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    Versorgung mit Labordiagnostik (Laboroutsourcing) inkl. Pathologie - Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH

    Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH

    Versorgung mit Labordiagnostik (Laboroutsourcing) inkl. Pathologie - Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      26. aug. kl. 09:1926. august 2026 kl. 09:19
    2. Angebotsfrist

      28. sep. kl. 08:0028. september 2026 kl. 08:00
    3. Bindefrist

      28. okt. kl. 09:0028. oktober 2026 kl. 09:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH/Versorgung mit Labordiagnostik (Laboroutsourcing) inkl. Pathologie - Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH
    Brief

    Helse- og sosial tjenesteyting

    Die Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH benötigt Dienstleistungen für den Betrieb eines Vor-Ort-Labors inklusive Organisation des Blutdepots (Transfusionsmedizin) sowie Pathologie-Dienstleistungen in Mittelsachsen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Angebotssumme (50 %) und der Güte der vorgelegten Konzepte (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (mindestens zweifach maximiert im Versicherungsjahr), eine Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrags, mindestens eine Referenz über den Betrieb eines Vor-Ort-Labors in einem Krankenhaus im 24/7-Betrieb und mindestens eine Referenz über die Erbringung pathologischer Untersuchungsleistungen für Krankenhäuser aus den letzten drei Jahren, Angaben zum ärztlichen Personal (Facharztbezeichnung, Anzahl) sowie eine Eigenerklärung zum Qualitätsmanagement (ggf. ISO 9001 Zertifikat) und zum Umweltmanagement (ggf. ISO 14001 Zertifikat).

    Über das Angebot

      Im Ergebnis des vorliegenden offenen Verfahrens soll der Betrieb des Vor-Ort-Labors inkl. Organisation des Blutdepots (Transfusionmedizin) im Krankenhaus Freiberg (Outsourcing) beauftragt werden. Weitere Einzelheiten zum Verfahren sind auch den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gem. § 50 VgV. Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 1 bis 3 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bieters an. Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nr. 2 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber eine von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte Bescheinigung an. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern (§ 6 WRegG)

      Kontaktperson
      UBCouturier GmbH
      Kontakttelefon
      +49 641-480 920 09
      Kontakt-E-Mail
      ausschreibung-labor@ubc.de
      Adresse
      Donatsring 20, 09599 Freiberg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Bewertung der Gesamtkosten nach der in der Bewertungsmatrix veröffentlichten linearen Formel (maximale Punktzahl 5.000 von 10.000).

    • Beschreibung

      Bewertung der Güte der vorgelegten Konzepte (maximale Punktzahl 5.000 von 10.000). Einzelheiten zur Bewertung und zu den Unterkriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung durch Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zur Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist. Bei bestehender Eintragung Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder eines aktuellen Nachweises über die bestehende Eintragung im entsprechenden Register des Staates, in dem der Bieter ansässig ist. Eine Kopie ist ausreichend. Der Eintragungsnachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate sein. Die Erklärung ist entweder mittels Eigenerklärung zur Eignung (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen entfällt für gem. § 48 Abs. 8 VgV eingetragene oder zertifizierte Unternehmen, soweit das Verzeichnis bzw. die Zertifizierungsunterlagen entsprechende Urkunden beinhalten. In diesem Fall ist die Angabe der Registriernummer ausreichend. Bei Bietergemeinschaften haben Erklärungen und Nachweise für jedes Mitglied gesondert zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5.000.000 EUR je für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden, mindestens zweifach maximiert im Versicherungsjahr, oder – soweit eine solche Versicherung noch nicht besteht – Eigenerklärung, eine solche Versicherung im Zuschlagsfall abzuschließen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5.000.000 EUR je für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden, mindestens zweifach maximiert im Versicherungsjahr, oder – soweit eine solche Versicherung noch nicht besteht – Eigenerklärung, eine solche Versicherung im Zuschlagsfall abzuschließen. Vorlage einer Bescheinigung der Haftpflichtversicherung über das Bestehen der entsprechenden Haftpflichtversicherung oder – soweit eine solche Versicherung noch nicht besteht – verbindlichen Zusage eines Haftpflichtversicherers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Die Erklärung ist entweder mittels Eigenerklärung zur Eignung (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen entfällt für gem. § 48 Abs. 8 VgV zertifizierte Unternehmen, soweit die Zertifizierungsunterlagen entsprechende Urkunden beinhalten. In diesem Fall ist die Angabe der Registriernummer ausreichend. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen. Alternativ kann eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaftsmitglieder nebst einer Bestätigung durch eine Versicherungsgesellschaft eingereicht werden, dass im Falle einer Auftragsvergabe durch die Bietergemeinschaft eine auftragsbezogene Versicherung in der vorgegebenen Deckungshöhe abgeschlossen wird, die die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abdeckt.

    • Beschreibung

      Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Betrieb eines Vor-Ort-Labors, Labor-Fremdversand sowie Pathologie-Versand).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Betrieb eines Vor-Ort-Labors, Labor-Fremdversand sowie Pathologie-Versand). Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.

    • Beschreibung

      Geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen in den letzten höchstens 3 Jahren. Als vergleichbar gelten für den Leistungsteil "Labor" Referenzen über den Betrieb eines Vor-Ort-Labors in einem Krankenhaus im 24/7-Betrieb und für den Leistungsteil "Pathologie" Referenzen über die Erbringung pathologischer Untersuchungsleistungen für Krankenhäuser. Innerhalb des Referenzeitraumes noch nicht abgeschlossene Aufträge werden berücksichtigt, wenn die Leistungserbringung bereits seit mindestens 12 Monaten erfolgt. Mindestanforderung: Für die beiden Leistungsteile "Labor" und "Pathologie" ist jeweils mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren vorzulegen, wobei der Nachweis über getrennte Referenzen erfolgen kann. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Mindestanforderung lediglich für den von ihm tatsächlich übernommenen Leistungsteil nachweisen, in ihrer Gesamtheit müssen die Mitglieder jedoch beide Leistungsteile vollständig abdecken.

      Dokumentationsanforderung

      Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit den im Formular Referenzen geforderten Angaben (Auftraggeber, Projektdaten (24/7 Betrieb, Einsatz Order-Entry, Name Order-Entry, GOÄ-Punkte p. a. für Labor und Pathologie), Leistungsumfang, Leistungszeitraum, Auftragswert in Form des Umsatzes pro Jahr).

    • Beschreibung

      Angabe des ärztlichen Personals für den Bereich Labor und Pathologie, das im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden soll.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe des ärztlichen Personals für den Bereich Labor und Pathologie, das im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden soll (Facharztbezeichnung nach MWBO, Anzahl). Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Qualitätsmanagement des Bieters. Sofern der Bieter angibt, ein gültiges Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001 oder ein diesem Zertifikat gleichwertiges Zertifikat zu besitzen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Qualitätsmanagement des Bieters. Sofern der Bieter angibt, ein gültiges Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001 oder ein diesem Zertifikat gleichwertiges Zertifikat zu besitzen, ist das betreffende Zertifikat in Kopie mit dem Angebot vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Umweltmanagement/zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen des Bieters. Sofern der Bieter angibt, ein gültiges Zertifikat gemäß ISO 14001 oder ein diesem Zertifikat gleichwertiges Zertifikat zu besitzen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Umweltmanagement/zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen des Bieters. Sofern der Bieter angibt, ein gültiges Zertifikat gemäß ISO 14001 oder ein diesem Zertifikat gleichwertiges Zertifikat zu besitzen, ist das betreffende Zertifikat in Kopie mit dem Angebot vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.

    • Beschreibung

      Nimmt der Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (§ 47 VgV Eignungsleihe) und/oder beabsichtigt er, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben (§ 36 VgV Unterauftragnehmer).

      Dokumentationsanforderung

      Art und Umfang der Teilleistungen sind zu benennen, für welche sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird. Im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) hat der Bieter bereits mit Angebotsabgabe zusätzlich nachzuweisen, dass das Unternehmen, dessen Kapazitäten er für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt. Hierzu sind mit dem Angebot die beim jeweiligen Eignungskriterium angegebenen Nachweise für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen ist das Nichtvorliegen von Gründen für den Ausschluss der anderen Unternehmen nachzuweisen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von Eigenerklärungen der anderen Unternehmen (Erklärungsvordruck liegt den Vergabeunterlagen bei) sowie durch Vorlage von Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes bzw. einer Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt). Vom Bieter ist zudem auf gesondertes Verlangen durch eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen und dass im Falle der finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe das eignungsverleihende Unternehmen entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung haftet. Legt der Bieter zum Nachweis der Eignung eine EEE vor, muss diese auch die Angaben enthalten, die für die Überprüfung der Eignung des anderen Unternehmens erforderlich sind. Liegen bei einem Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen oder an das er Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe weiter vergeben will, die Ausschlussgründe nach § 123 oder 124 GWB vor, muss der Bieter dieses Unternehmen ersetzen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH
    Titel
    Versorgung mit Labordiagnostik (Laboroutsourcing) inkl. Pathologie - Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    85145000Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Mittelsachsen
    Dauer
    48 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Laborleistungen für das ukb

      Die BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH benötigt Laborleistungen in Berlin für eine Dauer von 4 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 12.838.708 EUR. Der Auftrag ist in zwei Lose unterteilt: Los 1 umfasst Spezialuntersuchungen, mikrobiologische Untersuchungen und einen mikrobiologisch-infektiologischen Konsildienst; Los 2 beinhaltet die Versorgung mit Reagenzien und Leasinggeräten für die Vor-Ort-Analytik sowie ergänzende Dienstleistungen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (30%) und Qualität des Umstellungskonzepts (20%) für Los 1, sowie Preis (30%), Qualität des Umstellungskonzepts (15%) und Qualität des Havariekonzepts (5%) für Los 2. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Akkreditierung/Zertifizierung nach DIN EN ISO 15189:2024 oder vergleichbar, eine Haftpflichtversicherung von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, sowie für Fachkräfte für externe Audits/Peer Review und mikrobiologisch-infektiologische Beratung den Nachweis von jeweils drei Referenzprojekten der letzten drei Jahre in den Bereichen Intensivmedizin, Traumatologie und Schwerbrandverletztenbehandlung bei medizinischen Institutionen ähnlicher Größe wie das ukb. Für Los 2 sind Referenzen für jedes angebotene Laborgerät einzureichen, die dessen Routinenutzung in vergleichbaren Krankenhauslaboren über mindestens ein Jahr belegen.

      Wettbewerb3. sep. 2026
      16. okt. 2026(25 Tage)
      12.838.708 €
    • Magistrat der Stadt Kassel

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Medizinische Laboranalysen

      Die Stadtreinigung Hamburg AöR benötigt medizinische Laboranalysen für die Betriebsmedizin in Hamburg im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 24 Monate. Der Auftrag umfasst Laboruntersuchungen, wobei ein Konzept zur Prozessorganisation und Digitalisierung der Laborleistungen eingereicht werden muss, das die fachliche, organisatorische und technische Eignung des Bieters sowie die Umstellung von analogen auf digitalisierte Abläufe darstellt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Konzept zur Prozessorganisation und Digitalisierung der Laborleistungen (40 %), Umweltaspekt: Schadstoffklasse Fuhrpark (10 %) und Umweltaspekt: Transportverpackungen (10 %). Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis einer Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 (z.B. durch die DAkkS) und mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind und betriebsmedizinische Einrichtungen mit ISIS MED für die Praxis- und Probandenverwaltung umfassen, erforderlich.

      Rahmenvereinbarung10. sep. 2026
      14. okt. 2026(23 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Arkitekttjenester

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau "Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest" der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse für Technik, Arztdiensträume, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Seelsorge, Soziale Dienste, einen Raum der Stille, eine Highcare-Bettenstation, Verwaltung, Besprechungsräume, ein Archiv und eine Pflegestation. Zusätzlich ist ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (30%), Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (40%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen spezifischen Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 1.500.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, ein jährliches Mittel von 15 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume in den letzten 3 Jahren, mindestens 2 Architekten in der Geschäftsführung oder unter den Führungskräften mit 15 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, sowie 3 Referenzprojekte (2 Referenzen für LPH 2-5, 1 Referenz für LPH 6-8) im Zeitraum 01.09.2021 - 31.08.2026, die Neubau/Erweiterung/Anbau im Hochbau betreffen und Behandlungseinrichtungen mit medizinischer Ausrüstung umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation20. aug. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5 und 6, ELT) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, Bettenstationen und Verwaltung, sowie eine Technikzentrale und PV-Anlage auf dem Dach. Zusätzlich sind Umbauarbeiten im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, und es können auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%, aufgeteilt in Projektteam 33% und Herangehensweise 37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 470.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 4 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) in den letzten 3 Jahren, sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Des Weiteren sind 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) im Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 4, 5 und 6 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation17. sep. 2026
      19. okt. 2026(28 Tage)
    • Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH

      Programvareprodukter og lisenser

      Erneuerung Virtualisierungsumgebung

      Die Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH benötigt die Lieferung und Installation einer hochverfügbaren Virtualisierungsplattform, einschließlich Hardware, Softwarelizenzen, Herstellersupport und Dienstleistungen, zur Modernisierung ihrer bestehenden Infrastruktur in Koblenz. Die Lösung muss den Betrieb von rund 300 virtuellen Maschinen in einer Active-Active-Rechenzentrumsarchitektur gewährleisten und die Funktionen der bestehenden VMware vSphere Enterprise Plus / VMware Cloud Foundation Umgebung funktional gleichwertig bereitstellen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (80 %) und einer Konzeptbewertung (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine gültige ISO 27001 Zertifizierung, Referenzen aus den letzten 36 Monaten, die den Umfang, die VM-Anzahl und die Plattform der Projekte detailliert beschreiben, sowie die namentliche Benennung und gültige Herstellerzertifikate für die angebotene Plattform.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      29. sep. 2026(8 Tage)