Suche

  • Suche


    Wirtschaftlichkeitslückenförderung Breitband der Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek

    Amt Eidertal

    Wirtschaftlichkeitslückenförderung Breitband der Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 8, 2025 7:28 AMAugust 8, 2025 7:28 AM
    2. Teilnahmefrist

      Sep 15, 2025 10:00 AMSeptember 15, 2025 10:00 AM
    3. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Oct 5, 2025 10:00 PMOctober 5, 2025 10:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Amt Eidertal/Wirtschaftlichkeitslückenförderung Breitband der Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Telekommunikasjonstjenester

    Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Auswahl eines Telekommunikationsunternehmens („TKU“) pro Los als Zuwendungsempfänger zum Ausgleich einer Wirtschaftlichkeitslücke für Aufbau und Betrieb eines noch zu errichtenden gigabitfähigen Breitbandnetzes (Telekommunikationsnetz) mit einer Datenrate von mind. 1 Gigabit/s (symmetrisch), und zwar im Los 1 (Molfsee) für 23 unterversorgte Adresspunkte, im Los 2 (Mielkendorf) für 26 unterversorgte Adresspunkte und im Los 3 (Rodenbek) für 39 unterversorgte Adresspunkte. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Wirtschaftlichkeitslückenförderung im Sinne von § 3 Abs. 1 Buchst. a der beihilferechtlichen Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in grauen Flecken vom 01.08.2024. Dieses Wirtschaftlichkeitslückenmodell beruht darauf, dass eine der jeweiligen Gemeinde vom Bund nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ – Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 – und eine vom Land Schleswig-Holstein nach der Richtlinie über die Kofinanzierung der Gigabitförderung durch den Bund in Schleswig-Holstein – Gigabit-Kofinanzierungs-Richtlinie – gewährte Förderung sowie der jeweilige gemeindliche Eigenanteil auf der Grundlage eines Zuwendungsvertrages (nach dem vom Bund vorgegebenen Muster) an das TKU weitergeleitet werden. Der (pro Los) Der ausgewählte Netzbetreiber hat das geförderte Breitbandnetz im eigenen Namen und auf eigenes Risiko auf der Basis der Vergabeunterlagen und seines Angebots aus dem Vergabeverfahren zu errichten und das Breitbandnetz anschließend für mindestens die Zweckbindungsdauer der Förderung (7 Jahre nach näherer Maßgabe der Zuwendungsbescheide) zu betreiben. Die Nutzung von Eigenleistungen, von alternativer Netztechnologie und alternativen Verlegemethoden (Trenching-Verfahren, Nutzung oder Bau oberirdischer Verlegung, Spülverfahren, Kabelpflugverfahren usw.) ist grundsätzlich förderfähig. Das Vergabeverfahren dient (nach Maßgabe der Zuschlagskriterien) dem Wettbewerb um die niedrigste geforderte Zuwendung (bzw. kalkulierte Wirtschaftlichkeitslücke). Die hierfür zur Verfügung stehenden Mittel sind durch die der jeweiligen Gemeinde bewilligten Fördermittel und den der Bewilligung zugrunde liegenden kommunalen Eigenanteil – abzüglich der eigenen Kosten – begrenzt. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

    Über das Angebot

      Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Auswahl eines Telekommunikationsunternehmens („TKU“) pro Los als Zuwendungsempfänger zum Ausgleich einer Wirtschaftlichkeitslücke für Aufbau und Betrieb eines noch zu errichtenden gigabitfähigen Breitbandnetzes (Telekommunikationsnetz) mit einer Datenrate von mind. 1 Gigabit/s (symmetrisch), und zwar im Los 1 (Molfsee) für 23 unterversorgte Adresspunkte, im Los 2 (Mielkendorf) für 26 unterversorgte Adresspunkte und im Los 3 (Rodenbek) für 39 unterversorgte Adresspunkte. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Wirtschaftlichkeitslückenförderung im Sinne von § 3 Abs. 1 Buchst. a der beihilferechtlichen Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in grauen Flecken vom 01.08.2024. Dieses Wirtschaftlichkeitslückenmodell beruht darauf, dass eine der jeweiligen Gemeinde vom Bund nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ – Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 – und eine vom Land Schleswig-Holstein nach der Richtlinie über die Kofinanzierung der Gigabitförderung durch den Bund in Schleswig-Holstein – Gigabit-Kofinanzierungs-Richtlinie – gewährte Förderung sowie der jeweilige gemeindliche Eigenanteil auf der Grundlage eines Zuwendungsvertrages (nach dem vom Bund vorgegebenen Muster) an das TKU weitergeleitet werden. Der (pro Los) Der ausgewählte Netzbetreiber hat das geförderte Breitbandnetz im eigenen Namen und auf eigenes Risiko auf der Basis der Vergabeunterlagen und seines Angebots aus dem Vergabeverfahren zu errichten und das Breitbandnetz anschließend für mindestens die Zweckbindungsdauer der Förderung (7 Jahre nach näherer Maßgabe der Zuwendungsbescheide) zu betreiben. Die Nutzung von Eigenleistungen, von alternativer Netztechnologie und alternativen Verlegemethoden (Trenching-Verfahren, Nutzung oder Bau oberirdischer Verlegung, Spülverfahren, Kabelpflugverfahren usw.) ist grundsätzlich förderfähig. Das Vergabeverfahren dient (nach Maßgabe der Zuschlagskriterien) dem Wettbewerb um die niedrigste geforderte Zuwendung (bzw. kalkulierte Wirtschaftlichkeitslücke). Die hierfür zur Verfügung stehenden Mittel sind durch die der jeweiligen Gemeinde bewilligten Fördermittel und den der Bewilligung zugrunde liegenden kommunalen Eigenanteil – abzüglich der eigenen Kosten – begrenzt. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, also zweistufig geführt. Zunächst sind elektronisch über die E-Vergabe-Plattform "subreport.de" Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen/Nachweise zur Eignung beizufügen sind (Formulare in den Vergabeunterlagen). In den öffentlich bereitgestellten Vergabeunterlagen sind auch Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb beschrieben. Die im Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Eignung und ggf. der Kriterien zur Begrenzung der Zahl der Bewerber ausgewählten Teilnehmer werden danach gesondert elektronisch zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auch Angebote sind elektronisch abzugeben. Für die Kommunikation ist zu beachten, dass einfache E-Mails nicht den Anforderungen von § 11 Abs. 2 VgV an Vertraulichkeit und Sicherheit genügen. Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die E-Vergabe-Plattform gestellt werden. Hinweis: Soweit in dieser Bekanntmachung unter 5.1.9 zum jeweiligen Los bei einzelnen Eignungskriterien der Text erscheint "Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet" (verbunden mit einer Angabe zur Gewichtung), bezieht sich das auf die Auswahlkriterien zur Begrenzung der Zahl der Bewerber entsprechend § 51 VgV und Abschnitt IV.6. der Verfahrensregeln der Vergabeunterlagen. Soweit kein solcher Text mit Gewichtung erscheint, heißt das, dass das Eignungskriterium nur für die Eignung dem Grunde nach (und insoweit allerdings auch für den Zugang zur Angebotsphase) bedeutsam ist. Die Terminologie und Struktur sind durch die eForms-2.0-Formulare der EU bedingt. - Weiterer Hinweis: Soweit unter Ziff. 5.1.12 des jeweiligen Loses angegeben ist, die Abgabe mehrerer Lose sei zulässig, bezieht sich das nur darauf, dass auf mehrere Lose geboten werden darf. Pro Los ist pro Bieter nur ein Angebot zulässig (vgl. Verfahrensregeln, Abschnitt V.5 a)).

      Kontaktperson
      Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49434772010
      Kontakt-E-Mail
      info@amt-eidertal.de
      Adresse
      Heitmannskamp 2, 24220 Flintbek

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Höhe des dem jeweiligen Angebot aufgrund der Vorkalkulation der Wirtschaftlichkeitslücke zugrunde liegenden Zuschusses

    • Beschreibung

      Zeitdauer, die das jeweilige Angebot bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme des geförderten Netzes (inklusive der aktiven Komponenten) vorsieht, gerechnet ab dem In-krafttreten des Vertrages im Sinne von § 18.1 des Vertragstextes. Diese Zeitdauer wird in angefangenen Wochen (Sieben-Tages-Zeiträume) bemessen. Gewertet werden können nur Angebote mit technisch grundsätzlich plausiblen Zeitplänen.

    • Beschreibung

      Qualität des Service- und Vertriebskonzepts (vgl. näher Vergabeunterlagen).

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Jedes Unternehmen muss je nach den Anforderungen seiner Rechtsform wirksam gegründet sein. Soweit nach der Rechtsform oder Tätigkeit erforderlich, ist die Eintragung in ein Handelsregister nötig. Eine bestimmte Rechtsform ist aber nicht verlangt (unbeschadet der Anforderungen zur gesamtschuldnerischen Haftung bei Bietergemeinschaften und wirtschaftlicher Eignungsleihe).

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu Firma, Rechtsform, Sitz, Geschäftsleitung und Gegenstand (Satzungszweck, Tätigkeitsfelder) des Unternehmens. Angabe der Nummer der Eintragung in ein Handelsregister, soweit eine solche vorgeschrieben ist, auf besondere Anforderung auch Nachweis der Eintragung.

    • Beschreibung

      Die Ausübung des Berufs oder Gewerbes darf nicht behördlich verboten worden sein, ggf. erforderliche behördliche Genehmigungen oder Berufsregistereintragungen liegen vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, dass die Ausübung der beruflichen/gewerblichen Tätigkeit dem Unternehmen nicht behördlich verboten wurde und ggf. dazu erforderliche behördliche Genehmigungen, Erlaubnisse oder Berufsregistereintragungen vorliegen. Auf besondere Anforderung Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister, soweit eine solche vorgeschrieben ist, und/oder Nachweis der erforderlichen Erlaubnisse.

    • Beschreibung

      Für das Unternehmen muss eine Haftpflichtversicherungsdeckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in einer dem Tätigkeitsfeld angemessenen Höhe bestehen. Der Versicherungsschutz muss für Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR pro Jahr und für Sachschäden mindestens 3 000 000 EUR pro Jahr betragen. Die Summen müssen unabhängig voneinander zur Verfügung stehen. Falls der Versicherungsschutz nicht bereits in der geforderten Höhe besteht, muss eine Anpassung für den Auftragsfall durch den Versicherer verbindlich zugesagt sein und dies mit dem Teilnahmeantrag nachgewiesen werden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Bestehen einer Haftpflichtversicherungsdeckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden und ihrer Höhe, auf gesonderte Anforderung auch Nachweis des Versicherers. Falls der bestehende Versicherungsschutz die o.a. Mindestanforderungen der Höhe nach nicht erfüllt, ist schon mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers (nicht bloß eines Maklers!) einzureichen, im Auftragsfall die Deckungssummen auf den bzw. die geforderten Beträge zu erhöhen.

    • Beschreibung

      Die vom Unternehmen erzielten Gesamtumsätze in den vergangenen drei Jahren müssen ihrer Größenordnung nach eine hinreichende wirtschaftliche Leistungskraft des Unternehmens erkennen lassen. Mindestanforderung: Der jährliche Gesamtumsatz muss im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 2 000 000 EUR (netto) betragen haben; falls das Unternehmen noch nicht so lange besteht, in dem verfügbaren Zeitraum.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum jeweiligen jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei verfügbaren abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Das Unternehmen muss nach seiner Bonität finanziell hinreichend stabil und leistungsfähig sein, um die Investitionen in die aktive Technik und den Betrieb durchführen zu können. Es darf kein „Unternehmen in Schwierigkeiten“ im Sinne der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (ABL EU C 249, 31.07.2014, S. 1) sein. Es darf kein Unternehmen sein, welches einer Rückforderungsanordnung aufgrund eines früheren Beschlusses der EU-Kommission zur Feststellung der Unzulässigkeit einer Beihilfe und ihrer Unvereinbarkeit mit dem Binnenmarkt nicht nachgekommen ist (vgl. § 3 Abs. 3 Gigabit-Rahmenregelung).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, dass das Unternehmen kein Unternehmen in Schwierigkeiten im o.a. Sinn ist und keines, welches einer Rückforderungsanordnung der EU-Kommission nicht nachgekommen ist. Ferner Bankerklärung zur finanziellen Situation des Unternehmens oder entsprechende Auskunft einer Wirtschaftsauskunftei über ein Kreditrating (z.B. Creditreform, Rating-Agentur) – eine dieser Erklärungen (Bankerklärung oder Rating) ist möglichst vorzulegen, nur auf besondere Anforderung zwingend.

    • Beschreibung

      Das Unternehmen muss über eine durch entsprechende Erfahrungen (Referenzen) nachgewiesene hinreichende berufliche Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Durchführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren verfügen. Als vergleichbar werden Leistungen bei durchgeführten Gigabit- oder NGA-Breitbandnetzausbauprojekten angesehen, die Netzplanung, Netzausbau, Netzbetrieb und das Angebot von Diensten für Endkunden (selbst oder die Ermöglichung des Angebots durch Dritte) umfassen. Mindestanforderung ist eine Referenz mit abgeschlossenem Bau und laufendem Betrieb von mindestens 200 FTTB/H-Hausanschlüssen in einem Ausbauprojekt (wobei mindestens Teile der Leistungen im Referenzzeitraum erbracht sein müssen). Zudem müssen sich die kumulierten Baukosten der angegebenen Referenzprojekte auf mindestens 3 000 000 EUR (brutto) belaufen haben.

      Dokumentationsanforderung

      Liste von geeigneten Referenzen in Form einer Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten wesentlichen vergleichbaren Leistungen. Angaben zur Projektbezeichnung, Leistungszeitraum, Leistungsumfang (Planung, Ausbau, Betrieb, Diensteangebot) Auftragswert, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Art des Netzes, Zahl der Gebäudeanschlüsse,.ggf. Nachunternehmereinsatz.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Amt Eidertal
    Titel
    Wirtschaftlichkeitslückenförderung Breitband der Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    72400000Internetdienste
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rendsburg-Eckernförde

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Marklkofen

      Telekommunikasjonstjenester

      Gemeinde Marklkofen - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes

      Die Gemeinde Marklkofen benötigt Dienstleistungen für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes in den Ausbaugebieten von Dingolfing-Landau über einen Zeitraum von 84 Monaten, mit einem maximalen Gesamtwert von 7,6 Millionen Euro. Der Zweck der Beschaffung ist die Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe des Zuschusses (90 %), der späteste Zeitpunkt der Inbetriebnahme (5 %) und der Einsatz alternativer Verlegemethoden (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich "Planung und Errichtung eines Gigabit-Netzes" sowie "Betrieb eines Gigabit-Netzes" nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 29, 2026(5 Tage)
      7.600.000 €
    • Stadt Trostberg

      Telekommunikasjonstjenester

      Stadt Trostberg - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes

      Die Stadt Trostberg benötigt Dienstleistungen für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes in den unterversorgten Gebieten im Landkreis Traunstein, Deutschland, über einen Zeitraum von 7 Jahren, mit einem maximalen Gesamtwert von 3.698.776 EUR. Das Gigabit-Netz muss eine Breitbandversorgung von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen bieten, wobei sich die Up- und Downloadraten mindestens verdoppeln müssen. Der Konzessionsnehmer erhält das Nutzungsrecht am Gigabit-Netz und die Vergütung primär durch Endkundenentgelte, während der Konzessionsgeber einen Zuschuss zur Deckung der Wirtschaftlichkeitslücke leistet. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren, wobei in der ersten Stufe die Eignung der Bewerber geprüft wird. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe des Zuschusses (90%), der späteste Zeitpunkt der Inbetriebnahme (5%) und der Einsatz alternativer Verlegemethoden (5%). Als Qualifikationsanforderungen sind Eigen-/Erklärungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, Angaben zu beabsichtigten Unteraufträgen, Referenzen über die Ausführung des Leistungsteils "Planung und Errichtung eines Gigabit-Netzes" sowie Referenzen über den "Betrieb eines Gigabit-Netzes" erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 17, 2026
      Oct 23, 2026(0 Tage)
      3.698.776 €
    • Gemeinde Stockheim

      Telekommunikasjonstjenester

      Gemeinde Stockheim - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes

      Die Gemeinde Stockheim benötigt Dienstleistungen für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes in den unterversorgten Gebieten im Landkreis Kronach über einen Zeitraum von 7 Jahren, mit einem maximalen Gesamtwert von 10.219.114,08 EUR. Das Projekt zielt darauf ab, ein technologieneutrales Gigabit-Netz (mindestens 1 Gbit/s symmetrisch) zu realisieren, wobei die Up- und Downloadraten mindestens verdoppelt werden müssen. Die Vergütung erfolgt hauptsächlich durch Endkundenentgelte, ergänzt durch einen Zuschuss zur Deckung der Wirtschaftlichkeitslücke. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren, bei dem in der ersten Stufe die Eignung der Bewerber geprüft wird. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe des Zuschusses (90%), der Einsatz alternativer Verlegemethoden (5%) und der späteste Zeitpunkt der Inbetriebnahme (5%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit durch Eigen-/Erklärungen und Referenzen für die Planung, Errichtung und den Betrieb von Gigabit-Netzen sowie den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit durch Eigen-/Erklärungen und Jahresabschlüsse oder Bilanzen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 18, 2026(25 Tage)
      10.219.114 €
    • Breitband GmbH Landkreis Leipzig

      Jernbane- og infrastrukturbygging

      Funktionale Ausschreibung über die Planung und Errichtung eines FTTB-Netzes im Landkreis Leipzig

      Die Breitband GmbH Landkreis Leipzig benötigt die Planung und Errichtung eines FTTB-Netzes im Landkreis Leipzig über einen Zeitraum von 24 Monaten mit einem maximalen Gesamtwert von 70 Millionen EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (60 %), des Konzepts zur Umsetzung der Tiefbaumaßnahme (10 %), der Qualifikation und Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (10 %), des Konzepts zur Nachhaltigkeit des Angebots (5 %), der Berücksichtigung alternativer Verlegemethoden (5 %), des Konzepts zur Umsetzung der Genehmigungsverfahren (5 %) und der Überzeugungskraft des Angebotes und der Angebotspräsentation (5 %). Bewerber müssen eine aktuelle Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 10 Millionen EUR für Personen-, Vermögens- und Sachschäden nachweisen. Zudem ist ein Mindestjahresumsatz von 60 Mio. EUR (Los Nord 1), 51 Mio. EUR (Los Nord 4), 90 Mio. EUR (Los Süd 2) oder 75 Mio. EUR (Los Süd 3) in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren erforderlich, wobei für einen Zuschlag auf beide Lose ein kumulierter Mindestjahresumsatz von 300 Mio. EUR nachzuweisen ist. Des Weiteren sind Referenzen über die Errichtung von FTTB-Hausanschlüssen, Trassenbau, den Einsatz von GIS- und CAD-Systemen sowie die Ausführungsplanung in den letzten fünf Kalenderjahren erforderlich, wobei die genauen Mindestanforderungen je Los variieren (z.B. für Los Nord 1: mindestens 1.300 FTTB-Hausanschlüsse und 170,5 km Trassenlänge). Mindestens zwei Referenzprojekte je Los müssen im Rahmen des Bundesförderprogramms Breitband umgesetzt worden sein und die Koordination von Material beinhalten.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 14, 2026
      Nov 18, 2026(25 Tage)
      70.000.000 €
    • Pfalzwerke Netz AG

      Bygg og anlegg - Bruer og tunneler

      Losweise Beschaffung von Maststahl, Leiterseilen und OPGW

      Die Pfalzwerke Netz AG benötigt die Lieferung von Maststahl, Leiterseilen und Erdseilen mit integrierten Lichtwellenleitern für das Netzausbauprojekt Miesau - Hohenecken in Ludwigshafen am Rhein über einen Zeitraum von 20 Monaten. Die Vergabe erfolgt in drei Losen, wobei die Angebote nach Qualität (50%) und Kosten (50%) bewertet werden. Für die Qualifikation sind ein Mindestumsatz von 8 Millionen Euro in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5 Millionen Euro pro Fall sowie ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar erforderlich. Zudem müssen drei vergleichbare Lieferreferenzen nachgewiesen werden, die nicht älter als 5 Jahre sind und spezifische Mengen (Los 1: mindestens 250 Tonnen Maststahl; Los 2: mindestens 50.000 m Leiterseile; Los 3: mindestens 10.000 m OPGW) für Übertragungsnetz- oder Verteilnetzbetreiber im EWR umfassen.

      WettbewerbOct 20, 2026
      Nov 16, 2026(23 Tage)