25-0295 Sanierung und Anbau FF Fallerleben - Planer Elektrotechnik
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Arkitekttjenester
Durch ein Gutachten der Feuerwehrunfallkasse (FUK) sind nennenswerte Mängel am Standort der Ortsfeuerwehr Fallersleben, am Hofekamp 5 in Fallersleben (Wolfsburg), offenkundig geworden. Die Analyse der aufgezeigten Mängel hat ergeben, dass für deren Beseitigung ein Neubau der Fahrzeughalle und umfangreiche bauliche Maßnahmen im Bestand unumgänglich sind, Es ist vorgesehen, den Neubau der Fahrzeughalle westlich von der bestehenden Fahrzeughalle, auf dem Freiraum der Pkw Einstellplätze zu errichten und über ein "Gelenk" an den bestehenden Baukörper anzuschließen. In ihm sollen neben den Einsatzfahrzeugen im Erdgeschoss in den Obergeschossen Büros und Lehrräume untergebracht werden. Das Bestandsgebäude der Ortsfeuerwehr Fallersleben, die sogenannte "Wollschlägersche Scheune" wurde 1820 als Wirtschaftsgebäude der Domäne Fallersleben (Schloss Fallersleben) errichtet, 1982 als Fahrzeughalle für die Ortsfeuerwehr umgebaut und 1989 als ehemaliges Wirtschaftsgebäude als Teil einer Gruppe baulicher Anlagen unter Denkmalschutz gestellt. ZUM BESTANDSBAU Die "Wollschlägersche Scheune", die zurzeit noch als Fahrzeughalle der Ortsfeuerwehr genutzt wird, steht unter Denkmalschutz. Es ist vorgesehen, im Erdgeschoss die Nutzungen unterzubringen, die notwendigerweise dort angeordnet werden müssen, aber in der neu zu errichtenden Fahrzeughalle nicht mehr untergebracht werden können. Dieses betrifft vor allem den Umkleidebereich für 140 Einsatzkräfte einschließlich der notwendigen Nassräume. ZUM NEUBAU Im Erdgeschoss des Neubaus ist die Fahrzeughalle für die Einsatzfahrzeuge der "Ortsfeuerwehr" anzuordnen. Es sollen mindestens 6 Einstellplätze der Stellplatzgröße 3 untergebracht werden (nach DIN 14092-1). Wünschenswert ist laut Nutzer die Unterbringung von 7 Einstellplätze der Größe 3. Alle weiteren Funktionen der Ortsfeuerwehr, wie Büros, Lehrräume für die Fortbildung, Jugend- und Kinderfeuerwehr, etc. sind im Obergeschoss und Dachgeschoss des Neubaus anzuordnen. Nach jetzigem Erkenntnisstand ist eine Bauausführung in mindestens zwei Bauabschnitten aufzuteilen, um die Einsatzfähigkeit der Ortsfeuerwehr über den gesamten Zeitraum der Bauphase sicherzustellen. Flächen und Volumenermittlung des Bestandes und aus den Vorstudien BGF: Bestandsbau ca. 1800 m² BGF: Neubau ca. 1950 m² BGF: Gelenk ca. 50 m² Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung KGR 440 & 450 gem. §§ 55 ff. der HOAI. Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Im Einzelnen umfassen die Maßnahmen, für die bereits Ratsbeschlüsse vorliegen, folgende Leistungen: - Planung (Leistungsphasen 1 bis 4) Die Beauftragung aller weiteren Leistungsphasen ist vom jeweiligen Ratsbeschluss abhängig. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht. Mit den Planungen ist direkt nach der Auftragsvergabe in 2025 zu beginnen. Planungsvoraussetzung ist die durchgängige Nutzbarkeit der Einsatzküche. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich durch folgende Projektmerkmale aus: 1. Gebäudetyp: Feuerwehr 2. Art der Maßnahme: Sanierung und Neubau 3. BGF: 3.800 qm 4. Besonderheiten: bestehende und auch zu sanierende Gebäude müssen in Betrieb bleiben, mehrstufiges Verfahren (Haushaltsmittelfreigabe in Anlehnung an HU-Bau, RLBau), Denkmalschutz
Ergebnis
- Gewinner
- ibl Ingenieurbüro für Elektrotechnik GmbH
- Anzahl Angebote
- 1
- Vertragswert
- 72.793 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Zentrale Vergabestelle
- Kontakttelefon
- +49 5361281766
- Kontakt-E-Mail
- zentrale-vergabestelle@stadt.wolfsburg.de
- Adresse
- Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg
Durch ein Gutachten der Feuerwehrunfallkasse (FUK) sind nennenswerte Mängel am Standort der Ortsfeuerwehr Fallersleben, am Hofekamp 5 in Fallersleben (Wolfsburg), offenkundig geworden. Die Analyse der aufgezeigten Mängel hat ergeben, dass für deren Beseitigung ein Neubau der Fahrzeughalle und umfangreiche bauliche Maßnahmen im Bestand unumgänglich sind, Es ist vorgesehen, den Neubau der Fahrzeughalle westlich von der bestehenden Fahrzeughalle, auf dem Freiraum der Pkw Einstellplätze zu errichten und über ein "Gelenk" an den bestehenden Baukörper anzuschließen. In ihm sollen neben den Einsatzfahrzeugen im Erdgeschoss in den Obergeschossen Büros und Lehrräume untergebracht werden. Das Bestandsgebäude der Ortsfeuerwehr Fallersleben, die sogenannte "Wollschlägersche Scheune" wurde 1820 als Wirtschaftsgebäude der Domäne Fallersleben (Schloss Fallersleben) errichtet, 1982 als Fahrzeughalle für die Ortsfeuerwehr umgebaut und 1989 als ehemaliges Wirtschaftsgebäude als Teil einer Gruppe baulicher Anlagen unter Denkmalschutz gestellt. ZUM BESTANDSBAU Die "Wollschlägersche Scheune", die zurzeit noch als Fahrzeughalle der Ortsfeuerwehr genutzt wird, steht unter Denkmalschutz. Es ist vorgesehen, im Erdgeschoss die Nutzungen unterzubringen, die notwendigerweise dort angeordnet werden müssen, aber in der neu zu errichtenden Fahrzeughalle nicht mehr untergebracht werden können. Dieses betrifft vor allem den Umkleidebereich für 140 Einsatzkräfte einschließlich der notwendigen Nassräume. ZUM NEUBAU Im Erdgeschoss des Neubaus ist die Fahrzeughalle für die Einsatzfahrzeuge der "Ortsfeuerwehr" anzuordnen. Es sollen mindestens 6 Einstellplätze der Stellplatzgröße 3 untergebracht werden (nach DIN 14092-1). Wünschenswert ist laut Nutzer die Unterbringung von 7 Einstellplätze der Größe 3. Alle weiteren Funktionen der Ortsfeuerwehr, wie Büros, Lehrräume für die Fortbildung, Jugend- und Kinderfeuerwehr, etc. sind im Obergeschoss und Dachgeschoss des Neubaus anzuordnen. Nach jetzigem Erkenntnisstand ist eine Bauausführung in mindestens zwei Bauabschnitten aufzuteilen, um die Einsatzfähigkeit der Ortsfeuerwehr über den gesamten Zeitraum der Bauphase sicherzustellen. Flächen und Volumenermittlung des Bestandes und aus den Vorstudien BGF: Bestandsbau ca. 1800 m² BGF: Neubau ca. 1950 m² BGF: Gelenk ca. 50 m² Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Leistungen der Technischen Ausrüstung KGR 440 & 450 gem. §§ 55 ff. der HOAI. Es ist beabsichtigt, den Auftragnehmer mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 HOAI 2021 zu beauftragen, sofern und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Im Einzelnen umfassen die Maßnahmen, für die bereits Ratsbeschlüsse vorliegen, folgende Leistungen: - Planung (Leistungsphasen 1 bis 4) Die Beauftragung aller weiteren Leistungsphasen ist vom jeweiligen Ratsbeschluss abhängig. Ein Anspruch auf die Beauftragung sämtlicher Leistungsphasen besteht nicht. Mit den Planungen ist direkt nach der Auftragsvergabe in 2025 zu beginnen. Planungsvoraussetzung ist die durchgängige Nutzbarkeit der Einsatzküche. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich durch folgende Projektmerkmale aus: 1. Gebäudetyp: Feuerwehr 2. Art der Maßnahme: Sanierung und Neubau 3. BGF: 3.800 qm 4. Besonderheiten: bestehende und auch zu sanierende Gebäude müssen in Betrieb bleiben, mehrstufiges Verfahren (Haushaltsmittelfreigabe in Anlehnung an HU-Bau, RLBau), DenkmalschutzHauptmerkmale des VerfahrensStufe 1 - Teilnahmewettbewerb: Alle digital einzureichenden Bewerbungsunterlagen umfassen: a) Den ausgefüllten Teilnahmeantrag mit den Eigenerklärungen; hier sind alle Angaben einzutragen. Der Teilnahmeantrag ist nach kostenfreier Registrierung unter https://www.dtvp.de/Center herunterladbar. b) Nachweise (Berufsausübung, Zertifikate Brandmelde- und Sprachalarmanlagen) c) Je Referenzprojekt ist ein Referenzblatt (max. zwei DIN-A4-Seiten, digital) mit weiterführenden Darstellungen (Texte, Pläne, Fotos, Skizzen) einzureichen. d) Lebenslauf und je Referenzprojekt ein Projektblatt (max. 2 DIN-A4-Seiten, digital) für die Projektleitung e) Lebenslauf und je Referenzprojekt ein Projektblatt (max. 2 DIN-A4-Seiten, digital) für die stellvertretende Projektleitung Andere als die verlangten Erklärungen, Referenzprojekte und Informationen werden nicht gewertet. Erfüllen mehr Bewerber die Mindestkriterien, als zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden sollen, entscheidet die Auftraggeberin anhand der im Eignungskriterium "Referenzen" genannten Bedingungen. Stufe 2 - Verhandlungsverfahren: Details zum technischen Lösungsvorschlag sind der "Matrix Stufe 2" zu entnehmen. Informationen zu dem Honorarangebot und der Präsentation werden den Bietern in einer separaten Einladung zugesandt. Es ist geplant, dass die Bieter ihre Konzepte im Rahmen eines Gespräches in Wolfsburg vorstellen. Die Teilnahme an dem Präsentationstermin ist verpflichtend. Der Termin wird nicht vergütet. Die Bewertung der nichtpreislichen Bewertungskriterien erfolgt im Rahmen einer Präsentation durch ein Bewertungsgremium, dem Vertretende der Stadt Wolfsburg angehören. Die Stadt Wolfsburg behält sich vor, externe Berater*innen hinzuzuziehen.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
In diesem Kriterium werden die Qualifikation und Berufserfahrung der Projektleitung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen bewertet. Details zur Bewertung sind der "Matrix Stufe 2" zu entnehmen. MINDESTANFORDERUNG deutschsprachige (C2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) Projektleitung im Leistungsbild techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI KGR 440 und KGR 450 mit Abschluss Dipl.-Ing., Dipl. Ing. (FH) bzw. Master oder gleichwertig (gem. Niedersächsischem Ingenieurgesetz); Berufserfahrung als Projektleitung oder stellv. Projektleitung im Leistungsbild techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI KGR 440 und KGR 450 mind. 8 Jahre; mindestens drei persönliche Referenzen der Projektleitung in der Rolle als Projektleitung oder stellv. Projektleitung. Nachweis über Eigenerklärung (Darstellung im Lebenslauf und Projektblatt) und Kopie des Hochschulabschlusses. MINDESTANFORDERUNG deutschsprachige (C2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) stellvertretende Projektleitung im Leistungsbild techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI KGR 440 und KGR 450 mit Abschluss Dipl.- Ing., Dipl. Ing. (FH) bzw. Master oder gleichwertig (gem. Niedersächsischem Ingenieurgesetz); Berufserfahrung als Projektleitung oder stellv. Projektleitung im Leistungsbild techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI KGR 440 und KGR 450 mind. 4 Jahre; mindestens drei persönliche Referenzen der stellv. Projektleitung in der Rolle als Projektleitung oder stellv. Projektleitung. Nachweis über Eigenerklärung (Darstellung im Lebenslauf und Projektblatt) und Kopie des Hochschulabschlusses.
Beschreibung
Weiterbetrieb der Einsatzküche während des Neubaus. Die OFF Fallersleben besteht aus 2 Gebäuden, der großen Fahrzeughalle mit Schulungsraum und einer kleinen Fahrzeughalle mit Büroräumen und Einsatzküche. Die Einsatzküche dient zur Versorgung von Einsatzkräften bei einem Großeinsatz. Die Küche wird zur Zeit direkt aus der Hauptverteilung in der großen Halle versorgt. Der eigene Hausanschluss der kleinen Fahrzeughalle ist zur Versorgung der Küche zu klein, er versorgt lediglich die allgemeine Installation. Die Hauptverteilung in der großen Fahrzeughalle wird im Zuge des Neubaus demontiert. Der Einsatz der Einsatzküche ist aber trotzdem sicher zu stellen. Welche Möglichkeiten bestehen?
Beschreibung
Details zum Honorarangebot sind dem Preisblatt zu entnehmen
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Stadt Wolfsburg
- Titel
- 25-0295 Sanierung und Anbau FF Fallerleben - Planer Elektrotechnik
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Wolfsburg, Kreisfreie Stadt
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…