ENTEGA AG - Erweiterung Heizwerk Babenhausen Luftwärmepumpe Kaisergärten Babenhausen Dekarbonisierungsschritt 1 Luftwärmepumpe Los 1: Planung Anlagentechnik zur Wärmegewinnung – Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes.
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Die ENTEGA AG benötigt Planungsleistungen für Anlagentechnik zur Wärmegewinnung in Babenhausen, Darmstadt-Dieburg. Es sollen Ingenieurleistungen gemäß §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI für die Technische Ausrüstung einer Luftwärmepumpe mit einer geschätzten thermischen Nennleistung von 2-3 MWth erbracht werden, einschließlich Rückkühlwerken, Nebenaggregaten und der Einbindung in die bestehende Energiezentrale und das Fernwärmenetz. Ein besonderer Fokus liegt auf der Einhaltung von Schallanforderungen aufgrund der Nähe zu Wohnbebauung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 2 bis 4, mit Optionen für die Leistungsphasen 5 bis 9 sowie die Planung einer Power-to-heat-Anlage. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), konzeptionelle Herangehensweise unter Beachtung der Genehmigungsauflagen und Rahmenbedingungen (20 %), konzeptionelle Herangehensweise zur Optimierung der Investitions-, Betriebskosten und Projektverlauf (25 %), Personaleinsatzkonzept (10 %) und Reaktionszeitenkonzept (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. € für Personenschäden, 2,5 Mio. € für sonstige Schäden und 10 Mio. € für Umweltschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 € mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens 3 Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre, davon mindestens 3 Ingenieure, sowie mindestens ein Referenzprojekt für die Planung einer Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage ab 500 kW thermischer Leistung und deren Einbindung in ein Fernwärmenetz oder multivalentes System mit hohem Wärmeverbrauch (≥1 MW thermischer Leistung) innerhalb der letzten 5 Jahre. Zudem sind persönliche Qualifikationen und Referenzen des Projektleiters, dessen Stellvertreters und des Bauleiters erforderlich, darunter mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung für den Projektleiter und 3 Jahre für den Stellvertreter und Bauleiter, jeweils mit mindestens einem Referenzprojekt.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 000
- Kontakt-E-Mail
- fabio.giardino@entega.ag
- Adresse
- Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes „Kaisergärten“ in Babenhausen und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte versorgt werden. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits eine Transformationsplanung, angelehnt an die LPH 1 der HOAI, für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der niedrigen Verbräuche und Leistungen des Quartiers der Bau einer Luftwärmepumpe unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur und Redundanzerzeuger eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Die abgeschätzte maximale thermische Nennleistung der Luftwärmepumpe liegt bei schätzungsweise 2 - 3 MWth. Die Wärmepumpe soll auf dem nördlich an das bisherige Heizwerk angrenzenden Grundstück der Entega platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Luftwärmepumpe samt Nebenanlagen und Rückkühlwerken unter Beachtung des Umfelds, insbesondere im Hinblick auf Schall (nahegelegene Wohnbebauung) sowie die Einbindung der Wärmepumpe in die Erzeugungsanlagen und an das Fernwärmenetz gehören mit zur vorliegenden Beauftragung. Die Lage der Erweiterungsfläche ist bezüglich der Einbindung und Mitnutzung der bestehenden Heizzentrale optimal gelegen, platztechnisch nach erster Einschätzung noch ausreichend, jedoch ist die vorgesehene Fläche aufgrund der nahgelegenen Wohnbebauung (ca. 20 m) über den Bebauungsplan mit einem einzuhaltenden Schallkontingent versehen. Somit hat die Einhaltung der Schallanforderungen genehmigungstechnisch höchste Priorität. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes unter Einhaltung der Schallemissionen führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist (vgl. Anlage Unterlagen Vorplanung). Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und den behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“ und darauf basierend „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“. Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst dabei die erforderlichen (Planungs-)Leistungen für die Anlagentechnik i.S.d. technischen Ausrüstung der Luftwärmepumpe. Dies umfasst die Anlagentechnik insb. inklusive Wärmepumpen, Rückkühlwerken, Nebenaggregaten, internen Verbindungsleitungen, Einbindung in die bestehende Energiezentrale mit bestehenden Erzeugern, Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse. Aufgrund der Nähe der zu planenden Erzeugungsanlage zur Wohnbebauung (ca. 20 m) sind Einflüsse der zu erstellenden neuen technischen Anlagen auf die Umgebung, insbesondere Schall, detailliert entsprechend den Vorgaben des Schallgutachters des AG zu betrachten und auf ein Minimum zu begrenzen, sodass die Anlagen jegliche Vorgaben sicher erfüllen. Ebenso beinhaltet die vorliegende Beauftragung die Konzeptplanung für die Einbindung dieses neuen Wärmeerzeugers in das bestehende Erzeugersystem des Fernwärmenetzes sowie das Steuerungskonzept für den intelligenten Betrieb der Wärmeerzeuger. Der Auftragnehmer wird zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes mit Leistungen der (Fach-)Planung für Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der HOAI-LPH 2 beauftragt. Der AN erbringt alle Leistungen, die zur funktionsgerechten, technisch einwandfreien, termingerechten und förderfähigen Ausführung der beauftragten Maßnahme erforderlich sind, auch wenn sie in den Vertragsbestandteilen nicht ausdrücklich erwähnt sind. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen • Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Die Weiterbeauftragung erfolgt jeweils durch einseitige schriftliche Erklärung (Einzelbeauftragung) des AG gegenüber dem AN nach Maßgabe des Verfahrens nach Ziff. 4 ZVB_Architekten- und Ingenieurverträge. Diese ist in folgenden Stufen vorgesehen: • Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) • Leistungsphase 8 (= Stufe 3) • Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung darüber hinaus folgende weitere Leistungen (optionale Besondere Leistungen): • Optionale Leistung Planung einer Power-to-heat-Anlage. Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen oder optionaler besonderer Leistungen. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Beschreibung
Konzeptionelle Herangehensweise unter Beachtung der Genehmigungsauflagen und Rahmenbedingungen
Beschreibung
Konzeptionelle Herangehensweise zur Optimierung der Investitions-, Betriebskosten und Projektverlauf
Beschreibung
Personaleinsatzkonzept
Beschreibung
Reaktionszeitenkonzept
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers einzureichen. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
Dokumentationsanforderung
Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass für den Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §123, 124 GWB vorliegen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)
Beschreibung
Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nicht möglich. Falls sich eine Bewerbergemeinschaft bewirbt, ist eine Erklärung einzureichen, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter Bewerbergemeinschaft ergeben.
Dokumentationsanforderung
Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung
Beschreibung
Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft erklärt werden, welcher Nachunternehmer für welche Leistung eingesetzt wird.
Dokumentationsanforderung
Formgebundene Anlage Nachunternehmereinsatzerklärung
Beschreibung
Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom jeweils einzusetzenden Nachunternehmer erklärt werden, welche Leistung er erbringt, dass er die technischen, personellen und wirtschaftlichen Mittel zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung zur Verfügung steht, die Eignungsleihe erklärt wird (sofern einschlägig) und dass beim Nachunternehmer keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Dokumentationsanforderung
Formgebundene Anlage Nachunternehmerverpflichtungserklärung
Beschreibung
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflicht/Umweltschäden mit einer Versicherungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweils mindestens 5 Mio. € für Personenschäden (inkl. Umwelthaftpflicht), 2,5 Mio. € für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden inkl. Umwelthaftpflicht), 10 Mio. € für Umweltschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft des Bewerbers/der Bewerber eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall für die Dauer seiner/ihrer Verpflichtungen aus dem Vertrag abzuschließen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen). Das Einreichen einer Versicherungsbescheinigung ist nicht erforderlich.
Beschreibung
Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Planung von multivalenten Wärmeversorgungsanlagen mit Wärmepumpen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr liegt vor, wenn dieses beendet ist. Mindestens ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 100.000 € in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ist nachzuweisen. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählt der durchschnittliche Jahresumsatz der Gemeinschaft.
Dokumentationsanforderung
Angabe des Nettoumsatzes (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)
Beschreibung
Angaben der personellen Kapazität des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach: Anzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr), Anzahl der Ingenieure (je Geschäftsjahr), Anzahl der Technischen Zeichner (je Geschäftsjahr). Im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 3 Mitarbeiter, davon mindestens 3 Ingenieure. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Mitarbeiter der Gemeinschaft.
Dokumentationsanforderung
Angaben der personellen Kapazität (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)
Beschreibung
Darstellung mindestens eines erfolgreich abgeschlossenen Projektes (bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Referenzen der Gemeinschaft), welches die nachfolgenden Planungsschritte der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Aufführungsplanung bis einschließlich der Vorbereitung der Vergabe umfasst, in den in den letzten 5 Jahren die Vorbereitung der Vergabe abgeschlossen wurde und die folgenden Kriterien beinhaltet: Planung von mindestens einer Luft-Wasser Wärmepumpenanlage ab 500 kW thermischer Leistung, Einbindung von mindestens einer Großwärmepumpe in ein Fernwärmenetz, größeres Quartiersnetz (>50 Abnehmer) mit inhomogenen Verbrauchern oder in ein multivalentes System mit hohem Wärmeverbrauch (≥1 MW thermischer Leistung), Aktive Mitwirkung bei Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren mit Behörden, Planung und Auslegung von prozesstechnischen Aggregaten wie Pumpen, Wärmeübertragern, Armaturen und Rohrleitungen, Planung der Integration von Wärmepumpen in bestehende Erzeugersysteme (z. B. KWK, Kesselanlagen), Planung von Regelkonzepten und entsprechender Regelarmaturen und Betriebsmittel zur prozesstechnischen Einbindung verschiedener Wärmeerzeuger in einem multivalenten System.
Dokumentationsanforderung
Darstellung des Referenzprojekts (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) mit folgenden Angaben: Welches Unternehmen (insbesondere im Falle einer Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe) hat die Referenz erbracht (nicht Referenzauftraggeber), Kurze Beschreibung des Referenzprojekts (Stichpunkte ausreichend), Name des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit E-Mail-Adresse oder Telefonnummer beim Referenzauftraggeber, Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen (Anfang und Ende mit Monat und Jahr), Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten Planungsinhalte, Thermische Leistung der Luft-Wasser Wärmepumpenanlage mit Anzahl der Wärmepumpen, Wärmebedarf der inhomogenen Wärmeverbraucher (Angabe Anzahl Abnehmer mit inhomogenem Verbrauch) oder thermische Leistung der multivalenten Systemabnehmer, Umfang Mitwirkung bei der Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren mit Behörden insbesondere in schalltechnischen Belangen (dies bedeutet nicht die Anfertigung von Schallschutzgutachten), Angabe geplanter und ausgelegter prozesstechnischer Aggregate, Angaben zum Erzeugersystem in das Wärmepumpen integriert wurden, Angabe zur Planung von Regelkonzepten, Regelarmaturen und Betriebsmittel zur prozesstechnischen Einbindung verschiedener Wärmeerzeuger in multivalenten Systemen. Fehlt eine der geforderten Angaben, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.
Beschreibung
Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters, dessen Stellvertreters und des Bauleiters. Nennung deren beruflicher Qualifikation und persönlicher, vergleichbarer Referenzprojekte von Anlagenplanungsleistungen, die Planung von Großwärmepumpenanlagen beinhalten, die in ein multivalentes Wärmesystem bzw. Fernwärmenetze einspeisen, der letzten 10 Jahre, bei denen die Vorbereitung der Vergabe abgeschlossen wurde. Angabe der einschlägigen Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters, Stellvertreter des Projektleiters sowie der Bauleitung. Mit Bauleiter ist in diesem Fall die Person gemeint, die die Bauüberwachung vor Ort während der Bauphase übernehmen soll. Es kann sich hierbei auch um den Projektleiter oder dessen Stellvertreter handeln, wenn er die nachfolgend aufgeführten Mindestkriterien dafür erfüllt. Anders als die Anforderungen bei Projektleiter und Stellvertreter können für den Bauleiter nur Referenzen mit mindestens einer abgeschlossenen Bauüberwachung gewertet werden. Mindestens 5-jährige, einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters, mindestens 1 Referenzprojekt des Projektleiters, mindestens 3-jährige, einschlägige Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters, mindestens 1 Referenzprojekt des stellvertretenden Projektleiters, mindestens 3-jährige, einschlägige Berufserfahrung des Bauleiters, mindestens 1 Referenzprojekt des Bauleiters.
Dokumentationsanforderung
Angaben zu den persönlichen Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen): Berufliche Qualifikation, Nennung der einschlägigen Berufserfahrung in Jahren, Kurze Beschreibung des Referenzprojekts (Stichpunkte ausreichend), Name des Referenzauftraggebers, Benennung eines Ansprechpartners mit E-Mail-Adresse oder Telefonnummer beim Referenzauftraggeber, Zeitraum der persönlich erbrachten Leistungen (Anfang und Ende mit Monat und Jahr), Angaben zum Umfang des Bauvorhabens mit zu geplanten Komponenten, Konzepten, Systemen z. B. Wärmepumpenanlagen, Integration Wärmeerzeuger in FW-Netze, Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten Planungsinhalte. Fehlt eine der geforderten Angaben, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.
Beschreibung
Der Bewerber / Bewerbergemeinschaft hat die Einhaltung der Russlandsanktionen zu bestätigen.
Dokumentationsanforderung
Bestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)
Beschreibung
Die Planungsunterlagen 3-5 enthalten vertrauliche Informationen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat vor Erhalt dieser Dokumente die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet zu übermitteln.
Dokumentationsanforderung
Unterzeichnete Vertraulichkeitsvereinbarung (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung) mit dem Teilnahmeantrag zusammen einzureichen.
Beschreibung
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag die Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit, die Verarbeitung von Daten bestätigen.
Dokumentationsanforderung
Bestätigung der Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit (Formgebundene Anlage Informationssicherheit)
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- ENTEGA AG
- Titel
- ENTEGA AG - Erweiterung Heizwerk Babenhausen Luftwärmepumpe
- Kaisergärten Babenhausen Dekarbonisierungsschritt 1 Luftwärmepumpe
- Los 1: Planung Anlagentechnik zur Wärmegewinnung –
- Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes.
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Darmstadt-Dieburg
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