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    Wissenschaftliche Unterstützung bei der regionalen Zusammenarbeit beim Ausbau von Offshore-Windenergie in der Nord- und Ostsee

    Gemeinde Plankstadt

    Wissenschaftliche Unterstützung bei der regionalen Zusammenarbeit beim Ausbau von Offshore-Windenergie in der Nord- und Ostsee

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      17. okt. kl. 06:5917. oktober 2025 kl. 06:59
    2. Angebotsfrist

      18. nov. kl. 09:0018. november 2025 kl. 09:00
    3. Eröffnungstermin

      18. nov. kl. 09:0118. november 2025 kl. 09:01
    4. Bindefrist

      18. feb. kl. 09:0018. februar 2026 kl. 09:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeinde Plankstadt/Wissenschaftliche Unterstützung bei der regionalen Zusammenarbeit beim Ausbau von Offshore-Windenergie in der Nord- und Ostsee

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Die Nordsee nimmt eine Schlüsselrolle in der europäischen Energiewende ein. Als natürliches Zentrum für großskalige Offshore-Windenergie bietet sie das Potenzial, das „grüne Kraftwerk Europas“ zu werden und zur Energiesouveränität der EU beizutragen. Der Ausbau der Offshore-Erzeugungskapazitäten ist essenziell für die Dekarbonisierung der Industrie, für die Versorgungssicherheit sowie für die Erreichung der Klimaziele. Ziel dieses Vorhabens ist daher die umfassende wissenschaftlich-technische Unterstützung des BMWE bei der Umsetzung und Gestaltung der europäischen Offshore-Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt stehen zwölf Arbeitspakete, die entlang der prioritären Handlungsfelder der Ministererklärung 2024 strukturiert sind. Sie decken strategische Planung, Marktdesign, Finanzierung, Sicherheit, Fachkräfte und Modellierung ab und sollen Deutschland befähigen, seine Führungsrolle in der Nordseekooperation fachlich stark und europäisch eingebettet wahrzunehmen.

    Über das Angebot

      Die Nordsee nimmt eine Schlüsselrolle in der europäischen Energiewende ein. Als natürliches Zentrum für großskalige Offshore-Windenergie bietet sie das Potenzial, das „grüne Kraftwerk Europas“ zu werden und zur Energiesouveränität der EU beizutragen. Der Ausbau der Offshore-Erzeugungskapazitäten ist essenziell für die Dekarbonisierung der Industrie, für die Versorgungssicherheit sowie für die Erreichung der Klimaziele. Ziel dieses Vorhabens ist daher die umfassende wissenschaftlich-technische Unterstützung des BMWE bei der Umsetzung und Gestaltung der europäischen Offshore-Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt stehen zwölf Arbeitspakete, die entlang der prioritären Handlungsfelder der Ministererklärung 2024 strukturiert sind. Sie decken strategische Planung, Marktdesign, Finanzierung, Sicherheit, Fachkräfte und Modellierung ab und sollen Deutschland befähigen, seine Führungsrolle in der Nordseekooperation fachlich stark und europäisch eingebettet wahrzunehmen.

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bmwe.bund.de
      Adresse
      Schwetzinger Str. 28, 68723 Plankstadt

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Konzept der Leistungserbringung umfasst: - Inhalte und Methodik der Leistungserbringung gemäß der einzelnen Arbeitspakete der Leistungsbeschreibung - Personaleinsatzkonzept - Zeitplan Die Qualität des Konzepts der Leistungserbringung wird dabei anhand der folgenden Unterkriterien in Verbindung mit den beizufügenden Unterlagen nach Kapitel II. gewertet. Die genaue Beschreibung der Zuschlagskriterien finden Sie in der Vergabeunterlage "Zuschlagskriterien".

    • Beschreibung

      Preis: 30 %

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der öffentliche Auftrag wird nur an Unternehmen vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen sind. Es darf keiner der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine unterschriebene Eigenerklärung - bei geplanten Bietergemeinschaften (Konsortien) von jedem Mitglied, dass keiner der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegt. Das Fehlen dieser Erklärung kann zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen! Nur auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle ist dies durch Vorlage eines entsprechenden Beleges nach § 48 Abs. 4 bis 6 VgV nachzuweisen. Die Vergabestelle behält sich in diesem Zusammenhang vor, die erforderlichen Informationen über die persönliche Lage der Person, deren Verhalten dem Unternehmen zugerechnet wird, bei den zuständigen Behörden einzuholen, wenn sie Bedenken in Bezug auf dessen persönliche Eignung hat. Sofern Ausschlussgründe gem. § 123 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.

    • Beschreibung

      Der öffentliche Auftrag wird nur an Unternehmen vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen sind. Es darf keiner der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine unterschriebene Eigenerklärung - bei geplanten Bietergemeinschaften (Konsortien) von jedem Mitglied, dass keiner der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegt. Das Fehlen dieser Erklärung kann zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen! Nur auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle ist dies durch Vorlage eines entsprechenden Beleges nach § 48 Abs. 4 bis 6 VgV nachzuweisen. Die Vergabestelle behält sich vor, die erforderlichen Informationen über die persönliche Lage des Bewerbers bei den zuständigen Behörden einzuholen, wenn sie Bedenken in Bezug auf dessen persönliche Eignung hat. Sofern Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.

    • Beschreibung

      Es dürfen keine Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG sowie nach § 21 Abs. 3 AEntG vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenklärung - bei geplanten Bietergemeinschaften (Konsortien) von jedem Mitglied -, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG sowie nach § 21 Abs. 3 AEntG nicht vorliegen. Das Fehlen dieser Erklärung kann zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen!

    • Beschreibung

      Subunternehmer müssen sich verpflichten, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Vorlage einer rechtsverbindlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Subunternehmers, in der dieser sich verpflichtet die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen.

    • Beschreibung

      Einhaltung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Gemeinde Plankstadt
    Titel
    Wissenschaftliche Unterstützung bei der regionalen Zusammenarbeit beim Ausbau von Offshore-Windenergie in der Nord- und Ostsee
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    36 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur angewandten Energieforschung

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt die Beauftragung eines Projektträgers für Dienstleistungen im Bereich der angewandten nicht-nuklearen Energieforschung in Berlin. Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2030 mit einer Option auf einmalige Verlängerung um ein Jahr und hat einen maximalen Gesamtwert von 170.984.874 EUR. Die Leistungen umfassen Projektträgeraufgaben für neue und laufende Fördermaßnahmen und -projekte, projekt- und programmbezogene Begleit- und Koordinierungsaufgaben zur Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Förderprojekten sowie dem Monitoring des Förderprogramms. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %, unterteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 10.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Vermögens- und Sachschäden und 2.000.000 Euro für Personenschäden besitzen, mindestens 250 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre vorweisen, mindestens 2 Referenzen pro Bereich für die Durchführung von administrativen Projektträgeraufgaben, wissenschaftliche Bewertung und Begleitung von Förderprojekten, Konzeption, Durchführung und Entwicklung von Forschungskommunikation sowie internationale und europäische Forschungskooperation nachweisen, die nach dem 31.12.2022 erbracht wurden, über die technische Ausrüstung profi, E-Akte Bund-PT oder ein gleichwertiges E-Akte-System und Dokumentenaustauschserver (BSCW) verfügen, ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach DIN ISO 27001 vorweisen sowie das Nichtvorliegen von Interessenkollisionen erklären.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      14. okt. 2026(6 Tage)
      170.984.874 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Wissenschaftliche Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge (vormals Klimaschutzverträge)

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur wissenschaftlichen Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge in Berlin. Ziel ist es, Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für die Steuerung und Überarbeitung der Fördergrundlagen zur Dekarbonisierung der Industrie zu erarbeiten. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, bewertet nach Personal, Arbeitsorganisation und -abläufen sowie Umsetzungskonzept) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens sieben Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, sowie mindestens zwei Unternehmensreferenzen pro Bereich in ökonomischen und technologischen Analysen im Bereich energie- und emissionsintensiver Industrien, deutscher und europäischer Wirtschafts-, Industrie-, Energie- und Klimapolitik, konzeptioneller (Weiter-)Entwicklung von Politikmaßnahmen und relevanten Rechtsgebieten (EU-Beihilferecht, Zuwendungsrecht, Haushaltsrecht), wobei die relevanten (Teil-)Leistungen nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein müssen. Zudem darf kein Interessenkonflikt vorliegen, insbesondere darf der Bieter kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die zu betreuenden Fördermaßnahmen sein.

      Wettbewerb16. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Ökonomische und technische Beratung Bundesbeteiligung TenneT GmbH & Co. KG

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt betriebswirtschaftlich-technische Beratungsleistungen im Rahmen der Bundesbeteiligung an der TenneT GmbH & Co. KG in Berlin. Die Leistungen umfassen die Bewertung und Begleitung von Entscheidungen zur Unterstützung energiepolitischer Ziele, insbesondere des Netzausbaus, der Wirtschaftlichkeit, Investitionsfähigkeit und des Schutzes kritischer Infrastruktur. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, bewertet nach Personal, Arbeitsorganisation und -abläufen sowie Umsetzungskonzept) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1.000.000 Euro (netto) im relevanten Bereich über die letzten drei Geschäftsjahre, mindestens 20 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie mindestens zwei Referenzen pro Referenzbereich (Unternehmensfinanzierung und -beratung im Energiesektor; Sachverhalte des Stromnetzausbaus und der Stromnetzplanung; Bewertung und Erstellung von Wirtschaftlichkeitsanalysen, Financial Models, Geschäftsplänen und -zielen), wobei die relevanten Leistungen nach dem 01.01.2023 erbracht worden sein müssen. Es dürfen keine Interessenkonflikte vorliegen.

      Wettbewerb29. sep. 2026
      4. nov. 2026(27 Tage)
    • Stadtreinigung Hamburg AöR

      Data og analyse

      Integrierte Analysen energie- und klimapolitische Maßnahmen zum Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) und zum Nationalen Energie- und Klimaplan (NECP)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung benötigt Dienstleistungen für integrierte Analysen energie- und klimapolitischer Maßnahmen zum Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) und zum Nationalen Energie- und Klimaplan (NECP) in Berlin. Ziel ist es, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) durch quantitative Analysen bei der Konzeption, Bewertung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zu unterstützen, insbesondere hinsichtlich Treibhausgasminderungen, ökonomischen Auswirkungen und Akzeptanz. Die Arbeiten sollen auf bestehenden Gesamtsystem-Modellierungen aufbauen und eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage für die Energie- und Klimapolitik liefern. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Personal 30 %, Arbeitsorganisation 20 %, Umsetzungskonzept 50 %) und Preis (30 %).

      Wettbewerb1. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
    • Hochschule Emden/Leer

      Statistikk og markedsundersøkelser

      Vergabe von Leistungen zur vollständigen Planung und Entwicklung des "Detailed Design des Zukunftskutters Nordsee mit Methanol-elektrischem Antrieb" für das Projekt: ZukunftsKUtter Nordsee

      Die Hochschule Emden/Leer benötigt Planungs- und Entwicklungsleistungen für die Erstellung eines baufertigen Detaildesigns eines klimaneutralen und multifunktionalen Küstenfischereifahrzeugs mit Methanol-elektrischem Antrieb für das Verbundprojekt "Zukunftskutter Nordsee" in Emden. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Vergabe erfolgt im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30 %) und Projektkonzept (70 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen kumulierten Mindestumsatz von 800.000 EUR netto im Tätigkeitsbereich Ingenieurleistungen Schiffbau in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden, sowie drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Geschäftsjahren, bei denen ein Entwurf für ein Spezialschiff mit Stabilitätsbewertung erarbeitet wurde. Der Projektleiter und sein Stellvertreter müssen über einen Ingenieurabschluss im Schiffbau verfügen, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Schiffbau (davon 3 Jahre in leitender Funktion für den Projektleiter) nachweisen und Deutschkenntnisse auf C2-Niveau besitzen.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)