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    Erstellung eines hydrologischen Einzugsgebietsmodells für die EZG von Dosse und Jäglitz-Phase III: Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten und Überführung des Prognosemodells in den Echtzeit-Betrieb

    Wasser- und Bodenverband "Dosse-Jäglitz"

    Erstellung eines hydrologischen Einzugsgebietsmodells für die EZG von Dosse und Jäglitz-Phase III: Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten und Überführung des Prognosemodells in den Echtzeit-Betrieb

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 20, 10:03 AMOctober 20, 2026 10:03 AM
    2. Fragefrist

      Nov 13, 10:59 PMNovember 13, 2026 10:59 PM
    3. Angebotsfrist

      Nov 20, 8:59 AMNovember 20, 2026 8:59 AM
    4. Eröffnungstermin

      Nov 20, 9:00 AMNovember 20, 2026 9:00 AM
    5. Vertragsbeginn

      Dec 1, 12:00 AMDecember 1, 2026 12:00 AM
    6. Bindefrist

      Dec 20, 8:59 AMDecember 20, 2026 8:59 AM
    7. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2028 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Wasser- und Bodenverband "Dosse-Jäglitz"/Erstellung eines hydrologischen Einzugsgebietsmodells für die EZG von Dosse und Jäglitz-Phase III: Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten und Überführung des Prognosemodells in den Echtzeit-Betrieb
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Der Wasser- und Bodenverband "Dosse-Jäglitz" benötigt Dienstleistungen zur Erstellung eines hydrologischen Einzugsgebietsmodells für die EZG von Dosse und Jäglitz – Phase III: Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten und Überführung des Prognosemodells in den Echtzeit-Betrieb in Ostprignitz-Ruppin. Das Büro für Angewandte Hydrologie hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (60 %) und des Umsetzungskonzepts inklusive Zeitplan (40 %). Als Qualifikationsanforderungen sind ein Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, ein Gesamtumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren, der das Zweifache des geschätzten Auftragswertes beträgt, sowie eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 500 T EUR für Personen- und 500 T EUR für sonstige Schäden (2-fach maximiert) erforderlich. Zudem muss mindestens eine geeignete Referenz über Dienstleistungsaufträge der letzten 3 Jahre nachgewiesen werden. Für die technischen Fachkräfte wird ein Studium der Hydrologie oder ein vergleichbarer Studiengang mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung gefordert, wobei Erfahrung in der Anwendung des hydrologischen Einzugsgebietsmodells ArcEGMO wünschenswert ist. Für den Projektleiter sind ein Studium der Hydrologie oder ein vergleichbarer Studiengang mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Projektleitung sowie Erfahrung in der Anwendung von ArcEGMO erforderlich.

    Über das Angebot

      Erstellung eines hydrologischen Einzugsgebietsmodells für die EZG von Dosse und Jäglitz - Phase III: Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten und Überführung des Prognosemodells in den Echtzeit-Betrieb

      Kontaktperson
      Herr Mantik, Herr Eichler
      Kontakttelefon
      +49 33970 - 13907
      Kontakt-E-Mail
      wasser@wbv-dj-neustadt.de
      Adresse
      Gewerbegebiet Nord 27, 16845 Neustadt (Dosse)

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Bewertung des Preises erfolgt nach der sog. "Linearen Interpolationsmethode". Sollte das ermittelte Ergebnis im negativen Zahlenbereich (Minuswert) liegen, wird das Angebot in dieser Kategorie mit 0 Punkten gewertet. Weitere Informationen sind der Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung des Preises erfolgt nach der sog. "Linearen Interpolationsmethode". Sollte das ermittelte Ergebnis im negativen Zahlenbereich (Minuswert) liegen, wird das Angebot in dieser Kategorie mit 0 Punkten gewertet.

    • Beschreibung

      1. Vollständigkeit und Plausibilität der Beschreibung der methodischen, zeitlichen und personellen Herangehensweise und der konzeptionellen Ansätze sowie Kompetenzen und Nachweise geeigneten Personals für die Erarbeitung der Leistungen gem. LB Pkt. 5.1 bis 5.7 ( Fachliche Nachvollziehbarkeit, Schlüssigkeit und Vollständigkeit des methodischen Vorgehens) - Beschreibung der Methodik und der Abläufe (20 Pkt.) - Personaleinsatz und Arbeitsmittel (fachliche Kompetenz/ Referenzen) (10 Pkt.) - Nachvollziehbarkeit und Vollständigkeit des Arbeits- und Zeitplans (5 Pkt.) 2. Berichterstattung und Ergebnisdarstellung (5 Pkt.) Weitere Informationen sind der Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Vollständigkeit und Plausibilität der Beschreibung der methodischen, zeitlichen und personellen Herangehensweise und der konzeptionellen Ansätze sowie Kompetenzen und Nachweise geeigneten Personals für die Erarbeitung der Leistungen gem. LB Pkt. 5.1 bis 5.7 ( Fachliche Nachvollziehbarkeit, Schlüssigkeit und Vollständigkeit des methodischen Vorgehens)

      Bewertungsmethode

      - Beschreibung der Methodik und der Abläufe (20 Pkt.) - Personaleinsatz und Arbeitsmittel (fachliche Kompetenz/ Referenzen) (10 Pkt.) - Nachvollziehbarkeit und Vollständigkeit des Arbeits- und Zeitplans (5 Pkt.)

      Beschreibung

      Berichterstattung und Ergebnisdarstellung (5 Pkt.)

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausbildung (§ 44 VgV). Der Bieter muss, je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder auf eine andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) kann durch Eigenerklärung oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE, § 50 i.V.m. § 48 Abs. 3 VgV) erbracht werden. Ebenfalls zugelassen ist eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters. Bei Verwendung einer Eigenerklärung ist, sofern vorhanden, dass den Vergabeunterlagen beigefügte entsprechende Formular zu verwenden (siehe Anlagen zum Formular 3.1 EU und 3.4 EU). Erfolgt der Nachweis über eine Eigenerklärung oder EEE ist auf Verlangen der VST die Eigenerklärung durch eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters zu bestätigen. Die Eintragung in ein amtliches Präqualifizierungsverzeichnis wie z.B. dem Amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der IHK (AVPQ) wird unter Angabe der Mitgliedsnummer (§ 48 Abs. 8 VgV) gleichfalls anerkannt. Bei Bietergemeinschaften (§ 43 VgV) gilt zusätzlich: Der o.g. Nachweis ist von allen Teilen einer Bietergemeinschaft vorzulegen.

    • Beschreibung

      Erklärung über den Gesamtumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren, einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). Als Mindestjahresumsatz wird das Zweifache des geschätzten Auftragswertes gefordert (§ 45 Abs. 2 VgV). Aufgrund des geschätzten Auftragswertes ist eine Abweichung vom Mindestjahresumsatz bis zu 5 Prozent zugelassen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung ist mit dem Angebot einzureichen (siehe Formular 3.4 EU). Der Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) kann durch Eigenerklärung oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE, § 50 i.V.m. § 48 Abs. 3 VgV) erbracht werden. Ebenfalls zugelassen ist eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters. Bei Verwendung einer Eigenerklärung ist, sofern vorhanden, dass den Vergabeunterlagen beigefügte entsprechende Formular zu verwenden (siehe Anlagen zum Formular 3.1 EU und 3.4 EU). Erfolgt der Nachweis über eine Eigenerklärung oder EEE ist auf Verlangen der VST die Eigenerklärung durch eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters zu bestätigen. Die Eintragung in ein amtliches Präqualifizierungsverzeichnis wie z.B. dem Amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der IHK (AVPQ) wird unter Angabe der Mitgliedsnummer (§ 48 Abs. 8 VgV) gleichfalls anerkannt. Bei Bietergemeinschaften (§ 43 VgV) gilt zusätzlich: Die o.g. Erklärungen oder Nachweise sind von nur einem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Zudem müssen sich Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend erklären und einen bevollmächtigten Vertreter benennen (siehe Formular 4.2 EU). Bei Eignungsleihe (§ 47 VgV) gilt zusätzlich: Werden im Hinblick auf die Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Erklärungen oder Nachweise vom Eignungsgeber vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung nach § 47 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel auch tatsächlich zur Verfügung stehen (siehe Formular 4.3 EU und 4.4 EU).

    • Beschreibung

      Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) in folgender Höhe: mind. 500 T EUR für Personen- und 500 T EUR für sonstige Schäden (2-fach maximiert). Das Versicherungsunternehmen muss in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union (EU) oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen sein. Die Deckung muss über den gesamten Leistungszeitraum uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, aus der hervorgeht, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Zudem ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung für den Fall, dass bei dem Auftragnehmer mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten, mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen (siehe Formular 3.4 EU). Der Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) kann durch Eigenerklärung oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE, § 50 i.V.m. § 48 Abs. 3 VgV) erbracht werden. Ebenfalls zugelassen ist eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters. Bei Verwendung einer Eigenerklärung ist, sofern vorhanden, dass den Vergabeunterlagen beigefügte entsprechende Formular zu verwenden (siehe Anlagen zum Formular 3.1 EU und 3.4 EU). Erfolgt der Nachweis über eine Eigenerklärung oder EEE ist auf Verlangen der VST die Eigenerklärung durch eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters zu bestätigen. Die Eintragung in ein amtliches Präqualifizierungsverzeichnis wie z.B. dem Amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der IHK (AVPQ) wird unter Angabe der Mitgliedsnummer (§ 48 Abs. 8 VgV) gleichfalls anerkannt. Bei Bietergemeinschaften (§ 43 VgV) gilt zusätzlich: Die o.g. Erklärungen oder Nachweise sind von nur einem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Zudem müssen sich Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend erklären und einen bevollmächtigten Vertreter benennen (siehe Formular 4.2 EU). Bei Eignungsleihe (§ 47 VgV) gilt zusätzlich: Werden im Hinblick auf die Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Erklärungen oder Nachweise vom Eignungsgeber vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung nach § 47 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel auch tatsächlich zur Verfügung stehen (siehe Formular 4.3 EU und 4.4 EU).

    • Beschreibung

      Erklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung ist mit dem Angebot einzureichen (siehe Sonderformular Russland-Embargo in Vergabeverfahren in den Vergabeunterlagen). Der Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) kann durch Eigenerklärung oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE, § 50 i.V.m. § 48 Abs. 3 VgV) erbracht werden. Ebenfalls zugelassen ist eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters. Bei Verwendung einer Eigenerklärung ist, sofern vorhanden, dass den Vergabeunterlagen beigefügte entsprechende Formular zu verwenden (siehe Anlagen zum Formular 3.1 EU und 3.4 EU). Erfolgt der Nachweis über eine Eigenerklärung oder EEE ist auf Verlangen der VST die Eigenerklärung durch eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters zu bestätigen. Die Eintragung in ein amtliches Präqualifizierungsverzeichnis wie z.B. dem Amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der IHK (AVPQ) wird unter Angabe der Mitgliedsnummer (§ 48 Abs. 8 VgV) gleichfalls anerkannt. Bei Bietergemeinschaften (§ 43 VgV) gilt zusätzlich: Die o.g. Erklärungen oder Nachweise sind von nur einem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Zudem müssen sich Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend erklären und einen bevollmächtigten Vertreter benennen (siehe Formular 4.2 EU). Bei Eignungsleihe (§ 47 VgV) gilt zusätzlich: Werden im Hinblick auf die Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Erklärungen oder Nachweise vom Eignungsgeber vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung nach § 47 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel auch tatsächlich zur Verfügung stehen (siehe Formular 4.3 EU und 4.4 EU).

    • Beschreibung

      Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Auftragswertes, des Zeitraums der Leistungserbringung und des Auftraggebers (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 5). Der Bieter muss mindestens 1 geeignete/vergleichbare Referenz über Dienstleistungsaufträge der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen unter Angabe der geforderten Merkmale nachweisen. Geeignete Referenzen sind Referenzprojekte, deren Planungs- und Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung ist mit dem Angebot einzureichen (siehe Formular 3.4 EU). Der Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) kann durch Eigenerklärung oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE, § 50 i.V.m. § 48 Abs. 3 VgV) erbracht werden. Ebenfalls zugelassen ist eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters. Bei Verwendung einer Eigenerklärung ist, sofern vorhanden, dass den Vergabeunterlagen beigefügte entsprechende Formular zu verwenden (siehe Anlagen zum Formular 3.1 EU und 3.4 EU). Erfolgt der Nachweis über eine Eigenerklärung oder EEE ist auf Verlangen der VST die Eigenerklärung durch eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters zu bestätigen. Die Eintragung in ein amtliches Präqualifizierungsverzeichnis wie z.B. dem Amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der IHK (AVPQ) wird unter Angabe der Mitgliedsnummer (§ 48 Abs. 8 VgV) gleichfalls anerkannt. Bei Bietergemeinschaften (§ 43 VgV) gilt zusätzlich: Die o.g. Erklärungen oder Nachweise sind von nur einem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei Eignungsleihe (§ 47 VgV) gilt zusätzlich: Werden im Hinblick auf die Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Erklärungen oder Nachweise vom Eignungsgeber vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung nach § 47 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel auch tatsächlich zur Verfügung stehen (siehe Formular 4.3 EU und 4.4 EU).

    • Beschreibung

      Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Folgende Berufsqualifikationen werden gefordert: Studium Hydrologie oder im Studiengang enthalten, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung. Erfahrung in der Anwendung des hydrologischen Einzugsgebietsmodells ArcEGMO sind wünschenswert.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angabe ist mit dem Angebot einzureichen (siehe Formular 3.4 EU). Der Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) kann durch Eigenerklärung oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE, § 50 i.V.m. § 48 Abs. 3 VgV) erbracht werden. Ebenfalls zugelassen ist eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters. Bei Verwendung einer Eigenerklärung ist, sofern vorhanden, dass den Vergabeunterlagen beigefügte entsprechende Formular zu verwenden (siehe Anlagen zum Formular 3.1 EU und 3.4 EU). Erfolgt der Nachweis über eine Eigenerklärung oder EEE ist auf Verlangen der VST die Eigenerklärung durch eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters zu bestätigen. Die Eintragung in ein amtliches Präqualifizierungsverzeichnis wie z.B. dem Amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der IHK (AVPQ) wird unter Angabe der Mitgliedsnummer (§ 48 Abs. 8 VgV) gleichfalls anerkannt. Bei Bietergemeinschaften (§ 43 VgV) gilt zusätzlich: Die o.g. Erklärungen oder Nachweise sind von nur einem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei Eignungsleihe (§ 47 VgV) gilt zusätzlich: Werden im Hinblick auf die Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Erklärungen oder Nachweise vom Eignungsgeber vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung nach § 47 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel auch tatsächlich zur Verfügung stehen (siehe Formular 4.3 EU und 4.4 EU).

    • Beschreibung

      Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Die Angabe ist mit dem Angebot einzureichen (siehe Formular 3.4 EU und 4.3 EU). Der Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) kann durch Eigenerklärung oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE, § 50 i.V.m. § 48 Abs. 3 VgV) erbracht werden. Ebenfalls zugelassen ist eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters. Bei Verwendung einer Eigenerklärung ist, sofern vorhanden, dass den Vergabeunterlagen beigefügte entsprechende Formular zu verwenden (siehe Anlagen zum Formular 3.1 EU und 3.4 EU). Erfolgt der Nachweis über eine Eigenerklärung oder EEE ist auf Verlangen der VST die Eigenerklärung durch eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters zu bestätigen. Die Eintragung in ein amtliches Präqualifizierungsverzeichnis wie z.B. dem Amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der IHK (AVPQ) wird unter Angabe der Mitgliedsnummer (§ 48 Abs. 8 VgV) gleichfalls anerkannt. Bei Bietergemeinschaften (§ 43 VgV) gilt zusätzlich: Die o.g. Erklärungen oder Nachweise sind von nur einem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei Eignungsleihe (§ 47 VgV) gilt zusätzlich: Werden im Hinblick auf die Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Erklärungen oder Nachweise vom Eignungsgeber vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung nach § 47 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel auch tatsächlich zur Verfügung stehen (siehe Formular 4.3 EU und 4.4 EU).

    • Beschreibung

      Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, für den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV). Folgende Berufsqualifikationen für den Projektleiter werden gefordert: Studium Hydrologie oder im Studiengang enthalten, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in Projektleitung. Erfahrung in der Anwendung des hydrologischen Einzugsgebietsmodells ArcEGMO.

      Dokumentationsanforderung

      Die Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen (siehe Formular 3.4 EU). Der Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (§ 48 VgV) kann durch Eigenerklärung oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE, § 50 i.V.m. § 48 Abs. 3 VgV) erbracht werden. Ebenfalls zugelassen ist eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters. Bei Verwendung einer Eigenerklärung ist, sofern vorhanden, dass den Vergabeunterlagen beigefügte entsprechende Formular zu verwenden (siehe Anlagen zum Formular 3.1 EU und 3.4 EU). Erfolgt der Nachweis über eine Eigenerklärung oder EEE ist auf Verlangen der VST die Eigenerklärung durch eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Stelle/Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters zu bestätigen. Die Eintragung in ein amtliches Präqualifizierungsverzeichnis wie z.B. dem Amtlichen Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder dem Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der IHK (AVPQ) wird unter Angabe der Mitgliedsnummer (§ 48 Abs. 8 VgV) gleichfalls anerkannt. Bei Bietergemeinschaften (§ 43 VgV) gilt zusätzlich: Die o.g. Erklärungen oder Nachweise sind von nur einem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei Eignungsleihe (§ 47 VgV) gilt zusätzlich: Werden im Hinblick auf die Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen (Eignungsleihe), so sind die o.g. Erklärungen oder Nachweise vom Eignungsgeber vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung nach § 47 Abs. 1 VgV zu erbringen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel auch tatsächlich zur Verfügung stehen (siehe Formular 4.3 EU und 4.4 EU).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Wasser- und Bodenverband "Dosse-Jäglitz"
    Titel
    Erstellung eines hydrologischen Einzugsgebietsmodells für die EZG von Dosse und Jäglitz-Phase III: Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten und Überführung des Prognosemodells in den Echtzeit-Betrieb
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71313000Umwelttechnische Beratung
    71335000Technische Studien
    71800000Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle
    Ort
    Ostprignitz-Ruppin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landesamt für Umwelt

      Arkitekttjenester

      Vorplanung (HOAI 2021 LP 1 - 2) zum HWS Guben 3. Bauabschnitt - Plastinarium bis Eisenbahnbrücke

      Das Landesamt für Umwelt benötigt Planungsdienstleistungen (Vorplanung nach HOAI 2021 LP 1-2) für den 3. Bauabschnitt des Hochwasserschutzes Guben, der den Bereich vom Plastinarium bis zur Eisenbahnbrücke an der Lausitzer Neiße umfasst. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (30 %), des Arbeitsplans (15 %), des Zeitplans (15 %), der Referenzen des Projektleiters (20 %) und der Referenzen des Umweltplaners (20 %). Bewerber müssen die Erlaubnis zur Berufsausübung (Eintragung in Berufs- oder Handelsregister/Architektenkammer) und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(5 Tage)
    • enercity Netz GmbH

      Bygg og anlegg - Grunnarbeid, vann og kloakk

      Tief- und Rohbauarbeiten Trogkanal - Kraftwerk Herrenhausen

      Die enercity Netz GmbH benötigt Tief- und Rohbauarbeiten für die Errichtung des Trogkanals "Kraftwerk Herrenhausen" im Rahmen der Maßnahme "Elektrische Neuanbindung Umspannwerk Leinhausen" in der Region Hannover. Der Auftrag wird nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis vergeben, wobei der Angebotspreis zu 80 % und das Zeitmanagement/Bauzeitkonzept zu 20 % gewichtet werden. Bewerber müssen einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz von mindestens 5 Millionen Euro in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren im Tief- und Fertigteilbetonbau nachweisen, davon mindestens 3 Millionen Euro netto im Fertigteil- und Betonbau. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von jeweils 10 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Es sind mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Stahlbetonbauwerke der letzten 5 Jahre vorzulegen, darunter mindestens zwei Referenzprojekte im Ingenieur-, Kanal-, Wasserbau-, Trog-, Becken- oder vergleichbaren Infrastrukturprojekten aus Stahlbeton, mindestens ein Referenzprojekt mit Herstellung, Lieferung und Montage großformatiger tragender Stahlbetonfertigteile, mindestens eine Referenz mit Bodenmanagement bei belasteten Böden und mindestens eine Referenz mit Erfahrungen in Fugenkonstruktionen, Fertigteilanschlüssen, konstruktiven Einbauteilen sowie Abdichtungs- oder Dichtigkeitsanforderungen an Stahlbetonbauwerke. Des Weiteren sind fachspezifische Zertifizierungen wie Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961, WPK-Nachweis für das Fertigteilwerk, Herstellerqualifikation zum Schweißen von Betonstahl und Qualifikationsnachweise des Schweißpersonals erforderlich. Das einzusetzende Fachpersonal muss spezifische Qualifikationen und Berufserfahrungen nachweisen, darunter Bauleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bodenschutz und Betonbau, ein Polier mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im erweiterten Betonbau- und Betonfertigteilmontage, eine qualifizierte betontechnologische Fachkraft und eine verantwortliche Schweißaufsichtsperson.

      WettbewerbOct 6, 2026
      Nov 6, 2026(13 Tage)
    • Stadt Landsberg am Lech

      Arkitekttjenester

      Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech

      Die Stadt Landsberg am Lech benötigt Planungsleistungen zur Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech über einen Zeitraum von 80 Monaten mit einem maximalen Gesamtwert von 1.389.000 EUR. Die Leistungen umfassen Architektur-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Lösungsvorschlag 60%, auftragsbezogene Erfahrung und Befähigung der Projektmitarbeiter 10%, auftragsbezogenes Organisations- und Projektabwicklungskonzept 5%) und Preis (25%). Bewerber müssen einen gemittelten spezifischen Jahresumsatz von mindestens 2.000.000 EUR (netto) im Bereich Verkehrs- und Freianlagenplanung aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 2.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie für Personenschäden vorweisen und Referenzen für Verkehrsanlagenplanung (mindestens LPH 2, 3, 5, 6 und 8 gemäß § 45 HOAI für innerstädtische Verkehrsanlagen mit Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto) und Freianlagenplanung (mindestens LPH 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 39 HOAI für Freianlagen im innerstädtischen Umfeld mit Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto) erbringen, die nicht älter als zehn Jahre sind. Des Weiteren ist der Nachweis einer technischen Ausstattung mit CAD-gestützten Planungssystemen, AVA-Software und der Fähigkeit zur digitalen Projektkommunikation erforderlich. Für die Gesamtprojektleitung ist ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder die Befähigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt*in“ nachzuweisen. Für die Teilprojektleitung Verkehrsanlagen ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang erforderlich, und für die Teilprojektleitung Freianlagen ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Landschaftsarchitektur oder einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang sowie eine Kammereintragung als Landschaftsarchitekt.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
      1.389.000 €
    • Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bernkastel-Kues - Sanierung des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses: Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro

      Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) zur Sanierung und zum Umbau des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses in Brauneberg, Deutschland. Das Projekt umfasst eine umfassende bauliche, energetische, technische und funktionale Sanierung des zweigeschossigen Bestandsgebäudes, wobei das Bürgerhaus im Obergeschoss barrierefrei umgebaut und das Feuerwehrhaus im Erdgeschoss nach heutigen Standards saniert werden soll. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei 3-5 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden und Verhandlungen stattfinden können. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %), Qualität der Kosten- und Terminsicherung (20 %), Intensität der Bauüberwachung (25 %) und Akzeptanz der nicht-preislichen Vertragsbedingungen (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 4 Referenzen über Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (jeweils 2 für TGA HLS und 2 für TGA Elektro) für Sanierungen/Umbauten vergleichbarer Gebäude, bei denen Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2-5 und 8 erbracht wurden und die weitgehend nach dem 01.01.2020 fertiggestellt wurden, nachzuweisen. Zudem muss das Büro über einen Projektleiter und mindestens einen qualifizierten Stellvertreter mit akademischer Qualifikation als Ingenieur verfügen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden vorweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 21, 2026
      Nov 11, 2026(18 Tage)
    • StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      RR Worringen – Kampfmittelkoordination

      StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR benötigt Fachplaner und -berater für Kampfmittelräumung (Kampfmittelkoordination) in Köln. Die Dienstleistungen umfassen Fachplanung und -beratung für die Kampfmittelräumung. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (30 %), der Qualität des Umsetzungskonzepts (40 %) und der Bewertung des Projektteams und der Projektorganisation (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer gültigen Erlaubnis gemäß § 7 SprengG für sprengstoffrechtlich relevante Leistungen, die Benennung mindestens einer Person mit gültigem Befähigungsschein gemäß § 20 SprengG und gültiger Ersthelferqualifikation für die fachliche Begleitung und Koordination der Kampfmitteluntersuchungen und Räummaßnahmen, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden, einen Mindestjahresumsatz von 350.000 EUR netto im Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungsbilder im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre sowie mindestens 3 und höchstens 5 vergleichbare Referenzen aus den letzten 10 Jahren, die die fachliche Beratung, Planung und/oder Koordination von Kampfmitteluntersuchungen und Räummaßnahmen im Zusammenhang mit Infrastrukturmaßnahmen, Hochwasserschutzanlagen oder vergleichbaren Bauvorhaben belegen, wobei mindestens eine Referenz Schnittstellen zu Altlastenuntersuchungen oder archäologischen Untersuchungen umfassen muss.

      WettbewerbOct 14, 2026
      Nov 18, 2026(25 Tage)