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    Expressverkehr Ostbayern (EVO)

    Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)

    Expressverkehr Ostbayern (EVO)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      3. feb. kl. 07:023. februar 2026 kl. 07:02
    2. Änderung in Wettbewerb

      17. feb. kl. 06:5517. februar 2026 kl. 06:55
    3. Änderung in Wettbewerb

      30. juli kl. 10:3030. juli 2026 kl. 10:30
    4. Änderung in Wettbewerb

      16. sep. kl. 04:0116. september 2026 kl. 04:01
    5. Angebotsfrist

      21. sep. kl. 10:0021. september 2026 kl. 10:00
    6. Eröffnungstermin

      21. sep. kl. 11:0021. september 2026 kl. 11:00
    7. Bindefrist

      31. des. kl. 11:0031. desember 2026 kl. 11:00
    8. Vertragsende

      12. des. kl. 00:0012. desember 2043 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)/Expressverkehr Ostbayern (EVO)
    Brief

    Persontransporttjenester

    Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) benötigt Schienenpersonennahverkehrsdienste für die Linie München Hbf – Landshut Hbf – Regensburg Hbf – Schwandorf – Weiden – Marktredwitz – Hof Hbf (RE 2) mit einem Umfang von ca. 2,17 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Der Vertrag läuft über 15 Jahre, vom 10. Dezember 2028 bis zum 12. Dezember 2043, und wird als Nettovertrag mit einer mindestens zweijährigen Bruttoanlaufphase ausgestaltet. Die Länderbahn GmbH DLB hat heute einen ähnlichen Vertrag. Es wird eine Kapitaldienstgarantie zur Finanzierung der Neufahrzeuge angeboten. Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland zugelassen sein oder belegen, dass dies nicht erforderlich ist, und über eine Sicherheitsbescheinigung verfügen. Zudem ist ein Mindestjahresumsatz von 80 Millionen EUR im Geschäftsjahr 2025 und ein positives Eigenkapital von mindestens 8,0 Millionen EUR zum Ende des Geschäftsjahres 2025 erforderlich. Technisch und beruflich leistungsfähig ist, wer Personal mit Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens eines SPNV-Angebots mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Millionen Zugkilometern pro Jahr nachweisen kann, wobei diese Erfahrung die Bereiche Personalakquise, Fahrzeugbeschaffung, Wartung, Betriebsplanung, Infrastrukturbestellung, Tarif, Vertrieb und Erlösmanagement umfassen muss.

    Über das Angebot

      Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der VO (EG) Nr. 1370/2007. Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von ca. 2,17 Mio. Zugkilometern pro Jahr (vsl. 12/2028 – 12/2043) auf folgender Linie: München Hbf – Landshut Hbf – Regensburg Hbf – Schwandorf – Weiden – Marktredwitz – Hof Hbf (RE 2). Die Verkehrsleistungen sind ab dem 10.12.2028, dem ersten Betriebstag nach dem großen Fahrplanwechsel im Jahr 2028, nach der Nachtpause zu erbringen. Der abzuschließende Verkehrsdurchführungsvertrag endet zum großen Fahrplanwechsel im Jahr 2043, am 12.12.2043. Die Leistungszeit beträgt demnach 15 Jahre ab Betriebsaufnahme. Der abzuschließende Verkehrsdurchführungsvertrag wird als Nettovertrag mit mindestens zweijähriger Bruttoanlaufphase ausgestaltet. Der Verkehrsdurchführungsvertrag enthält detaillierte Vorgaben zur Qualität der zu erbringenden Leistungen. Es wird eine Kapitaldienstgarantie zur Finanzierung der Neufahrzeuge angeboten. Die Verkehrsleistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) vergeben.

      Kontakttelefon
      0897488250
      Kontakt-E-Mail
      ausschreibung@bahnland-bayern.de
      Adresse
      Boschetsrieder Str. 69, 81379 München

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der künftige Auftragnehmer muss zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen gemäß § 6 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) zugelassen sein oder belegen, dass diese Zulassung nach § 6f AEG nicht benötigt wird.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bieter haben deshalb mit ihrem Angebot eine zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots gültige Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland gemäß § 6 AEG oder einen Beleg dafür, dass diese Zulassung nach § 6f AEG nicht erforderlich ist, vorzulegen. Alternativ kann der Bieter im Angebot darstellen, wie die Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen bis zur Betriebsaufnahme erlangt werden wird.

    • Beschreibung

      Der künftige Auftragnehmer muss über eine Sicherheitsbescheinigung nach § 7a AEG verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bieter haben mit ihrem Angebot eine zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots gültige Sicherheitsbescheinigung nach § 7a Abs. 1 AEG vorzulegen. Alternativ kann der Bieter im Angebot darstellen, wie die erforderliche Erlangung der Sicherheitsbescheinigung bis zur Betriebsaufnahme erlangt werden wird.

    • Beschreibung

      Die Bieter haben einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates vorzulegen, in dem der Bieter niedergelassen ist.

      Dokumentationsanforderung

      Der Berufs- oder Handelsregisterauszug muss auf ein Datum datiert sein, das nicht länger als einen Monat vor Angebotsabgabe zurückliegt. Eine Kopie des „Aktuellen Abdrucks“ (AD), der aus dem gemeinsamen Registerportal der Länder unter www.handelsregister.de heruntergeladen werden kann, ist ausreichend.

    • Beschreibung

      Die Bieter haben einen Mindestjahresumsatz i. H. v. 80 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2025 zu erfüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters im Geschäftsjahr 2025 ist vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die Bieter haben ein positives Eigenkapital zu Zeitwerten, also unter Berücksichtigung etwaiger im Vermögen des Bieters vorhandener stiller Reserven i. H. v. mindestens 8,0 Mio. EUR zum Ende des Geschäftsjahres 2025 zu erfüllen. Soweit im Geschäftsjahr 2025 ein Verlust des Bieters ausgewiesen wurde, erhöht sich das geforderte Eigenkapital um den Betrag dieses Verlustes, es sei denn der Bieter weist nach, dass der Verlust durch den Gesellschafter oder durch Gewinne im laufenden Geschäftsjahr ausgeglichen wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Zum Beleg sind der Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Lagebericht, Erläuterungsteil, soweit vorhanden) für das Geschäftsjahr 2025 vorzulegen, falls und soweit deren Veröffentlichung in dem Staat, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. Ggf. ist eine Eigenerklärung über die Art und die Höhe der im Vermögen des Bieters zum Zeitpunkt des Abschlusses des Geschäftsjahres 2025 vorhandenen stillen Reserven vorzulegen, falls das buchmäßige Eigenkapital den geforderten Mindestbetrag des Eigenkapitals nicht erreicht. Ggf. ist eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen, dass ein im Geschäftsjahr 2025 ausgewiesener Verlust des Bieters durch den / die Gesellschafter des Bieters oder durch Gewinne im laufenden Geschäftsjahr ausgeglichen wurde.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss über Personal verfügen, das über Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens eines SPNV-Angebots mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Zugkm pro Jahr verfügt. Die Planung und Organisation eines SPNV-Angebots muss mindestens die Tätigkeitsbereiche Personalakquise, Beschaffung von Fahrzeugen, Sicherstellung von Wartung und Instandhaltung der einzusetzenden Fahrzeuge, Betriebsplanung, Bestellung der jeweils erforderlichen Eisenbahninfrastruktur sowie Tarif, Vertrieb und Erlösmanagement und deren Abrechnung umfassen. Es ist nicht erforderlich, dass die Erfahrung in diesen Tätigkeitsbereichen durch eine einzelne Person erlangt wurde, sondern es ist ausreichend, wenn die Erfahrung in diesen Tätigkeitsbereichen in Summe bei verschiedenen Personen vorhanden ist.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der Fachkräfte, die im Rahmen der Planung und Organisation der zu erbringenden Leistungen eingesetzt werden sollen und über die o.g. erforderliche Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens eines SPNV-Angebots mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Zugkm pro Jahr verfügen. Aus dieser Angabe muss die jeweilige Qualifikation dieser Fachkräfte sowie eine Beschreibung der jeweiligen individuellen Erfahrungen dieser Fachkräfte in den o.g. Tätigkeitsbereichen hervorgehen. Angabe von Referenzen über mindestens ein SPNV-Angebot mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Zugkm pro Jahr aus den Jahren 2023, 2024 oder 2025, in denen die vorstehend genannten Fachkräfte in verantwortlicher Position in einem der o.g. Tätigkeitsbereiche mitgewirkt haben. Aus dieser Angabe muss das jeweilige SPNV-Angebot, dessen Umfang in Zugkm pro Jahr und der Tätigkeitsbereich hervorgehen, in dem die jeweilige Person in verantwortlicher Position mitgewirkt hat.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)
    Titel
    Expressverkehr Ostbayern (EVO)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    60210000Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    München, Kreisfreie Stadt

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    • Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)

      Persontransporttjenester

      Dieselnetz Allgäu Übergang (DNAÜ)

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      Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) benötigt Schienenpersonennahverkehrsdienste für die Linie RB 74: München – Buchloe. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 8 Jahren, beginnend im Dezember 2029 und endend im Dezember 2037, mit Verlängerungs- und Kündigungsoptionen. Das Leistungsvolumen beträgt ca. 0,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland zugelassen sein oder nachweisen, dass eine solche Zulassung nicht erforderlich ist, und über eine Sicherheitsbescheinigung verfügen. Alternativ kann ein Plan zur Erlangung dieser Zulassungen bis zur Betriebsaufnahme vorgelegt werden. Des Weiteren ist ein Mindestjahresumsatz von 20 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2025 und ein positives Eigenkapital von mindestens 2 Millionen Euro zum Ende des Geschäftsjahres 2025 erforderlich. Technisch und beruflich leistungsfähig ist, wer Personal mit Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation von SPNV-Leistungen nachweisen kann, wobei diese Erfahrung zwischen 2016 und 2026 über mindestens drei vollständige Jahre in einer SPNV-Leistung mit einem Volumen von mindestens 1,5 Millionen Zugkilometern pro Jahr erworben worden sein muss.

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    • Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)

      Persontransporttjenester

      S-Bahn Nürnberg 2031+

      Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH benötigt Schienenpersonennahverkehrsdienste für die S-Bahn Nürnberg 2031+ über einen Zeitraum von 14 Jahren, beginnend im Dezember 2030. Der Vertrag umfasst den Betrieb von S-Bahn-Verkehren im Umfang von ca. 8,3 Millionen Zugkilometern pro Jahr (davon ca. 0,1 Millionen Zugkilometer pro Jahr in Baden-Württemberg) auf den Linien S1 bis S6, hauptsächlich in Nürnberg und Umgebung, aber auch in Baden-Württemberg. Für die Erbringung der Verkehrsleistungen sind Gebrauchtfahrzeuge ab Baujahr 2010 und Neufahrzeuge zugelassen, wobei 27 Coradia Continental Fahrzeuge aus dem aktuellen Vertrag bereitgestellt werden. Bieter müssen zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen zugelassen sein und über eine Sicherheitsbescheinigung verfügen, oder detailliert darlegen, wie diese Zulassungen bis zur Betriebsaufnahme erlangt werden.

      Wettbewerb29. juni 2026
      18. jan. 2027(118 Tage)
    • Landkreis Ebersberg

      Persontransporttjenester

      Beschaffung von Fahrdienstleistungen zur Schülerbeförderung Heilpädagogische Tagesstätten (HPT) Ebersberg (Los 1) und Markt Schwaben (Los 2)

      Der Landkreis Ebersberg benötigt Fahrdienstleistungen für die Schülerbeförderung zu Heilpädagogischen Tagesstätten (HPT) in Ebersberg (Los 1) und Markt Schwaben (Los 2). Die Dienstleistungen umfassen den Transport von Schülern. Bewerber müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden nachweisen. Zudem ist mindestens ein Referenzprojekt über Beförderungsdienstleistungen (Krankenfahrdienst, Beförderung für beeinträchtigte Menschen, HPT-Beförderung oder Schülerbeförderung) mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten, das seit dem 01.01.2023 erbracht wurde, einzureichen. Die für den Auftrag vorgesehenen Fahrzeuge müssen spezifische Ausstattungsmerkmale wie Dreipunktgurte, Kindersitze/Sitzerhöhungen und allgemeine Kinderbeförderungsstandards gemäß § 35a StVZO, § 21 StVO, UN-ECE-Regelung Nr. 16, Nr. 80, Nr. 44 bzw. Nr. 129 (i-Size) und VDV-Schrift 236 erfüllen.

      Wettbewerb1. sep. 2026
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    • Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR

      Persontransporttjenester

      Rhein-Emscher-Express (RE 3)

      Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR benötigt Dienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) für den Betrieb der Linie RE 3 (Düsseldorf - Gelsenkirchen - Dortmund - Hamm) für einen Zeitraum von 2 Jahren, vom Fahrplanwechsel im Dezember 2030 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2032. Das Leistungsvolumen beträgt ca. 1,6 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Train Charter Services B.V. hat heute einen ähnlichen Vertrag. Bewerber müssen nachweisen, dass sie über die Genehmigung als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) gemäß § 6 Absatz 2 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) verfügen oder darlegen, wie diese bis 6 Monate vor Betriebsaufnahme erlangt werden soll, und eine formlose Eigenerklärung über die erforderliche Fachkunde einreichen. Zusätzlich sind formlose Listen über vergleichbare Referenzprojekte im SPNV oder im sonstigen Eisenbahnverkehr der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Auskünfte über Erfahrungen in Verkehrs- und Tarifkooperationen der letzten 3 Geschäftsjahre einzureichen.

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      5. okt. 2026(13 Tage)