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    Videokonferenzanlagen

    Dataport AöR

    Videokonferenzanlagen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      25. aug. kl. 13:0525. august 2026 kl. 13:05
    2. Änderung in Wettbewerb

      17. sep. kl. 15:1317. september 2026 kl. 15:13
    3. Fragefrist

      18. sep. kl. 10:0018. september 2026 kl. 10:00
    4. Angebotsfrist

      2. okt. kl. 10:002. oktober 2026 kl. 10:00
    5. Bindefrist

      30. nov. kl. 11:0030. november 2026 kl. 11:00
    6. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2027 kl. 00:00
    7. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2030 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Dataport AöR/Videokonferenzanlagen
    Brief

    Telekommunikasjons- og elektronikkutstyr

    Es sind Videokonferenzanlagen gemäß einer EVB-IT Rahmenvereinbarung Systemlieferung und EVB-IT Systemlieferung AGB und EVB-IT Service zu liefern. Bei den Videokonferenzanlagen handelt es sich um die Beschaffung von Videokonferenzsystemen, welche in einer komplexen und hochverfügbaren Cisco Video Meeting Server Infrastruktur des Auftraggebers (Cisco CMS) und Expressways (Cisco VCS-E & C) betrieben und verbunden werden sollen. Es müssen Encoder des Herstellers Cisco angeboten werden, die Videokommunikation per SIP-Video-Protokoll unterstützen. Bei den Videokonferenzanlagen werden neben der Lieferung auch die IMAC/R/D-Prozesse für die jeweiligen Anlagen und Support ausgeschrieben. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch am 01.01.2027 und hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Der bei Rahmenvereinbarungen bereits in der EU-Bekanntmachung anzugebende Höchstwert beträgt 150 % des bezuschlagten Auftragswerts. D.h. der Auftraggeber wird maximal bis zum Höchstwert von 150% der Gesamtangebotssumme Leistungen aus diesem Rahmenvertrag abrufen. Auftraggeber sind Dataport AöR, Freie und Hansestadt Hamburg, Land Schleswig-Holstein, Land Sachsen-Anhalt.

    Über das Angebot

      Es sind Videokonferenzanlagen gemäß einer EVB-IT Rahmenvereinbarung Systemlieferung und EVB-IT Systemlieferung AGB und EVB-IT Service zu liefern. Bei den Videokonferenzanlagen handelt es sich um die Beschaffung von Videokonferenzsystemen, welche in einer komplexen und hochverfügbaren Cisco Video Meeting Server Infrastruktur des Auftraggebers (Cisco CMS) und Expressways (Cisco VCS-E & C) betrieben und verbunden werden sollen. Es müssen Encoder des Herstellers Cisco angeboten werden, die Videokommunikation per SIP-Video-Protokoll unterstützen. Bei den Videokonferenzanlagen werden neben der Lieferung auch die IMAC/R/D-Prozesse für die jeweiligen Anlagen und Support ausgeschrieben. Die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch am 01.01.2027 und hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Der bei Rahmenvereinbarungen bereits in der EU-Bekanntmachung anzugebende Höchstwert beträgt 150 % des bezuschlagten Auftragswerts. D.h. der Auftraggeber wird maximal bis zum Höchstwert von 150% der Gesamtangebotssumme Leistungen aus diesem Rahmenvertrag abrufen. Auftraggeber sind Dataport AöR, Freie und Hansestadt Hamburg, Land Schleswig-Holstein, Land Sachsen-Anhalt.

      Kontakttelefon
      +49 43132950
      Kontakt-E-Mail
      dataportvergabestelle@dataport.de
      Adresse
      Altenholzer Straße 10-14, 24161 Altenholz

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der wertungsrelevante Preis setzt sich zusammen aus dem Preis für die Leistung (siehe Teil C Preisblatt) und den Energiekosten (siehe Teil C Energiekosten)

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: Die Angaben werden daraufhin überprüft, ob der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten zwei Geschäftsjahren je Geschäftsjahr mindestens 1.800.000,00 Euro netto betrug. Sollte diese Angabe den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer werden die Umsatzkennzahlen der Bietergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauftragnehmer und des Bieters addiert.

      Dokumentationsanforderung

      Die Abfrage der Umsatzzahlen in der eVergabe ist entsprechend zu beantworten sowie zusätzlich im Falle einer Bietergemeinschaft oder des Einsatzes privilegierter Unterauftragnehmer die entsprechenden Angaben in der eVergabe für die anderen Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

    • Beschreibung

      Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verlangt: 5 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und 5 Mio. Euro für Sachschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle und 2,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und Datenschutzschäden je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung für alle Schadensfälle. Die Versicherung ist für die gesamte Vertragsdauer aufrecht zu erhalten. Bei Bietergemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung nicht der geforderten und zugesagten Höhe entsprechen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend, ggf. auch rückwirkend, vom Verfahren auszuschließen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots in der eVergabe (dort im Abschnitt „Eignung“ unter Ziffer 2.2.1.3.1), diesen Nachweis fristgerecht und unaufgefordert vorzulegen. Der gültige Nachweis ist spätestens innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Zuschlag vorzulegen. Die Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung ist im Falle von Bietergemeinschaften von dem führenden Unternehmen für die Bietergemeinschaft einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

    • Beschreibung

      Es ist mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt, welches in den letzten drei Jahren (gerechnet ab der bzw. bis zur Angebotsfrist) erfolgreich abgeschlossen wurde, anzugeben. Ein Referenzprojekt ist dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn es den sich aus der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) ergebenden Rahmenbedingungen (Art der Leistung, Vertragsdauer, technisches Umfeld etc.) im Wesentlichen entspricht. Die Referenz muss die folgenden Kriterien erfüllen (Mindestanforderungen an die Referenz): Kriterium 1: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern – Der Bieter kann nachweisen, dass er in dem vorgelegten Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber gearbeitet hat. Kriterium 2: Erfahrung mit einem Auftrag, welcher in seiner Größenordnung zu mindestens 25% mit dem aktuellen Auftrag vergleichbar ist – Der Bieter kann nachweisen, dass er einen Referenzauftrag der vorliegenden Größenordnung störungsfrei abwickeln kann. Die vorliegende Größenordnung kann sich an der Menge oder dem Auftragswert in Euro orientieren, wobei Voraussetzung ist, dass der Referenzauftrag IMAC-Dienstleistung (so wie ausgeschrieben; siehe Teil B Leistungsbeschreibung) mit IT-Hardwarebezug zum Gegenstand hat. Kriterium 3: Bundesländerübergreifende Tätigkeit – um zu belegen, dass der Auftragnehmer länderübergreifende Aufträge unter Nutzung gleicher Prozesse ausgeführt hat. Ein Referenzprojekt gilt als erfolgreich abgeschlossen, wenn es im Zeitraum vom o.g. Stichtag [26.09.2023] bis zum Ende der Angebotsfrist [25.09.2026] mindestens für 12 Monate lief und mittlerweile erfolgreich abgeschlossen – also nicht vorzeitig beendet – wurde, oder wenn es im Zeitraum vom o.g. Stichtag [26.09.2023] bis zum Ende der Angebotsfrist [25.09.2026] mindestens seit 12 Monaten läuft und über die Antragsfrist hinaus noch andauert. Projekte, die vor dem Stichtag [26.09.2023] begonnen wurden, können berücksichtigt werden, sofern eine der beiden vorstehenden Bedingungen erfüllt wird. Für die Bewertung der Referenz werden jedoch nur die Leistungen, die ab dem Stichtag [26.09.2023] tatsächlich vom Bieter (oder seinem Unterauftragnehmer oder dem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) erbracht wurden, berücksichtigt. Die wertungsrelevanten Angaben zu den erbrachten Leistungen sind daher auf den Betrachtungszeitraum 26.09.2023 - 25.09.2026 zu beziehen. Es ist nicht notwendig, dass der Bieter die o.g. Mindestanforderungen (3 Kriterien) in 1 Referenz erfüllt. Es ist ebenfalls möglich, die o.g. Mindestanforderungen (3 Kriterien) separat in unterschiedlichen Referenzen zu erbringen, solange jedes Kriterium in einer Referenz erfüllt ist.

      Dokumentationsanforderung

      Hierzu ist die ANLAGE Referenzbeschreibung vollständig ausgefüllt (ggf. mehrfach für Benennung mehrerer Referenzprojekte) mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

    • Beschreibung

      Die folgenden technischen Fachkräfte sollen im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden: 7 als Videotechniker qualifizierte technische Fachkräfte. Teilzeitkräfte gehen in die Auswertung mit ein, werden jedoch auf Vollzeitkräfte entsprechend umgerechnet. Auszubildende / Lehrlinge sind nicht zu berücksichtigen. Sollten die Angaben des Bieters den geforderten Mindestwert nicht erreichen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderlichen technischen und beruflichen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer wird das qualifizierte Personal der Bewerbergemeinschaftsmitglieder bzw. die der privilegierten Unterauftragnehmer und des Bieters je Geschäftsjahr addiert.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter hat in der eVergabe im Abschnitt Eignungskriterien unter der Position 2.2.2.2.2.1 eVergabe-Kriterium „Qualifiziertes Personal“ die erforderlichen Angaben zu den technischen Fachkräften einzutragen. In einem solchen Fall sind in der eVergabe im Abschnitt Eignungskriterien unter der Position 2.2.2.2.2.1 „Qualifiziertes Personal“ die entsprechenden Angaben für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. – im Fall einer Eignungsleihe – für den Bieter und den privilegierten Unterauftragnehmer separat anzugeben. Den jeweiligen Kennzahlen ist für eine exakte Zuordnung die Bezeichnung des jeweiligen Unternehmens jeweils voranzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

    • Beschreibung

      Das Unternehmen muss über ein gültiges Zertifikat gemäß ISO 27001:2022 (oder neuer) oder gleichwertig oder über ein vergleichbares System zum IT-Sicherheitsmanagement verfügen. Sollte das geforderte Zertifikat nicht vorliegen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen.

      Dokumentationsanforderung

      In den eVergabe-Kriterien Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind die erforderlichen Angaben zu machen oder ggf. die Anlagen zur IT-Sicherheit einzureichen. Zusätzlich zur Angabe in der eVergabe ist das Zertifikat mit dem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer ist die Angabe/ Anlage / der Nachweis von den/dem Unternehmen einzureichen, welche/s den/die betreffenden Leistungsteil/e, für den/die das Qualitätsmanagement erforderlich ist, ausführen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

    • Beschreibung

      Das Unternehmen muss über ein gültiges Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001:2015 (oder neuer) oder gleichwertig oder über ein vergleichbares System zum Qualitätsmanagement verfügen. Sollte das geforderte Zertifikat nicht vorliegen, kann eine positive Prognose, dass der Bieter über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit für die Ausführung des Auftrags verfügt, nicht gestellt werden; das Angebot ist dann zwingend vom Verfahren auszuschließen.

      Dokumentationsanforderung

      In den eVergabe-Kriterien Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind die erforderlichen Angaben zu machen oder ggf. die Anlagen zum Qualitätsmanagement einzureichen. Zusätzlich zur Angabe in der eVergabe ist das Zertifikat mit dem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz privilegierter Unterauftragnehmer ist die Angabe/ Anlage / der Nachweis von den/dem Unternehmen einzureichen, welche/s den/die betreffenden Leistungsteil/e, für den/die das Qualitätsmanagement erforderlich ist, ausführen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, jederzeit weitere Informationen oder Nachweise von einem Bieter zu verlangen, um seine Angaben überprüfen zu können.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Dataport AöR
    Titel
    Videokonferenzanlagen
    Typ
    WettbewerbRahmenvereinbarungPräqualifikation
    Hauptcode
    32232000Videokonferenzeinrichtungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rendsburg-Eckernförde

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Dataport AöR

      IT- drift og vedlikehold

      Rahmenvertrag Standardsoftware

      Dataport AöR benötigt einen Rahmenvertrag für die Beschaffung von Standardsoftware, inklusive Pflege und damit verbundenen Leistungen, für eigene und Kundenbedarfe in Rendsburg-Eckernförde. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils 12 Monaten und einen Höchstwert von 150 % des bezuschlagten Auftragswerts. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 10 Millionen Euro in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt mit einem Auftragsvolumen von mindestens 2 Millionen Euro jährlich, das in den letzten drei Jahren erfolgreich abgeschlossen wurde oder seit mindestens sechs Monaten läuft, sowie über qualifiziertes Personal verfügen (jeweils ein dedizierter Ansprechpartner und ein Vertreter für den Außen- und Innenvertrieb). Zudem ist ein gültiges Zertifikat gemäß EMAS oder DIN EN ISO 14001:2015 (oder neuer) oder ein vergleichbares Umweltmanagementsystem erforderlich.

      Rahmenvereinbarung4. sep. 2026
      6. okt. 2026(14 Tage)
    • Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost

      IT-rådgivning og strategi

      CDA Verbindung RPWs Berlin

      Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest benötigt Datendienstleistungen für die "CDA Verbindung RPWs Berlin". Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Für die Qualifikation sind Nachweise über die Qualifikation des vorgesehenen Personals erforderlich, darunter ein Universitätsabschluss für Projektleiter und stellvertretende Projektleiter in relevanten Studienfächern (z.B. Angewandte Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau), ein Technikerabschluss für Techniker (z.B. Automatisierungstechnik, Elektrotechnik, Kommunikationstechnik) und ein Abschluss in relevanten Ausbildungsfächern für Hilfskräfte/-Monteure (z.B. Elektroanlagenmonteur/-in, Elektroniker/-in, IT-Systemelektroniker/-in).

      Wettbewerb1. sep. 2026
      6. okt. 2026(14 Tage)
    • Beschaffungsamt des BMI

      Telekommunikasjons- og elektronikkutstyr

      Poly Videokonferenz-Produkte

      Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI, benötigt Poly Videokonferenz-Produkte und zugehörige Dienstleistungen im Rahmen einer Rahmenvereinbarung mit einer maximalen Gesamtwert von 5,2 Millionen Euro über 1 Jahr. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen eine Zertifizierung als "Amplify Video Specialist" vorweisen, aktiver "Synergy Partner" des HP Amplify Partner Programms sein, einen Mindestjahresumsatz von 2.400.000 Euro netto in den letzten drei Geschäftsjahren sowie einen Mindestumsatz von 500.000 Euro netto pro Geschäftsjahr im Bereich "Poly Videokonferenz-Produkte und zugehörige Dienstleistungen" nachweisen.

      Rahmenvereinbarung3. sep. 2026
      22. sep. 2026(0 Tage)
      5.200.000 €
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Elektrisk infrastruktur og veibelysning

      BR - Medientechnik DIN 18382 VE 4-13 - Vergabe 545/2026

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen im Bereich Medientechnik (DIN 18382 VE 4-13) für ein Projekt in Berlin über einen Zeitraum von 27 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (100%). Als Qualifikationsnachweis ist die Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder die Vorlage von Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 erforderlich, wobei für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit 3 vergleichbare Referenzen im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sein müssen.

      Wettbewerb18. aug. 2026
      22. sep. 2026(0 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Elektrisk infrastruktur og veibelysning

      Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit - Erweiterungsbau - Schwachstrom - Vergabe 1348/2026

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, im Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für den Erweiterungsbau des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten und umfasst die Installation und Inbetriebnahme verschiedener Schwachstromanlagen gemäß DIN 18382 KKE 405.1. Dazu gehören unter anderem eine BOS-Objektfunkversorgung, Tür- und Gegensprechanlagen, Behindertennotrufanlagen, Zeiterfassungsanlagen, Sprachalarmanlagen, SAT-Anlagen, Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen (Gebäude und VS-Registratur), Überfallmeldeanlagen, Fluchtwegsicherungssysteme, Zutrittskontrollanlagen, elektronische und mechanische Schließsysteme, Videoüberwachungsanlagen, Personen- und Gepäckkontrolltechnik sowie ein Gefahrenmanagementsystem. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (100 %). Für die Qualifikation sind gültige VdS-Errichterzertifikate der eingesetzten Hersteller für Brandmelde-, Einbruchmelde- und Videoüberwachungsanlagen für den Postleitzahlenbereich Berlin erforderlich. Zudem müssen gültige Dokumente zur Verantwortlichen Person nach DIN 14675 für die Phasen 6-11 für die Errichtung der Brandmelde- und Sprachalarmanlage, Fachkundenachweise für elektrische Fluchttürsteuerungen und den Anschluss elektrischer Anlagen, ein Sachkundenachweis für baulichen Brandschutz sowie eine Fachbauleitererklärung eingereicht werden.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      2. okt. 2026(10 Tage)