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    ÄNDERUNGSBEKANNTMACHUNG: Vergabe einer Dienstleistungskonzession für die Errichtung und den Betrieb einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabitnetzinfrastruktur

    Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Rechts- und Vergabeamt, SG Zentrale Vergabe und Beschaffung

    ÄNDERUNGSBEKANNTMACHUNG: Vergabe einer Dienstleistungskonzession für die Errichtung und den Betrieb einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabitnetzinfrastruktur

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 25, 5:48 AMSeptember 25, 2025 5:48 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Feb 5, 8:51 AMFebruary 5, 2026 8:51 AM
    3. Teilnahmefrist

      Mar 12, 9:00 AMMarch 12, 2026 9:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Rechts- und Vergabeamt, SG Zentrale Vergabe und Beschaffung/ÄNDERUNGSBEKANNTMACHUNG: Vergabe einer Dienstleistungskonzession für die Errichtung und den Betrieb einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabitnetzinfrastruktur

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Telekommunikasjonstjenester

    Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock sucht einen Konzessionsnehmer für die Errichtung und den Betrieb einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabitnetzinfrastruktur sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen in Rostock. Das Verfahren wird als zweistufiges Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke (50%), des technischen Konzepts zur Netzstruktur, Technologie und Baukoordinierung (25%), des Marketing- und Vertriebskonzepts (10%), der Akzeptanz des Vertragsentwurfs (10%) und des Konzepts für alternative Netztechnologien und Verlegemethoden (5%).

    Über das Angebot

      Der Konzessionsgeber hat bereits am 29.09.2025 EU-weit (Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 636132-2025) bzw. am 27.09.2025 auf https://projekttraeger-breitband.de ein Aus-schreibungsverfahren bekannt gemacht. Dieses Verfahren wurde als ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vorgesehen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs wurden bereits geeignete Bieter identifiziert; der Teilnahmewettbewerb ist somit bereits abgeschlossen, das Verhandlungsverfahren wurde jedoch noch nicht eingeleitet. Da sich im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und damit im laufenden Verfahren eine Vielzahl an Adressen als nicht förderfähig herausgestellt haben, wurden diese Adressen nunmehr aus der Ausschreibung herausgenommen. Die Veränderung des Ausbaugebiets erfordert eine entsprechende Anpassung der vorliegenden Ausschreibung zur Beauftragung eines Konzessionsnehmers. Entsprechend handelt es sich bei der vorliegenden Bekanntmachung um eine Änderungsbekanntmachung, die Unternehmen, die sich bislang nicht an der vorliegenden Ausschreibung beteiligt haben, in Anbetracht der neuen Rahmenbedingungen eine Beteiligung an der Ausschreibung ermöglichen soll. Unternehmen, die sich bereits im Rahmen der ersten Bekanntmachung beworben haben und gegenwärtig noch am Verfahren beteiligt sind, müssen sich nicht erneut bewerben; diese Unternehmen bleiben weiterhin am Verfahren beteiligt. =============================================== Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock (nachfolgend: „Konzessionsgeber“) hat das Ziel, flächendeckend leistungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen herzustellen. Zudem verfolgt der Konzessionsgeber das Ziel, seinen Wirtschaftsstandort zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Unter-nehmen sicherzustellen. Daher soll mit einem Telekommunikationsunternehmen ein Konzessionsvertrag über den Bau und den Betrieb eines Gigabitnetzes sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen in dem unten näher bezeichneten Gebiet abgeschlossen werden. Der Konzessionsgeber hat dazu im Rahmen des Förderprogramms des Bundes „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland – Gigabit-Richtlinie 2.0“ einen Förderantrag gestellt und Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Darüber hinaus hat der Konzessionsgeber eine Kofinanzierung nach der „Richtlinie zur Förderung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in Mecklenburg-Vorpommern (Gigabitförderrichtlinie – GigabitFöRL M-V)“ beantragt und ebenfalls Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Die Förderung soll dabei durch eine Investitionsbeihilfe in Höhe der sog. Wirtschaftlichkeitslücke, d.h. in Höhe der Differenz zwischen dem Barwert aller Einnahmen und dem Barwert der Ausgaben für den Netzaufbau und -betrieb, erfolgen. Der Abschluss des Zuwendungsvertrages (vgl. hierzu Anlage 4 zur Leistungsbeschreibung sowie Ziff. 4 e) hh) der Leistungsbeschreibung) steht unter dem Vorbehalt, dass die entsprechenden Fördermittel (auch) in endgültiger Höhe gewährt und der entsprechende Eigenanteil des Konzessionsgebers haushaltsrechtlich bereitgestellt werden.Hauptmerkmale des VerfahrensDie vorliegende Bekanntmachung betrifft die Vergabe einer Dienstleistungskonzession (§ 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB, §§ 1 ff. KonzVgV), bei der der Schwerpunkt der Beschaffung auf dem Betrieb eines Gigabit-Breitbandnetzes und dem Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste liegt. Die Dienstleistungskonzession hat den Zweck, die Bereitstellung und den Betrieb eines öffentlichen Kommunikationsnetzes sowie die Bereitstellung von öffentlichen Kommunikationsnetzen im Ausbaugebiet zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang wird auf den Ausnahmetatbestand in § 149 Nr. 8 GWB hingewiesen. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen durchgeführt. Auf der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) haben die Bieter innerhalb der Teilnahmefrist Teilnahmeanträge einzureichen, die sämtlichen Anforderungen dieser Bekanntmachung sowie des Begleitdokuments (herunterzuladen unter https://www.subreport.de/E23372495) genügen müssen. Weiterführende Informationen zu der rechtlichen Einordnung des Auftragsgegenstandes, zu der Verfahrensart und zu der Durchführung des Verfahrens ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (herunterzuladen unter https://www.subreport.de/E23372495). Aufgrund der Anpassung/ Reduzierung des ursprünglich ausgeschriebenen Ausbaugebiets erfolgt die vorliegende Änderungsbekanntmachung. Mit der Änderungsbekanntmachung soll es allen interessierten Unternehmen ermöglicht werden, sich im selben Verfahren für das Breitbandausschreibungsverfahren der Hanse- und Universitätsstadt Rostock hinsichtlich des Projektgebiets (HRO33_02) bewerben. Unternehmen, die sich bereits im Rahmen der ersten Bekanntmachung beworben haben und auch gegenwärtig noch am Verfahren beteiligt sind, müssen sich nicht erneut bewerben; diese Unternehmen bleiben weiterhin am Verfahren beteiligt. Diejenigen Unternehmen, die sich auf diese Änderungsbekanntmachung um eine Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben, nehmen an einem Teilnahmewettbewerb teil, in dessen Rahmen geeignete Bewerber ermittelt werden, die zu einer Angebotsabgabe aufgefordert werden.

      Kontakttelefon
      +49 3813812332
      Kontakt-E-Mail
      uta.klimpel@rostock.de
      Adresse
      Neuer Markt 3, 18055 Rostock

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Angebot mit dem niedrigsten Zuschuss/ der geringsten Wirtschaftlichkeitslücke (nachstehend: „das Bestangebot“) erhält die volle Punktzahl (50). Zu den verbleiben-den Angeboten wird die rechnerische Differenz in Prozent – bezogen auf den Zuschuss/ die Wirtschaftlichkeitslücke – zum Bestangebot ermittelt. Ergibt sich ein Wert von z.B. 10 %, dann erhält dieses Angebot 10 % und damit 5,0 Punkte weniger in der Bewertung. Die Herleitung der Wirtschaftlichkeitslücke ist plausibel und nachvollziehbar gemäß dem Excel-Dokument „Wirtschaftlichkeitslückenberechnung“ (Anlage 3 zur Leistungsbeschreibung) darzulegen.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem niedrigsten Zuschuss/ der geringsten Wirtschaftlichkeitslücke erhält die volle Punktzahl (50). Zu den verbleibenden Angeboten wird die rechnerische Differenz in Prozent – bezogen auf den Zuschuss/ die Wirtschaftlichkeitslücke – zum Bestangebot ermittelt. Ergibt sich ein Wert von z.B. 10 %, dann erhält dieses Angebot 10 % und damit 5,0 Punkte weniger in der Bewertung.

    • Beschreibung

      Konzepte, die sämtliche unter Ziff. III. 4. a) der Leistungsbeschreibung formulierten und nachfolgend abschließend nochmals aufgeführten Anforderungen erfüllen, erhalten die volle Punktzahl (25); Konzepte, die diese Anforderungen nur teilweise erfüllen, erhalten nur für diese Teile Punkte.

      Bewertungsmethode

      Punkte werden wie folgt vergeben:

      • Schlüssige Darlegung, dass gemäß Ziffer 1 (14) des Einheitlichen Materialkonzepts (Version 5.0.2 vom 02.08.2024) hinreichende vorbereitende Maßnahmen derart getroffen werden, dass für Gebäude entlang des geförderten Grabens, die nicht sofort bei der Baumaßnahme erschlossen werden, im weiteren Verlauf keine weiteren Grabungsarbeiten im öffentlichen Verkehrsraum notwendig sind (2 Punkte).
      • Schlüssige Darlegung, dass etwaige Baulücken, also unbebaute Grundstücke zwischen bebauten Grundstücken, über die geförderte Maßnahme bereits vorbereitet werden, wobei es auf die tatsächliche Bebauung der Grundstücke nicht ankommt (4 Punkte).
      • Schlüssige Darlegung, dass in der Leerrohrplanung für eine Vollerschließung hinreichende Reservekapazitäten vorgesehen werden, die es im weiteren Verlauf ermöglichen, sämtliche weiteren und nicht ausschreibungsgegenständlichen Grundstücke im Stadtgebiet des Konzessionsgebers, die noch nicht über einen gigabitfähigen Anschluss verfügen, ohne weitere Grabungsarbeiten im öffentlichen Verkehrsraum im Bereich der vorliegend geförderten Gräben anzubinden (6 Punkte).
      • Schlüssige Abbildung der vorstehenden Anforderungen in den Netzplänen des Bieters (5 Punkte).
      • Schlüssige Darlegung wie die Koordinierung von Baumaßnahmen zur Reduzierung von Tiefbaumaßnahmen geplant wird (z. B. Teilnahme an Versorgerrunde, Eintragung im Baustellenatlas der Stadt) (3 Punkte).
      • Schlüssige Darlegung wie die Baumaßnahme koordiniert und ab-gestimmt werden soll (z. B. durch Planung frühzeitigere Baubegehung mit beteiligten Fachämtern, detailgenaue Datenerfassung zur Planung und Baubegleitung, Maßnahmen zur Reduzierung/ Vermeidung von Schäden an öffentlichen Verkehrswegen und Infrastrukturen, digitale Leitungsanfragen bei Versorgern und anderen TKU (5 Punkte).
    • Beschreibung

      Angebot von mindestens zwei lokalen Beratungsterminen/Bürgerinformationsveranstaltungen in den jeweiligen Kommunen im Projektgebiet in denen u.a. das Ausbaukonzept vorgestellt wird. Kostenlose Hausanschlüsse auch nach Abschluss der Planungs- und Vorvermarktungsphase (Akquisephase) ohne Verpflichtung zur Buchung eines Endkundendienstes.

      Bewertungsmethode

      Punkte werden wie folgt vergeben:

      • Angebot von mindestens zwei lokalen Beratungsterminen/Bürgerinformationsveranstaltungen in den jeweiligen Kommunen im Projektgebiet in denen u.a. das Ausbaukonzept vorgestellt wird: 4 Punkte.
      • Kostenlose Hausanschlüsse auch nach Abschluss der Planungs- und Vorvermarktungsphase (Akquisephase) ohne Verpflichtung zur Buchung eines Endkundendienstes: Max. 6 Punkte, hiervon:
        • während der gesamten Ausbauphase bis zur vollständigen Inbetriebnahme des Netzes: 3 Punkte
        • nach Inbetriebnahme bis zum Ende der Zweckbindungsfrist: 3 Punkte
    • Beschreibung

      Wird der Vertragsentwurf (Anlage 5) mit dem Angebot in seinen wesentlichen Punkten akzeptiert, erhält das Angebot bis zu 10 Punkte.

      Bewertungsmethode

      Punkte werden wie folgt vergeben:

      • Es besteht Akzeptanz mit dem erweiterten Mittelabrufverfahren (§ 8.1 des Vertragsentwurfs) = 2,5 Punkte.
      • Es besteht Akzeptanz mit den Regelungen zu Vertragsstrafen (§ 15 des Vertragsentwurfs) = 2,5 Punkte.
      • Es besteht Akzeptanz mit den Regelungen zur Einlegung von Rechts-behelfen (§ 3.3 des Vertragsentwurfs) = 2,5 Punkte.
      • Es besteht Akzeptanz mit den Regelungen zu den Pflichten des TKU vor Inkrafttreten (§ 18 des Vertragsentwurfs) = 2,5 Punkte.
    • Beschreibung

      Im Rahmen der Maßnahme ist die Nutzung von Eigenleistungen, alternativer Netztechnologien und alternativer Verlegemethoden (Trenching-Verfahren, Spülverfahren, Kabelpflugverfahren, usw.) mit dem Ziel einer Vergünstigung der Angebotssumme und der Beschleunigung des Ausbaus im Besonderen förderfähig und stets mit Vorrang zu prüfen (vgl. Ziff. 6.5 Gigabit-Richtlinie 2.0). Es ist daher ein nachvollziehbares Konzept zum Einsatz von Eigenleistungen, alternativer Netztechnologien und alternativer Verlegemethoden vorzulegen (vgl. Abschnitt III. 4. c) der Leistungsbeschreibung).

      Bewertungsmethode

      Das vorgelegte Konzept wird wie folgt bewertet:

      • Die Ausführungen im Konzept sind plausibel und nachvollziehbar. Es sind umfangreiche und schlüssige Angaben über die Herangehensweise an die Wahl und den Einsatz von Eigenleistungen, alternativer Netztechnologien und alternativer Verlegemethoden enthalten. Den Angaben kann entnommen werden, dass dem Ziel einer Vergünstigung der Angebotssumme und der Beschleunigung des Ausbaus vollumfänglich Rechnung getragen werden kann (5 Punkte).
      • Die Ausführungen im Konzept sind weitestgehend plausibel und nachvollziehbar. Es lassen sich teilweise Erkenntnisse über die Herangehensweise an die Wahl und den Einsatz von Eigenleistungen, alternativer Netztechnologien und alternativer Verlegemethoden entnehmen. Den Angaben kann entnommen werden, dass dem Ziel einer Vergünstigung der Angebotssumme und der Beschleunigung des Ausbaus Rechnung getragen werden kann (2,5 Punkte).
      • Die Ausführungen im Konzept sind nur stichpunktartig und lückenhaft. Es lassen sich keine Erkenntnisse über die Herangehensweise an die Wahl und den Einsatz von Eigenleistungen, alternativer Netztechnologien und alternativer Verlegemethoden entnehmen. Den Angaben kann nicht entnommen werden, dass dem Ziel einer Vergünstigung der Angebotssumme und der Beschleunigung des Ausbaus Rechnung getragen werden kann (0 Punkte).

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Vollständig ausgefülltes Formular „Eignungsnachweise“ (Anlage 1 zum Begleitdokument zur Bekanntmachung) nebst den darin geforderten Anlagen für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft. Hinweis: Im Zuge der Eignungsprüfung werden die Mitglieder der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft insgesamt mit der jeweiligen Summe ihrer Beiträge zur Eignung beurteilt. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB bzw. die Selbstreinigung nach § 125 GWB muss hingegen jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft einzeln nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Vollständig ausgefülltes Formular „Eignungsnachweise“ (Anlage 1 zum Begleitdokument zur Bekanntmachung) nebst den darin geforderten Anlagen für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

    • Beschreibung

      Vollständig ausgefülltes und hinsichtlich der „Verpflichtungserklärung Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft“ angekreuztes Formular „Verpflichtungserklärungen“ (Anlage 2 zum Begleitdokument zur Bekanntmachung) für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Vollständig ausgefülltes und hinsichtlich der „Verpflichtungserklärung Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft“ angekreuztes Formular „Verpflichtungserklärungen“ (Anlage 2 zum Begleitdokument zur Bekanntmachung) für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über die Einhaltung der Russland-Sanktionen anlässlich der am 8. April 2022 im EU-Amtsblatt veröffentlichten Verordnung (EU) 2022/576 zur Umsetzung von Russland-Sanktionen gemäß dem Formular „Eigenerklärung Russland-Sanktionen“ (Anlage 3 zum Begleitdokument zur Bekanntmachung) für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Einhaltung der Russland-Sanktionen anlässlich der am 8. April 2022 im EU-Amtsblatt veröffentlichten Verordnung (EU) 2022/576 zur Umsetzung von Russland-Sanktionen gemäß dem Formular „Eigenerklärung Russland-Sanktionen“ (Anlage 3 zum Begleitdokument zur Bekanntmachung) für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

    • Beschreibung

      Vollständig ausgefülltes Formular Erklärungen des Unternehmens nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern (TVgG M-V) und der Mindestarbeitsbedingungsverordnung (MinArbV M-V) (Anlage 4) für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Vollständig ausgefülltes Formular Erklärungen des Unternehmens nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern (TVgG M-V) und der Mindestarbeitsbedingungsverordnung (MinArbV M-V) (Anlage 4) für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

    • Beschreibung

      Vollständig ausgefülltes Formular Verpflichtungen des beauftragten Unternehmens nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern (TVgG M-V) (Anlage 5) für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Vollständig ausgefülltes Formular Verpflichtungen des beauftragten Unternehmens nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern (TVgG M-V) (Anlage 5) für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Rechts- und Vergabeamt, SG Zentrale Vergabe und Beschaffung
    Titel
    ÄNDERUNGSBEKANNTMACHUNG: Vergabe einer Dienstleistungskonzession für die Errichtung und den Betrieb einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Gigabitnetzinfrastruktur
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    64210000Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
    Zusätzliche Codes
    32412000Kommunikationsnetz32571000Kommunikationsinfrastruktur
    Ort
    Rostock, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Thüringer Glasfasergesellschaft mbH

      Telekommunikasjonstjenester

      Pachtweise Überlassung und Betrieb eines zu errichtenden passiven Gigabitnetzes in unterversorgten Gebieten d. Südthüringen Cl. 1(Los 1), LK Eichsfeld Cl. 2(Los 2), Mittelthüringen Cl. 3(Los 3), VG Ranis Ziegenrück(Los 4), VG Hügelland Täler(Los 5), VG Straußfurt(Los 6), Hildburghausen Cl. 2(Los 7), Mittelthüringen Cl. 2(Los 8), Landkreis Sonneberg Cl. 2(Los 9) und Nordthüringen Cl. 3(Los 10)

      Die Thüringer Glasfasergesellschaft mbH benötigt Dienstleistungen für die pachtweise Überlassung und den Betrieb eines zu errichtenden passiven Gigabit-Breitbandnetzes in unterversorgten Gebieten in Thüringen (Erfurt, Suhl, Eichsfeld, Saale-Orla-Kreis, Saale-Holzland-Kreis, Sömmerda, Hildburghausen, Sonneberg, Nordhausen) über einen Zeitraum von 7 Jahren. Der Konzessionsnehmer muss die passive Breitbandinfrastruktur mit aktiven Netzkomponenten ausstatten, betreiben, warten und eine flächendeckende, zuverlässige Versorgung mit Breitbandinternetzugängen und entsprechenden Diensten zu marktüblichen Preisen sicherstellen. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe der Pachtzahlung (78,9474 %), das Leistungserbringungskonzept – Betriebs- und Servicekonzept (10,5263 %), das Mitwirkungskonzept (5,2632 %) und die Kosten nachträglicher Hausanschlüsse (5,2632 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, das Bestehen eines Customer-Relationship-Management (CRM) Systems, mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen im Betrieb von Gigabit-Breitbandnetzen und dem Angebot von Endkundendiensten im Rahmen von Förderprogrammen in den letzten drei Jahren, sowie die Bestätigung der Meldung nach § 6 TKG a.F./ § 5 TKG n.F. bei der Bundesnetzagentur.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 30, 2026(22 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 2 - Leistungen der Technischen Ausrüstung

      Die Stadt Adenau benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Los 2) für den Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße). Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI, mit Schwerpunkt auf Elektrotechnik (Photovoltaik, Lade-/Elektromobilitätsinfrastruktur, Aufzüge) und untergeordnet HLS. Das Parkhaus soll voraussichtlich 194 Stellplätze bieten und in Split-Level-Bauweise (Stahl) errichtet werden. Die geschätzten Gesamtbaukosten für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4,278 Millionen Euro netto. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Konzeptidee (15 %), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins (10 %), Qualitätsmanagement (15 %), Intensität der Bauüberwachung (15 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 3 Referenzen über Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung erforderlich, davon mindestens 2 Referenzen über Starkstromanlagen (eine davon mit Photovoltaikanlage und eine mit Lade-/Elektromobilitätsinfrastruktur) und mindestens 1 Referenz über TGA HLS, wobei bei allen Referenzen Planungsleistungen der LP 2-5 und 8 erbracht worden sein müssen und das Objekt nach dem 01.01.2020 weitgehend fertiggestellt sein muss. Zudem muss das Büro über eine Projektleitung und mindestens eine qualifizierte Vertretung mit akademischer Qualifikation (Ingenieur/Ingenieurin der Technischen Ausrüstung/Elektrotechnik) verfügen, die namentlich zu benennen sind und zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin berechtigt sein müssen. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden ist ebenfalls nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Arkitekttjenester

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude, der Freianlagen und des Anschlusses an die Verkehrsanlagen

      Die Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, benötigt Planungsleistungen für den Neubau eines Parkhauses an der Wimbachstraße in Adenau. Das bestehende Parkhaus soll abgerissen und durch einen Neubau mit voraussichtlich 194 Stellplätzen in Split-Level-Bauweise (Systembau in Stahl) ersetzt werden. Die Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9, einschließlich der Freianlagenplanung der Außenanlagen nach § 39 HOAI und der Planung des Anschlusses an die öffentlichen Verkehrsanlagen nach §§ 45 ff. HOAI. Die geschätzten Gesamtbaukosten (netto) für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4.278.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (40%), Konzeptidee (15%), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins (10%), Qualitätsmanagement (15%), Intensität der Bauüberwachung (15%) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5%) bewertet. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzobjekte über die Errichtung von Parkhäusern oder vergleichbaren Hochbaugaragen/Parkbauwerken mit anrechenbaren Kosten der KG 300 + 400 von jeweils mindestens 1.500.000 EUR netto nachzuweisen, bei denen Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Objektüberwachung (jeweils mindestens LP 2-5 und 8) nach dem 01.01.2020 weitgehend fertiggestellt wurden. Das Projektteam muss aus mindestens 4 Personen bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin zu führen, wobei Projektleitung und Stellvertretung ebenfalls Architekten sein müssen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie für Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
    • Staatsbetrieb Sachsenforst, Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz

      Telekommunikasjonstjenester

      Kreisstadt Merzig: Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabitnetzes und Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste für unterversorgte Adressen (Dunkelgraue Flecken) der Kreisstadt Merzig im Wirtschaftlichkeitslückenmodell

      Die Kreisstadt Merzig benötigt Dienstleistungen zur Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabitnetzes und zum Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste für unterversorgte Adressen in Merzig-Wadern über einen Zeitraum von 7 Jahren. Ziel ist es, leistungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen zu schaffen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Der Auftraggeber hat Fördermittel für den Gigabitausbau erhalten. Die Vergabe erfolgt als einstufiges Verhandlungsverfahren ohne vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke (80 %), der Realisierungszeitraum (15 %) und alternative Netztechnologien sowie Verlegemethoden (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bau und/oder Betrieb von Gigabit-Breitbandnetzen in den letzten fünf Jahren sowie eine Bestätigung der Meldung nach § 6 TKG a.F./ § 5 TKG n.F. bei der Bundesnetzagentur erforderlich.

      WettbewerbSep 22, 2026
      Nov 13, 2026(36 Tage)
    • Universitätsklinikum Tübingen vertreten durch das Technische Betriebsamt /tba

      Posttjenester

      Leistungen zur Erweiterung der bestehenden Rohrpostanlage am Universitätsklinikum Tübingen Campus Schnarrenberg

      Das Universitätsklinikum Tübingen benötigt Bauleistungen zur Erweiterung der bestehenden Rohrpostanlage am Campus Schnarrenberg in Tübingen. Die Erweiterung erfolgt abschnittsweise und überwiegend im laufenden Betrieb und umfasst sämtliche Planungs-, Liefer-, Montage-, Programmier-, Integrations-, Prüf-, Inbetriebnahme- und Dokumentationsleistungen für eine vollständig funktionsfähige Gesamtanlage. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität der konzeptionellen Darstellung (50 %) und Preis (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 5.000.000 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, einen Handelsregisterauszug sowie unternehmensbezogene Referenzen von Bauleistungen im Bereich der Montage und Installation von Rohrleitungs- und Leitungssystemen einschließlich der zugehörigen Steuerungs- und Fördertechnik, die zwischen 2021 und dem Ende der Teilnahmefrist abgeschlossen wurden. Dabei muss mindestens eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber, der als KRITIS-Betreiber eingestuft wird, erbracht worden sein.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 20, 2026(12 Tage)