VG Bernkastel-Kues - Sanierung des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses: Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues benötigt Dienstleistungen im Bereich Tragwerksplanung für die Sanierung und den Umbau des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses in Brauneberg. Das Projekt umfasst eine umfassende bauliche, energetische, technische und funktionale Sanierung des Bestandsgebäudes, wobei das Bürgerhaus im Obergeschoss barrierefrei umgebaut und das Feuerwehrhaus im Erdgeschoss nach heutigen Standards saniert werden soll. Es sind mindestens 2 Referenzen über Planungsleistungen der Tragwerksplanung in vergleichbarer Größenordnung nachzuweisen, wobei Planungsleistungen (mindestens LP 2-5) erbracht worden sein müssen und die Fertigstellung nach dem 01.01.2021 erfolgt sein muss. Das Büro muss über einen Projektleiter und mindestens einen qualifizierten Stellvertreter verfügen, die jeweils eine leistungsbezogene akademische Qualifikation als Ingenieur besitzen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personenschäden und zusätzlich 1 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (50%), Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und während der Bauphase (20%), Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit (20%) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen (10%).
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 6531 - 541142
- Kontakt-E-Mail
- zvs@bernkastel-kues.de
- Adresse
- Gestade 18, 54470 Bernkastel-Kues
Die Ortsgemeinde Brauneberg und die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigen die Sanierung und den Umbau des bestehenden Bürger- und Feuerwehrhauses in der Dusemonder Straße 50 in 54472 Brauneberg. Das Bürgerhaus und das Feuerwehrhaus befinden sich gemeinsam in einem zweigeschossigen Bestandsgebäude. Das Erdgeschoss wird als Feuerwehrhaus genutzt, während sich das Bürgerhaus mit dem Mehrzwecksaal im Obergeschoss befindet. Gegenstand des Vorhabens ist eine umfassende bauliche, energetische, technische und funktionale Sanierung des Bestandsgebäudes unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Anforderungen der beiden Nutzungsbereiche. Das im Obergeschoss gelegene Bürgerhaus soll entsprechend den heutigen baulichen, energetischen und funktionalen Anforderungen saniert und barrierefrei umgebaut werden. Die Maßnahme umfasst insbesondere die Sanierung des bestehenden Bürgersaals, die Herstellung neuer Sanitäranlagen, die Errichtung eines angrenzenden Stuhllagers sowie Maßnahmen zur energetischen Ertüchtigung und zur Herstellung der Barrierefreiheit. Hierzu ist unter anderem die barrierefreie Erschließung des Obergeschosses mittels eines Hublifts vorgesehen. Das im Erdgeschoss gelegene Feuerwehrhaus soll entsprechend den heutigen Standards saniert und umgebaut werden. Neben der energetischen und technischen Sanierung sind insbesondere funktionale Anpassungen der Grundrissgestaltung, die Erneuerung und Neuordnung der Sanitär- und Umkleidebereiche sowie die Sanierung der bestehenden Fahrzeughallen vorgesehen. Darüber hinaus sind unter anderem die Erneuerung der Fenster- und Außentüren sowie der Fahrzeughallentore vorgesehen. Für das Gesamtvorhaben liegen bereits Machbarkeitsstudien einschließlich Planunterlagen und Kostenschätzungen vor. Die darin entwickelte Planung soll grundsätzlich Grundlage der weiteren Planung sein und im weiteren Planungsprozess fortgeführt und umgesetzt werden. Erforderliche Konkretisierungen, Fortschreibungen und Anpassungen im Zuge der weiteren Planung bleiben hiervon unberührt. Für das Bestandsgebäude liegt ferner eine Schadstofferkundung vor. Hierbei wurden unter anderem KMF-belastete Baustoffe sowie potenziell asbest- und FCKW-haltige Bauteile bzw. Stoffe festgestellt. Die Ergebnisse der Schadstofferkundung sind bei der weiteren Planung und Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen zu berücksichtigen. Aufgrund der unterschiedlichen Kostenträger sind die Kosten der Maßnahmen für das Bürgerhaus und das Feuerwehrhaus soweit technisch und wirtschaftlich möglich getrennt zu planen und abzurechnen. Die Ausschreibung der Bauleistungen soll grundsätzlich gemeinsam erfolgen, wobei die Leistungen für das Bürgerhaus und das Feuerwehrhaus soweit technisch und wirtschaftlich möglich in getrennten Titeln auszuweisen sind, um eine eindeutige Kostenzuordnung und getrennte Abrechnung zu ermöglichen. Soweit einzelne Maßnahmen aufgrund der gemeinsamen Gebäudesubstanz nicht sachgerecht getrennt werden können, erfolgt die Kostenzuordnung zur Ortsgemeinde Brauneberg. Hinsichtlich der Einzelheiten wird Bezug genommen auf die beigefügte Leistungsbeschreibung Bezug genommen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen/Vertragsunterlagen ist.Hauptmerkmale des VerfahrensIn der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 der am besten geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 40 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 30 Stunden staatlich geprüfter Techniker - 20 Stunden Technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen.
Bewertungsmethode
Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert.
Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.
Bewertungsmethode
Die Bewertung erfolgt wie folgt:
- 0-3 Punkte: Auf ein Qualitätsmanagement wird kein oder nur wenig Wert gelegt und es ist nicht zu erwarten, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner.
- 4-6 Punkte: Ein Qualitätsmanagement erfolgt durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI und es ist zu erwarten, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird.
- 7-10 Punkte: Darüber hinaus wird der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.
Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit" ist zu berücksichtigen, dass ausschließlich die fachliche Ausgestaltung der ausgeschriebenen ingenieurtechnischen Kontrolle des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen wird. Die Bewertung erfolgt wie folgt: 0-3 Punkte: Die Beschreibungen sind unvollständig oder unscharf; Kontrollanlässe und Prüfschwerpunkte sind nicht nachvollziehbar dargestellt. 4-6 Punkte: Die Vorgehensweise ist fachlich fundiert und beschreibt angemessene Kontrollanlässe, tragwerksrelevante Prüfpunkte sowie ein sachgerechtes Vorgehen bei Abweichungen. 7-10 Punkte: Es wird ein besonders strukturiertes und fachlich durchgearbeitetes Kontrollkonzept dargestellt, mit klaren Prüfschritten, differenzierten Kontrollanlässen und nachvollziehbaren Kriterien zur Bewertung von Abweichungen.
Bewertungsmethode
Die Bewertung erfolgt wie folgt:
- 0-3 Punkte: Die Beschreibungen sind unvollständig oder unscharf; Kontrollanlässe und Prüfschwerpunkte sind nicht nachvollziehbar dargestellt.
- 4-6 Punkte: Die Vorgehensweise ist fachlich fundiert und beschreibt angemessene Kontrollanlässe, tragwerksrelevante Prüfpunkte sowie ein sachgerechtes Vorgehen bei Abweichungen.
- 7-10 Punkte: Es wird ein besonders strukturiertes und fachlich durchgearbeitetes Kontrollkonzept dargestellt, mit klaren Prüfschritten, differenzierten Kontrollanlässen und nachvollziehbaren Kriterien zur Bewertung von Abweichungen.
Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot: 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Bewertungsmethode
Die Bewertung erfolgt wie folgt:
- 0-3 Punkte: Das Angebot führt zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten.
- 4-6 Punkte: Das Angebot führt zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche.
- 7 Punkte: Das Angebot regelt keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster.
- 8-10 Punkte: Das Angebot beinhaltet Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekt, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen von Tragwerksplanung nachzuweisen mit mindestens 2 Referenzen über die Leistungen der Tragwerksplanung in einer vergleichbaren Größenordnung. Bei allen Referenzen müssen Planungsleistungen für die Tragwerksplanung (hier jeweils mindestens LP 2-5) erbracht worden sein. Das Objekt der Referenz muss nicht fertiggestellt sein. Ist es aber fertiggestellt, muss die Fertigstellung nach dem 01.01.2021 erfolgt sein. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Dokumentationsanforderung
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Excel-Datei "Teilnahmeantrag" genutzt werden. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Den Teilnahmeantrag bitten wir im Excel-Format einzureichen, sonstige Unterlagen in PDF.
Beschreibung
Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
Dokumentationsanforderung
Die Befähigung zur Berufsausübung ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen.
Beschreibung
Das Büro muss über einen Projektleiter sowie mindestens einen qualifizierten Stellvertreter verfügen. Sowohl der Projektleiter als auch sein Stellvertreter müssen jeweils über eine leistungsbezogene akademische Qualifikation als Ingenieur verfügen.
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 Mio. EUR beträgt.
Dokumentationsanforderung
Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Beschreibung
Erklärung über den Umsatz für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Beschreibung
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) in Jahren. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Dokumentationsanforderung
Nicht erforderlich.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues
- Titel
- VG Bernkastel-Kues - Sanierung des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses: Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Bernkastel-Wittlich