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    25-0295 Sanierung und Anbau FF Fallerleben - Planer Elektrotechnik

    Stadt Wolfsburg

    25-0295 Sanierung und Anbau FF Fallerleben - Planer Elektrotechnik

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      26. juni kl. 11:0626. juni 2025 kl. 11:06
    2. Vertragsunterzeichnung

      7. okt. kl. 00:007. oktober 2025 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      7. okt. kl. 08:187. oktober 2025 kl. 08:18

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Wolfsburg/25-0295 Sanierung und Anbau FF Fallerleben - Planer Elektrotechnik

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Durch ein Gutachten der Feuerwehrunfallkasse (FUK) sind nennenswerte Mängel am Standort der Ortsfeuerwehr Fallersleben, am Hofekamp 5 in Fallersleben (Wolfsburg), offenkundig geworden. Die Analyse der aufgezeigten Mängel hat ergeben, dass für deren Beseitigung ein Neubau der Fahrzeughalle und umfangreiche bauliche Maßnahmen im Bestand unumgänglich sind, Es ist vorgesehen, den Neubau der Fahrzeughalle westlich von der bestehenden Fahrzeughalle, auf dem Freiraum der Pkw Einstellplätze zu errichten und über ein "Gelenk" an den bestehenden Baukörper anzuschließen. In ihm sollen neben den Einsatzfahrzeugen im Erdgeschoss in den Obergeschossen Büros und Lehrräume untergebracht werden. Das Bestandsgebäude der Ortsfeuerwehr Fallersleben, die sogenannte "Wollschlägersche Scheune" wurde 1820 als Wirtschaftsgebäude der Domäne Fallersleben (Schloss Fallersleben) errichtet, 1982 als Fahrzeughalle für die Ortsfeuerwehr umgebaut und 1989 als ehemaliges Wirtschaftsgebäude als Teil einer Gruppe baulicher Anlagen unter Denkmalschutz gestellt. ZUM BESTANDSBAU Die "Wollschlägersche Scheune", die zurzeit noch als Fahrzeughalle der Ortsfeuerwehr genutzt wird, steht unter Denkmalschutz. Es ist vorgesehen, im Erdgeschoss die Nutzungen unterzubringen, die notwendigerweise dort angeordnet werden müssen, aber in der neu zu errichtenden Fahrzeughalle nicht mehr untergebracht werden können. Dieses betrifft vor allem den Umkleidebereich für 140 Einsatzkräfte einschließlich der notwendigen Nassräume. ZUM NEUBAU Im Erdgeschoss des Neubaus ist die Fahrzeughalle für die Einsatzfahrzeuge der "Ortsfeuerwehr" anzuordnen. Es sollen mindestens 6 Einstellplätze der Stellplatzgröße 3 untergebracht werden (nach DIN 14092-1). Wünschenswert ist laut Nutzer die Unterbringung von 7 Einstellplätze der Größe 3. Alle weiteren Funktionen der Ortsfeuerwehr, wie Büros, Lehrräume für die Fortbildung, Jugend- und Kinderfeuerwehr, etc. sind im Obergeschoss und Dachgeschoss des Neubaus anzuordnen. Nach jetzigem Erkenntnisstand ist eine Bauausführung in mindestens zwei Bauabschnitten aufzuteilen, um die Einsatzfähigkeit der Ortsfeuerwehr über den gesamten Zeitraum der Bauphase sicherzustellen. Flächen und Volumenermittlung des Bestandes und aus den Vorstudien BGF: Bestandsbau ca. 1800 m² BGF: Neubau ca. 1950 m² BGF: Gelenk ca. 50 m² Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung KGR 440 & 450 gem. §§ 55 ff. der HOAI. Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Im Einzelnen umfassen die Maßnahmen, für die bereits Ratsbeschlüsse vorliegen, folgende Leistungen: - Planung (Leistungsphasen 1 bis 4) Die Beauftragung aller weiteren Leistungsphasen ist vom jeweiligen Ratsbeschluss abhängig. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht. Mit den Planungen ist direkt nach der Auftragsvergabe in 2025 zu beginnen. Planungsvoraussetzung ist die durchgängige Nutzbarkeit der Einsatzküche. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich durch folgende Projektmerkmale aus: 1. Gebäudetyp: Feuerwehr 2. Art der Maßnahme: Sanierung und Neubau 3. BGF: 3.800 qm 4. Besonderheiten: bestehende und auch zu sanierende Gebäude müssen in Betrieb bleiben, mehrstufiges Verfahren (Haushaltsmittelfreigabe in Anlehnung an HU-Bau, RLBau), Denkmalschutz

    Ergebnis

    Gewinner
    ibl Ingenieurbüro für Elektrotechnik GmbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    72.793 €

    Über das Angebot

      Durch ein Gutachten der Feuerwehrunfallkasse (FUK) sind nennenswerte Mängel am Standort der Ortsfeuerwehr Fallersleben, am Hofekamp 5 in Fallersleben (Wolfsburg), offenkundig geworden. Die Analyse der aufgezeigten Mängel hat ergeben, dass für deren Beseitigung ein Neubau der Fahrzeughalle und umfangreiche bauliche Maßnahmen im Bestand unumgänglich sind, Es ist vorgesehen, den Neubau der Fahrzeughalle westlich von der bestehenden Fahrzeughalle, auf dem Freiraum der Pkw Einstellplätze zu errichten und über ein "Gelenk" an den bestehenden Baukörper anzuschließen. In ihm sollen neben den Einsatzfahrzeugen im Erdgeschoss in den Obergeschossen Büros und Lehrräume untergebracht werden. Das Bestandsgebäude der Ortsfeuerwehr Fallersleben, die sogenannte "Wollschlägersche Scheune" wurde 1820 als Wirtschaftsgebäude der Domäne Fallersleben (Schloss Fallersleben) errichtet, 1982 als Fahrzeughalle für die Ortsfeuerwehr umgebaut und 1989 als ehemaliges Wirtschaftsgebäude als Teil einer Gruppe baulicher Anlagen unter Denkmalschutz gestellt. ZUM BESTANDSBAU Die "Wollschlägersche Scheune", die zurzeit noch als Fahrzeughalle der Ortsfeuerwehr genutzt wird, steht unter Denkmalschutz. Es ist vorgesehen, im Erdgeschoss die Nutzungen unterzubringen, die notwendigerweise dort angeordnet werden müssen, aber in der neu zu errichtenden Fahrzeughalle nicht mehr untergebracht werden können. Dieses betrifft vor allem den Umkleidebereich für 140 Einsatzkräfte einschließlich der notwendigen Nassräume. ZUM NEUBAU Im Erdgeschoss des Neubaus ist die Fahrzeughalle für die Einsatzfahrzeuge der "Ortsfeuerwehr" anzuordnen. Es sollen mindestens 6 Einstellplätze der Stellplatzgröße 3 untergebracht werden (nach DIN 14092-1). Wünschenswert ist laut Nutzer die Unterbringung von 7 Einstellplätze der Größe 3. Alle weiteren Funktionen der Ortsfeuerwehr, wie Büros, Lehrräume für die Fortbildung, Jugend- und Kinderfeuerwehr, etc. sind im Obergeschoss und Dachgeschoss des Neubaus anzuordnen. Nach jetzigem Erkenntnisstand ist eine Bauausführung in mindestens zwei Bauabschnitten aufzuteilen, um die Einsatzfähigkeit der Ortsfeuerwehr über den gesamten Zeitraum der Bauphase sicherzustellen. Flächen und Volumenermittlung des Bestandes und aus den Vorstudien BGF: Bestandsbau ca. 1800 m² BGF: Neubau ca. 1950 m² BGF: Gelenk ca. 50 m² Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung KGR 440 & 450 gem. §§ 55 ff. der HOAI. Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Im Einzelnen umfassen die Maßnahmen, für die bereits Ratsbeschlüsse vorliegen, folgende Leistungen: - Planung (Leistungsphasen 1 bis 4) Die Beauftragung aller weiteren Leistungsphasen ist vom jeweiligen Ratsbeschluss abhängig. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht. Mit den Planungen ist direkt nach der Auftragsvergabe in 2025 zu beginnen. Planungsvoraussetzung ist die durchgängige Nutzbarkeit der Einsatzküche. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich durch folgende Projektmerkmale aus: 1. Gebäudetyp: Feuerwehr 2. Art der Maßnahme: Sanierung und Neubau 3. BGF: 3.800 qm 4. Besonderheiten: bestehende und auch zu sanierende Gebäude müssen in Betrieb bleiben, mehrstufiges Verfahren (Haushaltsmittelfreigabe in Anlehnung an HU-Bau, RLBau), DenkmalschutzHauptmerkmale des VerfahrensStufe 1 - Teilnahmewettbewerb: Alle digital einzureichenden Bewerbungsunterlagen umfassen: a) Den ausgefüllten Teilnahmeantrag mit den Eigenerklärungen; hier sind alle Angaben einzutragen. Der Teilnahmeantrag ist nach kostenfreier Registrierung unter https://www.dtvp.de/Center herunterladbar. b) Nachweise (Berufsausübung, Zertifikate Brandmelde- und Sprachalarmanlagen) c) Je Referenzprojekt ist ein Referenzblatt (max. zwei DIN-A4-Seiten, digital) mit weiterführenden Darstellungen (Texte, Pläne, Fotos, Skizzen) einzureichen. d) Lebenslauf und je Referenzprojekt ein Projektblatt (max. 2 DIN-A4-Seiten, digital) für die Projektleitung e) Lebenslauf und je Referenzprojekt ein Projektblatt (max. 2 DIN-A4-Seiten, digital) für die stellvertretende Projektleitung Andere als die verlangten Erklärungen, Referenzprojekte und Informationen werden nicht gewertet. Erfüllen mehr Bewerber die Mindestkriterien, als zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden sollen, entscheidet die Auftraggeberin anhand der im Eignungskriterium "Referenzen" genannten Bedingungen. Stufe 2 - Verhandlungsverfahren: Details zum technischen Lösungsvorschlag sind der "Matrix Stufe 2" zu entnehmen. Informationen zu dem Honorarangebot und der Präsentation werden den Bietern in einer separaten Einladung zugesandt. Es ist geplant, dass die Bieter ihre Konzepte im Rahmen eines Gespräches in Wolfsburg vorstellen. Die Teilnahme an dem Präsentationstermin ist verpflichtend. Der Termin wird nicht vergütet. Die Bewertung der nichtpreislichen Bewertungskriterien erfolgt im Rahmen einer Präsentation durch ein Bewertungsgremium, dem Vertretende der Stadt Wolfsburg angehören. Die Stadt Wolfsburg behält sich vor, externe Berater*innen hinzuzuziehen.

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 5361281766
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-vergabestelle@stadt.wolfsburg.de
      Adresse
      Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      In diesem Kriterium werden die Qualifikation und Berufserfahrung der Projektleitung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen bewertet. Details zur Bewertung sind der "Matrix Stufe 2" zu entnehmen. MINDESTANFORDERUNG deutschsprachige (C2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) Projektleitung im Leistungsbild techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI KGR 440 und KGR 450 mit Abschluss Dipl.-Ing., Dipl. Ing. (FH) bzw. Master oder gleichwertig (gem. Niedersächsischem Ingenieurgesetz); Berufserfahrung als Projektleitung oder stellv. Projektleitung im Leistungsbild techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI KGR 440 und KGR 450 mind. 8 Jahre; mindestens drei persönliche Referenzen der Projektleitung in der Rolle als Projektleitung oder stellv. Projektleitung. Nachweis über Eigenerklärung (Darstellung im Lebenslauf und Projektblatt) und Kopie des Hochschulabschlusses. MINDESTANFORDERUNG deutschsprachige (C2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) stellvertretende Projektleitung im Leistungsbild techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI KGR 440 und KGR 450 mit Abschluss Dipl.- Ing., Dipl. Ing. (FH) bzw. Master oder gleichwertig (gem. Niedersächsischem Ingenieurgesetz); Berufserfahrung als Projektleitung oder stellv. Projektleitung im Leistungsbild techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI KGR 440 und KGR 450 mind. 4 Jahre; mindestens drei persönliche Referenzen der stellv. Projektleitung in der Rolle als Projektleitung oder stellv. Projektleitung. Nachweis über Eigenerklärung (Darstellung im Lebenslauf und Projektblatt) und Kopie des Hochschulabschlusses.

    • Beschreibung

      Weiterbetrieb der Einsatzküche während des Neubaus. Die OFF Fallersleben besteht aus 2 Gebäuden, der großen Fahrzeughalle mit Schulungsraum und einer kleinen Fahrzeughalle mit Büroräumen und Einsatzküche. Die Einsatzküche dient zur Versorgung von Einsatzkräften bei einem Großeinsatz. Die Küche wird zur Zeit direkt aus der Hauptverteilung in der großen Halle versorgt. Der eigene Hausanschluss der kleinen Fahrzeughalle ist zur Versorgung der Küche zu klein, er versorgt lediglich die allgemeine Installation. Die Hauptverteilung in der großen Fahrzeughalle wird im Zuge des Neubaus demontiert. Der Einsatz der Einsatzküche ist aber trotzdem sicher zu stellen. Welche Möglichkeiten bestehen?

    • Beschreibung

      Details zum Honorarangebot sind dem Preisblatt zu entnehmen

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Wolfsburg
    Titel
    25-0295 Sanierung und Anbau FF Fallerleben - Planer Elektrotechnik
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Wolfsburg, Kreisfreie Stadt

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    • Stadt Wolfsburg

      Arkitekttjenester

      26-0378 Sanierungsarbeiten Handwerkerviertel, Umbau Schachtweg Süd - Vergabe Planungsleistungen gem. HOAI §§ 48, 38, 53

      Die Stadt Wolfsburg benötigt Planungsleistungen gemäß HOAI §§ 48, 38, 53 für Sanierungsarbeiten im Handwerkerviertel und den Umbau des Schachtwegs Süd in Wolfsburg. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei die Zuschlagskriterien die Erläuterung der Herangehensweise (15 %), das Projektteam und die Zusammenarbeit (15 %) sowie das Honorar (70 %) umfassen. Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis der Berufsausübung als Ingenieur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden pro Schadensfall (dreifach maximiert im Versicherungsjahr), durchschnittlich mindestens zwei festangestellte Mitarbeiter im Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, sowie mindestens drei und maximal fünf Referenzprojekte, die mindestens zwei der folgenden Bereiche abdecken: städtebaulich sensible Bereiche, Starkregenvorsorge, Verkehrsberuhigung, Straßenraumgestaltung, davon mindestens ein Referenzprojekt zur Starkregenvorsorge, mindestens ein Referenzprojekt in einem städtebaulich sensiblen Bereich und mindestens ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Stadt Homberg (Efze)

      Arkitekttjenester

      WB_Neubau Feuerwehrstützpunkt + Feuerwehrhaus Holzhausen, Stadt Homberg (Efze)_Bewerbungsphase

      Die Stadt Homberg (Efze) benötigt Architektenleistungen für den Neubau eines zentralen Feuerwehrstützpunktes und Feuerwehrhauses in Holzhausen, Schwalm-Eder-Kreis, mit geschätzten Baukosten (Kostengruppen 300 bis 500) von ca. 18,6 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, beginnend mit einem Planungswettbewerb, bei dem Preise und Anerkennungen in Höhe von 123.000 EUR netto vergeben werden. Die Zuschlagskriterien sind das Wettbewerbsergebnis (50 %), die Umsetzungsstrategie/Projektorganisation (40 %) und das Honorar (10 %). Bewerber müssen die Berufsbezeichnung "Architektin / Architekt" führen dürfen und mindestens zwei Referenzprojekte nachweisen: ein Hochbauprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung) mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI, Honorarzone III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 5,0 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 1.000 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016; sowie ein weiteres Hochbauprojekt (Neubau Gebäudeplanung allgemein) mit öffentlichem Auftraggeber, ebenfalls mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI, Honorarzone III, Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 2,0 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 500 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016.

      Wettbewerb mit Qualifikation5. okt. 2026
      5. nov. 2026(28 Tage)
    • Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien

      Arkitekttjenester

      Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 1-3)

      Der Magistrat der Stadt Bremerhaven, vertreten durch den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien, benötigt Dienstleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3) für den Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven. Die Leistungen umfassen die Fachplanung für die Leistungsphasen 5-8, da die Phasen 1-4 bereits intern erbracht wurden. Die neue Feuer- und Rettungswache mit einer Bruttogeschossfläche von rund 2.900 m² wird in Holz-Hybridbauweise errichtet und soll 12 Fahrzeugstellplätze, eine Waschhalle, Werkstätten, Büro- und Ruheräume sowie eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher umfassen. Die Baukosten (KG 410-430) belaufen sich gemäß Kostenberechnung auf 1.510.450 Euro netto. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (50 %), persönlicher Referenzen des Projektleiters (25 %) und persönlicher Referenzen des Bauüberwachers (25 %). Es wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,0 Mio. EUR für Personen- und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden gefordert, wobei die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen muss. Zudem ist mindestens ein Referenzprojekt für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (mind. ALG 1-3; mind. Lph 5-8) für ein Hochbauprojekt mit Baukosten (KG 410-430) von mindestens 0,5 Mio. EUR brutto seit 2021 nachzuweisen, wobei die Lph 8 zwischen 2021 und Angebotsabgabe vollständig erbracht sein muss.

      Wettbewerb6. okt. 2026
      9. nov. 2026(32 Tage)
    • Rhein-Sieg-Kreis

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planung Technische Gebäudeausrüstung (HLS/ELT) - Burgruine Windeck (Regionale 2025)

      Der Rhein-Sieg-Kreis benötigt Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektrotechnik) zur denkmalgerechten und nutzerfreundlichen Aufwertung der Burgruine Windeck in Windeck, Ortsteil Altwindeck. Ziel ist es, die Anlage zu einem barrierearmen Erlebnis-, Aufenthalts- und Lernort weiterzuentwickeln und stärker in die regionale Tourismusstruktur einzubinden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %) und der erwarteten Ausführungsqualität (60 %). Für die Qualifikation ist ein abgeschlossenes Fachstudium (TGA) als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder gleichwertig sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung erforderlich. Zudem sind mindestens drei Referenzen für Planungsleistungen der Fachrichtung TGA (HLS und/oder ELT) mit einem Honorar von mindestens 15.000 EUR netto, abgeschlossen zwischen September 2021 und September 2026, und einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 5 oder 8 vorzulegen. Mindestens ein Projekt muss die Planung HLS und mindestens ein Projekt die Planung ELT umfassen. Eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. Euro für Personen- und sonstige Schäden ist nachzuweisen.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      12. okt. 2026(4 Tage)
    • Staatliches Baumanagement Region Nord-West

      Arkitekttjenester

      Neubau Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg Fachplanung Elektrotechnik

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Fachplanungsleistungen für Elektrotechnik für den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes für die Universitätsmedizin Oldenburg in Oldenburg. Das Projekt hat eine geschätzte maximale Gesamtwert von 920.000 EUR und eine Laufzeit von 68 Monaten. Die Leistungen umfassen die Planung für ein Gebäude mit einer Gesamtfläche von 3.400 m², das Labor- und Büroflächen, Besprechungsräume, Lager, Nebenräume und Infrastrukturflächen beinhaltet. Der Neubau ist der zweite von drei Bauabschnitten eines neuen Medizincampus. Die Zuschlagskriterien sind Fachlicher Wert (30%), Qualität (30%), Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum (15%) und Preis/Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert), die Bereitschaft zur Erhöhung auf 3,0 Mio. Euro für beide Kategorien im Auftragsfall, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 0,5 Mio. Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbereich Technische Ausrüstung (ALG 4+5), durchschnittlich mindestens 5 festangestellte staatlich geprüfte Techniker oder Ingenieure bzw. Absolventen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung und mindestens 3 festangestellte Mitarbeiter für BIM-Fachkoordination, sowie spezifische berufliche Qualifikationen und Erfahrungen für Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung und BIM-Fachkoordination. Zudem sind BIM-Kompetenzen (u.a. Ausführung spezifischer BIM-Anwendungsfälle, IFC 2x3-Kompatibilität, buildingSMART-Zertifizierung) und Referenzen mit vergleichbaren Projekten im Leistungsbereich Technische Ausrüstung (ELT) erforderlich, die eine vergleichbare Größe (mind. 1,5 Mio. Euro KG 400 netto), ein vergleichbares Leistungsbild (Leistungsphasen 2-3 und 5-8) und eine vergleichbare Bauaufgabe (z.B. Neubau, Forschungs-/Universitätsgebäude, Laborflächen, Anschluss an MS-Transformatoren, PV-Anlage, Brandmeldeanlage und Sicherheitsbeleuchtung) aufweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
      920.000 €