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    Datenschutzmanagementsystem

    ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen

    Datenschutzmanagementsystem

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      1. sep. kl. 08:341. september 2026 kl. 08:34
    2. Änderung in Wettbewerb

      15. sep. kl. 07:0115. september 2026 kl. 07:01
    3. Angebotsfrist

      1. okt. kl. 08:001. oktober 2026 kl. 08:00
    4. Bindefrist

      1. des. kl. 09:001. desember 2026 kl. 09:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen/Datenschutzmanagementsystem
    Brief

    IT- drift og vedlikehold

    ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen benötigt ein cloud-basiertes Datenschutzmanagementsystem (SaaS) für eine Rahmenvereinbarung über 4 Jahre, das die gesamte Verarbeitungstätigkeit gemäß DSGVO, BDSG und HDSIG unterstützt, dokumentiert und kontrolliert. Das System soll den Aufwand für Risiko- und Impact-Analysen, das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT), Betroffenenanfragen, Auftrags- und Vertriebsmanagement sowie Auditnachweise reduzieren und gleichzeitig die Compliance-Qualität erhöhen. Die Dienstleistungen sollen in Gießen erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Anforderungsliste 50%, Supportkonzept 10%, Grobkonzept zum Einführungsprojekt 10%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind fünf vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren im öffentlichen Sektor, eine durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl von mindestens 20 fest angestellten Beschäftigten und mindestens 5 Programmierern, ein Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden sowie 1 Mio. Euro für Vermögensschäden (jeweils mit doppelter Jahreshöchstleistung) und ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 750.000 Euro (netto) in den letzten drei Jahren erforderlich.

    Über das Angebot

      Die ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen (nachfolgend: ekom21) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach dem Hessischen Datenverarbeitungsverbundgesetz (DV-VerbundG). Sie ist zentraler IT-Dienstleister für die hessischen Kommunen und ihre Einrichtungen. Von den Standorten in Gießen, Darmstadt Kassel und Fulda versorgt sie ihre Endkunden umfassend mit modernen Informations- und Kommunikationsdienstleistungen (IuK) aller Art. Zu den rund 500 Mitgliedern in Hessen und weiteren Kunden bundesweit gehören ca. 29.000 Endanwender*innen aus Kommunalverwaltungen und anderen öffentlichen Einrichtungen, wie z. B. Landkreise, Städte, Gemeinden, kommunale Eigenbetriebe, Zweckverbände, Anstalten, Krankenhäuser und Heime. Im staatlichen Bereich betreut die ekom21 zahlreiche Landesverbände, Ministerien und Regierungspräsidien. Insgesamt erbringt die ekom21 damit Services für sechs Millionen Bürger. Das Aufgabenspektrum der ekom21 wächst und verändert sich kontinuierlich, womit eine stetige Erweiterung des Kundenkreises einhergeht. Um den Anfragen unserer Kunden nach einem Datenschutzmanagement System (DSMS) Rechnung zu tragen, muss ein entsprechender Partner beauftragt werden Die ekom21 schreibt aus diesem Grund für ihre Kunden ein DSMS aus. Es soll primär ein cloud basiertes Datenschutz Management System (SaaS) beschafft werden, das die gesamte Verarbeitungstätigkeit nach Art. 5 30 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie dem Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetz (HDSIG) unterstützt, dokumentiert und kontrolliert. Ziel ist es, den Aufwand für Risiko und Impact Analysen, das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT), Betroffenen Anfragen, Auftrags und Vertriebsmanagement sowie Audit Nachweise zu reduzieren und gleichzeitig die Compliance Qualität zu erhöhen.

      Kontaktperson
      Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 641 9830 0
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@ekom21.de
      Adresse
      Carlo-Mierendorff-Str. 11, 35398 Gießen

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Bewertung der Anforderungsliste

    • Beschreibung

      Bewertung des Supportkonzepts

    • Beschreibung

      Bewertung des Grobkonzepts

    • Beschreibung

      Wertungspreis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Fünf vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren im öffentlichen Sektor, die Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geben. Zu jeder Referenz müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden: Kurzbezeichnung der Referenz, vollständiger Name einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des Auftraggebers (=Referenzauftraggeber), Auftragswert, öffentlicher oder privater Auftraggeber, Leistungszeitraum (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt), termingerechter Projektabschluss, Beschreibung des Leistungsanteils des Ausführenden am Referenzprojekt in Prozent, Stellung des Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer, Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer Bietergemeinschaft), Anzahl der für den Bewerber im Rahmen des Projektes tätigen Personen. Aus der Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird, selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei nicht ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der sie zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen. Die Einreichung einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigt werden. Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

    • Beschreibung

      Die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren muss mindestens 20 Mitarbeiter und mindestens 5 Programmierer betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Personenkennzahlen.

    • Beschreibung

      Erforderlicher Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden jeweils bei zumindest doppelter Jahreshöchstleistung.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der Auftragsausführung aufrechterhalten wird [Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung]. Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

    • Beschreibung

      Aussagekräftige Darstellung des Unternehmens insbesondere im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Unternehmen.

    • Beschreibung

      Ein Durchschnittsumsatz in den letzten drei Jahren von mindestens 750.000 Euro (netto) für Lose 1, 2 und 3.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Umsatz].

    • Beschreibung

      Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Unternehmens, zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung]. Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Vorlage Kopie). Gewerbean- und ggf. -ummeldung, wenn keine Eintragungspflicht im Handels- bzw. Berufsregister besteht (Vorlage Kopie). Diese Anforderung gilt einheitlich und losübergreifend.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen
    Titel
    Datenschutzmanagementsystem
    Typ
    WettbewerbRahmenvereinbarungPräqualifikation
    Hauptcode
    72268000Bereitstellung von Software
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Gießen, Landkreis
    Dauer
    48 Monate

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    • ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen

      Telekommunikasjonstjenester

      Innerstädtische Verbindungen der Kommunen und Internetaccess mit DDoS Absicherung

      ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen benötigt Telefon- und Datenübertragungsdienste in Gießen, Landkreis, für eine Rahmenvereinbarung über 4 Jahre. Die Beschaffung umfasst drei Lose: Standortvernetzung, DDoS-Mitigation-Lösung und Satelliteninternet, um digitale Dienstleistungen für Endkunden in Hessen und deutschlandweit bereitzustellen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (30%) und Preis (20%) für die Leistung sowie Qualität (20%) und Preis (30%) für den Wertungspreis. Bewerber müssen mindestens drei Referenzprojekte vorweisen, die innerhalb der letzten fünf Jahre produktiv betrieben wurden und eine Mindestvertrags- oder Betriebsdauer von zwölf Monaten aufweisen. Für Los 1 sind Referenzen mit mindestens 20 vernetzten Standorten erforderlich, für Los 2 Erfahrungen im Betrieb von DDoS-Schutzdiensten, und für Los 3 Erfahrungen mit Satelliteninternetanschlüssen für mindestens 10 Standorte. Zudem ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 600.000 Euro netto in den letzten drei Jahren sowie eine durchschnittliche jährliche Anzahl von 100 fest angestellten Mitarbeitern erforderlich. Das Unternehmen muss über ein Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) verfügen, das dem Standard ISO/IEC 27001:2022 oder vergleichbar entspricht, und eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einem Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden nachweisen.

      Rahmenvereinbarung4. sep. 2026
      25. sep. 2026(4 Tage)
    • AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts

      Programvareprodukter og lisenser

      Software zur Datenbewirtschaftung

      Der AOK-Bundesverband eGbR benötigt Software zur Datenbewirtschaftung im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 6 Jahre. Die Lieferung der Software soll in Berlin erfolgen. Der geschätzte jährliche Mindestumsatz des Bieters im Bereich Softwareüberlassung zur Datenbewirtschaftung muss durchschnittlich 1.000.000 Euro netto über die letzten drei Geschäftsjahre betragen. Es sind mindestens 20 Fachkräfte mit Erfahrung in Entwicklung und Support von Datenbewirtschaftungssoftware nachzuweisen. Zudem sind mindestens eine Referenz im Bereich "Datenbankzentrierte Ausführung", zwei Referenzen im Bereich "komplexe Prozessketten" und zwei Referenzen im Bereich "Auto-ML" vorzulegen, die innerhalb der letzten drei Jahre erbracht wurden und On-Premises-Installationen betreffen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Angebotes (60%) und Angebotspreis (40%).

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation11. sep. 2026
      13. okt. 2026(22 Tage)
    • Land Schleswig-Holstein - Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport - Landespolizeiamt

      Programvareprodukter og lisenser

      Massendatenanalyseplattform - VSVgV

      Das Landespolizeiamt des Landes Schleswig-Holstein benötigt die Lieferung und Einrichtung einer Massendatenanalyseplattform als Gesamtsystem, bestehend aus Analysesoftware und einer zentralen Datenintegrationsplattform, zur Analyse, zum IT-gestützten Abgleich und zur Recherche von Massendaten aus verschiedenen Quelldatenbanken und importierten Daten, insbesondere aus digitalen Beweismitteln. Die Software soll im Rechenzentrum von Dataport in Kiel installiert werden und umfasst zunächst Lizenzen für 30 gleichzeitige Nutzer, mit der Option zur Erweiterung auf bis zu 75 Nutzer. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 3 Jahren mit bis zu drei Verlängerungsoptionen um jeweils 12 Monate. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Preis und Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 5.000.000 Euro netto in den letzten drei Geschäftsjahren, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden sowie 2,5 Mio. Euro für Vermögens- und Datenschutzschäden, mindestens 90 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) im letzten Geschäftsjahr, eine Projektleitung mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektleitung für Daten-Analysesysteme oder Key Account Management für Daten-Analysesysteme und mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte, die ein Daten-Analysesystem mit mindestens drei Datenquellen und 5 Terabyte Quelldaten umfassten und mindestens zwei Jahre produktiv genutzt wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. sep. 2026
      29. sep. 2026(8 Tage)
    • Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH

      Programvareprodukter og lisenser

      Erneuerung Virtualisierungsumgebung

      Die Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH benötigt die Lieferung und Installation einer hochverfügbaren Virtualisierungsplattform, einschließlich Hardware, Softwarelizenzen, Herstellersupport und Dienstleistungen, zur Modernisierung ihrer bestehenden Infrastruktur in Koblenz. Die Lösung muss den Betrieb von rund 300 virtuellen Maschinen in einer Active-Active-Rechenzentrumsarchitektur gewährleisten und die Funktionen der bestehenden VMware vSphere Enterprise Plus / VMware Cloud Foundation Umgebung funktional gleichwertig bereitstellen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (80 %) und einer Konzeptbewertung (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine gültige ISO 27001 Zertifizierung, Referenzen aus den letzten 36 Monaten, die den Umfang, die VM-Anzahl und die Plattform der Projekte detailliert beschreiben, sowie die namentliche Benennung und gültige Herstellerzertifikate für die angebotene Plattform.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      29. sep. 2026(8 Tage)
    • Stromnetz Berlin GmbH

      IT-drift og support

      Arbeitsschutzsoftware

      Die Stromnetz Berlin GmbH benötigt eine Software-as-a-Service-(SaaS)-Lösung zur Unterstützung der Prozesse im Bereich Health, Safety & Environment (HSE) sowie angrenzender Themenbereiche in Berlin. Der Auftrag umfasst die Anforderungsanalyse, Konzeption, Bereitstellung und Konfiguration der Anwendung, Datenmigration, Schulung, Produktivstart sowie Betrieb und Support der Lösung über die gesamte Vertragslaufzeit. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvereinbarung. Die Zuschlagskriterien sind Preis (60%) und Qualität (40%). Als Qualifikationsanforderungen sind ein jährlicher Gesamtumsatz von mindestens 3 Millionen Euro und ein spezifischer Umsatz von mindestens 1 Million Euro im letzten Geschäftsjahr nachzuweisen. Zudem sind mindestens 3 Referenzen über Leistungen, die in den letzten 5 Jahren erbracht wurden, einzureichen, wobei jede Referenz mindestens 24 Monate gedauert haben muss, mindestens zwei Implementierungen in den letzten 3 Jahren erfolgt sein müssen, jede Referenz in einem Unternehmen mit mehr als 1500 Mitarbeitern erbracht worden sein muss und mindestens eine Referenz in einem kritischen Infrastrukturumfeld (Energie) erfolgt sein muss. Des Weiteren muss der Bewerber über mindestens eine festangestellte Fachkraft für Arbeitssicherheit und mindestens zwei festangestellte Projektmanager verfügen, wobei jeder Projektmanager mindestens vierjährige Erfahrung in der Leitung von SaaS-Implementierungsprojekten und die erfolgreiche Leitung mindestens eines Implementierungsprojekts mit der angebotenen SaaS-Lösung nachweisen muss.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation31. aug. 2026
      5. okt. 2026(14 Tage)