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    VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald

    Stadt Triberg

    VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      25. aug. kl. 11:2525. august 2026 kl. 11:25
    2. Teilnahmefrist

      25. sep. kl. 10:0025. september 2026 kl. 10:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadt Triberg/VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Stadt Triberg im Schwarzwald benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, Deutschland. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß §§ 49, 51 HOAI beauftragt werden, inklusive Objektüberwachung. Es wird eine Beratung hinsichtlich konstruktiver und wirtschaftlicher Vor- und Nachteile, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Holzhybridkonstruktion, erwartet. Die Vergabeentscheidung basiert auf der Qualität der Projektleitung und des Projektteams (15%), der Qualität der Referenzen und der Vorgehensweise der Projektleitung (25%), der Qualität des Projektmanagements (25%), der Kompetenz im Verhandlungsgespräch (15%) und den Kosten (20%). Bewerber müssen eine Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden (mindestens 2) und zum Jahresumsatz (mindestens 100.000 € im Mittel) in den letzten drei Jahren abgeben. Zudem sind zwei Referenzprojekte für Neubauten (Erdgeschoss und mindestens ein Obergeschoss) mit Kosten (KG 300 + 400) von mindestens 1,2 Mio. EUR brutto und Fertigstellung zwischen 2016 und 2026 nachzuweisen, wobei Holz- oder Holzhybridbauweise höher bewertet wird.

    Über das Angebot

      Die Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Für die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gem. - §§ 49, 51 HOAI - LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Es wird eine Beratung hinsichtlich der konstruktiven und wirtschaftlichen Vor- oder Nachteile auch in Hinblick auf eine mögliche Holzhybridkonstruktion erwartet. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.

      Kontaktperson
      Stadt Triberg, Herr Gunnar Prennig und Eliza Rubena, kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer
      Kontakttelefon
      +49 711 76963939
      Kontakt-E-Mail
      wettbewerb@kohlergrohe.de
      Adresse
      Hauptstr. 57, 78098 Triberg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.

    • Beschreibung

      Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.

    • Beschreibung

      Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.

    • Beschreibung

      Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.

    • Beschreibung

      Die Punkteermittlung des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bieter im Angebotsformular (Anlage 04, Phase2) gemachten Angaben und der daraus resultierenden Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Honorarangebot mit der niedrigsten Gesamtsumme erhält bei Zuschlagskriterium Honorar die höchstmögliche Punktzahl. Alle anderen Honorarangebote werden proportional dazu bewertet. Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.

      Bewertungsmethode

      Das Honorarangebot mit der niedrigsten Gesamtsumme erhält bei Zuschlagskriterium Honorar die höchstmögliche Punktzahl. Alle anderen Honorarangebote werden proportional dazu bewertet.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Jeder Bewerber/-in und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jede/r Nachunternehmer/in im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Insgesamt können max. 10% bzw. 50 mögliche Punkte erreicht werden. Als Mindestanforderung gelten min. 2 Mitarbeitende im Durchschnitt

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.

    • Beschreibung

      Es soll eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren abgegeben werden. Insgesamt können max. 10% bzw. 50 mögliche Punkte erreicht werden. Als Mindestanforderung gelten min. 100.000€ Jahresumsatz im Mittel.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%), max. 200 Punkte für Referenz B (40%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien maximal 500 Punkte erreicht werden. Beschreibung Referenzen allgemein: Es werden zwei Referenzen bewertet. Beide Referenzen – Referenz A und Referenz B – müssen zwingend nachgewiesen werden. Für die Referenz A und B kann jeweils 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbenden erbracht worden sein. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung bei einer der zwingenden Referenzen führt zur Nichtwertung der Bewerbung (Bewertung der Bewerbung insgesamt: 0 Punkte). Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den Angaben des Bewerbenden mit 0 bis 5 Punkten bewertet. Die Punktzahl bei einem Kriterium ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl eines Bewerbenden wird durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase ermittelt. Die drei Bewerbenden mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden ausgewählt. Er-reichen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und führt dies zu einer zu hohen Bewerbendenzahl nach den zugrunde gelegten Kriterien, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Losverfahren getroffen werden. Darstellung je Referenz auf ein bis zwei Projektblättern im Format DIN A4 oder DIN A3: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt sowie zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung von mindestens einem Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die wesentlichen Daten des Referenzprojekts sind darzustellen und zu erläutern (Projekttitel, Kurzbeschreibung, Kosten nach den entsprechenden Kostengruppen, Monat/Jahr der Fertigstellung, Name und Telefonnummer des/der Referenzgeber/-in). Referenz A (zwingend), Fokus: Neubau, mehrgeschossig; Holz- oder Holzhybridbauweise wird höher bewertet Bewertet werden auch Erweiterungen oder Anbauten, sofern das Tragwerk neu errichtet wurde und die in den Mindestanforderungen genannten Leistungen nachgewiesen werden. Dabei sind die Angaben ausschließlich für die neu errichteten Bauteile auszuweisen, d. h. ohne Berücksichtigung von Bestandsflächen. Bitte folgende Definition beachten: Reiner Holzbau: Alle oberirdischen Bauteile weitestgehend aus Holzstoffen; für die Gebäudeaussteifung erforderliche Bauteile können in Massivbauweise durchgeführt werden (Treppenhäuser, Aufzugskerne, einzelne Wandscheiben, sofern diese der Aussteifung des Gebäudes dienen). Holz-Hybrid-Bau: Das Bauwerk enthält Holz-Beton-Verbunddecken oder besteht aus einer Holz-Hybrid-Konstruktion. Eine nicht tragende Fassade aus Holz wird nicht als Holz-Hybrid-Bau gewertet. Einzelne Bauteile aus Holz (z. B. Dachtragwerk, nicht tragende Fassade, Teile des Tragwerks, wenn die stützenfreie Spannweite kleiner als 7,5 m ist) werden nicht gewertet. Für Referenz A gelten folgende Mindestanforderungen: - neu gebautes, mehrgeschossiges Projekt (Erdgeschoss und mindestens ein Obergeschoss) - Kosten (KG 300 + 400): mind. 1,2 Mio. EUR brutto - Fertigstellung Rohbau: 2016–2026 - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mindestens LPH 2–6) im Unternehmen des Bewerbenden. Für Referenz A gelten folgende Wertungskriterien: - Insgesamt max. 5 Punkte - BGF >= 700 m² < 1.200m² = 1,0 Punkte, >= 1.200 m² < 1.600m² = 2,0 Punkte >= 1.600 m² = 4,0 Punkte - Bauweise: Holz-Hybrid-Bauweise oder vergleichbar, Definition siehe Beschreibung: 1,0 Punkte.

      Dokumentationsanforderung

      Darstellung je Referenz auf ein bis zwei Projektblättern im Format DIN A4 oder DIN A3: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt sowie zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung von mindestens einem Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die wesentlichen Daten des Referenzprojekts sind darzustellen und zu erläutern (Projekttitel, Kurzbeschreibung, Kosten nach den entsprechenden Kostengruppen, Monat/Jahr der Fertigstellung, Name und Telefonnummer des/der Referenzgeber/-in).

    • Beschreibung

      Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%), max. 200 Punkte für Referenz B (40%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien maximal 500 Punkte erreicht werden. Beschreibung Referenzen allgemein: Es werden zwei Referenzen bewertet. Beide Referenzen – Referenz A und Referenz B – müssen zwingend nachgewiesen werden. Für die Referenz A und B kann jeweils 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbenden erbracht worden sein. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung bei einer der zwingenden Referenzen führt zur Nichtwertung der Bewerbung (Bewertung der Bewerbung insgesamt: 0 Punkte). Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den Angaben des Bewerbenden mit 0 bis 5 Punkten bewertet. Die Punktzahl bei einem Kriterium ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl eines Bewerbenden wird durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase ermittelt. Die drei Bewerbenden mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden ausgewählt. Er-reichen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und führt dies zu einer zu hohen Bewerbendenzahl nach den zugrunde gelegten Kriterien, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Losverfahren getroffen werden. Darstellung je Referenz auf ein bis zwei Projektblättern im Format DIN A4 oder DIN A3: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt sowie zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung von mindestens einem Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die wesentlichen Daten des Referenzprojekts sind darzustellen und zu erläutern (Projekttitel, Kurzbeschreibung, Kosten nach den entsprechenden Kostengruppen, Monat/Jahr der Fertigstellung, Name und Telefonnummer des/der Referenzgeber/-in). Referenz B (zwingend), Fokus: Neubau, mehrgeschossig; Holz- oder Holzhybridbauweise wird höher bewertet Bewertet werden auch Erweiterungen oder Anbauten, sofern das Tragwerk neu errichtet wurde und die in den Mindestanforderungen genannten Leistungen nachgewiesen werden. Dabei sind die Angaben ausschließlich für die neu errichteten Bauteile auszuweisen, d. h. ohne Berücksichtigung von Bestandsflächen. Bitte folgende Definition beachten: Reiner Holzbau: Alle oberirdischen Bauteile weitestgehend aus Holzstoffen; für die Gebäudeaussteifung erforderliche Bauteile können in Massivbauweise durchgeführt werden (Treppenhäuser, Aufzugskerne, einzelne Wandscheiben, sofern diese der Aussteifung des Gebäudes dienen). Holz-Hybrid-Bau: Das Bauwerk enthält Holz-Beton-Verbunddecken oder besteht aus einer Holz-Hybrid-Konstruktion Eine nicht tragende Fassade aus Holz wird nicht als Holz-Hybrid-Bau gewertet. Einzelne Bauteile aus Holz (z. B. Dachtragwerk, nicht tragende Fassade, Teile des Tragwerks, wenn die stützenfreie Spannweite kleiner als 7,5 m ist) werden nicht gewertet. Für Referenz B gelten folgende Mindestanforderungen: - neu gebautes, mehrgeschossiges Projekt (Erdgeschoss und mindestens ein Obergeschoss) - Kosten (KG 300 + 400): mind. 1,2 Mio. EUR brutto - Fertigstellung Rohbau: 2016–2026 - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mindestens LPH 2–6) im Unternehmen des Bewerbenden. Für Referenz B gelten folgende Wertungskriterien: - Insgesamt max. 5 Punkte - BGF >= 700 m² < 1.200m² = 1,0 Punkte, >= 1.200 m² < 1.600m² = 2,0 Punk-te >= 1.600 m² = 4,0 Punkte - Bauweise: Holz-Hybrid-Bauweise oder vergleichbar, Definition siehe Beschreibung: 1,0 Punkte

      Dokumentationsanforderung

      Darstellung je Referenz auf ein bis zwei Projektblättern im Format DIN A4 oder DIN A3: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt sowie zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung von mindestens einem Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die wesentlichen Daten des Referenzprojekts sind darzustellen und zu erläutern (Projekttitel, Kurzbeschreibung, Kosten nach den entsprechenden Kostengruppen, Monat/Jahr der Fertigstellung, Name und Telefonnummer des/der Referenzgeber/-in).

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in der Fachrichtung Tragwerksplanung zu führen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Vergleichbare Qualifikationen sind ebenfalls zugelassen; der Nachweis der Gleichwertigkeit ist der Bewerbung beizufügen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in der Fachrichtung Tragwerksplanung zu führen. Bei juristischen Personen: Nachweis, dass Planungsleistungen zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören und der bevollmächtigte Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllt. Bei vergleichbaren Qualifikationen: Nachweis der Gleichwertigkeit.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Triberg
    Titel
    VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Schwarzwald-Baar-Kreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Triberg

      Arkitekttjenester

      VgV Objektplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald

      Die Stadt Triberg beabsichtigt, ein Architekturbüro für die Objektplanung – Gebäude und Innenarchitektur (Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33, 34 HOAI) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden. Die Vergabeentscheidung basiert auf Qualität (Darstellung der Qualität in Projektleitung und Projektteam 15%, Darstellung der Qualität in Referenzen und in der Vorgehensweise der Projektleitung 25%, Darstellung der Qualität im Projektmanagement 25%, Darstellung der Kompetenz im Verhandlungsgespräch 15%) und Kosten (20%). Bewerber müssen eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeitenden (mindestens 2,5) und den durchschnittlichen Jahresumsatz (mindestens 250.000 €) in den letzten drei Jahren abgeben. Es sind zwei Referenzen nachzuweisen: Referenz A (Neubau eines Gebäudes mit Industrie- oder Gewerbenutzung, Kosten (KG 300 + 400) mindestens 1,2 Mio. EUR brutto, Fertigstellung 2016–2026, Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mindestens LPH 2–8)) und Referenz B (Neubau eines Gebäudes in vergleichbarer Größe (BGF mindestens 500 m²), Kosten (KG 300 + 400) mindestens 1,2 Mio. EUR brutto, Fertigstellung 2016–2026, Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mindestens LPH 2–8)).

      Wettbewerb mit Qualifikation25. aug. 2026
      25. sep. 2026(3 Tage)
    • Stadt Triberg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Vgv TGA (ELT) - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald

      Die Stadt Triberg beabsichtigt, ein Ingenieurbüro für die Fachplanung TGA - ELT für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Triberg im Schwarzwald zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden. Die Vergabeentscheidung basiert auf Qualität (80%, aufgeteilt in Projektleitung und Projektteam 15%, Referenzen und Vorgehensweise 25%, Projektmanagement 25%, Kompetenz im Verhandlungsgespräch 15%) und Kosten (20%). Bewerber müssen eine Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden (mindestens 2 im Durchschnitt) und zum Jahresumsatz (mindestens 100.000 € im Mittel) der letzten drei Jahre abgeben. Zudem sind zwei Referenzen einzureichen: Referenz A (zwingend) muss die Fachplanung TGA-ELT für einen Neubau mit Industrie- oder Gewerbenutzung, Kosten von mindestens 1,2 Mio. EUR brutto (KG 300 + 400), Fertigstellung zwischen 2016 und 2026 sowie die Durchführung der Leistungsphasen 2-8 und Anlagengruppen 4+5 umfassen. Referenz B (optional) muss die Fachplanung TGA-ELT für einen Neubau vergleichbarer Größe (BGF mind. 500 m²), Kosten von mindestens 1,2 Mio. EUR brutto (KG 300 + 400), Fertigstellung zwischen 2016 und 2026 sowie die Durchführung der Leistungsphasen 2-8 und Anlagengruppen 4+5 nachweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. aug. 2026
      25. sep. 2026(3 Tage)
    • Stadt Triberg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VgV TGA (HLS) - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald

      Die Stadt Triberg im Schwarzwald benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität in Projektleitung und Projektteam (15%), Qualität in Referenzen und Vorgehensweise der Projektleitung (25%), Qualität im Projektmanagement (25%), Kompetenz im Verhandlungsgespräch (15%) und Kosten (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Eigenerklärung zur durchschnittlichen Mitarbeiterzahl (mindestens 2 Mitarbeitende in den letzten drei Jahren), eine Erklärung zum durchschnittlichen Jahresumsatz (mindestens 100.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren) und zwei Referenzprojekte. Referenz A (zwingend) muss die Fachplanung TGA-HLS für einen Neubau mit Industrie- oder Gewerbenutzung, Rettungs- oder Feuerwachen, Feuerwehrgerätehäusern oder Projekte für einen öffentlichen Auftraggeber umfassen, mit Kosten (KG 300 + 400) von mindestens 1,2 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zwischen 2016 und 2026 und Durchführung der Leistungsphasen 2-8 sowie Anlagengruppen 1-3. Referenz B (optional) muss die Fachplanung TGA-HLS für einen Neubau vergleichbarer Größe (BGF mind. 500 m²) mit Kosten (KG 300 + 400) von mindestens 1,2 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zwischen 2016 und 2026 und Durchführung der Leistungsphasen 2-8 sowie Anlagengruppen 1-3 umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. aug. 2026
      25. sep. 2026(3 Tage)
    • Stadt Triberg

      Landskapsarkitektur

      VgV Freianlagen - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald

      Die Stadt Triberg beabsichtigt, Planungsleistungen für Freianlagen gemäß §§ 38-40 HOAI, Leistungsphasen 1-8, 9 für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Triberg im Schwarzwald zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität in Projektleitung und Projektteam (15%), Qualität in Referenzen und Vorgehensweise der Projektleitung (25%), Qualität im Projektmanagement (25%), Kompetenz im Verhandlungsgespräch (15%) und Kosten (20%). Bewerber müssen eine Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden (mindestens 2) und zum Jahresumsatz (mindestens 100.000 EUR) in den letzten drei Jahren abgeben. Es sind zwei Referenzprojekte nachzuweisen: Referenz A muss die Neuplanung und Erstellung von Freianlagen für Rettungswesen, Industrie- oder Gewerbenutzung mit Kosten von mindestens 80.000 EUR brutto und Fertigstellung zwischen 2016 und 2026 umfassen, wobei die Leistungsphasen 2-8 durchgeführt wurden. Referenz B muss die Neuplanung und Erstellung von Freianlagen vergleichbarer Größe (mindestens 500 m²) mit Kosten von mindestens 80.000 EUR brutto und Fertigstellung zwischen 2016 und 2026 umfassen, wobei die Leistungsphasen 2-8 durchgeführt wurden. Bewerber müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in zu führen.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. aug. 2026
      25. sep. 2026(3 Tage)
    • Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      VgV mit Planung | Verbindungsbau | Bad Waldsee

      Die Große Kreisstadt Bad Waldsee benötigt Architektenleistungen für die Objektplanung von Gebäuden (Leistungsphasen 1-8 und 9 gemäß HOAI 2021) und Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6) sowie Objektüberwachung als besondere Leistung. Dies umfasst den Neubau eines Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und 3, einschließlich eines Aufzugs, eines zusätzlichen Treppenhauses, barrierefreier Sanitäranlagen und Büroflächen, sowie die optionale Dachsanierung des Gebäudes Ravensburger Straße 1. Ziel ist die Schaffung eines zentralen Eingangsbereichs, verbesserte Orientierung und barrierefreie Erschließung. Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau (KG 300, 400 und 700) belaufen sich auf ca. 1,45 Millionen Euro brutto, wobei für KG 300 und 400 ca. 1,2 Millionen Euro brutto veranschlagt sind. Die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 geplant. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden. Die Vergabeentscheidung basiert auf der Qualität der Projektorganisation (10%), der Qualität des Projektmanagements (15%), der Bewertung des Lösungsvorschlags (60%) und den Kosten (15%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Architekten (mindestens 2,0 Mitarbeitende im Durchschnitt) und zum Gesamtjahresumsatz (mindestens 100.000 € Jahresumsatz im Mittel) in den letzten drei Jahren. Zudem sind drei Referenzen einzureichen: Referenz A (zwingend) muss ein realisiertes Projekt zum Thema Bauen im historischen Bestand sein (mindestens 600.000 € brutto für KG 300-400, Bauzeitraum 2016-2026, wesentliche Leistungsphasen 2-8), Referenz B (optional) ein realisiertes Projekt vergleichbarer Größe für einen öffentlichen Auftraggeber (mindestens 500m² BGF, Bauzeitraum 2016-2026, wesentliche Leistungsphasen 2-8), und Referenz C (zwingend) entweder ein Wettbewerbserfolg oder eine Auszeichnung.

      Wettbewerb mit Qualifikation20. aug. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)