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    Wirtschaftlichkeitslückenförderung Breitband der Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek (II)

    Amt Eidertal

    Wirtschaftlichkeitslückenförderung Breitband der Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek (II)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      27. april kl. 05:4927. april 2026 kl. 05:49
    2. Teilnahmefrist

      4. juni kl. 10:004. juni 2026 kl. 10:00
    3. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      14. juni kl. 22:0014. juni 2026 kl. 22:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Amt Eidertal/Wirtschaftlichkeitslückenförderung Breitband der Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek (II)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Telekommunikasjonstjenester

    Die Gemeinde Mielkendorf sucht Telekommunikationsunternehmen für den Aufbau und Betrieb eines gigabitfähigen Breitbandnetzes in den Gemeinden Mielkendorf, Molfsee und Rodenbek, Deutschland. Es handelt sich um eine Wirtschaftlichkeitslückenförderung, bei der die Fördermittel des Bundes und des Landes Schleswig-Holstein sowie der kommunale Eigenanteil an das Telekommunikationsunternehmen weitergeleitet werden. Der ausgewählte Netzbetreiber muss das geförderte Breitbandnetz auf eigenes Risiko errichten und für mindestens 7 Jahre betreiben. Die Vergabe erfolgt in drei Losen für insgesamt 88 unterversorgte Adresspunkte. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe des geforderten Zuschusses (Wirtschaftlichkeitslücke) mit 70 %, der Zeitplan mit 15 % und die Qualität des Service- und Vertriebskonzepts mit 15 %.

    Über das Angebot

      Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Auswahl eines Telekommunikationsunternehmens („TKU“) pro Los als Zuwendungsempfänger zum Ausgleich einer Wirtschaftlichkeitslücke für Aufbau und Betrieb eines noch zu errichtenden gigabitfähigen Breitbandnetzes (Telekommunikationsnetz) mit einer Datenrate von mindestens 1 Gb/s (symmetrisch), und zwar im Los 1 (Molfsee) für 23 unterversorgte Adresspunkte, im Los 2 (Mielkendorf) für 26 unterversorgte Adresspunkte und im Los 3 (Rodenbek) für 39 unterversorgte Adresspunkte. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Wirtschaftlichkeitslückenförderung im Sinne von § 3 Abs. 1 Buchst. a der beihilferechtlichen Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in grauen Flecken vom 01.08.2024. Dieses Wirtschaftlichkeitslückenmodell beruht darauf, dass eine der jeweiligen Gemeinde vom Bund nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ – Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 – und eine vom Land Schleswig-Holstein nach der Richtlinie über die Kofinanzierung der Gigabitförderung durch den Bund in Schleswig-Holstein – Gigabit-Kofinanzierungs- Richtlinie – gewährte Förderung sowie der jeweiligen gemeindliche Eigenanteil auf der Grundlage eines Zuwendungsvertrages (nach dem vom Bund vorgegebenen Muster) an das TKU weitergeleitet werden. 13 Der für das jeweilige Los ausgewählte Netzbetreiber hat das geförderte Breitbandnetz im eigenen Namen und auf eigenes Risiko auf der Basis der Vergabeunterlagen und seines Angebots aus dem Vergabeverfahren zu errichten und das Breitbandnetz anschließend für mindestens die Zweckbindungsdauer der Förderung (7 Jahre nach näherer Maßgabe der Zuwendungsbescheide) zu betreiben. Die Nutzung von Eigenleistungen, von alternativer Netztechnologie im Fall von Nr. 5.3 und alternativen Verlegemethoden (Trenching-Verfahren, Nutzung oder Bau oberirdischer Verlegung, Spülverfahren, Kabelpflugverfahren usw.) ist grundsätzlich förderfähig. 14 Das Vergabeverfahren dient (nach Maßgabe der Zuschlagskriterien) dem Wettbewerb um die niedrigste geforderte Zuwendung (bzw. kalkulierte Wirtschaftlichkeitslücke). Die hierfür zur Verfügung stehenden Mittel sind durch die der jeweiligen Gemeinde bewilligten Fördermittel und den der Bewilligung zugrunde liegenden kommunalen Eigenanteil – abzüglich der eigenen Kosten – begrenzt.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, also zweistufig geführt. Zunächst sind elektronisch über die E-Vergabe- Plattform "subreport.de" Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen /Nachweise zur Eignung beizufügen sind (Formulare in den Vergabeunterlagen). In den öffentlich bereitgestellten Vergabeunterlagen sind auch Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb beschrieben. Die im Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Eignung und ggf. der Kriterien zur Begrenzung der Zahl der Bewerber ausgewählten Teilnehmer werden danach gesondert elektronisch zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auch Angebote sind elektronisch abzugeben. Für die Kommunikation ist zu beachten, dass einfache E-Mails nicht den Anforderungen von § 11 Abs. 2 VgV an Vertraulichkeit und Sicherheit genügen. Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die E-Vergabe-Plattform gestellt werden. Hinweis: Soweit in dieser Bekanntmachung unter 5.1.9 zum jeweiligen Los bei einzelnen Eignungskriterien der Text erscheint "Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet" (verbunden mit einer Angabe zur Gewichtung), bezieht sich das auf die Auswahlkriterien zur Begrenzung der Zahl der Bewerber entsprechend § 51 VgV und Abschnitt IV.6. der Verfahrensregeln der Vergabeunterlagen. Soweit kein solcher Text mit Gewichtung erscheint, heißt das, dass das Eignungskriterium nur für die Eignung dem Grunde nach (und insoweit allerdings auch für den Zugang zur Angebotsphase) bedeutsam ist. Die Terminologie und Struktur sind durch die eForms-2.0-Formulare der EU bedingt. - Weiterer Hinweis: Soweit unter Ziff. 5.1.12 des jeweiligen Loses angegeben ist, die Abgabe mehrerer Lose sei zulässig, bezieht sich das nur darauf, dass auf mehrere Lose geboten werden darf. Pro Los ist pro Bieter nur ein Angebot zulässig (vgl. Verfahrensregeln, Abschnitt V.5 a)).

      Kontakttelefon
      0434772010
      Kontakt-E-Mail
      info@amt-eidertal.de
      Adresse
      Heitmannskamp 2, 24220 Flintbek

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Höhe des dem jeweiligen Angebot aufgrund der Vorkalkulation der Wirtschaftlichkeitslücke zugrunde liegenden Zuschusses

    • Beschreibung

      Zeitdauer, die das jeweilige Angebot bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme des geförderten Netzes (inklusive der aktiven Komponenten) vorsieht, gerechnet ab dem In-krafttreten des Vertrages im Sinne von § 18.1 des Vertragstextes. Diese Zeitdauer wird in angefangenen Wochen (Sieben-Tages-Zeiträume) bemessen. Gewertet werden können nur Angebote mit technisch grundsätzlich plausiblen Zeitplänen.

    • Beschreibung

      Qualität des Service- und Vertriebskonzepts (vgl. näher Vergabeunterlagen).

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Jedes Unternehmen muss je nach den Anforderungen seiner Rechtsform wirksam gegründet sein. Soweit nach der Rechtsform oder Tätigkeit erforderlich, ist die Eintragung in ein Handelsregister nötig. Eine bestimmte Rechtsform ist aber nicht verlangt (unbeschadet der Anforderungen zur gesamtschuldnerischen Haftung bei Bietergemeinschaften und wirtschaftlicher Eignungsleihe).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung/Nachweis BA1: Registerangaben: Angaben zu Firma, Rechtsform, Sitz, Geschäftsleitung und Gegenstand (Satzungszweck, Tätigkeitsfelder) des Unternehmens. Angabe der Nummer der Eintragung in ein Handelsregister, soweit eine solche vorgeschrieben ist, auf besondere Anforderung auch Nachweis der Eintragung.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Amt Eidertal
    Titel
    Wirtschaftlichkeitslückenförderung Breitband der Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek (II)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    72400000Internetdienste
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rendsburg-Eckernförde

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Egling

      Telekommunikasjonstjenester

      Egling - Ausschreibung Wirtschaftlichkeitslückenmodell - 2.0

      Die Gemeinde Egling benötigt Internetdienste für ein Breitband-Wirtschaftlichkeitslückenmodell 2.0 im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen über einen Zeitraum von 7 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke (85 %), der Realisierungszeit (10 %) und alternativer Verlegemethoden (5 %). Bewerber müssen den Nachweis über die Registrierung als Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze bei der BNetzA erbringen und bis zu fünf Referenzen über den Ausbau und Betrieb einer aktiven Glasfaser-Telekommunikationsinfrastruktur innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre vorlegen, wobei mindestens eine Referenz die geforderten Mindestanforderungen erfüllen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation19. okt. 2026
      23. nov. 2026(30 Tage)
    • Stadt Kronach

      Telekommunikasjonstjenester

      TA_Stadt Kronach - Vergabe Breitband

      Die Stadt Kronach benötigt Dienstleistungen für den flächendeckenden Gigabit-Ausbau von Telekommunikationsnetzen in Kronach über einen Zeitraum von 7 Jahren. Ziel ist der Bau und Betrieb von Gigabitnetzen, um eine leistungsfähige Gigabitinfrastruktur bereitzustellen. Die Vergabe erfolgt im Wirtschaftlichkeitslückenmodell, wobei Fördermittel als Investitionskostenbeihilfe an Telekommunikationsunternehmen weitergeleitet werden. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke (95 %) und der Einsatz alternativer Verlegemethoden (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis der Registrierung als Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze bei der BNetzA sowie Referenzen über Leistungen im Breitbandausbau (Ausbau und Betrieb einer aktiven Glasfaser-Telekommunikationsinfrastruktur) innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre erforderlich, wobei bis zu fünf Referenzen genannt werden dürfen.

      Wettbewerb mit Qualifikation21. okt. 2026
      2. des. 2026(39 Tage)
    • Gemeinde Megesheim

      Telekommunikasjonstjenester

      Megesheim - Ausschreibung Wirtschaftlichkeitslückenmodell - 2.0

      Die Gemeinde Megesheim benötigt Internetdienstleistungen für ein Breitband-Wirtschaftlichkeitslückenmodell 2.0 im Landkreis Donau-Ries über einen Zeitraum von 7 Jahren. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke (85 %), Realisierungszeit (10 %) und alternative Verlegemethoden (5 %). Bewerber müssen die Registrierung als Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze gemäß § 5 TKG bei der BNetzA nachweisen und Referenzen über den Ausbau und Betrieb einer aktiven Glasfaser-Telekommunikationsinfrastruktur innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre vorlegen, wobei mindestens eine Referenz die geforderten Mindestanforderungen erfüllen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation6. okt. 2026
      9. nov. 2026(16 Tage)
    • Landkreis Freising

      Telekommunikasjonstjenester

      Errichtung und Betrieb eines Gigabit-Netzes für sechs Gemeinden des Landkreises Freising im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitslückenförderung

      Der Landkreis Freising benötigt Dienstleistungen für die Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes in sechs Gemeinden (Allershausen, Eching, Kirchdorf a.d. Amper, Hallbergmoos, Kranzberg und Langenbach) in Deutschland, um unterversorgte Gebiete mit einer gigabitartigen Breitbandversorgung zu versorgen. Die Konzession hat eine Zweckbindungsfrist von 7 Jahren (84 Monate) und ist in 6 Lose unterteilt. Der Konzessionsgeber beabsichtigt, Bundes- und Landesförderungen in Anspruch zu nehmen. Für jedes Los ist ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren erforderlich (Los 1: 9.800.000 Euro; Los 2: 4.200.000 Euro; Los 3: 11.400.000 Euro; Los 4: 7.600.000 Euro; Los 5: 11.400.000 Euro; Los 6: 4.400.000 Euro). Es sind mindestens zwei Referenzen für den Netzbetrieb und zwei Referenzen für Planung und Netzausbau der Infrastruktur pro Los erforderlich, wobei mindestens eine Referenz im Rahmen des Bundesförderverfahrens „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“ erbracht worden sein muss. Die Referenzen müssen für Los 1 und 4 jeweils 500 Adressen, für Los 2 und 6 jeweils 150 Adressen, für Los 3 jeweils 800 Adressen und für Los 5 jeweils 700 Adressen umfassen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation13. okt. 2026
      16. nov. 2026(23 Tage)
    • Markt Tüßling

      Telekommunikasjonstjenester

      Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den öffentlich geförderten Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes nach § 5 Gigabit-Rahmenregelung des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 01.08.2024.

      Der Markt Tüßling benötigt Dienstleistungen für den öffentlich geförderten Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes in Altötting über einen Zeitraum von 7 Jahren. Die Dienstleistungskonzession umfasst die Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau und Betrieb eines Gigabitnetzes gemäß der Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0. Die Zuschlagskriterien sind Kosten (85 %), Realisierungszeit (10 %) und Qualität der technischen Umsetzung (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 5 Referenzen aus den letzten 3 Jahren für Planung, Bau und Betrieb von NGA-Netzen sowie der Nachweis der Registrierung als Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze bei der BNetzA erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation24. sep. 2026
      30. okt. 2026(6 Tage)