Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV- Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (HLSK) ALG 1-3,7, 8 - LPH 5-9
Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. benötigen Dienstleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) der Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 gemäß HOAI Leistungsphasen 5-9 für die Erweiterung des Zentral-OPs und der Sterilgutversorgungsabteilung am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main. Das Projekt umfasst den Anbau eines zweigeschossigen Gebäudes und die Errichtung eines Erschließungsturms, wobei die Arbeiten bei laufendem Krankenhausbetrieb und in städtebaulicher Enge stattfinden. Die Gesamtkosten (KG100-600) für die geplanten Erweiterungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (72%) und Honorar (28%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 6,0 für die Leistungsphasen 5-9 der Anlagengruppen 1-3,7,8 sowie mindestens 3 Referenzprojekte für technische Gebäudeausrüstung (HLSK) mit spezifischen Anforderungen an Art des Bauvorhabens (Neubau/Erweiterung/Umbau Krankenhaus), Honorarzone (mind. II oder III), erbrachte Leistungsphasen (mind. 2-8), Nutzfläche (mind. 1.500 m² bis 2.500 m²), Herstellkosten (mind. 7.500.000 EUR bis 10.000.000 EUR) und Inbetriebnahme nach dem 31.12.2016, 31.12.2018 oder 31.12.2021.
Über das Angebot
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- FRK-KRK@wsre-gmbh.de
Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. beabsichtigen am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main die Funktionseinheit Zentral-OP um einen Operationssaal mit entsprechenden Nebenflächen sowie vorhandene zentrale Sterilgut-Versorgungsabteilung mit Nebenflächen zu erweitern. Projektiert ist der Anbau eines zweigeschossigen, nicht unterkellerten Gebäudes mit zentraler Lüftungstechnik auf einem begrünten Flachdach, sowie die Errichtung eines Erschließungsturm inkl. Aufzügen auf der Nordseite des Gebäudes. Dieser soll unter anderem die Erschließung des neuen Sterilgutflurs ermöglichen. Die Angliederung an das Bestandsgebäude erfolgt über einen kleinen Patio in unmittelbarer Verlängerung der bestehenden OP-Magistrale. Der bestehenden Aufwachraum, im südlichen Gebäudeteil verortet, wird um einen Isolierbereich mit zwei Bettplätzen erweitert. Im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus sind Arztdiensträume mit eigenem Zugang verortet. Die Haupterschließung während der Baumaßnahme des neuen OP-Anbaus erfolgt über einen Verbindungsflur auf der Westseite des Bestandsgebäudes. Auf dem Klinikgelände werden weitere Baumaßnahmen realisiert. Die Gesamtkosten (KG100-600) für geplanten Erweiterungsmaßnahmen betragen ca. rund 15. Mio. € brutto. Für dieses Projekt werden Fördermittel eingesetzt. Die Arbeiten finden in städtebaulicher Enge sowie bei laufendem Krankenhausbetrieb statt. Der Zugang zum Baugelände im Innenhof des Klinikcampus ist über die Königswarterstraße gegeben. Inhalt dieser Ausschreibung sind die Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung HLSK, der Anlagengruppen 1-3,7,8 gem. § 56 HOAI Detaillierte Hinweise sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV. Zentrale Elemente des Verfahrens: Zweistufiges Verfahren: Der Angebotsphase ist ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Welche Unterlagen wann vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag (Anlage- FRK-KRK 1.00_Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag).
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Projekteinschätzung und -analyse sowie projektbezogene Herangehensweise im Hinblick auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (0 bis 5 Punkte)
Bewertungsmethode
Unterkriterium werden 0 bis 5 Rohpunkte vergeben. Die Rohpunkte werden proportional in gewichtete Wertungspunkte umgerechnet. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit der höchsten Summe der gewichteten Wertungspunkte.
Unterkriterien
Beschreibung
Lage, Bezug zum Ort und zu den anderen Gebäuden des Klinikums
Beschreibung
Gebäudeerschließung / Wegeführung / Orientierung
Beschreibung
Organisation des laufenden Betriebes
Beschreibung
mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des Betriebs des Nachbargebäudes
Beschreibung
Energieeffizienz / Betriebskosten
Beschreibung
Verwendung von Baustoffen/Planungslösungen im Hinblick auf Langlebigkeit/Wartungsarmut
Beschreibung
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung (0 bis 5 Punkte)
Unterkriterien
Beschreibung
Vorgehen/Verfahren zur Erfassung und Erfüllung der Anforderung der Nutzung in der Ausführungsplanung
Beschreibung
Vorgehen/Verfahren zur Qualitätssicherung, Koordination und Umgang mit Schnittstellen in der Planung
Beschreibung
Vorgehen/Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung/Fördermittelverwendung
Beschreibung
Vorgehen/Verfahren zur Terminoptimierung/— sicherung
Beschreibung
Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des durchlaufenden Betriebs
Beschreibung
Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 28% oder mehr darüber 0 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert)
Bewertungsmethode
Der Bieter mit dem günstigsten Honorar erhält 100 (ungewichtete) Punkte. Multipliziert mit der Wichtung ergeben sich damit 28 gewichtete Punkte maximal für den besten Preis. Die teureren Bieter erhalten im Verhältnis zum „Bestbieter“ nach der folgenden Formel die gewichteten Punkte.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Dokumentationsanforderung
Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
Beschreibung
Durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 1.200.000 EUR für die technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppe 1-3,7,8 gem. HOAI für die Leistungsphasen 5-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 400.000 EUR erhalten 0 Punkte, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 400.000 EUR jedoch weniger als 1.199.999 EUR erhalten 7,5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 1.200.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.
Dokumentationsanforderung
Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Beschreibung
Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-3,7,8 gem. HOAI für die Leistungsphasen 5-9 der Jahre 2023, 2024 und 2025 von weniger als 6,0 Mitarbeitende erhalten 0 Punkte, mit mindestens 6,0 jedoch weniger als 12,0 Mitarbeitenden erhalten 7,5 Punkte und mit mindestens 12,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Mitarbeitenden der einzelnen Mitglieder sowie bei für den Leistungsnachweis notwendigen Nachunternehmern die Mitarbeitenden summiert und dann gewertet.
Dokumentationsanforderung
No specific documentation mentioned, but implied to be part of the overall technical and professional ability assessment.
Beschreibung
Es sind mindestens 3 Referenzprojekte für die technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-3,7,8 vorzulegen (Mindestanforderung). Vergleichbar sind Planungsleistungen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppe 1-3,7,8 des jeweiligen Bauprojekts. Für alle Referenzen gilt: Es ist der Vertragspartner, dort ein Ansprechpartner, der für Rückfragen kontaktiert werden kann (Angabe mindestens von Telefonnummer und E-Mail-Adresse), zu benennen. Alternativ kann vorgelegt werden – bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber eine durch die zuständige Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung – (bei privaten Auftraggebern) eine von dieser ausgestellten Bescheinigung. Die Vorlage von drei Referenzen ist Mindestanforderung; die einzelnen Vergleichbarkeitsmerkmale dienen ausschließlich der Auswahlwertung/Abschichtung. Eine Referenz mit nicht erfüllten Merkmalen erhält 0 Punkte, ohne dass dies allein zum Ausschluss führt.
Dokumentationsanforderung
Kurzbeschreibung des Auftrages (Angabe des Auftragswerts, Leistungsgegenstand, -umfang, -zeitraum) in Form des Musters Teilnahmeantrag in den Vergabeunterlagen. Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung sowie Art der Nutzung, Erbrachte Leistungen (Grundleistungen der Leistungsphasen gem. HOAI), Honorarzone/n gem. HOAI, Herstellkosten brutto EUR (DIN 276), Größe m² Nutzfläche (DIN 277), Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme).
Beschreibung
Referenzprojekt für technische Gebäudeausrüstung HLSK (ALG 1-3,7,8) mit folgenden Anforderungen: Neubau eines Krankenhauses, vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. II, beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 der Anlagengruppe 1-3,7,8 gem. HOAI, NUF gem. DIN 277 mind. 1.500 m², Herstellkosten mind. brutto 7.500.000 EUR (KGR 100-600, DIN 276), Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2021 oder sofern noch nicht fertiggestellt derzeit mind. Leistungsphase 8.
Dokumentationsanforderung
Beschreibung des Referenzprojekts gemäß den allgemeinen Anforderungen für Referenzprojekte.
Beschreibung
Referenzprojekt für technische Gebäudeausrüstung HLSK (ALG 1-3,7,8) mit folgenden Anforderungen: Neubau / Erweiterung eines Krankenhauses, vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. II, beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 der Anlagengruppe 1-3,7,8 gem. HOAI, NUF gem. DIN 277 mind. 2.000 m², Herstellkosten mind. brutto 10.000.000 EUR (KGR 100-600, DIN 276), Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2016.
Dokumentationsanforderung
Beschreibung des Referenzprojekts gemäß den allgemeinen Anforderungen für Referenzprojekte.
Beschreibung
Referenzprojekt für technische Gebäudeausrüstung HLSK (ALG 1-3,7,8) mit folgenden Anforderungen: Umbau eines Krankenhauses, vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III, beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 der Anlagengruppe 1-3,7,8 gem. HOAI, NUF gem. DIN 277 mind. 2.500 m², Herstellkosten min. brutto 7.500.000 EUR (KGR 100-600 DIN 276), Inbetriebnahme nach dem 31.12.2018 oder sofern noch nicht fertiggestellt derzeit mind. Leistungsphase 8.
Dokumentationsanforderung
Beschreibung des Referenzprojekts gemäß den allgemeinen Anforderungen für Referenzprojekte.
Beschreibung
Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Nachweis zur Berufsbezeichnung für den Projektleiter und Stellvertreter gem. § 44 VgV.
Dokumentationsanforderung
Nachweis zur Berufsbezeichnung.
Beschreibung
Im Fall einer Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.
- Titel
- Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV- Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (HLSK) ALG 1-3,7, 8 - LPH 5-9
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
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