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    WBI - Errichtung einer Wohnanlage am östlichen Rand von Ingelheim-Heidesheim Schubertstraße 68, Los 2 - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung HLS

    Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH

    WBI - Errichtung einer Wohnanlage am östlichen Rand von Ingelheim-Heidesheim Schubertstraße 68, Los 2 - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung HLS

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 11, 10:47 AMAugust 11, 2025 10:47 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Aug 20, 6:53 AMAugust 20, 2025 6:53 AM
    3. Vertragsbeginn

      Sep 20, 12:00 AMSeptember 20, 2025 12:00 AM
    4. Vertragsunterzeichnung

      Nov 27, 12:00 AMNovember 27, 2025 12:00 AM
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Dec 12, 6:23 AMDecember 12, 2025 6:23 AM
    6. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2031 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH/WBI - Errichtung einer Wohnanlage am östlichen Rand von Ingelheim-Heidesheim Schubertstraße 68, Los 2 - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung HLS

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH plant die Errichtung einer Wohnanalage am östlichen Rand von Ingelheim-Freiweinheim und in Rheinnähe. Das zu bebauende Grundstück Schubertstraße 68 hat eine Fläche von ca. 5.010m², auf dem eine Bebauung mit fünf Mehrfamilienhäusern mit je drei Vollgeschossen sowie fünf Einfamilienhäusern, auch 3-geschossig und einer Gesamt-BGF von ca. 6700 m² entstehen soll. In einer Tiefgarage sollen ca. 35 Stellplätze Platz finden. Grundlage der Planung sind: - Der in Aufstellung befindliche Bebauungsplan, Friedhof Nord_Frei-Weinheim" der Stadt Ingelheim am Rhein, derzeitiger Stand: Satzungsfassung - Die WBI Bau- und Ausstattungsbeschreibung - Die WBI-Projektvorgaben In Umsetzung der Planung sollen wirtschaftliche Gebäude unter Ausnutzung des Grundstücks bei Schaffung attraktiver Wohnverhältnissen erreicht werden. Die Gebäude sollen sich in das Ortsbild einfügen und die Architektur des Neubaus soll zu einer Aufwertung des Ortsteils führen. Für einen notwendigen Stellplatznachweis wird eine Tiefgarage zu planen sein. Die aufgehenden Gebäude sollen in Holzbauweise entstehen. Die gesamte Anlage soll eine QNG-Zertifizierung erhalten. Für die Wärmeerzeugung ist eine Geothermie-Anlage projektiert.

    Ergebnis

    Gewinner
    Ingenieurbüro Helmut Kläs GmbH & Co. KG
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    66.403 €

    Über das Angebot

      Die Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH plant die Errichtung einer Wohnanalage am östlichen Rand von Ingelheim-Freiweinheim und in Rheinnähe. Das zu bebauende Grundstück Schubertstraße 68 hat eine Fläche von ca. 5.010m², auf dem eine Bebauung mit fünf Mehrfamilienhäusern mit je drei Vollgeschossen sowie fünf Einfamilienhäusern, auch 3-geschossig und einer Gesamt-BGF von ca. 6700 m² entstehen soll. In einer Tiefgarage sollen ca. 35 Stellplätze Platz finden. Grundlage der Planung sind: - Der in Aufstellung befindliche Bebauungsplan, Friedhof Nord_Frei-Weinheim" der Stadt Ingelheim am Rhein, derzeitiger Stand: Satzungsfassung - Die WBI Bau- und Ausstattungsbeschreibung - Die WBI-Projektvorgaben In Umsetzung der Planung sollen wirtschaftliche Gebäude unter Ausnutzung des Grundstücks bei Schaffung attraktiver Wohnverhältnissen erreicht werden. Die Gebäude sollen sich in das Ortsbild einfügen und die Architektur des Neubaus soll zu einer Aufwertung des Ortsteils führen. Für einen notwendigen Stellplatznachweis wird eine Tiefgarage zu planen sein. Die aufgehenden Gebäude sollen in Holzbauweise entstehen. Die gesamte Anlage soll eine QNG-Zertifizierung erhalten. Für die Wärmeerzeugung ist eine Geothermie-Anlage projektiert.Hauptmerkmale des VerfahrensIn der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 der am besten geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.

      Kontaktperson
      Frau Claudia Fey
      Kontakttelefon
      +49 6132 44193-43
      Kontakt-E-Mail
      c.fey@wbi.de
      Adresse
      Binger Str. 51, 55218 Ingelheim am Rhein

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 10 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 10 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Zügige Fertigstellung der Genehmigungsplanung und funktionaler Leistungsbeschreibung" erfolgt eine Bewertung wie folgt: 0-3 Punkte: Verzögerung oder unzureichende Zeitplanung - Fertigstellungszeit überschreitet die vorgegebene Maximalzeit. - Der vorgeschlagene Zeitplan ist inkonsistent, unklar oder wenig detailliert. - Es wird nicht oder nicht deutlich ersichtlich, wie Verzögerungen vermieden werden sollen. 4-6 Punkte: Einhaltung des vorgegebenen Rahmens - Fertigstellungszeit liegt im vorgeschriebenen Rahmen. - Zeitplanung ist nachvollziehbar und beschreibt, wie die Arbeiten abgeschlossen werden. - Es sind keine optimierten Ansätze zur Beschleunigung der Durchführung erkennbar. 7-8 Punkte: Leichte Verkürzung der Fertigstellungszeit - Fertigstellungszeit unterschreitet die vorgegebene Maximalzeit um bis zu 20 %. - Der Zeitplan zeigt eine klare Struktur, worin auch Maßnahmen zur Vermeidung von Verzögerungen detailliert erläutert werden. 9-10 Punkte: Signifikante Verkürzung und innovative Zeitplanung - Fertigstellungszeit unterschreitet die Vorgaben um mehr als 20 %, ohne Beeinträchtigung der Qualität der Leistungserbringung. - Der Zeitplan ist nicht nur klar und detailliert, sondern enthält auch innovative Ansätze zur Beschleunigung (z. B. Nutzung moderner Technologien, erhöhte Ressourcenkapazität zur Einhaltung der zügigen Fertigstellung).

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 0-10 Punkten basierend auf der Fertigstellungszeit und der Qualität der Zeitplanung:

      • 0-3 Punkte: Verzögerung oder unzureichende Zeitplanung. Fertigstellungszeit überschreitet die vorgegebene Maximalzeit. Der vorgeschlagene Zeitplan ist inkonsistent, unklar oder wenig detailliert. Es wird nicht oder nicht deutlich ersichtlich, wie Verzögerungen vermieden werden sollen.
      • 4-6 Punkte: Einhaltung des vorgegebenen Rahmens. Fertigstellungszeit liegt im vorgeschriebenen Rahmen. Zeitplanung ist nachvollziehbar und beschreibt, wie die Arbeiten abgeschlossen werden. Es sind keine optimierten Ansätze zur Beschleunigung der Durchführung erkennbar.
      • 7-8 Punkte: Leichte Verkürzung der Fertigstellungszeit. Fertigstellungszeit unterschreitet die vorgegebene Maximalzeit um bis zu 20 %. Der Zeitplan zeigt eine klare Struktur, worin auch Maßnahmen zur Vermeidung von Verzögerungen detailliert erläutert werden.
      • 9-10 Punkte: Signifikante Verkürzung und innovative Zeitplanung. Fertigstellungszeit unterschreitet die Vorgaben um mehr als 20 %, ohne Beeinträchtigung der Qualität der Leistungserbringung. Der Zeitplan ist nicht nur klar und detailliert, sondern enthält auch innovative Ansätze zur Beschleunigung (z. B. Nutzung moderner Technologien, erhöhte Ressourcenkapazität zur Einhaltung der zügigen Fertigstellung).
    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Berufserfahrung und Organisation des vorgesehenen Projektteams" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem ein beruflich unerfahrenes oder weitgehend unerfahrenes Projektteam vorgeschlagen wird und/oder oder ein Projektteam, das nicht überwiegend gemeinsam an einem Projekt gearbeitet hat. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, das überwiegend aus berufserfahrenen Mitgliedern besteht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein eingespieltes, sehr erfahrenes und qualifiziertes Projektteam vorgeschlagen wird, welches aufgrund von besonderen Kompetenzen einen deutlichen Mehrwert für das Projekt bietet, wobei es schlüssig dargelegt wird, dass dieses Projektteam auch bereits Projekte gemeinsam abgewickelt hat.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 0-10 Punkten basierend auf der Berufserfahrung und Organisation des Projektteams:

      • 0-3 Punkte: Beruflich unerfahrenes oder weitgehend unerfahrenes Projektteam und/oder ein Projektteam, das nicht überwiegend gemeinsam an einem Projekt gearbeitet hat.
      • 4-6 Punkte: Projektteam besteht überwiegend aus berufserfahrenen Mitgliedern.
      • 7-10 Punkte: Eingespieltes, sehr erfahrenes und qualifiziertes Projektteam, das aufgrund besonderer Kompetenzen einen deutlichen Mehrwert für das Projekt bietet und schlüssig dargelegt wird, dass dieses Projektteam bereits Projekte gemeinsam abgewickelt hat.
    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitätsmanagement im Rahmen des Planungsprozesses" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualitätgesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 0-10 Punkten basierend auf dem Qualitätsmanagement im Planungsprozess:

      • 0-3 Punkte: Kein oder nur wenig Wert auf Qualitätsmanagement gelegt; es ist nicht zu erwarten, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und qualitätsgesichert erfolgt (eigene Leistung und die der Fachplaner).
      • 4-6 Punkte: Qualitätsmanagement erfolgt durch systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI; es ist zu erwarten, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und qualitätsgesichert erbracht wird.
      • 7-10 Punkte: Zusätzlich ist der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen fachlich Beteiligten so organisiert, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.
    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 0-10 Punkten basierend auf der Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen:

      • 0-3 Punkte: Führt zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. haftungsbeschränkende Vereinbarungen, Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche, Reduzierung der Leistungspflichten).
      • 4-6 Punkte: Führt zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche).
      • 7 Punkte: Keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster.
      • 8-10 Punkte: Beinhaltet Verbesserungsvorschläge zugunsten des Auftraggebers, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH
    Titel
    WBI - Errichtung einer Wohnanlage am östlichen Rand von Ingelheim-Heidesheim Schubertstraße 68, Los 2 - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung HLS
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71321400Beratung im Bereich Belüftung71520000Bauaufsicht71521000Baustellenüberwachung
    Ort
    Mainz-Bingen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      WBI - Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus 4 Mehrfamilienhäuser im Stadtteil Ober-Ingelheim - "Am Westerberg II", Los 4: Leistungen der Technischen Ausrüstung - Elektro und MSR

      Die Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung (Elektro und MSR) für den Bau einer Wohnanlage mit 4 Mehrfamilienhäusern im Stadtteil Ober-Ingelheim, "Am Westerberg II", in Mainz-Bingen. Die Leistungen umfassen die Anlagengruppen Starkstromanlagen, Fernmeldeanlagen, Förderanlagen und Gebäudeautomation/MSR gemäß § 53 ff. HOAI. Die Beauftragung ist stufenweise geplant, wobei in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden, wobei der Zuschlag auf das Erstangebot vorbehalten bleibt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Berufserfahrung und Organisation des vorgesehenen Projektteams (30%), Qualitätsmanagement im Rahmen des Planungsprozesses (25%) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen (5%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von mindestens 3 Referenzen für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro und MSR, davon mindestens 2 Referenzen für Elektrotechnik (Anlagengruppen 4, 5 und 6) und mindestens 1 Referenz für MSR/Gebäudeautomation (Anlagegruppe 8), jeweils für die Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI, wobei die Genehmigungsplanung nach dem 01.01.2021 fertiggestellt sein muss. Zudem ist Erfahrung mit funktionaler Ausschreibung (FLB) / GU-Verfahren nachzuweisen. Das Büro muss neben dem Projektleiter über mindestens einen qualifizierten Vertreter mit akademischer Qualifikation verfügen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden gefordert.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 8, 2026
      Oct 26, 2026(2 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 2 - Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS

      Die Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI für den Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße). Das Projekt umfasst den Abriss einer bestehenden Parkpalette und den Neubau mit voraussichtlich 194 Stellplätzen, Elektro-Stellplätzen und einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die geschätzten Nettobaukosten für die Technische Ausrüstung (KG 400) belaufen sich auf rund 3.528.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (45 %), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins 31. Mai 2027 (20 %), Qualitätsmanagement (15 %), Intensität der Bauüberwachung und -betreuung (15 %) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens 2 Referenzen über Planungsleistungen einer TGA HLS für die Anlagegruppe 1 in vergleichbarer Größenordnung, wobei Planungsleistungen der LP 2-5 und 8 erbracht und die Projekte nach dem 01.01.2020 weitgehend fertiggestellt sein müssen. Das Büro muss neben der Projektleitung über mindestens eine qualifizierte Vertretung mit akademischer Qualifikation (Ingenieur/Ingenieurin der Technischen Ausrüstung) verfügen, und beide müssen zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin berechtigt sein. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 19, 2026
      Nov 4, 2026(11 Tage)
    • Verbandsgemeinde Bad Breisig

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung

      Die Verbandsgemeinde Bad Breisig benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Landkreis Ahrweiler. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie Freianlagen geplant und soll für eine Personalstärke von 55-75 aktiven Mitgliedern und etwa 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern ausgelegt sein. Die Errichtung kann in Massivbauweise, Holzbauweise, Elementbauweise oder Hybrid-Elementbauweise erfolgen. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (40 %), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (30 %), Intensität der ingenieurtechnischen Kontrolle während der Ausführung (25 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %) bewertet. Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens drei Referenzobjekte für Tragwerksplanungsleistungen in vergleichbarer Größenordnung mit Baukosten von mindestens 1,0 Mio. EUR netto (KG 300 und KG 400), die nach dem 01.01.2021 fertiggestellt wurden und Leistungen der Leistungsphasen 3 und 6 gemäß § 51 HOAI sowie die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks beinhalten. Das Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die in Deutschland die Berufsbezeichnung Ingenieur im Bauingenieurwesen/Tragwerksplanung führen dürfen, und der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden verfügen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 14, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • Kindergartenzweckverband Bogel

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Kindergartenzweckverband Bogel - Neubau Kita Bogel: Los 1 - Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung HLS

      Der Kindergartenzweckverband Bogel benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) für den Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte in Bogel, Rhein-Lahn-Kreis, Deutschland. Die geschätzten anrechenbaren Kosten für die technischen Anlagen belaufen sich auf 792.857,14 EUR (netto). Die Vergabe erfolgt in einem mehrphasigen Verfahren, bei dem 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (60%), Qualitäts- und Terminsicherung (10%), örtliche Präsenz, Qualität, Methodik und Organisation in der Bauüberwachung (20%) sowie Akzeptanz der nicht-preislichen Vertragsbedingungen (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von drei Referenzprojekten, die Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2 und 3 umfassen, mit anrechenbaren Kosten von mindestens 300.000,00 EUR netto, erbracht nach dem 01.01.2020 und vor der Veröffentlichung der Bekanntmachung, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden. Das Projektteam muss mindestens aus zwei Personen bestehen, wobei die Projektleitung die Berufsbezeichnung Ingenieur (Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbar) führen muss.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 20, 2026
      Nov 20, 2026(27 Tage)
    • Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bernkastel-Kues - Sanierung des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses: Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro

      Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) zur Sanierung und zum Umbau des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses in Brauneberg, Deutschland. Das Projekt umfasst eine umfassende bauliche, energetische, technische und funktionale Sanierung des zweigeschossigen Bestandsgebäudes, wobei das Bürgerhaus im Obergeschoss barrierefrei umgebaut und das Feuerwehrhaus im Erdgeschoss nach heutigen Standards saniert werden soll. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei 3-5 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden und Verhandlungen stattfinden können. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %), Qualität der Kosten- und Terminsicherung (20 %), Intensität der Bauüberwachung (25 %) und Akzeptanz der nicht-preislichen Vertragsbedingungen (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 4 Referenzen über Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (jeweils 2 für TGA HLS und 2 für TGA Elektro) für Sanierungen/Umbauten vergleichbarer Gebäude, bei denen Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2-5 und 8 erbracht wurden und die weitgehend nach dem 01.01.2020 fertiggestellt wurden, nachzuweisen. Zudem muss das Büro über einen Projektleiter und mindestens einen qualifizierten Stellvertreter mit akademischer Qualifikation als Ingenieur verfügen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden vorweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 21, 2026
      Nov 11, 2026(18 Tage)