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    Ausschreibung von Projektsteuerleistungen für den "CampusHafenCity"

    Freie und Hansestadt Hamburg - Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)

    Ausschreibung von Projektsteuerleistungen für den "CampusHafenCity"

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      31. juli kl. 11:2031. juli 2026 kl. 11:20
    2. Änderung in Wettbewerb

      18. aug. kl. 11:5918. august 2026 kl. 11:59
    3. Teilnahmefrist

      24. aug. kl. 12:0024. august 2026 kl. 12:00
    4. Vertragsbeginn

      1. okt. kl. 00:001. oktober 2026 kl. 00:00
    5. Vertragsende

      31. juli kl. 00:0031. juli 2028 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Freie und Hansestadt Hamburg - Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)/Ausschreibung von Projektsteuerleistungen für den "CampusHafenCity"

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    SBH | Schulbau Hamburg benötigt Beratungsleistungen im Bereich der Qualitätssicherung der Leistungsphase 8 (LPH 8) für die Kostengruppen 300 & 500 bei Generalunternehmerprojekten für den "CampusHafenCity" in Hamburg. Der Vertrag umfasst Dienstleistungen und wird im Rahmen eines zweiphasigen Verhandlungsverfahrens vergeben. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30 %) und Qualität (70 %), wobei die Qualität anhand des Teamkonzepts bewertet wird. Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 EUR für Personenschäden, 1.000.000,00 EUR für Sachschäden und 500.000 EUR für Vermögensschäden, die Angabe des Gesamtumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre, die Zahl der festangestellten Mitarbeiter, sowie Referenzprojekte der letzten drei Jahre, die Beratungsleistungen zur Qualitätssicherung betreffen. Zudem muss der Bieter als Architekt oder Ingenieur gemäß § 75 VgV registriert sein.

    Über das Angebot

      Die Schulbau Hamburg (SBH) beschafft Beratungsleistungen im Bereich der Qualitätssicherung der LPH 8 für die KG 300 & 500 bei Generalunternehmerprojekten.Hauptmerkmale des VerfahrensLeistungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung. A. Ablauf des Vergabeverfahrens: Das Verhandlungsverfahren läuft in zwei Phasen ab: (1) Die erste Phase ist der Teilnahmewettbewerb. Dort ist noch kein Angebot, sondern lediglich ein Teilnahmeantrag abzugeben. Dazu ist das auf der Plattform zur Verfügung gestellte Teilnahmewettbewerbsformular auszufüllen und nebst Anlagen elektronisch über das genannte Portal einzureichen (bei Bewerbergemeinschaften ist das Formular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied einzureichen). Im Teilnahmewettbewerb wird anhand der eingereichten Unterlagen die Eignung der Bewerber geprüft. Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche Angaben zu überprüfen und ggf. weitere Nachweise in aktueller Fassung einzufordern (z. B. steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Bestätigung des Versicherers usw). (2) Die geeigneten, im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Angebotsabgabe erfolgt unter Abgabe eines gesonderten Angebotsformulars samt Preisblatt und Anlagen. Die Dokumente werden den für das Angebotsverfahren ausgewählten Bietern rechtzeitig elektronisch zur Verfügung gestellt. B. Allgemeine Verfahrensbedingungen: - Verfahrensfragen sind ausschließlich über das Fragen- und Antwortforum elektronisch über die genannte Plattform zu stellen, - Die Anforderungen aus der Bekanntmachung sowie die im Teilnahmeformular zur Bewerbergemeinschaft gemachten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertrages, - Eine bestimmte Rechtsform von Bewerbern/Bietern ist nicht erforderlich. Im Falle von Bewerber-und Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bewerber- und Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bewerber- und Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.

      Kontakttelefon
      +49 4035528086
      Kontakt-E-Mail
      VergabestelleSBH@sbh.hamburg.de
      Adresse
      Hamburger Straße 131, 22083 Hamburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Zuschlagswertungssystem für die Angebotsphase: I. Die Angebote werden zu 30 % nach dem Preis und zu 70 % nach der Leistung gewertet. Das Angebot mit den meisten Punkten aus Preis und Leistung erhält den Zuschlag. Bewertungsformel: Z= 30% * Punkte Preis + 70 % * Punkte Leistung. Die Rundung erfolgt stets kaufmännisch auf ganze Zahlen. II. Zuschlagskriterium Preis: Die Berechnung des Wertungspreises ergibt sich aus dem Angebotsformular samt Preisblatt. Für die Gesamtwertung (Wirtschaftlichkeitsprüfung) erfolgt eine Umrechnung der Euro-Wertungspreise in "Scoring-Punkte" ("Preispunkte"). Die Umrechnung erfolgt per einseitiger linearer Interpolation in folgender Form: - Das günstigste wertungsfähige Preisangebot erhält 100 Punkte. - Angebote, die doppelt so teuer oder teurer sind, erhalten 0 Punkte. - Für Angebote, die dazwischen liegen, wird für jedes % Euro-Preisabstand zum Bestpreisangebot ein entsprechender %-Anteil von den Höchstpunktzahl 100 Punkte abgezogen. Es wird auf ganze Prozentzahlen gerundet (Beispiel: Bestpreisangebot, das 100 Punkte erhält = EUR 100.000,-. Fiktives Doppeltes, das 0 Punkte erhält = EUR 200.000,-. Zu bewertendes Angebot = EUR 149.999,-. EUR 149.999,- sind 49,99%, also rund 50% teurer als EUR 100.000,-, daher erhält das Angebot auch 50% weniger Punkte, also 50 statt 100 Punkte).

      Bewertungsmethode

      Das günstigste wertungsfähige Preisangebot erhält 100 Punkte. Angebote, die doppelt so teuer oder teurer sind, erhalten 0 Punkte. Für Angebote, die dazwischen liegen, wird für jedes % Euro-Preisabstand zum Bestpreisangebot ein entsprechender %-Anteil von den Höchstpunktzahl 100 Punkte abgezogen. Es wird auf ganze Prozentzahlen gerundet.

    • Beschreibung

      II. Zuschlagskriterium Leistung: Der Auftraggeber bewertet das leistungsbezogene Zuschlagskriterium L als Summe des Personalkonzepts, welche jeweils mit maximal 100 (Scoring-)Punkten bewertet werden kann. Das Personalkonzept soll einen Umfang von zwei bis drei Seiten (DIN A4) nicht überschreiten. Die Bieter müssen im Personalkonzept nachweisen, dass sie über ein leistungsfähiges Team für die Beratung im Bereich der Qualitätssicherung verfügen. Das Konzept muss sich auf den konkreten Auftragsgegenstand beziehen und ein konkretes Leistungsangebot des Bieters beinhalten. Dieses Leistungsangebot beinhaltet den konkreten vom Bieter angebotenen individuellen Lösungsweg für das jeweilige vom Auftraggeber vorgegebene Leistungsziel. Bei der Bewertung der Ausführungen des Konzepts kann ein Bieter insgesamt 100 Punkte erhalten. Folgendes wird bei der Bewertung durch den Auftraggeber berücksichtigt: Der Bieter muss mit dem Konzept nachweisen, dass es sich um ein leistungsfähiges Team für die technische Beratung handelt. Die Darlegungen werden auf auf Grundlage der Erfahrungen des Projektteams in vorangegangenen Projekten relevant. Diese muss der Bieter im Rahmen ausgewählter Referenzprojekte darstellen. Der Bieter muss in diesem Zusammenhang ebenfalls darstellen, wie sich das Projektteam - das für die Leistungserbringung vorgesehen ist - zusammensetzt. Hierzu zählen die Projektleitung sowie die Projektmitarbeitenden (stellvertretender Projektleiter, sonstige Berater). Des Weiteren hat der Bieter darzustellen, wie er die jeweilige Vertretung der für die Leistungserbringung relevanten Mitarbeiter zu regeln gedenkt (z.B. im Krankheits- oder Urlaubsfalle). Positiv wird hierbei bewertet, wenn der Bieter gewährleistet, dass während der gesamten Leistungsausführung kompetente Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Für jedes Mitglied im Projektteam (Name, Qualifikation, Berufserfahrung) ist im Rahmen des Angebots darzulegen, welche Referenzprojekte bearbeitet wurden. Dies ist für die einzelnen Personen separat darzulegen. Hierzu sind auch Angaben zum Auftraggeber zu machen. Die erzielbaren Punkte hängen davon ab, wie überzeugend es dem Bieter aus Sicht der Auftraggeberin gelingt, den aufgezeigten Maßstab zu erfüllen. Das Personalkonzept wird - auch vergleichend zwischen den Angeboten - nach folgendem Notensystem bewertet, wobei sich die Punktzahl aus Erfüllungsgrad in % und Maximalpunktzahl (100 Punkte) ergibt: "Ungenügend" - 0 %: Die Ausführungen fehlen oder sind völlig unbrauchbar. "Mangelhaft" - 20 %: Die Ausführungen sind insgesamt mangelhaft, nur in Teilen brauchbar. "Ausreichend" - 40 %. Die Ausführungen genügen trotz kleinerer Mängel noch den für eine erfolgreiche Leistung durchschnittlich zu erwartenden Anforderungen. "Befriedigend" - 60 %: Die Ausführungen genügen den für eine erfolgreiche Leistung zu erwartenden durchschnittlichen Anforderungen in jeder Hinsicht. "Gut" - 80 %: Die Konzeptausführungen sind überdurchschnittlich überzeugend. "Sehr gut" - 100 %: Die Konzeptausführungen sind stark überdurchschnittlich, hervorragend. Die Bewertung des Konzepts erfolgt durch eine Wertungsjury.

      Bewertungsmethode

      Das Personalkonzept wird nach folgendem Notensystem bewertet:

      • Ungenügend - 0 %: Die Ausführungen fehlen oder sind völlig unbrauchbar.
      • Mangelhaft - 20 %: Die Ausführungen sind insgesamt mangelhaft, nur in Teilen brauchbar.
      • Ausreichend - 40 %: Die Ausführungen genügen trotz kleinerer Mängel noch den für eine erfolgreiche Leistung durchschnittlich zu erwartenden Anforderungen.
      • Befriedigend - 60 %: Die Ausführungen genügen den für eine erfolgreiche Leistung zu erwartenden durchschnittlichen Anforderungen in jeder Hinsicht.
      • Gut - 80 %: Die Konzeptausführungen sind überdurchschnittlich überzeugend.
      • Sehr gut - 100 %: Die Konzeptausführungen sind stark überdurchschnittlich, hervorragend.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen. Für den Fall, dass der Bewerber/Bieter beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der Auftragsbekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bietergemeinschaft (Teilnahme- und Angebotsformular) hierzu getätigten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertragsdokumentes.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Dokumente einzureichen: - Ausgefülltes Teilnahmeformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage/Angaben der Bewerbenden. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist das Formular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied gesondert einzureichen.

    • Beschreibung

      Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über folgende Deckungssummen: mindestens EUR 3.000.000,00 je Schadensfall für Personenschäden, mindestens EUR 1.000.000,00 je Sachschaden und EUR 500.000 für Vermögensschäden (vgl. § 45 Abs. 4 VgV)).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung.

    • Beschreibung

      Gesamtumsatz des Bieters innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre.

    • Beschreibung

      Zahl der festangestellten Mitarbeitenden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Zahl der festangestellten Mitarbeitenden.

    • Beschreibung

      Angabe der in den letzten drei Jahren abgeschlossenen Referenzprojekte des Bieters, die dem zu erbringendem Auftrag ähneln. Referenzprojekte werden als vergleichbar beurteilt, wenn sie Beratungsleistungen der Qualitätssicherung betreffen, die der in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Beratung entsprechen.

      Dokumentationsanforderung

      Das Teilnahmeformular sieht entsprechende Ausfülloptionen vor, die sämtliche für den Auftraggeber erforderliche Informationen enthalten. Anzugeben sind jeweils: - Auftragsgegenstand samt durchgeführter Leistung (stichpunktartig), - Referenzgeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, - Auftragsjahre, - Auftragsvolumen.

    • Beschreibung

      Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohnes.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohnes.

    • Beschreibung

      Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123, 124 GWB.

    • Beschreibung

      Erklärung zu Russland-Sanktionen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen.

    • Beschreibung

      Architekt oder Ingenieur gem. § 75 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Architekt oder Ingenieur gem. § 75 VgV.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Freie und Hansestadt Hamburg - Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)
    Titel
    Ausschreibung von Projektsteuerleistungen für den "CampusHafenCity"
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71311300Beratung im Bereich Infrastrukturen71318000Beratungsdienste von Ingenieurbüros
    Ort
    Hamburg

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Bochum, Referat Zentrale Vergabestelle

      Oppføring av bygninger

      Stadt Bochum: Totalunternehmer / Totalübernehmer Sonnenschule, Lange Malterse 18

      Die Stadt Bochum benötigt die Planung und Errichtung der baulichen Erweiterung sowie den Umbau der Sonnenschule in Bochum, Lange Malterse 18, als Totalunternehmer oder Totalübernehmer. Das Projekt umfasst den Neubau eines zwei- bis dreigeschossigen Gebäudes (ca. 1.000 m² BGF) und den Umbau/die Umnutzung des Bestandsgebäudes (ca. 900 m² bebaute Fläche) sowie die Neugestaltung der Schulhoffläche (ca. 2.245 m²). Ziel ist es, dem steigenden Raumbedarf der Sonnenschule gerecht zu werden, die von 206 Schülern im Schuljahr 2023/24 auf prognostizierte 276 Schüler im Schuljahr 2030/31 anwachsen wird. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60 %) und Preis (40 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen Mindestumsatz von 10 Mio. EUR (netto) im Bereich Hochbau in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Es sind mindestens eine Referenz für einen schlüsselfertigen Neubau als General- oder Totalunternehmer (mind. 1.000 m² BGF, abgeschlossen nach dem 1. Februar 2020) und zwei Referenzen für Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 2-5 HOAI, für Schul- oder Bildungseinrichtungen mit mind. 1.000 m² BGF, abgeschlossen nach dem 1. Februar 2020) einzureichen.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      3. nov. 2026(25 Tage)
      1 €
    • Stadt Bochum, Referat Zentrale Vergabestelle

      Oppføring av bygninger

      Stadt Bochum: Totalunternehmerleistungen / Totalübernehmerleistungen Neubau Gesamtschule Berliner Straße, Bochum-Wattenscheid

      Die Stadt Bochum benötigt Totalunternehmerleistungen für die Planung und Errichtung eines Schulgebäudekomplexes für rund 1.400 Schülerinnen und Schüler, einschließlich eines räumlich abgegrenzten Gebäudeteils für die Musikschule Bochum Wattenscheid, mit einem maximalen Gesamtwert von 90 Millionen Euro. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche für den Betrieb erforderlichen Ausstattungen, nutzerspezifische Einbauten, Außenanlagen sowie die verkehrliche und mediale Erschließung in Bochum-Wattenscheid. Die Planung muss moderne Lern- und Fachraumbereiche, Forum, Mensa, Verwaltungs-, Aufenthalts-, Technik- und Nebenräume sowie Freianlagen berücksichtigen und soll dauerhaft, nachhaltig, wirtschaftlich sowie wartungs- und instandhaltungsfreundlich sein. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (40%), Qualität des Planungskonzepts (45%), Qualität des Umsetzungskonzepts (10%) und Erfahrung des Schlüsselpersonals (5%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung gemäß § 70 BauO NRW, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 10 Millionen Euro für Sach- und Personenschäden sowie 10 Millionen Euro für Vermögensschäden, einen Mindestumsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau von durchschnittlich 75 Millionen Euro (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und mindestens zwei Unternehmensreferenzen als Totalunternehmer, die nicht vor 2015 begonnen wurden, bis spätestens 30. September 2026 an den Nutzer übergeben sein müssen, Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 25 Millionen Euro (netto) aufweisen und bei mindestens einer Referenz eine öffentliche Bildungseinrichtung umfassen sowie eine Erweiterung, Kernsanierung oder Neubaumaßnahme darstellten.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      2. nov. 2026(24 Tage)
      90.000.000 €
    • Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal)

      Arkitekttjenester

      Planungsleistungen für TrÜbPI Klietz Kaserne im Walde, Neubau Unterkunftsgebäude (1.1.5), (NBD-2026-0206 VSVgV)

      Das Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal) benötigt Planungsleistungen für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes (Standard 1.1.5) in der Kaserne im Walde, TrÜbPI Klietz, in Stendal. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI (Erstellung der Bauunterlage EBU), mit einer optionalen Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8. Der geschätzte Gesamtwert der Planungsleistungen beträgt maximal 787.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in fünf Losen: Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-5) und Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 8). Die Zuschlagskriterien sind Preis (7,6923% für Los 1+2, 10,2564% für Los 3,4,5) und Qualität/Organisation/Erfahrung (17,9487% für Los 1+2, 15,3846% für Los 3,4,5). Bewerber müssen eine Berufszulassung als Architekt oder Ingenieur nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. € für Personen- und sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von über 0,5 Mio. € in den letzten drei Jahren, mindestens 4 Architekten/Ingenieure im Unternehmen, drei Referenzprojekte für Neubauten öffentlicher Auftraggeber (davon mindestens ein Bundesbau) mit einem Kostenumfang von mindestens 1 Mio. € (KG 300+400) und erbrachten Leistungen in mindestens drei aufeinanderfolgenden HOAI-Leistungsphasen, sowie ein Projektteam mit einem Projektleiter (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, ein persönliches Referenzprojekt als Projektleiter bei einem Bundesbau) und einem Stellvertreter (mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, ein persönliches Referenzprojekt bei einem öffentlichen Auftraggeber), jeweils mit abgeschlossenem technischen Studium. Für die Erstellung der Pläne ist das CAD/CAFM Pflichtenheft AIB zu beachten.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      21. okt. 2026(12 Tage)
      787.000 €
    • Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachplanung Gebäude und Innenräume

      Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle in Paderborn über 2 Jahre. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen Architektur (Gebäude und Innenräume, Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 4-8, §33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10), wobei für den Umbau/Neubau des Haupteingangs die Leistungsphasen 4 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphase 8 zu erbringen sind. Die Einrichtung Martinusquelle bleibt während der gesamten Umbauphase in Betrieb, und die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Es ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, bewertet nach Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre für Objektplanungsleistungen (§ 34 HOAI) bei Sanierung, Modernisierung oder Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen mit beauftragten Leistungsphasen 4 bis 8 und anrechenbaren Kosten von mindestens 4.000.000 EUR netto nachzuweisen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      19. okt. 2026(10 Tage)
    • Stadt Konz

      Arkitekttjenester

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann in Könen, Landkreis Trier-Saarburg. Dies umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des bestehenden Schulgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 für beide Bauabschnitte muss bis spätestens 31. August 2027 erfolgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %), der Projektumsetzung (45 %) und der Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Sanierung, Umbau oder Modernisierung, Neu-, An- oder Erweiterungsbau, eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare Nutzung, Maßnahmen zur energetischen Verbesserung und anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. € netto umfassen.

      Wettbewerb7. okt. 2026
      27. nov. 2026(49 Tage)