VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Die Stadt Triberg im Schwarzwald benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, Deutschland. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß §§ 49, 51 HOAI beauftragt werden, inklusive Objektüberwachung. Es wird eine Beratung hinsichtlich konstruktiver und wirtschaftlicher Vor- und Nachteile, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Holzhybridkonstruktion, erwartet. Die Vergabeentscheidung basiert auf der Qualität der Projektleitung und des Projektteams (15%), der Qualität der Referenzen und der Vorgehensweise der Projektleitung (25%), der Qualität des Projektmanagements (25%), der Kompetenz im Verhandlungsgespräch (15%) und den Kosten (20%). Bewerber müssen eine Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden (mindestens 2) und zum Jahresumsatz (mindestens 100.000 € im Mittel) in den letzten drei Jahren abgeben. Zudem sind zwei Referenzprojekte für Neubauten (Erdgeschoss und mindestens ein Obergeschoss) mit Kosten (KG 300 + 400) von mindestens 1,2 Mio. EUR brutto und Fertigstellung zwischen 2016 und 2026 nachzuweisen, wobei Holz- oder Holzhybridbauweise höher bewertet wird.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Stadt Triberg, Herr Gunnar Prennig und Eliza Rubena, kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer
- Kontakttelefon
- +49 711 76963939
- Kontakt-E-Mail
- wettbewerb@kohlergrohe.de
- Adresse
- Hauptstr. 57, 78098 Triberg
Die Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Für die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gem. - §§ 49, 51 HOAI - LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Es wird eine Beratung hinsichtlich der konstruktiven und wirtschaftlichen Vor- oder Nachteile auch in Hinblick auf eine mögliche Holzhybridkonstruktion erwartet. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.
Beschreibung
Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.
Beschreibung
Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.
Beschreibung
Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.
Beschreibung
Die Punkteermittlung des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bieter im Angebotsformular (Anlage 04, Phase2) gemachten Angaben und der daraus resultierenden Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Honorarangebot mit der niedrigsten Gesamtsumme erhält bei Zuschlagskriterium Honorar die höchstmögliche Punktzahl. Alle anderen Honorarangebote werden proportional dazu bewertet. Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 04 in Phase 2 näher erläutert wird.
Bewertungsmethode
Das Honorarangebot mit der niedrigsten Gesamtsumme erhält bei Zuschlagskriterium Honorar die höchstmögliche Punktzahl. Alle anderen Honorarangebote werden proportional dazu bewertet.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Jeder Bewerber/-in und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jede/r Nachunternehmer/in im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Insgesamt können max. 10% bzw. 50 mögliche Punkte erreicht werden. Als Mindestanforderung gelten min. 2 Mitarbeitende im Durchschnitt
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.
Beschreibung
Es soll eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren abgegeben werden. Insgesamt können max. 10% bzw. 50 mögliche Punkte erreicht werden. Als Mindestanforderung gelten min. 100.000€ Jahresumsatz im Mittel.
Dokumentationsanforderung
Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Beschreibung
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%), max. 200 Punkte für Referenz B (40%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien maximal 500 Punkte erreicht werden. Beschreibung Referenzen allgemein: Es werden zwei Referenzen bewertet. Beide Referenzen – Referenz A und Referenz B – müssen zwingend nachgewiesen werden. Für die Referenz A und B kann jeweils 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbenden erbracht worden sein. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung bei einer der zwingenden Referenzen führt zur Nichtwertung der Bewerbung (Bewertung der Bewerbung insgesamt: 0 Punkte). Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den Angaben des Bewerbenden mit 0 bis 5 Punkten bewertet. Die Punktzahl bei einem Kriterium ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl eines Bewerbenden wird durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase ermittelt. Die drei Bewerbenden mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden ausgewählt. Er-reichen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und führt dies zu einer zu hohen Bewerbendenzahl nach den zugrunde gelegten Kriterien, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Losverfahren getroffen werden. Darstellung je Referenz auf ein bis zwei Projektblättern im Format DIN A4 oder DIN A3: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt sowie zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung von mindestens einem Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die wesentlichen Daten des Referenzprojekts sind darzustellen und zu erläutern (Projekttitel, Kurzbeschreibung, Kosten nach den entsprechenden Kostengruppen, Monat/Jahr der Fertigstellung, Name und Telefonnummer des/der Referenzgeber/-in). Referenz A (zwingend), Fokus: Neubau, mehrgeschossig; Holz- oder Holzhybridbauweise wird höher bewertet Bewertet werden auch Erweiterungen oder Anbauten, sofern das Tragwerk neu errichtet wurde und die in den Mindestanforderungen genannten Leistungen nachgewiesen werden. Dabei sind die Angaben ausschließlich für die neu errichteten Bauteile auszuweisen, d. h. ohne Berücksichtigung von Bestandsflächen. Bitte folgende Definition beachten: Reiner Holzbau: Alle oberirdischen Bauteile weitestgehend aus Holzstoffen; für die Gebäudeaussteifung erforderliche Bauteile können in Massivbauweise durchgeführt werden (Treppenhäuser, Aufzugskerne, einzelne Wandscheiben, sofern diese der Aussteifung des Gebäudes dienen). Holz-Hybrid-Bau: Das Bauwerk enthält Holz-Beton-Verbunddecken oder besteht aus einer Holz-Hybrid-Konstruktion. Eine nicht tragende Fassade aus Holz wird nicht als Holz-Hybrid-Bau gewertet. Einzelne Bauteile aus Holz (z. B. Dachtragwerk, nicht tragende Fassade, Teile des Tragwerks, wenn die stützenfreie Spannweite kleiner als 7,5 m ist) werden nicht gewertet. Für Referenz A gelten folgende Mindestanforderungen: - neu gebautes, mehrgeschossiges Projekt (Erdgeschoss und mindestens ein Obergeschoss) - Kosten (KG 300 + 400): mind. 1,2 Mio. EUR brutto - Fertigstellung Rohbau: 2016–2026 - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mindestens LPH 2–6) im Unternehmen des Bewerbenden. Für Referenz A gelten folgende Wertungskriterien: - Insgesamt max. 5 Punkte - BGF >= 700 m² < 1.200m² = 1,0 Punkte, >= 1.200 m² < 1.600m² = 2,0 Punkte >= 1.600 m² = 4,0 Punkte - Bauweise: Holz-Hybrid-Bauweise oder vergleichbar, Definition siehe Beschreibung: 1,0 Punkte.
Dokumentationsanforderung
Darstellung je Referenz auf ein bis zwei Projektblättern im Format DIN A4 oder DIN A3: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt sowie zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung von mindestens einem Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die wesentlichen Daten des Referenzprojekts sind darzustellen und zu erläutern (Projekttitel, Kurzbeschreibung, Kosten nach den entsprechenden Kostengruppen, Monat/Jahr der Fertigstellung, Name und Telefonnummer des/der Referenzgeber/-in).
Beschreibung
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%), max. 200 Punkte für Referenz B (40%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien maximal 500 Punkte erreicht werden. Beschreibung Referenzen allgemein: Es werden zwei Referenzen bewertet. Beide Referenzen – Referenz A und Referenz B – müssen zwingend nachgewiesen werden. Für die Referenz A und B kann jeweils 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbenden erbracht worden sein. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung bei einer der zwingenden Referenzen führt zur Nichtwertung der Bewerbung (Bewertung der Bewerbung insgesamt: 0 Punkte). Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den Angaben des Bewerbenden mit 0 bis 5 Punkten bewertet. Die Punktzahl bei einem Kriterium ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl eines Bewerbenden wird durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase ermittelt. Die drei Bewerbenden mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden ausgewählt. Er-reichen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und führt dies zu einer zu hohen Bewerbendenzahl nach den zugrunde gelegten Kriterien, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Losverfahren getroffen werden. Darstellung je Referenz auf ein bis zwei Projektblättern im Format DIN A4 oder DIN A3: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt sowie zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung von mindestens einem Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die wesentlichen Daten des Referenzprojekts sind darzustellen und zu erläutern (Projekttitel, Kurzbeschreibung, Kosten nach den entsprechenden Kostengruppen, Monat/Jahr der Fertigstellung, Name und Telefonnummer des/der Referenzgeber/-in). Referenz B (zwingend), Fokus: Neubau, mehrgeschossig; Holz- oder Holzhybridbauweise wird höher bewertet Bewertet werden auch Erweiterungen oder Anbauten, sofern das Tragwerk neu errichtet wurde und die in den Mindestanforderungen genannten Leistungen nachgewiesen werden. Dabei sind die Angaben ausschließlich für die neu errichteten Bauteile auszuweisen, d. h. ohne Berücksichtigung von Bestandsflächen. Bitte folgende Definition beachten: Reiner Holzbau: Alle oberirdischen Bauteile weitestgehend aus Holzstoffen; für die Gebäudeaussteifung erforderliche Bauteile können in Massivbauweise durchgeführt werden (Treppenhäuser, Aufzugskerne, einzelne Wandscheiben, sofern diese der Aussteifung des Gebäudes dienen). Holz-Hybrid-Bau: Das Bauwerk enthält Holz-Beton-Verbunddecken oder besteht aus einer Holz-Hybrid-Konstruktion Eine nicht tragende Fassade aus Holz wird nicht als Holz-Hybrid-Bau gewertet. Einzelne Bauteile aus Holz (z. B. Dachtragwerk, nicht tragende Fassade, Teile des Tragwerks, wenn die stützenfreie Spannweite kleiner als 7,5 m ist) werden nicht gewertet. Für Referenz B gelten folgende Mindestanforderungen: - neu gebautes, mehrgeschossiges Projekt (Erdgeschoss und mindestens ein Obergeschoss) - Kosten (KG 300 + 400): mind. 1,2 Mio. EUR brutto - Fertigstellung Rohbau: 2016–2026 - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mindestens LPH 2–6) im Unternehmen des Bewerbenden. Für Referenz B gelten folgende Wertungskriterien: - Insgesamt max. 5 Punkte - BGF >= 700 m² < 1.200m² = 1,0 Punkte, >= 1.200 m² < 1.600m² = 2,0 Punk-te >= 1.600 m² = 4,0 Punkte - Bauweise: Holz-Hybrid-Bauweise oder vergleichbar, Definition siehe Beschreibung: 1,0 Punkte
Dokumentationsanforderung
Darstellung je Referenz auf ein bis zwei Projektblättern im Format DIN A4 oder DIN A3: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt sowie zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung von mindestens einem Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die wesentlichen Daten des Referenzprojekts sind darzustellen und zu erläutern (Projekttitel, Kurzbeschreibung, Kosten nach den entsprechenden Kostengruppen, Monat/Jahr der Fertigstellung, Name und Telefonnummer des/der Referenzgeber/-in).
Beschreibung
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in der Fachrichtung Tragwerksplanung zu führen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Vergleichbare Qualifikationen sind ebenfalls zugelassen; der Nachweis der Gleichwertigkeit ist der Bewerbung beizufügen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in der Fachrichtung Tragwerksplanung zu führen. Bei juristischen Personen: Nachweis, dass Planungsleistungen zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören und der bevollmächtigte Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllt. Bei vergleichbaren Qualifikationen: Nachweis der Gleichwertigkeit.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Stadt Triberg
- Titel
- VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Schwarzwald-Baar-Kreis
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