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    Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

    Verbandgemeinde Rhein-Nahe

    Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Dec 17, 11:45 AMDecember 17, 2025 11:45 AM
    2. Vertragsunterzeichnung

      Feb 2, 12:00 AMFebruary 2, 2026 12:00 AM
    3. Vertragsbeginn

      Jun 2, 12:00 AMJune 2, 2026 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 27, 8:01 AMAugust 27, 2026 8:01 AM
    5. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2032 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Verbandgemeinde Rhein-Nahe/Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe hat mit Brämer & Reihsner PartG mbB einen Vertrag über Tragwerksplanungsleistungen für die Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim geschlossen, mit einem Wert von 57.607 €. Die Leistungen umfassen die Schaffung zusätzlicher Räume, die Modernisierung bestehender Gebäudebereiche und die Gewährleistung der barrierefreien Erschließung, wobei die Bauausführung im laufenden Schulbetrieb erfolgt. Bei der Vergabe wurden der Preis (50 %), die Qualitäts-, Kosten- und Terminsicherung (20 %), die ingenieurtechnische Kontrolle der Tragwerksausführung (20 %) und die Akzeptanz der nicht-preislichen Vertragsbedingungen (10 %) berücksichtigt.

    Ergebnis

    Gewinner
    Brämer & Reihsner PartG mbB
    Anzahl Angebote
    5
    Vertragswert
    57.607 €

    Über das Angebot

      Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant die Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, um den schulischen Bedarf gemäß dem Schulentwicklungsplan Rheinland-Pfalz sicherzustellen. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus den späten 1950er-Jahren. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 1.930 m², der umbaute Raum beträgt ca. 8.300 m³. Ziel der Maßnahme ist es, zusätzliche Räume für den Schulbetrieb zu schaffen und bestehende Gebäudebereiche funktional und technisch zu modernisieren. Zudem soll die barrierefreie Erschließung der wesentlichen Nutzungsbereiche gewährleistet werden. Mit Abschluss der Maßnahme soll ein funktional, technisch und energetisch zeitgemäßer Grundschulstandort entstehen, der die pädagogischen Anforderungen erfüllt, zusätzliche Raumkapazitäten bereitstellt und langfristig den Vorgaben des Schulentwicklungsplans entspricht. Eine Machbarkeitsstudie (Stand: 20.11.2025) liegt vor und wird zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind nicht verbindlich, sondern dienen als Orientierung für die weitere Planung. Die konkrete Ausarbeitung erfolgt im Rahmen der zu beauftragenden Planungsleistungen. Erweiterung - zusätzliche Räume für Verwaltung, Betreuung, Bibliothek und Differenzierung - pädagogische Ergänzungsflächen (insbesondere MINT-Bereich) - barrierefreie Erschließung der neuen und bestehenden Bereiche - Anbindung an den Klassentrakt und die Turnhalle Umbau und Sanierung der Bestandsgebäude - Sanierung und Neuordnung der WC-Anlagen - Anpassungen an Erschließung und Fluren (Übergänge Alt-Neu) - teilweise Erneuerung der technischen Anlagen, insbesondere im Hausanschlussraum (HLS, Elektro, IT) - mögliche Umnutzung einzelner Räume (ehem. Lehrmittelraum, Hausmeisterraum etc.) Gebäudehülle / Energie - Austausch eines Teils der Fensteranlagen in Klassenräumen und Fluren - energetische Maßnahmen gemäß GEG, u. a.: o punktuelle Verbesserungen an Gebäudehülle und Bauteilanschlüssen o energetische Optimierung in Verbindung mit der technischen Gebäudeausrüstung Außenanlagen - Anpassung der Außen- und Freianlagen im unmittelbaren Baufeld - barrierefreie Wegeführung und Anbindung an die Bestandsflächen Allgemein: Die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Dabei sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen: - Sicherheit von Schülern und Lehrkräften - Lärm- und Staubschutz - abschnittsweise Bauabläufe - temporäre Wegeführungen - Abstimmung der Arbeiten mit der Schulleitung Für die Maßnahme wird eine Förderung im Rahmen der Schulbauförderung des Landes Rheinland-Pfalz angestrebt. Energetische Einzelmaßnahmen, insbesondere der Fensteraustausch, können zusätzlich über Bundesprogramme (z. B. BAFA) gefördert werden. Die Fördervoraussetzungen werden im Zuge der weiteren Planung fortgeschrieben und mit den zuständigen Stellen abgestimmt. Die anrechenbaren Kosten werden auf Grundlage der in der Machbarkeitsstudie dargestellten Variante 3 in Höhe von 3.159.115 EUR netto angesetzt. Diese Kosten dienen ebenfalls ausschließlich als Orientierungswert für die Ausschreibung der Planungsleistungen. Die Variantenuntersuchung ist nicht bindend; die konkrete Planung wird in den weiteren Leistungsphasen gemeinsam mit den Planungsbeteiligten entwickelt und fortgeschrieben.Hauptmerkmale des VerfahrensIn der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 der am besten geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.

      Kontaktperson
      Gerhard Oldach
      Kontakttelefon
      +49 6721304-237
      Kontakt-E-Mail
      Gerhard.Oldach@vgrn.de
      Adresse
      Koblenzer Straße 18, 55411 Bingen am Rhein

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 40 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 30 Stunden staatlich geprüfter Techniker - 20 Stunden Technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein:

      • 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber
      • 40 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure
      • 30 Stunden staatlich geprüfter Techniker
      • 20 Stunden Technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen.
    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitäts-, Kosten- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 0-10 Punkten:

      • 0-3 Punkte: Qualitätsmanagement wird kein oder nur wenig Wert beigemessen; termingerechte, kostengerechte und qualitätsgesicherte Planung ist nicht zu erwarten.
      • 4-6 Punkte: Qualitätsmanagement erfolgt durch systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI; termingerechte, kostengerechte und qualitätsgesicherte Leistungserbringung ist zu erwarten.
      • 7-10 Punkte: Zusätzlich wird der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit anderen Fachplanern so organisiert, dass Projektziele sichergestellt und der Bauherr spürbar entlastet wird.
    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit" ist zu berücksichtigen, dass ausschließlich die fachliche Ausgestaltung der ausgeschriebenen ingenieurtechnischen Kontrolle des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen wird. Die Bewertung erfolgt wie folgt: 0-3 Punkte: Die Beschreibungen sind unvollständig oder unscharf; Kontrollanlässe und Prüfschwerpunkte sind nicht nachvollziehbar dargestellt. 4-6 Punkte: Die Vorgehensweise ist fachlich fundiert und beschreibt angemessene Kontrollanlässe, tragwerksrelevante Prüfpunkte sowie ein sachgerechtes Vorgehen bei Abweichungen. 7-10 Punkte: Es wird ein besonders strukturiertes und fachlich durchgearbeitetes Kontrollkonzept dargestellt, mit klaren Prüfschritten, differenzierten Kontrollanlässen und nachvollziehbaren Kriterien zur Bewertung von Abweichungen.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 0-10 Punkten:

      • 0-3 Punkte: Beschreibungen sind unvollständig oder unscharf; Kontrollanlässe und Prüfschwerpunkte sind nicht nachvollziehbar dargestellt.
      • 4-6 Punkte: Vorgehensweise ist fachlich fundiert und beschreibt angemessene Kontrollanlässe, tragwerksrelevante Prüfpunkte sowie ein sachgerechtes Vorgehen bei Abweichungen.
      • 7-10 Punkte: Es wird ein besonders strukturiertes und fachlich durchgearbeitetes Kontrollkonzept dargestellt, mit klaren Prüfschritten, differenzierten Kontrollanlässen und nachvollziehbaren Kriterien zur Bewertung von Abweichungen.
    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 0-10 Punkten:

      • 0-3 Punkte: Führt zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. haftungsbeschränkende Vereinbarungen, Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche, Reduzierung der Leistungspflichten).
      • 4-6 Punkte: Führt zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers (z.B. Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche).
      • 7 Punkte: Regelt keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster.
      • 8-10 Punkte: Beinhaltet Verbesserungsvorschläge zugunsten des Auftraggebers, u.a. eine günstigere Risikoverteilung als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Verbandgemeinde Rhein-Nahe
    Titel
    Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Ort
    Mainz-Bingen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Verbandsgemeinde Bad Breisig

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung

      Die Verbandsgemeinde Bad Breisig benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Landkreis Ahrweiler. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie Freianlagen geplant und soll für eine Personalstärke von 55-75 aktiven Mitgliedern und etwa 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern ausgelegt sein. Die Errichtung kann in Massivbauweise, Holzbauweise, Elementbauweise oder Hybrid-Elementbauweise erfolgen. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (40 %), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (30 %), Intensität der ingenieurtechnischen Kontrolle während der Ausführung (25 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %) bewertet. Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens drei Referenzobjekte für Tragwerksplanungsleistungen in vergleichbarer Größenordnung mit Baukosten von mindestens 1,0 Mio. EUR netto (KG 300 und KG 400), die nach dem 01.01.2021 fertiggestellt wurden und Leistungen der Leistungsphasen 3 und 6 gemäß § 51 HOAI sowie die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks beinhalten. Das Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die in Deutschland die Berufsbezeichnung Ingenieur im Bauingenieurwesen/Tragwerksplanung führen dürfen, und der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden verfügen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 7, 2026
      Nov 9, 2026(29 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung

      Die Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, benötigt Dienstleistungen für die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI) für den Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße) mit voraussichtlich 194 Stellplätzen. Das Projekt umfasst die Planung eines Split-Level-Baus in Stahlbauweise auf Hanglage, inklusive Sicherung gegen den Hang, Elektro-Stellplätzen und optional einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die geschätzten Gesamtbaukosten für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4.278.000 EUR netto. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, wobei 3-5 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Konzeptidee (20 %), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins 31. Mai 2027 (20 %), Qualitätsmanagement (15 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzen über Tragwerksplanungsleistungen vergleichbarer Größenordnung (anrechenbare Kosten KG 300 von mindestens 1.500.000 EUR netto pro Referenz, mindestens LP 2-5 erbracht, Fertigstellung nicht vor dem 01.01.2020), eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, eine tabellarische Liste der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen mit Nachweis der Befähigung und Berufserfahrung, sowie eine Erläuterung der technischen Büroausstattung und der verwendeten Software für Datenaustausch und -sicherung erforderlich. Das Büro muss neben der Projektleitung über mindestens eine qualifizierte Vertretung mit akademischer Qualifikation (Ingenieur/Ingenieurin Tragwerksplanung/Bauingenieurwesen) verfügen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(22 Tage)
    • Verbandsgemeinde Saarburg-Kell

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ersatzneubau Kombibad Saarburg, Los 2 - Tragwerksplanung

      Die Verbandsgemeinde Saarburg-Kell benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Tragwerksplanung im Rahmen des Ersatzneubaus eines Kombibades in Saarburg, Landkreis Trier-Saarburg. Das Projekt umfasst den Neubau des Hallenbades, die Modernisierung der technischen Anlagen und Nebenräume sowie die teilweise Erneuerung und Umgestaltung der Freibadbecken. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35%), Qualitätsmanagement (25%), ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks (25%) und Akzeptanz der nicht-preislichen Vertragsbedingungen (15%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei Referenzen über Tragwerksplanungsleistungen vergleichbarer Größenordnung, wobei eine Referenz idealerweise ein Objekt im Bereich Hybridbauweise betreffen sollte, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Millionen EUR für Personen- und Sach-/Vermögensschäden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 29, 2026
      Oct 14, 2026(3 Tage)
    • Verbandsgemeinde Bad Breisig

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 2: Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Elektro

      Die Verbandsgemeinde Bad Breisig benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Ahrweiler. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie Freianlagen geplant und muss für eine Personalstärke von 55-75 aktiven Mitgliedern und ca. 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern ausgelegt sein, unter Beachtung der DIN 14092. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, bei dem 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35 %), Besonderheiten bei der Planung eines Feuerwehrgerätehauses (20 %), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20 %), Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (20 %) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens eine Referenz für Planungsleistungen, Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (mindestens 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter), ein Projektteam HLS und Elektro mit jeweils mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung), wobei der Projektleiter HLS Ingenieur der Versorgungstechnik und der Projektleiter Elektro Ingenieur der Elektrotechnik sein muss, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 7, 2026
      Nov 9, 2026(29 Tage)
    • Stadtverwaltung Alzey

      Arkitekttjenester

      Generalplanungsleistungen für die Sanierung und Instandsetzung der Tiefgarage Hospitalstraße 6, 55232 Alzey

      Die Stadtverwaltung Alzey benötigt Generalplanungsleistungen für die Sanierung und Instandsetzung der Tiefgarage Hospitalstraße 6 in Alzey. Die Leistungen umfassen die Planung, Koordinierung, Ausschreibung, Vergabeunterstützung und objektüberwachende Begleitung der baulichen und technischen Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen, um die Tiefgarage wieder den Anforderungen an Standsicherheit, Dauerhaftigkeit, Verkehrssicherheit und Gebrauchstauglichkeit entsprechend für eine weitere Nutzungsdauer von 40 Jahren zu ertüchtigen. Die Vergabe erfolgt in zwei Phasen, wobei in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und die drei am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (30%), systematischer Herangehensweise an die Planungsaufgabe (25%), Qualitätsmanagement in der Planung (15%), Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (20%) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (10%) bewertet. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens zwei Referenzen über Generalplanungsleistungen bei der Sanierung von Tiefgaragen oder vergleichbaren unterirdischen Ingenieurbauwerken nachzuweisen, bei denen die Baukosten (KG 300 + 400) mindestens 1 Mio. EUR netto betrugen und die Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2021 abgeschlossen wurde. Das Projektteam muss aus mindestens drei Ingenieuren bestehen, wobei der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter jeweils mindestens 10 Jahre Berufserfahrung nachweisen müssen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(18 Tage)