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    Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV- Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (HLSK) ALG 1-3,7, 8 - LPH 5-9

    Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.

    Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV- Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (HLSK) ALG 1-3,7, 8 - LPH 5-9

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      21. aug. kl. 14:4721. august 2026 kl. 14:47
    2. Teilnahmefrist

      23. sep. kl. 10:0023. september 2026 kl. 10:00
    3. Vertragsbeginn

      15. des. kl. 00:0015. desember 2026 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V./Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV- Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (HLSK) ALG 1-3,7, 8 - LPH 5-9
    Brief

    Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. benötigen Dienstleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) der Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 gemäß HOAI Leistungsphasen 5-9 für die Erweiterung des Zentral-OPs und der Sterilgutversorgungsabteilung am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main. Das Projekt umfasst den Anbau eines zweigeschossigen Gebäudes und die Errichtung eines Erschließungsturms, wobei die Arbeiten bei laufendem Krankenhausbetrieb und in städtebaulicher Enge stattfinden. Die Gesamtkosten (KG100-600) für die geplanten Erweiterungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (72%) und Honorar (28%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 6,0 für die Leistungsphasen 5-9 der Anlagengruppen 1-3,7,8 sowie mindestens 3 Referenzprojekte für technische Gebäudeausrüstung (HLSK) mit spezifischen Anforderungen an Art des Bauvorhabens (Neubau/Erweiterung/Umbau Krankenhaus), Honorarzone (mind. II oder III), erbrachte Leistungsphasen (mind. 2-8), Nutzfläche (mind. 1.500 m² bis 2.500 m²), Herstellkosten (mind. 7.500.000 EUR bis 10.000.000 EUR) und Inbetriebnahme nach dem 31.12.2016, 31.12.2018 oder 31.12.2021.

    Über das Angebot

      Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. beabsichtigen am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main die Funktionseinheit Zentral-OP um einen Operationssaal mit entsprechenden Nebenflächen sowie vorhandene zentrale Sterilgut-Versorgungsabteilung mit Nebenflächen zu erweitern. Projektiert ist der Anbau eines zweigeschossigen, nicht unterkellerten Gebäudes mit zentraler Lüftungstechnik auf einem begrünten Flachdach, sowie die Errichtung eines Erschließungsturm inkl. Aufzügen auf der Nordseite des Gebäudes. Dieser soll unter anderem die Erschließung des neuen Sterilgutflurs ermöglichen. Die Angliederung an das Bestandsgebäude erfolgt über einen kleinen Patio in unmittelbarer Verlängerung der bestehenden OP-Magistrale. Der bestehenden Aufwachraum, im südlichen Gebäudeteil verortet, wird um einen Isolierbereich mit zwei Bettplätzen erweitert. Im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus sind Arztdiensträume mit eigenem Zugang verortet. Die Haupterschließung während der Baumaßnahme des neuen OP-Anbaus erfolgt über einen Verbindungsflur auf der Westseite des Bestandsgebäudes. Auf dem Klinikgelände werden weitere Baumaßnahmen realisiert. Die Gesamtkosten (KG100-600) für geplanten Erweiterungsmaßnahmen betragen ca. rund 15. Mio. € brutto. Für dieses Projekt werden Fördermittel eingesetzt. Die Arbeiten finden in städtebaulicher Enge sowie bei laufendem Krankenhausbetrieb statt. Der Zugang zum Baugelände im Innenhof des Klinikcampus ist über die Königswarterstraße gegeben. Inhalt dieser Ausschreibung sind die Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung HLSK, der Anlagengruppen 1-3,7,8 gem. § 56 HOAI Detaillierte Hinweise sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV. Zentrale Elemente des Verfahrens: Zweistufiges Verfahren: Der Angebotsphase ist ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Welche Unterlagen wann vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag (Anlage- FRK-KRK 1.00_Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag).

      Kontakttelefon
      +49 69 66 77 36 47 0
      Kontakt-E-Mail
      FRK-KRK@wsre-gmbh.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Projekteinschätzung und -analyse sowie projektbezogene Herangehensweise im Hinblick auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (0 bis 5 Punkte)

      Bewertungsmethode

      Unterkriterium werden 0 bis 5 Rohpunkte vergeben. Die Rohpunkte werden proportional in gewichtete Wertungspunkte umgerechnet. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit der höchsten Summe der gewichteten Wertungspunkte.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Lage, Bezug zum Ort und zu den anderen Gebäuden des Klinikums

      Beschreibung

      Gebäudeerschließung / Wegeführung / Orientierung

      Beschreibung

      Organisation des laufenden Betriebes

      Beschreibung

      mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des Betriebs des Nachbargebäudes

      Beschreibung

      Energieeffizienz / Betriebskosten

      Beschreibung

      Verwendung von Baustoffen/Planungslösungen im Hinblick auf Langlebigkeit/Wartungsarmut

    • Beschreibung

      Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung (0 bis 5 Punkte)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Vorgehen/Verfahren zur Erfassung und Erfüllung der Anforderung der Nutzung in der Ausführungsplanung

      Beschreibung

      Vorgehen/Verfahren zur Qualitätssicherung, Koordination und Umgang mit Schnittstellen in der Planung

      Beschreibung

      Vorgehen/Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung/Fördermittelverwendung

      Beschreibung

      Vorgehen/Verfahren zur Terminoptimierung/— sicherung

      Beschreibung

      Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des durchlaufenden Betriebs

    • Beschreibung

      Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 28% oder mehr darüber 0 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert)

      Bewertungsmethode

      Der Bieter mit dem günstigsten Honorar erhält 100 (ungewichtete) Punkte. Multipliziert mit der Wichtung ergeben sich damit 28 gewichtete Punkte maximal für den besten Preis. Die teureren Bieter erhalten im Verhältnis zum „Bestbieter“ nach der folgenden Formel die gewichteten Punkte.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

      Dokumentationsanforderung

      Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.

    • Beschreibung

      Durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 1.200.000 EUR für die technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppe 1-3,7,8 gem. HOAI für die Leistungsphasen 5-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 400.000 EUR erhalten 0 Punkte, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 400.000 EUR jedoch weniger als 1.199.999 EUR erhalten 7,5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 1.200.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-3,7,8 gem. HOAI für die Leistungsphasen 5-9 der Jahre 2023, 2024 und 2025 von weniger als 6,0 Mitarbeitende erhalten 0 Punkte, mit mindestens 6,0 jedoch weniger als 12,0 Mitarbeitenden erhalten 7,5 Punkte und mit mindestens 12,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Mitarbeitenden der einzelnen Mitglieder sowie bei für den Leistungsnachweis notwendigen Nachunternehmern die Mitarbeitenden summiert und dann gewertet.

      Dokumentationsanforderung

      No specific documentation mentioned, but implied to be part of the overall technical and professional ability assessment.

    • Beschreibung

      Es sind mindestens 3 Referenzprojekte für die technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-3,7,8 vorzulegen (Mindestanforderung). Vergleichbar sind Planungsleistungen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppe 1-3,7,8 des jeweiligen Bauprojekts. Für alle Referenzen gilt: Es ist der Vertragspartner, dort ein Ansprechpartner, der für Rückfragen kontaktiert werden kann (Angabe mindestens von Telefonnummer und E-Mail-Adresse), zu benennen. Alternativ kann vorgelegt werden – bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber eine durch die zuständige Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung – (bei privaten Auftraggebern) eine von dieser ausgestellten Bescheinigung. Die Vorlage von drei Referenzen ist Mindestanforderung; die einzelnen Vergleichbarkeitsmerkmale dienen ausschließlich der Auswahlwertung/Abschichtung. Eine Referenz mit nicht erfüllten Merkmalen erhält 0 Punkte, ohne dass dies allein zum Ausschluss führt.

      Dokumentationsanforderung

      Kurzbeschreibung des Auftrages (Angabe des Auftragswerts, Leistungsgegenstand, -umfang, -zeitraum) in Form des Musters Teilnahmeantrag in den Vergabeunterlagen. Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung sowie Art der Nutzung, Erbrachte Leistungen (Grundleistungen der Leistungsphasen gem. HOAI), Honorarzone/n gem. HOAI, Herstellkosten brutto EUR (DIN 276), Größe m² Nutzfläche (DIN 277), Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme).

    • Beschreibung

      Referenzprojekt für technische Gebäudeausrüstung HLSK (ALG 1-3,7,8) mit folgenden Anforderungen: Neubau eines Krankenhauses, vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. II, beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 der Anlagengruppe 1-3,7,8 gem. HOAI, NUF gem. DIN 277 mind. 1.500 m², Herstellkosten mind. brutto 7.500.000 EUR (KGR 100-600, DIN 276), Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2021 oder sofern noch nicht fertiggestellt derzeit mind. Leistungsphase 8.

      Dokumentationsanforderung

      Beschreibung des Referenzprojekts gemäß den allgemeinen Anforderungen für Referenzprojekte.

    • Beschreibung

      Referenzprojekt für technische Gebäudeausrüstung HLSK (ALG 1-3,7,8) mit folgenden Anforderungen: Neubau / Erweiterung eines Krankenhauses, vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. II, beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 der Anlagengruppe 1-3,7,8 gem. HOAI, NUF gem. DIN 277 mind. 2.000 m², Herstellkosten mind. brutto 10.000.000 EUR (KGR 100-600, DIN 276), Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2016.

      Dokumentationsanforderung

      Beschreibung des Referenzprojekts gemäß den allgemeinen Anforderungen für Referenzprojekte.

    • Beschreibung

      Referenzprojekt für technische Gebäudeausrüstung HLSK (ALG 1-3,7,8) mit folgenden Anforderungen: Umbau eines Krankenhauses, vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III, beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 der Anlagengruppe 1-3,7,8 gem. HOAI, NUF gem. DIN 277 mind. 2.500 m², Herstellkosten min. brutto 7.500.000 EUR (KGR 100-600 DIN 276), Inbetriebnahme nach dem 31.12.2018 oder sofern noch nicht fertiggestellt derzeit mind. Leistungsphase 8.

      Dokumentationsanforderung

      Beschreibung des Referenzprojekts gemäß den allgemeinen Anforderungen für Referenzprojekte.

    • Beschreibung

      Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Nachweis zur Berufsbezeichnung für den Projektleiter und Stellvertreter gem. § 44 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis zur Berufsbezeichnung.

    • Beschreibung

      Im Fall einer Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.
    Titel
    Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV- Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (HLSK) ALG 1-3,7, 8 - LPH 5-9
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71315210Beratung in der Haustechnik
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    71321400Beratung im Bereich Belüftung
    Ort
    Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.

      Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV - Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (ELT) der Annlagengruppe 4-6, LPH 5-9

      Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. benötigen Dienstleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (ELT) der Anlagengruppen 4-6 für die Leistungsphasen 5-9 gemäß § 55 HOAI am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main. Es handelt sich um die Erweiterung der Funktionseinheit Zentral-OP und der zentralen Sterilgut-Versorgungsabteilung durch einen zweigeschossigen Anbau und einen Erschließungsturm. Die Gesamtkosten (KG100-600) für die geplanten Erweiterungsmaßnahmen betragen ca. 15 Millionen Euro brutto. Die Arbeiten finden in städtebaulicher Enge und bei laufendem Krankenhausbetrieb statt. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (72%) und Preis (28%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 5 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 600.000 Euro brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren für die technische Gebäudeausrüstung der ALG 4-6 für die Leistungsphasen 5-9, eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 6,0 für die technische Gebäudeausrüstung der ALG 4-6 für die Leistungsphasen 5-9 in den Jahren 2023, 2024 und 2025, sowie mindestens 3 Referenzprojekte für die technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4-6. Für die Referenzen sind spezifische Kriterien bezüglich Neubau/Erweiterung/Umbau eines Krankenhauses, Honorarzone (mind. II), beauftragte Leistungsphasen (mind. 2-8), Nutzfläche (mind. 1.500 m² bis 2.500 m²), Herstellkosten (mind. 7,5 Millionen Euro bis 10 Millionen Euro brutto) und Inbetriebnahme nach dem 31.12.2016 oder 31.12.2018 zu erfüllen. Zusatzkriterien für Referenzen sind die Realisierung einer Funktionseinheit der ZSVA, eines Operationssaals und die Realisierung im laufenden Betrieb.

      Wettbewerb mit Qualifikation21. aug. 2026
      23. sep. 2026(1 Tag)
    • Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.

      Frankfurter Rotkreuzkliniken e.V. VgV - Verfahren Leistungen der Objektplanung LPH5-9

      Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. benötigen Objektplanungsleistungen (LPH 5-9) für den Um- und Erweiterungsbau der Funktionseinheit Zentral-OP und der Sterilgut-Versorgungsabteilung am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main. Das Projekt umfasst den Anbau eines zweigeschossigen Gebäudes und eines Erschließungsturms, wobei die Arbeiten bei laufendem Krankenhausbetrieb und in städtebaulicher Enge stattfinden. Die geschätzten Gesamtkosten (KG100-600) für die Erweiterungsmaßnahmen belaufen sich auf ca. 15 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren, wobei die Zuschlagskriterien Qualität (72%) und Honorar (28%) sind. Für die Qualifikation sind unter anderem eine Berufshaftpflichtversicherung von 5 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 300.000 EUR (für maximale Punkte 900.000 EUR) sowie eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 5,0 (für maximale Punkte 9,0) in den letzten drei Jahren erforderlich. Zudem müssen mindestens drei Referenzprojekte für Objektplanung Gebäude und Innenräume vorgelegt werden, die spezifische Kriterien hinsichtlich Art des Bauvorhabens (Neubau/Erweiterung/Umbau Krankenhaus), Honorarzone (mind. III), erbrachten Leistungsphasen (mind. LPH 2-8), Nutzfläche (mind. 1.500 m² bis 2.500 m²), Herstellkosten (mind. 7,5 Mio. EUR bis 10 Mio. EUR) und Inbetriebnahme nach einem bestimmten Datum erfüllen.

      Wettbewerb mit Qualifikation21. aug. 2026
      23. sep. 2026(1 Tag)
    • Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)

      Arkitekttjenester

      Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

      Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 für den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren und gliedert sich in Station, Diagnostik, Ambulanz sowie Laborbereiche für Forschung und Lehre. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 90 Monaten und wird stufenweise beauftragt, wobei die Beauftragung weiterer Leistungsstufen innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der vorherigen Leistungen erfolgen kann. Die Zuschlagskriterien sind Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation (35 %), Methodik und Herangehensweise an die Projektaufgabe (45 %) sowie Honorar (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personenschäden und 5 Millionen Euro für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1 Million Euro brutto für Planungsleistungen gemäß HOAI 2021 (Leistungsphasen 1-9) in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens sechs festangestellte Architekten und/oder Ingenieure im Bereich "Objektplanung Gebäude" in den letzten drei Kalenderjahren und im Jahr 2026, sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Erweiterungsneubau) für ein hochinstalliertes Institut, Laborgebäude, Hochschulklinik oder Krankenhaus mit Baukosten (KG 300 + KG 400) von mindestens 30 Millionen Euro brutto, einem KG 400-Anteil von mindestens 45 %, einer Nutzungsfläche von mindestens 2.000 m², und vollständig erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude, wobei die Bauübergabe nach dem 01.01.2016 und der Baubeginn bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation27. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      14. okt. 2026(22 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Planungsleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen, zusätzlich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung 20 %, Vorgehensweise zur Projektabwicklung 35 % und Präsenz vor Ort 15 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 750.000 EUR für sonstige Schäden), einen Mindestjahresumsatz von 260.000 EUR netto und Referenzprojekte für Neubau oder Umbau/Sanierung mit öffentlichem Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (mind. LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 (KG 400 anteilig) von mind. 1.130.000 EUR netto haben.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(23 Tage)