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    VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Grundschule mit Grundschulturnhalle Kleinich, Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung

    Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues

    VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Grundschule mit Grundschulturnhalle Kleinich, Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jan 30, 3:07 PMJanuary 30, 2025 3:07 PM
    2. Vertragsbeginn

      May 1, 12:00 AMMay 1, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Jul 1, 12:00 AMJuly 1, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 8, 5:09 AMJuly 8, 2025 5:09 AM
    5. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2031 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues/VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Grundschule mit Grundschulturnhalle Kleinich, Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt, eine umfassende energetische Sanierung der Grundschule in der Ortsgemeinde Kleinich und der dazugehörigen Turnhalle vorzunehmen. Die Grundschule mit der angrenzenden Turnhalle in 54483 Kleinich wurde im Jahr 1962 errichtet und befindet sich im Besitz der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Im Jahr 2010 wurde die Grundschule durch einen zweistöckigen Anbau an der westlichen Fassade erweitert. Die Grundschule ist einzügig und wird derzeit von 58 Schülerinnen und Schülern aus Kleinich und den umliegenden Gemeinden besucht. Die Schule befindet sich auf einer Höhe von 450 m über NN und ist somit die höchst gelegene Grundschule der Verbandsgemeinde. Das Schulgebäude ist in massiver Bauweise errichtet und ist nur zu einem kleinen Teil unterkellert. Die Fassade ist nicht gedämmt und wurde partiell mit voraussichtlich asbestbelasteten Fassadenplatten verkleidet. Das Satteldach ist mit Naturschiefer auf einer Schalung eingedeckt. Diese weist jedoch bereits an mehreren Stellen Undichtigkeiten auf. Der Dachraum ist nicht gedämmt. Bei den Fenstern handelt es sich um zweifach-verglaste Holz-Alu-Fenster, welche vor mehr als 15 Jahre ausgetauscht wurden. Es liegen keine Unterlagen dazu vor. Die angrenzende Turnhalle wird in erster Linie für den Schulsport der Grundschule eingesetzt, wird aber auch durch ortsansässgige Gruppen (Seniorenturnen, Kindertanz etc.) genutzt. Das Gebäude wurde ebenfalls in massiver Bauweise errichtet. Auf der Rückseite der Turnhalle wurden Glasbausteine verbaut. Das Dach ist mit asbestbelasteten Faserzementwellplatten eingedeckt. Die Fassade ist nicht gedämmt. Beide Gebäude werden derzeit über eine Nahwärmeleitung mit Heizenergie versorgt. Der Übergabepunkt befindet sich im Kellerraum der Grundschule. Erzeuger der Nahwärme ist eine Ölheizung eines Nachbarn. Die Aufenthalts- und Klassenräume sowie die Nebenräume der Turnhalle werden über Heizkörper erwärmt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung beheizt. In der Heizperiode kommt die Wärmeleistung insbesondere in der Turnhalle oftmals an ihre Grenzen. Eine ausführliche Projektbeschreibung liegt bereits vor und ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und dementsprechend planerisch und baulich umzusetzen. Die Maßnahme wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Hierzu wurde ein energetisches Sanierungsgesamtkonzept erstellt mit Ist-Zustand und Soll-Zustand. Darauf basierend wurde ein Fördermittelantrag (EFRE), welcher bereits bewilligt wurde mit der Folge, dass die Vorgaben des energetischen Gesamtkonzeptes, das Dokument zum Soll-Zustand sowie die Vorgaben des Zuwendungsbescheides planerisch und baulich verbindlich sind und gesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für die vom Büro Bayer und Friedrich erstellte Machbarkeitsstudie vom 26.07.2024. Der Kostenschwerpunkt der Sanierungen liegt entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf den Gebäudehüllen, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Gebäude erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme (Grundschulgebäude und Turnhalle) werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.297.716,00 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 523.083,00 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 263.825,00 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 200.468,00 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 58.790,00 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 2.600,00 EUR Gesamtsumme: 1.823.399,00 EUR Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in LP 1-9 sowie Planungsleistungen für Freianlagen nach § 39 HOAI in LP 1-9; Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro und HLS nach § 55 HOAI, LP 1-9; Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6.

    Ergebnis

    Gewinner
    MSW Ingenieurgesellschaft mbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    42.867 €

    Über das Angebot

      Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt, eine umfassende energetische Sanierung der Grundschule in der Ortsgemeinde Kleinich und der dazugehörigen Turnhalle vorzunehmen. Die Grundschule mit der angrenzenden Turnhalle in 54483 Kleinich wurde im Jahr 1962 errichtet und befindet sich im Besitz der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Im Jahr 2010 wurde die Grundschule durch einen zweistöckigen Anbau an der westlichen Fassade erweitert. Die Grundschule ist einzügig und wird derzeit von 58 Schülerinnen und Schülern aus Kleinich und den umliegenden Gemeinden besucht. Die Schule befindet sich auf einer Höhe von 450 m über NN und ist somit die höchst gelegene Grundschule der Verbandsgemeinde. Das Schulgebäude ist in massiver Bauweise errichtet und ist nur zu einem kleinen Teil unterkellert. Die Fassade ist nicht gedämmt und wurde partiell mit voraussichtlich asbestbelasteten Fassadenplatten verkleidet. Das Satteldach ist mit Naturschiefer auf einer Schalung eingedeckt. Diese weist jedoch bereits an mehreren Stellen Undichtigkeiten auf. Der Dachraum ist nicht gedämmt. Bei den Fenstern handelt es sich um zweifach-verglaste Holz-Alu-Fenster, welche vor mehr als 15 Jahre ausgetauscht wurden. Es liegen keine Unterlagen dazu vor. Die angrenzende Turnhalle wird in erster Linie für den Schulsport der Grundschule eingesetzt, wird aber auch durch ortsansässgige Gruppen (Seniorenturnen, Kindertanz etc.) genutzt. Das Gebäude wurde ebenfalls in massiver Bauweise errichtet. Auf der Rückseite der Turnhalle wurden Glasbausteine verbaut. Das Dach ist mit asbestbelasteten Faserzementwellplatten eingedeckt. Die Fassade ist nicht gedämmt. Beide Gebäude werden derzeit über eine Nahwärmeleitung mit Heizenergie versorgt. Der Übergabepunkt befindet sich im Kellerraum der Grundschule. Erzeuger der Nahwärme ist eine Ölheizung eines Nachbarn. Die Aufenthalts- und Klassenräume sowie die Nebenräume der Turnhalle werden über Heizkörper erwärmt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung beheizt. In der Heizperiode kommt die Wärmeleistung insbesondere in der Turnhalle oftmals an ihre Grenzen. Eine ausführliche Projektbeschreibung liegt bereits vor und ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und dementsprechend planerisch und baulich umzusetzen. Die Maßnahme wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Hierzu wurde ein energetisches Sanierungsgesamtkonzept erstellt mit Ist-Zustand und Soll-Zustand. Darauf basierend wurde ein Fördermittelantrag (EFRE), welcher bereits bewilligt wurde mit der Folge, dass die Vorgaben des energetischen Gesamtkonzeptes, das Dokument zum Soll-Zustand sowie die Vorgaben des Zuwendungsbescheides planerisch und baulich verbindlich sind und gesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für die vom Büro Bayer und Friedrich erstellte Machbarkeitsstudie vom 26.07.2024. Der Kostenschwerpunkt der Sanierungen liegt entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf den Gebäudehüllen, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Gebäude erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme (Grundschulgebäude und Turnhalle) werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.297.716,00 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 523.083,00 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 263.825,00 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 200.468,00 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 58.790,00 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 2.600,00 EUR Gesamtsumme: 1.823.399,00 EUR Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in LP 1-9 sowie Planungsleistungen für Freianlagen nach § 39 HOAI in LP 1-9; Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro und HLS nach § 55 HOAI, LP 1-9; Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6.

      Kontakttelefon
      +49 6531 - 54105
      Kontakt-E-Mail
      zvs@bernkastel-kues.de
      Adresse
      Gestade 18, 54470 Bernkastel-Kues

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 40 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 30 Stunden staatlich geprüfter Techniker - 20 Stunden Technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert.

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.

      Bewertungsmethode

      0-3 Punkte: Kein oder wenig Wert auf Qualitätsmanagement, keine Erwartung termingerechter, kostengerechter und qualitätsgesicherter Planung.
      4-6 Punkte: Qualitätsmanagement durch systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI, Erwartung termingerechter, kostengerechter und qualitätsgesicherter Leistung.
      7-10 Punkte: Zusätzlich Organisation des Abstimmungs- und Koordinationsprozesses mit Fachplanern zur Sicherstellung der Projektziele und spürbarer Entlastung des Bauherrn.

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, dass nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten ist, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht.

      Bewertungsmethode

      0-3 Punkte: Sporadische Präsenz der Bauleitung.
      4-6 Punkte: Regelmäßige, deutliche Anwesenheit der Bauleitung mit mehr als stichpunktartiger Kontrolle.
      7-10 Punkte: Durchgehende Anwesenheit der Bauleitung.

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

      Bewertungsmethode

      0-3 Punkte: Sehr ungünstige Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. Haftungsbeschränkungen, verkürzte Verjährungsfristen, reduzierte Leistungspflichten).
      4-6 Punkte: Ungünstige Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. verkürzte Verjährungsfristen).
      7 Punkte: Keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster.
      8-10 Punkte: Verbesserungsvorschläge zugunsten des Auftraggebers, u.a. günstigere Risikoverteilung als im Vertragsentwurf.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues
    Titel
    VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Grundschule mit Grundschulturnhalle Kleinich, Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Ort
    Bernkastel-Wittlich

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    • Kindergartenzweckverband Bogel

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Kindergartenzweckverband Bogel - Neubau Kita Bogel: Los 3 - Tragwerksplanungsleistungen

      Der Kindergartenzweckverband Bogel benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte in Bogel, Rhein-Lahn-Kreis, Deutschland. Die geschätzten anrechenbaren Kosten für Bauwerk-Baukonstruktion (KG 300) betragen 2.797.000,00 EUR (brutto) und für Bauwerk-Technische Anlagen (KG 400) 943.500,00 EUR (brutto). Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, wobei in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote können in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (60%), Qualitäts- und Terminsicherung (10%), Örtliche Präsenz, Qualität, Methodik und Organisation in der Phase der ingenieurtechnischen Kontrolle (20%) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von drei Referenzen für Tragwerksplanungsleistungen (Leistungsphasen 2-6 nach HOAI) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 1,5 Mio. EUR (KG 300 + KG 400, netto) pro Referenzobjekt, die nach dem 01.01.2020 fertiggestellt wurden. Das Büro muss eine angemessene Größe aufweisen und das Projektteam muss aus mindestens zwei Personen bestehen, wobei Projektleitung und Stellvertretung die Berufsbezeichnung Ingenieur (Fachrichtung Tragwerksplanung oder vergleichbar) führen dürfen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 20, 2026
      Nov 20, 2026(27 Tage)
    • Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bernkastel-Kues - Sanierung des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses: Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

      Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues benötigt Dienstleistungen im Bereich Tragwerksplanung für die Sanierung und den Umbau des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses in Brauneberg. Das Projekt umfasst eine umfassende bauliche, energetische, technische und funktionale Sanierung des Bestandsgebäudes, wobei das Bürgerhaus im Obergeschoss barrierefrei umgebaut und das Feuerwehrhaus im Erdgeschoss nach heutigen Standards saniert werden soll. Es sind mindestens 2 Referenzen über Planungsleistungen der Tragwerksplanung in vergleichbarer Größenordnung nachzuweisen, wobei Planungsleistungen (mindestens LP 2-5) erbracht worden sein müssen und die Fertigstellung nach dem 01.01.2021 erfolgt sein muss. Das Büro muss über einen Projektleiter und mindestens einen qualifizierten Stellvertreter verfügen, die jeweils eine leistungsbezogene akademische Qualifikation als Ingenieur besitzen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personenschäden und zusätzlich 1 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (50%), Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und während der Bauphase (20%), Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit (20%) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen (10%).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 21, 2026
      Nov 11, 2026(18 Tage)
    • Verbandsgemeinde Bad Breisig

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung

      Die Verbandsgemeinde Bad Breisig benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Landkreis Ahrweiler. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie Freianlagen geplant und soll für eine Personalstärke von 55-75 aktiven Mitgliedern und etwa 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern ausgelegt sein. Die Errichtung kann in Massivbauweise, Holzbauweise, Elementbauweise oder Hybrid-Elementbauweise erfolgen. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (40 %), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (30 %), Intensität der ingenieurtechnischen Kontrolle während der Ausführung (25 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %) bewertet. Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens drei Referenzobjekte für Tragwerksplanungsleistungen in vergleichbarer Größenordnung mit Baukosten von mindestens 1,0 Mio. EUR netto (KG 300 und KG 400), die nach dem 01.01.2021 fertiggestellt wurden und Leistungen der Leistungsphasen 3 und 6 gemäß § 51 HOAI sowie die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks beinhalten. Das Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die in Deutschland die Berufsbezeichnung Ingenieur im Bauingenieurwesen/Tragwerksplanung führen dürfen, und der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden verfügen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 14, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • Münchner Wohnen GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Obergiesing-Fasanengarten einen Neubau für ca. 14 Wohneinheiten als Ersatz für derzeit ca. 17 Bestandswohneinheiten zu errichten. Tragwerksplanung Paragraph 49 ff. HOAI Leistungsphase 1 - 6

      Die Münchner Wohnen GmbH benötigt Tragwerksplanungsleistungen (Leistungsphase 1-6 gemäß § 49 ff. HOAI) für den Neubau von ca. 14 Wohneinheiten als Ersatz für 17 Bestandswohneinheiten in München, Stadtbezirk 17 Obergiesing-Fasanengarten. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualitätskriterien (Analyse der Aufgabenstellung, Methodik und Projektbearbeitung 30%; Projektorganisation, Qualifikation und Erfahrung des Personals 30%) und dem Preis (40%). Bewerber müssen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister erbringen, die Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 und 62 BayBO besitzen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 2,0 Mio. € für Personen- und 2,0 Mio. € für sonstige Schäden nachweisen, drei Referenzen über Tragwerksplanungen für Neubauten von Wohngebäuden mit mindestens drei Geschossen und einer Geschossfläche von mindestens 600 m² aus den letzten sieben Jahren vorlegen und zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens drei qualifizierte Mitarbeiter (Bauingenieure mit Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss) beschäftigen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(5 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

      Die Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, benötigt Dienstleistungen für die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI) für den Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße) mit voraussichtlich 194 Stellplätzen. Das Projekt umfasst die Planung eines Split-Level-Baus in Stahlbauweise auf Hanglage, inklusive Sicherung gegen den Hang, Elektro-Stellplätzen und optional einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die geschätzten Gesamtbaukosten für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4.278.000 EUR netto. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, wobei 3-5 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Konzeptidee (20 %), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins 31. Mai 2027 (20 %), Qualitätsmanagement (15 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzen über Tragwerksplanungsleistungen vergleichbarer Größenordnung (anrechenbare Kosten KG 300 von mindestens 1.500.000 EUR netto pro Referenz, mindestens LP 2-5 erbracht, Fertigstellung nicht vor dem 01.01.2020), eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, eine tabellarische Liste der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit Nachweis der Befähigung und Berufserfahrung, sowie eine Erläuterung der technischen Büroausstattung und der verwendeten Software für Datenaustausch und -sicherung erforderlich. Das Büro muss neben der Projektleitung über mindestens eine qualifizierte Vertretung mit akademischer Qualifikation (Ingenieur/Ingenieurin Tragwerksplanung/Bauingenieurwesen) verfügen.

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      Nov 2, 2026(9 Tage)