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    ENTEGA AG - Erweiterung Heizwerk Babenhausen Luftwärmepumpe Kaisergärten Babenhausen Dekarbonisierungsschritt 1 Luftwärmepumpe Los 1: Planung Anlagentechnik zur Wärmegewinnung – Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes.

    ENTEGA AG

    ENTEGA AG - Erweiterung Heizwerk Babenhausen Luftwärmepumpe Kaisergärten Babenhausen Dekarbonisierungsschritt 1 Luftwärmepumpe Los 1: Planung Anlagentechnik zur Wärmegewinnung – Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes.

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 12, 12:12 PMOctober 12, 2026 12:12 PM
    2. Teilnahmefrist

      Nov 12, 8:00 AMNovember 12, 2026 8:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/ENTEGA AG/ENTEGA AG - Erweiterung Heizwerk Babenhausen Luftwärmepumpe Kaisergärten Babenhausen Dekarbonisierungsschritt 1 Luftwärmepumpe Los 1: Planung Anlagentechnik zur Wärmegewinnung – Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes.
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die ENTEGA AG benötigt Planungsleistungen für Anlagentechnik zur Wärmegewinnung in Babenhausen, Darmstadt-Dieburg. Es sollen Ingenieurleistungen gemäß §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI für die Technische Ausrüstung einer Luftwärmepumpe mit einer geschätzten thermischen Nennleistung von 2-3 MWth erbracht werden, einschließlich Rückkühlwerken, Nebenaggregaten und der Einbindung in die bestehende Energiezentrale und das Fernwärmenetz. Ein besonderer Fokus liegt auf der Einhaltung von Schallanforderungen aufgrund der Nähe zu Wohnbebauung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 2 bis 4, mit Optionen für die Leistungsphasen 5 bis 9 sowie die Planung einer Power-to-heat-Anlage. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), konzeptionelle Herangehensweise unter Beachtung der Genehmigungsauflagen und Rahmenbedingungen (20 %), konzeptionelle Herangehensweise zur Optimierung der Investitions-, Betriebskosten und Projektverlauf (25 %), Personaleinsatzkonzept (10 %) und Reaktionszeitenkonzept (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. € für Personenschäden, 2,5 Mio. € für sonstige Schäden und 10 Mio. € für Umweltschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 € mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens 3 Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre, davon mindestens 3 Ingenieure, sowie mindestens ein Referenzprojekt für die Planung einer Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage ab 500 kW thermischer Leistung und deren Einbindung in ein Fernwärmenetz oder multivalentes System mit hohem Wärmeverbrauch (≥1 MW thermischer Leistung) innerhalb der letzten 5 Jahre. Zudem sind persönliche Qualifikationen und Referenzen des Projektleiters, dessen Stellvertreters und des Bauleiters erforderlich, darunter mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung für den Projektleiter und 3 Jahre für den Stellvertreter und Bauleiter, jeweils mit mindestens einem Referenzprojekt.

    Über das Angebot

      Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes „Kaisergärten“ in Babenhausen und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte versorgt werden. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits eine Transformationsplanung, angelehnt an die LPH 1 der HOAI, für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der niedrigen Verbräuche und Leistungen des Quartiers der Bau einer Luftwärmepumpe unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur und Redundanzerzeuger eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Die abgeschätzte maximale thermische Nennleistung der Luftwärmepumpe liegt bei schätzungsweise 2 - 3 MWth. Die Wärmepumpe soll auf dem nördlich an das bisherige Heizwerk angrenzenden Grundstück der Entega platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Luftwärmepumpe samt Nebenanlagen und Rückkühlwerken unter Beachtung des Umfelds, insbesondere im Hinblick auf Schall (nahegelegene Wohnbebauung) sowie die Einbindung der Wärmepumpe in die Erzeugungsanlagen und an das Fernwärmenetz gehören mit zur vorliegenden Beauftragung. Die Lage der Erweiterungsfläche ist bezüglich der Einbindung und Mitnutzung der bestehenden Heizzentrale optimal gelegen, platztechnisch nach erster Einschätzung noch ausreichend, jedoch ist die vorgesehene Fläche aufgrund der nahgelegenen Wohnbebauung (ca. 20 m) über den Bebauungsplan mit einem einzuhaltenden Schallkontingent versehen. Somit hat die Einhaltung der Schallanforderungen genehmigungstechnisch höchste Priorität. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes unter Einhaltung der Schallemissionen führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist (vgl. Anlage Unterlagen Vorplanung). Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und den behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“ und darauf basierend „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“. Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst dabei die erforderlichen (Planungs-)Leistungen für die Anlagentechnik i.S.d. technischen Ausrüstung der Luftwärmepumpe. Dies umfasst die Anlagentechnik insb. inklusive Wärmepumpen, Rückkühlwerken, Nebenaggregaten, internen Verbindungsleitungen, Einbindung in die bestehende Energiezentrale mit bestehenden Erzeugern, Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse. Aufgrund der Nähe der zu planenden Erzeugungsanlage zur Wohnbebauung (ca. 20 m) sind Einflüsse der zu erstellenden neuen technischen Anlagen auf die Umgebung, insbesondere Schall, detailliert entsprechend den Vorgaben des Schallgutachters des AG zu betrachten und auf ein Minimum zu begrenzen, sodass die Anlagen jegliche Vorgaben sicher erfüllen. Ebenso beinhaltet die vorliegende Beauftragung die Konzeptplanung für die Einbindung dieses neuen Wärmeerzeugers in das bestehende Erzeugersystem des Fernwärmenetzes sowie das Steuerungskonzept für den intelligenten Betrieb der Wärmeerzeuger. Der Auftragnehmer wird zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes mit Leistungen der (Fach-)Planung für Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der HOAI-LPH 2 beauftragt. Der AN erbringt alle Leistungen, die zur funktionsgerechten, technisch einwandfreien, termingerechten und förderfähigen Ausführung der beauftragten Maßnahme erforderlich sind, auch wenn sie in den Vertragsbestandteilen nicht ausdrücklich erwähnt sind. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen • Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Die Weiterbeauftragung erfolgt jeweils durch einseitige schriftliche Erklärung (Einzelbeauftragung) des AG gegenüber dem AN nach Maßgabe des Verfahrens nach Ziff. 4 ZVB_Architekten- und Ingenieurverträge. Diese ist in folgenden Stufen vorgesehen: • Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) • Leistungsphase 8 (= Stufe 3) • Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung darüber hinaus folgende weitere Leistungen (optionale Besondere Leistungen): • Optionale Leistung Planung einer Power-to-heat-Anlage. Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen oder optionaler besonderer Leistungen. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      fabio.giardino@entega.ag
      Adresse
      Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      Konzeptionelle Herangehensweise unter Beachtung der Genehmigungsauflagen und Rahmenbedingungen

    • Beschreibung

      Konzeptionelle Herangehensweise zur Optimierung der Investitions-, Betriebskosten und Projektverlauf

    • Beschreibung

      Personaleinsatzkonzept

    • Beschreibung

      Reaktionszeitenkonzept

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers einzureichen. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.

      Dokumentationsanforderung

      Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass für den Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §123, 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)

    • Beschreibung

      Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nicht möglich. Falls sich eine Bewerbergemeinschaft bewirbt, ist eine Erklärung einzureichen, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter Bewerbergemeinschaft ergeben.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung

    • Beschreibung

      Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft erklärt werden, welcher Nachunternehmer für welche Leistung eingesetzt wird.

      Dokumentationsanforderung

      Formgebundene Anlage Nachunternehmereinsatzerklärung

    • Beschreibung

      Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom jeweils einzusetzenden Nachunternehmer erklärt werden, welche Leistung er erbringt, dass er die technischen, personellen und wirtschaftlichen Mittel zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung zur Verfügung steht, die Eignungsleihe erklärt wird (sofern einschlägig) und dass beim Nachunternehmer keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Formgebundene Anlage Nachunternehmerverpflichtungserklärung

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflicht/Umweltschäden mit einer Versicherungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweils mindestens 5 Mio. € für Personenschäden (inkl. Umwelthaftpflicht), 2,5 Mio. € für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden inkl. Umwelthaftpflicht), 10 Mio. € für Umweltschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft des Bewerbers/der Bewerber eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall für die Dauer seiner/ihrer Verpflichtungen aus dem Vertrag abzuschließen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen). Das Einreichen einer Versicherungsbescheinigung ist nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Planung von multivalenten Wärmeversorgungsanlagen mit Wärmepumpen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr liegt vor, wenn dieses beendet ist. Mindestens ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 100.000 € in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ist nachzuweisen. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählt der durchschnittliche Jahresumsatz der Gemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe des Nettoumsatzes (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)

    • Beschreibung

      Angaben der personellen Kapazität des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach: Anzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr), Anzahl der Ingenieure (je Geschäftsjahr), Anzahl der Technischen Zeichner (je Geschäftsjahr). Im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 3 Mitarbeiter, davon mindestens 3 Ingenieure. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Mitarbeiter der Gemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben der personellen Kapazität (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)

    • Beschreibung

      Darstellung mindestens eines erfolgreich abgeschlossenen Projektes (bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Referenzen der Gemeinschaft), welches die nachfolgenden Planungsschritte der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Aufführungsplanung bis einschließlich der Vorbereitung der Vergabe umfasst, in den in den letzten 5 Jahren die Vorbereitung der Vergabe abgeschlossen wurde und die folgenden Kriterien beinhaltet: Planung von mindestens einer Luft-Wasser Wärmepumpenanlage ab 500 kW thermischer Leistung, Einbindung von mindestens einer Großwärmepumpe in ein Fernwärmenetz, größeres Quartiersnetz (>50 Abnehmer) mit inhomogenen Verbrauchern oder in ein multivalentes System mit hohem Wärmeverbrauch (≥1 MW thermischer Leistung), Aktive Mitwirkung bei Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren mit Behörden, Planung und Auslegung von prozesstechnischen Aggregaten wie Pumpen, Wärmeübertragern, Armaturen und Rohrleitungen, Planung der Integration von Wärmepumpen in bestehende Erzeugersysteme (z. B. KWK, Kesselanlagen), Planung von Regelkonzepten und entsprechender Regelarmaturen und Betriebsmittel zur prozesstechnischen Einbindung verschiedener Wärmeerzeuger in einem multivalenten System.

      Dokumentationsanforderung

      Darstellung des Referenzprojekts (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) mit folgenden Angaben: Welches Unternehmen (insbesondere im Falle einer Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe) hat die Referenz erbracht (nicht Referenzauftraggeber), Kurze Beschreibung des Referenzprojekts (Stichpunkte ausreichend), Name des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit E-Mail-Adresse oder Telefonnummer beim Referenzauftraggeber, Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen (Anfang und Ende mit Monat und Jahr), Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten Planungsinhalte, Thermische Leistung der Luft-Wasser Wärmepumpenanlage mit Anzahl der Wärmepumpen, Wärmebedarf der inhomogenen Wärmeverbraucher (Angabe Anzahl Abnehmer mit inhomogenem Verbrauch) oder thermische Leistung der multivalenten Systemabnehmer, Umfang Mitwirkung bei der Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren mit Behörden insbesondere in schalltechnischen Belangen (dies bedeutet nicht die Anfertigung von Schallschutzgutachten), Angabe geplanter und ausgelegter prozesstechnischer Aggregate, Angaben zum Erzeugersystem in das Wärmepumpen integriert wurden, Angabe zur Planung von Regelkonzepten, Regelarmaturen und Betriebsmittel zur prozesstechnischen Einbindung verschiedener Wärmeerzeuger in multivalenten Systemen. Fehlt eine der geforderten Angaben, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.

    • Beschreibung

      Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters, dessen Stellvertreters und des Bauleiters. Nennung deren beruflicher Qualifikation und persönlicher, vergleichbarer Referenzprojekte von Anlagenplanungsleistungen, die Planung von Großwärmepumpenanlagen beinhalten, die in ein multivalentes Wärmesystem bzw. Fernwärmenetze einspeisen, der letzten 10 Jahre, bei denen die Vorbereitung der Vergabe abgeschlossen wurde. Angabe der einschlägigen Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters, Stellvertreter des Projektleiters sowie der Bauleitung. Mit Bauleiter ist in diesem Fall die Person gemeint, die die Bauüberwachung vor Ort während der Bauphase übernehmen soll. Es kann sich hierbei auch um den Projektleiter oder dessen Stellvertreter handeln, wenn er die nachfolgend aufgeführten Mindestkriterien dafür erfüllt. Anders als die Anforderungen bei Projektleiter und Stellvertreter können für den Bauleiter nur Referenzen mit mindestens einer abgeschlossenen Bauüberwachung gewertet werden. Mindestens 5-jährige, einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters, mindestens 1 Referenzprojekt des Projektleiters, mindestens 3-jährige, einschlägige Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters, mindestens 1 Referenzprojekt des stellvertretenden Projektleiters, mindestens 3-jährige, einschlägige Berufserfahrung des Bauleiters, mindestens 1 Referenzprojekt des Bauleiters.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu den persönlichen Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen): Berufliche Qualifikation, Nennung der einschlägigen Berufserfahrung in Jahren, Kurze Beschreibung des Referenzprojekts (Stichpunkte ausreichend), Name des Referenzauftraggebers, Benennung eines Ansprechpartners mit E-Mail-Adresse oder Telefonnummer beim Referenzauftraggeber, Zeitraum der persönlich erbrachten Leistungen (Anfang und Ende mit Monat und Jahr), Angaben zum Umfang des Bauvorhabens mit zu geplanten Komponenten, Konzepten, Systemen z. B. Wärmepumpenanlagen, Integration Wärmeerzeuger in FW-Netze, Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten Planungsinhalte. Fehlt eine der geforderten Angaben, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.

    • Beschreibung

      Der Bewerber / Bewerbergemeinschaft hat die Einhaltung der Russlandsanktionen zu bestätigen.

      Dokumentationsanforderung

      Bestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)

    • Beschreibung

      Die Planungsunterlagen 3-5 enthalten vertrauliche Informationen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat vor Erhalt dieser Dokumente die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet zu übermitteln.

      Dokumentationsanforderung

      Unterzeichnete Vertraulichkeitsvereinbarung (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung) mit dem Teilnahmeantrag zusammen einzureichen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag die Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit, die Verarbeitung von Daten bestätigen.

      Dokumentationsanforderung

      Bestätigung der Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit (Formgebundene Anlage Informationssicherheit)

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    ENTEGA AG
    Titel
    ENTEGA AG - Erweiterung Heizwerk Babenhausen Luftwärmepumpe
    Kaisergärten Babenhausen Dekarbonisierungsschritt 1 Luftwärmepumpe
    Los 1: Planung Anlagentechnik zur Wärmegewinnung –
    Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes.
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    71321200Heizungsplanung
    71323200Planung von Werksanlagen
    Ort
    Darmstadt-Dieburg

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    • Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Stadtverwaltung Bad Homburg v. d. Höhe, Energieberatung - Beratungsleistungen zu Energiesparmaßnahmen

      Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe benötigt Beratungsleistungen zu Energiesparmaßnahmen im Rahmen der städtischen Energiesparförderrichtlinie im Hochtaunuskreis. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (80%, aufgeteilt in Betriebskonzept 25%, Qualifikation des Personals 15%, Erfahrung mit kommunalen Förderprogrammen/Förderrichtlinien 20%, Zusammenarbeit mit Kommunen 10%, System zur Erfassung und Dokumentation 5%, Digitalisierungskonzept 5%) und Preis (20%). Bewerber müssen mindestens drei kommunale Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren einreichen, die Energieberatung für private Haushalte, BEG-Förderung, technische Prüfung energetischer Maßnahmen, Zusammenarbeit mit Kommunen, Erstellung/Überarbeitung kommunaler Förderprogramme/Förderrichtlinien, Fördermittelmanagement oder vergleichbare kommunale Beratungsleistungen umfassen und in Kommunen mit 30.000 bis 70.000 Einwohnern durchgeführt wurden. Es ist nachzuweisen, dass mindestens ein für die Leistungserbringung vorgesehener Mitarbeiter in der Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes geführt wird oder eine vergleichbare Qualifikation besitzt. Das Personal muss mindestens zwei Mitarbeiter umfassen, wobei die Projektleitung einen Hochschulabschluss oder vergleichbare Qualifikation in einem technischen oder energiewirtschaftlichen Fachgebiet sowie mindestens zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich Energieberatung vorweisen muss, und weitere Mitarbeiter mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in beratenden Tätigkeiten haben müssen. Zudem sind Erfahrungen mit der Prüfung energetischer Sanierungsmaßnahmen, der Bewertung von U-Werten, der Anwendung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), der Prüfung technischer Nachweise und Förderfähigkeitsprüfungen nachzuweisen. Digitale Kompetenzen in elektronischen Vorgangsbearbeitungssystemen, digitalen Antragsverfahren, Excel-basierten Auswertungs- und Berichtssystemen und Dokumentenmanagement sind ebenfalls erforderlich. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2.000.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall sowie ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 250.000 € in Tätigkeitsfeldern der Energieberatung, Fördermittelbearbeitung oder vergleichbaren Beratungsleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sind weitere Anforderungen.

      WettbewerbSep 24, 2026
      Oct 27, 2026(4 Tage)
    • Münchner Wohnen GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Obergiesing-Fasanengarten einen Neubau für ca. 14 Wohneinheiten als Ersatz für derzeit ca. 17 Bestandswohneinheiten zu errichten. Technische Ausrüstung gemäß Paragraph 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2 und 3 Lph. 1 - 9, Anlagengruppe 8 Lph. 2, 3, 5, 8 und 9, HLS

      Die Münchner Wohnen GmbH benötigt Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) gemäß Paragraph 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von ca. 14 Wohneinheiten als Ersatz für 17 Bestandswohneinheiten in München, Stadtbezirk 17 Obergiesing-Fasanengarten, über einen Zeitraum von 60 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Analyse der Aufgabenstellung, Methodik und Projektbearbeitung 30%; Projektorganisation, Qualifikation und Erfahrung des Personals 30%) und Preis (40%). Bewerber müssen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister erbringen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 2,0 Mio. € für Personen- und 2,0 Mio. € für sonstige Schäden vorweisen, drei geeignete Referenzen aus den letzten sieben Jahren für Neubau-Wohnungsbauprojekte mit einer Geschossfläche von mindestens 600 m² und Leistungen der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gemäß § 53 ff. HOAI vorlegen, sowie mindestens drei qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3 und 8) beschäftigen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 26, 2026(3 Tage)
    • Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland

      Prosjekteringstjenester

      A8 Albaufstieg - Erdbauwerke mit Baubetrieb und Baulogistik

      Die Autobahn GmbH des Bundes benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung des Vergabepakets "Erdbauwerke mit Baubetrieb und Baulogistik" für die A8 Albaufstieg, mit einer Laufzeit von 42 Monaten. Die Leistungen umfassen allgemeine und besondere Leistungen zur Kommunikation (LPH 1-3, 5, 6 und 8), baulogistisches Stoffstrommanagement (LPH 1-6), Erdbauwerke an den Anschlussstellen Mühlhausen und Hohenstadt (LPH 1-7), Erdbauwerke in der Amtalklinge mit Bauablauf (LPH 1-7) sowie Verkehrsanlagen im Bereich der Amtalklinge (LPH 1-6). Die Zuschlagskriterien sind das Abwicklungskonzept (50 %) und der Preis (50 %). Für die Qualifikation sind Referenzprojekte in den Bereichen Verkehrsanlagenplanung (mind. 40 Mio. € Baukosten), Baulogistik/Stoffstromplanung (mind. 0,5 Mio. m³ Erdbewegung und 30 Mio. € Baukosten), Bauablaufplanung (mind. 30 Mio. € Baukosten) sowie Geotechnik/Umwelttechnik (Erdbauwerk ≥ 200.000 m³ und Erdbewegung ≥ 0,5 Mio. m³) und Geotechnik (Verkehrserdbauwerk ≥ 200.000 m³ und Geotechnische Kategorie 3) erforderlich, die jeweils in den letzten 8 Jahren abgeschlossen oder bearbeitet wurden und einen Vertragserfüllungsgrad von mindestens 70 % aufweisen. Zudem wird ein Projektleiter mit mindestens 15 Jahren Berufserfahrung im Bereich Verkehrsanlagenplanung, davon mindestens 6 Jahre als Projektleiter in der interdisziplinären Objektplanung für Verkehrsanlagen und Großprojekterfahrung (Neubau/Grunderneuerung) als Projektleiter für Projekte mit Baukosten von jeweils mindestens 20 Mio. € brutto, vorausgesetzt. Eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2,0 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2,0 Mio. € ist nachzuweisen, wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen muss.

      WettbewerbOct 8, 2026
      Nov 10, 2026(18 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage der Verbandsgemeinde Adenau in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLS

      Die Verbandsgemeinde Adenau - Abwasserwerk benötigt Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLS. Die Kläranlage in Dümpelfeld, die durch die Hochwasserkatastrophe 2021 stark beschädigt wurde, soll wiederaufgebaut, umgebaut, erweitert und auf die Verfahrensführung mit Klärschlammfaulung umgestellt werden, um Abwässer und Klärschlämme aus den Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr aufnehmen und reinigen zu können. Die Anlage wird auf eine Ausbaugröße von ca. 27.000 EW erweitert, wobei ein Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit und ein möglichst klimaneutraler Betrieb angestrebt werden, unter Berücksichtigung von KI zur Optimierung von Prozessen und Energieeffizienz. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35%), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20%), Intensität der Objektüberwachung (35%) und Akzeptanz des Vertrages (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei Referenzobjekte, die Planungs- und Bauüberwachungsleistungen mit vergleichbaren Leistungen (z.B. Betriebsgebäude und/oder Technikgebäude auf einer Kläranlage sowie ein Projekt zur Nahwärmeversorgung) in den Anlagengruppen 1-3 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 500.000,00 EUR netto umfassen, wobei die Leistung mindestens in den Leistungsphasen 2-6 und 8 erbracht und die Fertigstellung nach dem 01.01.2018 erfolgt sein muss. Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen, und das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und zusätzlich mindestens 0,5 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 8, 2026
      Nov 9, 2026(17 Tage)
    • Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das ABB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die Niederlassungsleitung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Instandsetzung Laubengänge Geb. 667 Hahn - Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI)

      Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken (gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und die Fachplanung der Tragwerksplanung (gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) für die Instandsetzung von Laubengängen am Gebäude 667 Hahn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten und die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2-9 (teilweise) für Ingenieurbauwerke und 2-8 (teilweise) für die Tragwerksplanung, ergänzt durch besondere Leistungen wie die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks und die örtliche Bauüberwachung. Die Dienstleistungen sollen im Rhein-Hunsrück-Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Personalkonzept, Organisation und Koordination im Projekt) mit 30 %, Qualität (Angaben zur Arbeitsweise und konzeptionellen Vorgehensweise) mit 30 % und Honorar mit 40 %. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung und Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen gemäß § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 350.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren, einen Projektleiter und Bauleiter mit abgeschlossener Hochschulausbildung im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (zusätzlich 3 Jahre Bauleitung für den Bauleiter) sowie Deutschkenntnissen auf Niveau B2, mindestens eine Referenz über die Planung, Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8) für die Instandsetzung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 2 Vollgeschossen und 1000 qm BGF, abgeschlossen nach dem 01.10.2021, und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 7 Mitarbeitern in den letzten drei Jahren.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 10, 2026(18 Tage)