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    FE 77.0701/2024/ - Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    FE 77.0701/2024/ - Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 30, 10:54 AMJune 30, 2026 10:54 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Aug 6, 5:49 AMAugust 6, 2026 5:49 AM
    3. Angebotsfrist

      Aug 26, 4:00 AMAugust 26, 2026 4:00 AM
    4. Eröffnungstermin

      Aug 26, 4:05 AMAugust 26, 2026 4:05 AM
    5. Bindefrist

      Nov 18, 5:00 AMNovember 18, 2026 5:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/FE 77.0701/2024/ - Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Die Bundesanstalt für Straßenwesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen im Bereich der Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen, um Einsatzkriterien und Empfehlungen für die Querschnittsgestaltung gemeinsam genutzter Fahrstreifen abzuleiten. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 294.117,65 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen Analysen zur Verkehrssicherheit nachzuweisen, belegt durch mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren.

    Über das Angebot

      FE 77.0701/2024 - „Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen“ Auf den Hauptachsen innerstädtischer Straßennetze bündeln sich regelmäßig alle Modi des motorisierten und nicht motorisierten Verkehrs (Kfz, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr). Um die Verkehrssicherheit, insbesondere für Radfahrende, zu gewährleisten und den Omnibusverkehr (Linien-, Schüler- und Behindertenverkehr) zu beschleunigen, haben einige Straßenverkehrsbehörden Fahrstreifen eingerichtet, die gemeinsam von Bussen und Radverkehr genutzt werden. Beide Modi stehen dabei im Streckenverlauf systematisch um die Nutzung zueinander in Konkurrenz und weisen unterschiedliche Geschwindigkeitsprofile auf. Hinsichtlich der Umsetzungsmöglichkeiten spielen neben den realisierbaren Breitenmaßen bei der Aufteilung des Straßenraums auch die verkehrsrechtlichen Verhaltensvorschriften eine wesentliche Rolle – insbesondere im Hinblick auf das Überholen des Radverkehrs durch Busse. Vor dem Hintergrund begrenzter Straßenräume ist zu klären, unter welchen Einsatzbedingungen die kombinierte Führung von Bussen und Radverkehr auf einem gemeinsamen Fahrstreifen für beide Verkehrsmodi vorteilhaft ist und welche Querschnittsaufteilungen sich hierfür eignen. Zugleich ist abzugrenzen, unter welchen Bedingungen eine gemeinsame Führung zu vermeiden ist und stattdessen separate Lösungen anzustreben sind. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Ableitung von Einsatzkriterien und Empfehlungen für die Querschnittsgestaltung gemeinsam von Bussen und Radverkehr genutzter Fahrstreifen. In Abgrenzung von separaten Anlagen für beide Modi, sollen die Querschnitte in Abhängigkeit von vorhandenen Breitenmaßen und angestrebten Nutzungsintensitäten bestimmt werden.Hauptmerkmale des VerfahrensEs gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

    • Beschreibung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen. Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen. Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

    • Beschreibung

      Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen Analysen zur Verkehrssicherheit (Unfälle bzw. Konflikte/Interaktionen) - nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren.

      Dokumentationsanforderung

      Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    FE 77.0701/2024/ - Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71311200Beratung für Transportsysteme
    73210000Beratung im Bereich Forschung
    73300000Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
    Ort
    Rheinisch-Bergischer Kreis
    Geschätzter Wert
    294.117,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      "Fahrverhalten, Flächenanspruch und Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung zum Fahrverhalten, Flächenanspruch und der Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken, um Erkenntnislücken zu schließen und belastbare Empfehlungen für das Regelwerk zu formulieren. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 231.092,44 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen und -beobachtungen von Radverkehr durch mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren nachweisen.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Nov 10, 2026(31 Tage)
      231.092 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      " Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf BAB "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf Autobahnen, mit einem maximalen Gesamtwert von 235.294,12 EUR. Ziel ist die systematische Untersuchung von Baustellenzuwegungen innerhalb von Arbeitsstellen längerer Dauer auf Autobahnen und die Erarbeitung wissenschaftlich fundierter Empfehlungen für deren Planung, Gestaltung und Betrieb, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Störungen im Verkehrsablauf zu minimieren. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrsablaufuntersuchungen auf Autobahnen sowie ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrssicherheitsanalysen auf Autobahnen nachzuweisen.

      WettbewerbSep 3, 2026
      Oct 20, 2026(10 Tage)
      235.294 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen, um Präventionsmaßnahmen abzuleiten und in technische Regelwerke einzubringen, mit einem maximalen Gesamtwert von 252.100,84 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine aktuelle Bankerklärung oder Eigenerklärung für Körperschaften des öffentlichen Rechts, ein Nachweis einer bestehenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Eigenerklärung sowie mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren, das Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen komplexer Sachverhalte belegt, erforderlich.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 27, 2026(17 Tage)
      252.100 €
    • Eisenbahn-Bundesamt

      Statistikk og markedsundersøkelser

      Forschungsprojekt - DZSF - Bedingungen für die Inbetriebnahme fahrerloser Straßenbahnen

      Das Eisenbahn-Bundesamt benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für ein Projekt zur Schaffung eines Handlungsrahmens für die Inbetriebnahmegenehmigung fahrerloser Straßenbahnen, ohne die Notwendigkeit von Ausnahmegenehmigungen im Einzelfall. Das Projekt hat eine Laufzeit von 24 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 252.091,18 EUR. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (70%) und Preis (30%). Für die Qualifikation sind wissenschaftliche Kompetenzen und aktuelle, einschlägige Kenntnisse in den Bereichen Betrieb und Technik von Straßenbahnen, Inbetriebnahmeprozess gemäß BOStrab, juristische, regulatorische und politikwissenschaftliche Kompetenzen sowie Erfahrung im Zulassungs- und Haftungsrecht, Konzeption, Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Untersuchungen sowie Erstellung wissenschaftlicher Berichte nachzuweisen, belegt durch eine Referenzliste mit 2-3 aussagekräftigen, möglichst aktuellen Quellen pro Kompetenzbereich.

      WettbewerbOct 6, 2026
      Nov 24, 2026(45 Tage)
      252.091 €
    • Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR

      Rådgivende ingeniører VVA

      Planungsleistungen zum Ausbau barrierefreier Bushaltestellensteige

      Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR benötigt Planungsleistungen für den Ausbau barrierefreier Bushaltestellensteige in Gelsenkirchen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (40%), des Umsetzungskonzepts (25%), des Konzepts zur Sicherstellung des Fertigstellungstermins (25%) und der Qualifikation des Projektteams (10%). Bewerber müssen eine Erklärung abgeben, dass sie sich nicht in einem Insolvenzverfahren befinden, den Gesamtumsatz und die durchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten drei Geschäftsjahre (2023-2025) offenlegen, sowie bestätigen, dass sie ausreichend Personalressourcen zur Verfügung stellen können, um die Aufgaben für mindestens 20 Haltestellen bis Ende 2028 umzusetzen. Zudem sind mindestens drei Referenzen aus den Jahren 2023 bis 2025 für Planungs- und Bauüberwachungsleistungen von barrierefreien Bushaltestellen oder Verkehrsanlagen vorzulegen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 3, 2026(24 Tage)