefolgt von einer Angebotsphase, wobei 3 bis maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Honorar/Preis (30 %), schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot (20 %), Erfahrungen der Projektleitung (20 %) und mündlicher Vortrag im Präsentations-/Verhandlungsgespräch (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,0 Mio. EUR brutto in den letzten drei Jahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags, mindestens 2 Referenzen im Bereich Verkehrsplanung seit 2021 und mindestens 5 Verkehrsplaner im Unternehmen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 29, 2026
      Nov 3, 2026(10 Tage)
    • Stadt Halle (Saale)

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      GRW Ausbau Touristisches Ragwegenetz Abschnitt Am Hohen Ufer

      Die Stadt Halle (Saale) benötigt Planungsleistungen für Freianlagen und besondere Leistungen im Rahmen des Ausbaus des touristischen Radwegenetzes im Abschnitt "Am Hohen Ufer" in Halle (Saale). Die Dienstleistungen umfassen Ingenieurtätigkeiten. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Projektanalyse und Projektorganisation 15 %, Terminmanagement 15 %) und Preis (70 %). Bewerber müssen Referenzen von 2 Objekten als Planer/Bauleiter von Radverkehrsanlagen (mindestens Leistungsphase 5 bis 8 der HOAI und örtliche Bauüberwachung) vorlegen, den Nachweis über die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur durch mindestens einen Büroinhaber/Mitarbeiter erbringen, den Ausbildungsnachweis des Projektleiters (mindestens Master oder Diplom Ingenieur) sowie dessen mindestens fünfjährige Berufserfahrung nachweisen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden vorweisen.

      WettbewerbSep 22, 2026
      Oct 23, 2026(0 Tage)
    • Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land

      Arkitekttjenester

      Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land

      Die Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land benötigt Architekten- und ähnliche Dienstleistungen für die Generalsanierung und energetische Ertüchtigung ihres Verwaltungsgebäudes in Trier-Saarburg. Ziel ist die umfassende Modernisierung des bestehenden Gebäudes hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort, Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitssicherheit und technischer Gebäudeausrüstung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 1-2, dann 3-4 und anschließend 5-6 bzw. 5-9. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Darstellung der Projektorganisation (20%), Kommunikation und Kommunikationswege (10%), Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten (25%), Kostenkontrolle (5%), Terminkontrolle (5%) sowie Art und Güte der Präsentation (5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem mindestens drei Referenzprojekte vorzulegen, die den Umbau, die Sanierung oder Modernisierung eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes betreffen, wobei mindestens zwei Referenzen anrechenbare Kosten von 3.000.000 EUR netto und eine Referenz 5.000.000 EUR netto (KG300+KG400 nach DIN 276) aufweisen müssen, nach dem 01.01.2020 fertiggestellt wurden (oder sich mindestens in LPH 6 befinden), die Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 gemäß § 34 HOAI umfassen, die Sanierung von schadstoffbelasteter Bausubstanz (mindestens KMF oder Asbest) beinhalten und die Ausschreibung der Bauleistungen nach öffentlichem Vergaberecht erfolgte. Zudem muss der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- sowie 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden verfügen. Das feste Kern-Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)