26E0013 (LBB NL Mainz) Kurmainz Kaserne Mainz - Neubau WiGeb. VT300 + Betr, Typ 1- Totalunternehmerleistung
Veröffentlichte Frist abgelaufen
Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.
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LBB Niederlassung Mainz benötigt Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines Wirtschaftsgebäudes (VT300 + Betr. Typ 1) in der Kurmainz Kaserne in Mainz. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Preises (90%) und einer verkürzten Ausführungszeit (10%). Als Qualifikationsnachweis ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle erforderlich.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 06432 604-0
- Kontakt-E-Mail
- vergabe.diez@lbbnet.de
- Adresse
- Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
26E0013 (LBB NL Mainz)- Neubau WiGeb. VT 300 + Betr. Typ 1- TotalunternehmerleistungHauptmerkmale des VerfahrensZusätzliche Angaben: 1) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind spätestens 8 KT vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder in Textform an die Vergabestelle zu richten. 2) Teilnahmebedingungen 3) Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A und der Nachweisführung a) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z.B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Teilnahmewettbewerb anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung der Teilnahmebedingungen u. a. durch Abgabe der Formblätter 235 und 236 nachzuweisen. b) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer).Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend dem in Teilnahmebedingungen beschriebenen nachzuweisen; dies gilt auch für nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
10 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle über diesen Preis hinausgehenden Angebote erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung dazwischenliegender Preise erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Gewichtung erfolgt mit 90%. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 900 Punkte (10 Punkte x Faktor 90). Das wirtschaftlich günstigste Angebot mit einer verkürzten Ausführungsfrist soll den Zuschlag erhalten unter Berücksichtigung von wartungspflichtigen Anlagen und den Vertragsbedingungen. Grundlage dafür ist eine Bewertung, ob und inwieweit das Angebot die vorgegebenen Zuschlagskriterien erfüllt. Das Wertungskriterium "Preis" setzt sich aus der Angebotshöhe, den Kosten für Instandhaltung/Wartung und den bauzeitabhängigen Kosten zusammen. Diese drei Faktoren bilden die Wertungssumme.
Beschreibung
10 Punkte erhält das Angebot mit der kürzesten Projektlaufzeit bis zu der im LV kalkulierten Ausführungszeit von 13 Monaten oder weniger. 0 Punkte erhält das Angebot mit der höchst zulässigen Projektlaufzeit von 18 Monaten. Die Bewertung dazwischenliegender Zeiten erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Gewichtung erfolgt mit 10%. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 100 Punkte (10 Punkte x Faktor 10). Der Auftragnehmer erstellt die Ausführungsplanung auf Grundlage der genehmigten LP3 (Entwurfsplanung / FPU). Die genehmigten Unterlagen werden dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Für die Ausführungsplanung wurden seitens Generalplaner 4 Monate angesetzt. Die kalkulierte Planungszeit des AN ist durch einen Terminplan für den AG nachvollziehbar darzustellen und dem Angebot beizufügen. Übliche Zeiten für Rückfragen und Abstimmungen mit dem AG sind einzurechnen bzw. in den Ausführungszeiten inbegriffen. Der Auftraggeber berücksichtigt bei dieser kalkulierten Bauzeit die Hauptbauleistung inkl. der Werk- und Montageplanung, Vorfertigung, Lieferung, und incl. Montage und Ausführung, Inbetriebnahme der kompletten, funktionsfähigen Vertragsleistung. Die Hauptbauleistung muss abnahmereif und betriebsbereit sein. Der Beginn der Ausführungszeit (Planung und Ausführung) definiert sich ab Auftragserteilung. Die vom Bieter eingetragene Ausführungszeit darf maximal 18 Monate betragen. Bei der vom Bieter anzugebenden Bauzeit/ Frist handelt es sich um eine Vertragsfrist im Sinne des § 5 Abs.1 Satz 1 VOB/B. Als Anlage zum Leistungsverzeichnis der Ausschreibungsunterlagen wird ein Rahmenterminplan beigefügt, in dem der zeitliche Ablauf anhand des von dem Auftraggeber kalkulierten Ausführungszeitraums dargestellt wird. Die Ausführungszeiten wurden unter Berücksichtigung und Abwägung der üblichen und zu erwartenden Bauabläufe, wie z.B. übliche Witterungseinschränkungen, Schlechtwettertagen und Winterbau-einschränkungen, sowie der Werktage Mo-Sa festgelegt.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung.
Dokumentationsanforderung
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes ist vorzulegen.
Beschreibung
Nachweis der Eignung durch Präqualifikation.
Dokumentationsanforderung
Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
Beschreibung
Nachweis der Eignung durch Eigenerklärung.
Dokumentationsanforderung
Ausfüllen und Einreichen des Formblatts 124 (Eigenerklärung zur Eignung) mit dem Angebot/mit der Bewerbung, unter anderem mit den zusätzlichen Angaben: Angabe der Zahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Leitungspersonal; Eintragung in das Handelsregister, soweit Sie zur Eintragung verpflichtet sind; Gewerbeanmeldung; Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer; Eintragung in der Handelsrolle; Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Sie der tariflichen Beitragspflicht unterliegen; Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; Bescheinigung in Steuersachen; Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes. Gelangt das Angebot oder der Teilnahmeantrag eines nicht-präqualifizierten Bieters oder Bewerbers in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter oder Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Beschreibung
Nachweis der Eignung durch Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Dokumentationsanforderung
Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
Beschreibung
Verpflichtungserklärung, dass dem Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel, die Qualifikation und die Kapazitäten des Unternehmens zur Verfügung stehen.
Dokumentationsanforderung
Verpflichtungserklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Beschreibung
Nachweis der beruflichen Befähigung.
Dokumentationsanforderung
Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Beschreibung
Darstellung des Unternehmens, Angaben zur Gesellschafterstruktur und zu Konzernzugehörigkeit sowie zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.
Dokumentationsanforderung
Darstellung des Unternehmens ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- LBB Niederlassung Koblenz
- Titel
- 26E0013 (LBB NL Mainz) Kurmainz Kaserne Mainz - Neubau WiGeb. VT300 + Betr, Typ 1- Totalunternehmerleistung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Mainz, Kreisfreie Stadt
- Dauer
- 2 Jahre