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    Blomberg - Planungsleistungen für das Projekt “Grundschulcampus, Bauabschnitt 2 Umbau und Sanierung von Bestandsgebäuden”

    Stadt Blomberg

    Blomberg - Planungsleistungen für das Projekt “Grundschulcampus, Bauabschnitt 2 Umbau und Sanierung von Bestandsgebäuden”

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 20, 4:47 PMOctober 20, 2026 4:47 PM
    2. Teilnahmefrist

      Nov 20, 10:00 AMNovember 20, 2026 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Blomberg/Blomberg - Planungsleistungen für das Projekt “Grundschulcampus, Bauabschnitt 2 Umbau und Sanierung von Bestandsgebäuden”
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Blomberg benötigt Planungsleistungen für den zweiten Bauabschnitt des Grundschulcampus-Projekts, der den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes der Grundschule am Weinberg sowie die technische Anbindung an zwei weitere Bestandsgebäude (OGS-Gebäude und Verwaltungsgebäude) in Lippe umfasst. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Qualifikation des Projektteams (20 %) und Schriftliches Konzept (40 %). Für die Qualifikation des Projektteams sind mindestens fünf Personen erforderlich, darunter ein Projektleiter mit Erfahrung in Bauprojekten von mindestens 2,5 Mio. € anrechenbaren Kosten, eine stellvertretende Projektleitung und ein Teammitglied mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung als örtlicher Bauleiter. Erfahrungen in der Planung und im Bau von Bildungsgebäuden, im Umgang mit historischer Bausubstanz, bei Umbau- und Sanierungsmaßnahmen sowie in Generalplanungsleistungen werden ebenfalls bewertet.

    Über das Angebot

      Die Stadt Blomberg beabsichtigt die Errichtung eines Grundschulcampus in historischer Altstadt, um den zukünftigen Flächen- und Platzbedarf für Schülerinnen und Schüler zu decken. Die Realisierung der Bauprojekte erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Der erste Bauabschnitt, der Neubau eines Erweiterungsbaus, befindet sich derzeit in der Umsetzung – es wird mit einer Fertigstellung Ende 2026 gerechnet. Gegenstand dieses Verfahrens ist der zweite Bauabschnitt, der den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes der Grundschule am Weinberg, Schulstraße 11, sowie die Anbindung der technischen Anlagen an zwei weitere Bestandsgebäude Schulstraße 9 (OGS-Gebäude) und Schulstraße 15 (Verwaltungsgebäude) umfasst. In einem dritten Bauabschnitt soll später eine Mensa mit Versammlungsstätte umgesetzt werden. Für weitere Informationen wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV durch. Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist nach §§ 73 Abs. 1, 74 VgV für die Beschaffung von Architektur- und Ingenieurleistungen zulässig. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. Bei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§ 17 VgV) handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren. Im Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) wird eine unbegrenzte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe eines Teilnahmeantrags aufgefordert. Im Verhandlungsverfahren (2. Verfahrensstufe) werden die geeigneten Unternehmen (unter den Voraussetzungen dieser Bewerbungsbedingungen) zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Hieran können Verhandlungsgespräche angeschlossen werden. Zuletzt werden die verbliebenen Unternehmen aufgefordert, ein Endangebot einzureichen.

      Kontakttelefon
      052355040
      Kontakt-E-Mail
      info@blomberg-lippe.de
      Adresse
      Marktplatz 1, 32825 Blomberg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Für die Bewertung des Preises wird der vom Bieter eingetragene Endpreis (netto) mit optionalen Leistungen in seinem Angebot bewertet.

      Bewertungsmethode

      Das günstigste Angebot erhält 100 Punkte. Ein Angebot, welches nach dieser Berechnung doppelt so teuer wäre wie das günstigste Angebot, erhält 0 Punkte. Dazwischen werden die Punkte nach der nachfolgenden Formel interpoliert. Die Berechnung erfolgt jeweils auf zwei Nachkommastellen. Es wird kaufmännisch gerundet.

    • Beschreibung

      Im Rahmen dieses Kriteriums wird bewertet, welche konkreten Erfahrungen die Mitglieder des Projektteams mit dem vorliegenden Leistungsgegenstand vergleichbaren Projekten haben. Die allgemeinen Referenzen des Bieters sind an dieser Stelle nicht zu berücksichtigen. Diese wurden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs geprüft und berücksichtigt. Mindestens ist ein Projektteam von fünf Personen anzubieten, wobei ein/ eine Projektleiter/-in mit Erfahrung in Bauprojekten mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2,5 Mio. € und eine stellvertretende Projektleitung benannt werden müssen und ein Mitglied des Projektteams eine mind. 3 jährige Berufserfahrung als ein/ eine örtliche Bauleiter/ -in aufweisen muss. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Angaben durch geeignete Nachweise (Lebenslauf, Urkunden, etc.) vom Bestbieter hinreichend zu belegen. Es wird unter Verweis auf Ziff. 1.2 der Allgemeinen Verfahrenshinweise darum gebeten, von der unaufgeforderten Einreichung weiterer Unterlagen und Nachweise abzusehen. Hierfür ist ein mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe versendetes Formblatt „Personalqualifikation“ zu verwenden. In diesem sind auch Angaben hinsichtlich der in der Leistungsbeschreibung geforderten Mindestkompetenzen zu machen. Sind sämtliche der nachstehenden Erfahrungen/Kompetenz bei den Mitgliedern des Projektteams kumulativ vorhanden, erhält das Angebot des Bieters in diesem Kriterium 100 Punkte. Dies gilt auch, wenn sich die Erfahrungen/Kompetenzen in nur einer Person des Projektteams bündeln. Ansonsten werden die Punkte wie folgt verteilt: a. Erfahrung in der Planung und im Bau von Bildungsgebäuden oder eines vergleichbaren Gebäudes (bis zu 30 Punkte) b. Besonderheiten des spezifischen Leistungsgegenstandes (bis zu 50 Punkte) c. Erfahrungen in der Erbringung von Generalplanungsleistungen (bis zu 20 Punkte). Werden Mitglieder des Projektteams während der Angebotsphase oder nach Zuschlagserteilung ausgetauscht, so ist dies nur zulässig, wenn sich durch diesen Personalwechsel die Punktzahl des Projektteams erhöht oder diese gleichbleibt. Es wird auf Ziffer 2.2.2. der Bewerbungs- und Vergabebedingungen verwiesen.

      Bewertungsmethode

      Sind sämtliche der nachstehenden Erfahrungen/Kompetenz bei den Mitgliedern des Projektteams kumulativ vorhanden, erhält das Angebot des Bieters in diesem Kriterium 100 Punkte. Dies gilt auch, wenn sich die Erfahrungen/Kompetenzen in nur einer Person des Projektteams bündeln. Ansonsten werden die Punkte wie folgt verteilt:

      • Erfahrung in der Planung und im Bau von Bildungsgebäuden oder eines vergleichbaren Gebäudes (bis zu 30 Punkte)
        • 3 oder mehr Projekte: 30 Punkte
        • 2 Projekte: 20 Punkte
        • 1 Projekt: 10 Punkte
      • Besonderheiten des spezifischen Leistungsgegenstandes (bis zu 50 Punkte)
        • Erfahrungen in der Planung eines Schulgebäudes oder eines vergleichbaren Gebäudes: 15 Punkte
        • Erfahrungen in der Erbringung von Planungsleistungen im Zusammenhang mit historischer Bausubstanz: 15 Punkte
        • Erfahrungen mit Umbau- und Sanierungsmaßnahmen: 20 Punkte
      • Erfahrungen in der Erbringung von Generalplanungsleistungen (bis zu 20 Punkte)
        • 3 oder mehr Projekte: 20 Punkte
        • 2 Projekte: 15 Punkte
        • 1 Projekt: 10 Punkte
    • Beschreibung

      Im Rahmen dieses Kriteriums werden die Inhalte des schriftlichen Konzeptes bewertet. Das Konzept darf max. 1.500 Wörter umfassen. Zusätzlich können max. 5 grafische/zeichnerische Darstellungen beigefügt werden, die jeweils nicht umfangreicher als 1 DIN A4-Seite sein dürfen. Textliche Bestandteile dieser Darstellungen werden nicht hinsichtlich der Anzahl der Wörter berücksichtigt, sofern sie als untergeordneter Teil lediglich der Erläuterung bzw. Beschreibung der grafischen/zeichnerischen Elemente dienen. Deckblatt und Inhaltsverzeichnis, sofern vorhanden, gehen nicht in die Wertung ein. Die Auftraggeberin behält sich vor: Ausführungen, welche die vorstehenden Vorgaben überschreiten, werden nicht gewertet. Die Bieter haben eigenständig dafür Sorge zu tragen, dass eine Überschreitung nicht erfolgt. Für den Fall, dass die vorgenannten formalen Anforderungen an das Konzept nicht eingehalten werden, wird dies bei der Bewertung des jeweiligen Konzepts derart berücksichtigt, dass das Konzept lediglich bis zu dem Punkt gelesen und bewertet wird, bis zu welchem es sich innerhalb der formalen Anforderungen bewegt. Das Konzept soll nachstehende Fragestellung behandeln: Darstellung der Herangehensweise an das Projekt unter Erläuterung fachlich inhaltlicher sowie organisatorischer Lösungsansätze. Erwartet werden dabei insbesondere Ausführungen zu folgenden Aspekten: Kostensteuerung im Planungs- und Bauprozess, Dokumentation des Projektstatus, Umgang mit historischer Bausubstanz, Umgang mit Maßnahmen im laufenden Betrieb, effiziente Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams und Vertretung bei Ausfall, Abstimmungsprozess mit der Auftraggeberin. Es wird auf Ziffer 2.2.3.3 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen verwiesen.

      Bewertungsmethode

      Die Jury für die Konzeptbewertung setzt sich aus Vertretern der Auftraggeberin zusammen. Das Konzept wird anhand der folgenden Kriterien bewertet:

      • Umgang mit der Aufgabenstellung
      • Fachliche Qualität
      • Entwicklung von projektspezifischen Lösungsansätzen
      • Plausible Kommunikationsstrategie mit allen Planungs- und Baubeteiligten
      • Qualität der Darstellung und Struktur

      Jedes Mitglied der Jury kann für jedes Kriterium bis zu 20 Punkte vergeben. Dabei werden die einzelnen Konzepte in einer vergleichenden Gegenüberstellung bewertet, sodass sich Unterschiede in dem Erfüllungsgrad der jeweiligen Ausführungen in einer differenzierten Bepunktung niederschlagen (vgl. Anlage „Erfüllungsgrade“). Für jedes Kriterium werden die erreichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen dividiert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert und bilden die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Angebotes im Kriterium „Schriftliches Konzept“.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Blomberg
    Titel
    Blomberg - Planungsleistungen für das Projekt “Grundschulcampus, Bauabschnitt 2 Umbau und Sanierung von Bestandsgebäuden”
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    Lippe

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Konz

      Arkitekttjenester

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann in Könen, Landkreis Trier-Saarburg. Dies umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des bestehenden Schulgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 für beide Bauabschnitte muss bis spätestens 31. August 2027 erfolgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %), der Projektumsetzung (45 %) und der Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Sanierung, Umbau oder Modernisierung, Neu-, An- oder Erweiterungsbau, eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare Nutzung, Maßnahmen zur energetischen Verbesserung und anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. € netto umfassen.

      WettbewerbOct 7, 2026
      Nov 27, 2026(34 Tage)
    • Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land

      Arkitekttjenester

      Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land

      Die Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land benötigt Architekten- und ähnliche Dienstleistungen für die Generalsanierung und energetische Ertüchtigung ihres Verwaltungsgebäudes in Trier-Saarburg. Ziel ist die umfassende Modernisierung des bestehenden Gebäudes hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort, Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitssicherheit und technischer Gebäudeausrüstung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 1-2, dann 3-4 und anschließend 5-6 bzw. 5-9. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Darstellung der Projektorganisation (20%), Kommunikation und Kommunikationswege (10%), Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten (25%), Kostenkontrolle (5%), Terminkontrolle (5%) sowie Art und Güte der Präsentation (5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem mindestens drei Referenzprojekte vorzulegen, die den Umbau, die Sanierung oder Modernisierung eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes betreffen, wobei mindestens zwei Referenzen anrechenbare Kosten von 3.000.000 EUR netto und eine Referenz 5.000.000 EUR netto (KG300+KG400 nach DIN 276) aufweisen müssen, nach dem 01.01.2020 fertiggestellt wurden (oder sich mindestens in LPH 6 befinden), die Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 gemäß § 34 HOAI umfassen, die Sanierung von schadstoffbelasteter Bausubstanz (mindestens KMF oder Asbest) beinhalten und die Ausschreibung der Bauleistungen nach öffentlichem Vergaberecht erfolgte. Zudem muss der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- sowie 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden verfügen. Das feste Kern-Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)
    • HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      HSM; Europaschule Herne - Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Die HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH benötigt Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 HOAI für die Europaschule Herne in Herne, Deutschland. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar für die Planungsleistungen (50%), Konzept zum Umgang mit vorhandenen Planungsständen und Restleistungen (25%) sowie Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (25%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 800.000,00 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Zudem sind mindestens drei Referenzen für Planungsleistungen in den Leistungsphasen 3 bis 8 bei Umbau-, Sanierungs-, Modernisierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen von Schulgebäuden oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen mit Gesamtbaukosten von mindestens 5 Mio. EUR netto, die innerhalb der letzten 10 Jahre beauftragt und erbracht wurden, einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 16, 2026(23 Tage)
    • Stadt Gütersloh

      Arkitekttjenester

      Erweiterung Janusz Korczak - Gesamtschule, Neubau eines Schulgebäudes Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Die Stadt Gütersloh benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume für die Erweiterung der Janusz-Korczak-Gesamtschule in Gütersloh durch einen Schulneubau. Ziel ist die Schaffung zusätzlicher Unterrichts-, Differenzierungs-, Team-, Beratungs- und Aufenthaltsflächen zur Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen für das pädagogische und inklusive Konzept der Schule. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Projektteam und projektspezifische Erfahrung (25 %), Projekt- und Planungskonzept (30 %), Präsentation und Verhandlungsgespräch (15 %) und Honorarangebot (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind die Benennung einer verantwortlichen Person mit Architektenberechtigung, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens ein Referenzprojekt im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 2-8 HOAI) für einen Schul- oder Bildungsbau mit Mindestbaukosten von 6,0 Mio. EUR netto (KG 300 und 400) und Übergabe nach dem 31.12.2021 erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
      0 €
    • Stadt Bochum

      Oppføring av bygninger

      Stadt Bochum: Totalunternehmer / Totalübernehmer Grundschule in der Vöde, Castroper Str. 235

      Die Stadt Bochum benötigt Bauleistungen für die Erweiterung und den Umbau der Grundschule in der Vöde, Castroper Str. 235, 44791 Bochum, als Totalunternehmer/Totalübernehmer über einen Zeitraum von 4 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 6.013.786 EUR. Das Projekt umfasst den Rückbau eines bestehenden Anbaus an die Turnhalle, den Neubau eines dreigeschossigen Gebäudes entlang der westlichen Grundstücksgrenze und Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude, um dem steigenden Raumbedarf gerecht zu werden. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (40%), Qualität des Planungskonzepts (35%), Qualität des Umsetzungskonzepts (20%) und Erfahrung des Schlüsselpersonals (5%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden und 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen, einen Mindestumsatz von 10 Mio. EUR (netto) im Bereich Hochbau in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben, mindestens eine Referenz für einen schlüsselfertigen Neubau eines Gebäudes als General- oder Totalunternehmer mit mindestens 500 m² BGF, dessen Schlussabnahme nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgte, sowie mindestens zwei Referenzen für Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI) im Zuge des Neubaus einer Schule oder öffentlichen Bildungseinrichtung mit mindestens 500 m² BGF und Planungsleistungen in den Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI, deren Abnahme nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgte, einreichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 22, 2026
      Nov 24, 2026(31 Tage)
      6.013.786 €