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    Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung

    Staatliches Bauamt Landshut

    Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 6, 10:16 AMMarch 6, 2024 10:16 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Mar 19, 8:47 AMMarch 19, 2024 8:47 AM
    3. Fragefrist

      Apr 3, 10:00 AMApril 3, 2024 10:00 AM
    4. Teilnahmefrist

      Apr 9, 9:00 AMApril 9, 2024 9:00 AM
    5. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Apr 23, 10:00 PMApril 23, 2024 10:00 PM
    6. Vertragsbeginn

      Aug 1, 12:00 AMAugust 1, 2024 12:00 AM
    7. Vertragsende

      Jul 31, 12:00 AMJuly 31, 2031 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Staatliches Bauamt Landshut/Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Freianlagen gem. §§ 38 ff. HOAI und Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-8, für die Baumaßnahme Schaffung Unterkünfte in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. In der Gäubodenkaserne Feldkirchen besteht der Bedarf an ca. 355 Einzelunterkünften mit Einzelnasszellen, sowie mehreren Gemeinschaftsunterkünften. Darüber hinaus besteht Bedarf für eine Reihe von Funktionsräumen für die Kompanie. Die Unterkünfte und Funktionsräume werden im denkmalgeschützten Gebäudebestand in den Gebäuden 4I-6II (Schlangenbau) und 8-11 (Kammbau) untergebracht. Die zweigeschossigen, unterkellerten Gebäude wurden in den Jahren 1936-38 in Massivbauweise errichtet. Insgesamt soll das Erscheinungsbild der Bestandsgebäude weitgehend erhalten bleiben. Der Grundriss, die Raumausrichtung, die Korridorabwicklung und die qualitätsvollen Materialien wurden bei den Kasernenbauten in den 30er Jahren nach den Richtlinien der Heeresbauverwaltung vielfach eingesetzt und variiert. Die einheitliche Gestaltung der Treppenhäuser und Flure wird insbesondere geprägt durch die Verwendung von Solnhofer Platten als Bodenbelag und als halbhohe Wandverkleidung in den Fluren. Prägend sind zudem die zumeist raumhohen Stubentüren mit Oberlichten und gefasten Leibungen, die segmentbogigen Holz-Glas-Türelemente an den Flurenden oder auch die sichtbar belassenen Stahlbeton-Rippendecken und die aus massiven Blockstufen aus Bayerwald-Granit errichteten Treppen mit geschmiedeten Metallbrüstungen in den Treppenhäusern. Entsprechend der Vorgaben und Auflagen des Landesamtes für Denkmalpflege folgt die Planung der Prämisse, die charakteristische Ausbildung der Verkehrswege möglichst unverändert zu belassen und erforderliche Veränderungen nur innerhalb der Stuben und Diensträume durchzuführen. Zur Umsetzung des Raumprogramms werden Räume geteilt, Zwischenwände abgebrochen und Einzelnasszellen eingebaut. Die Baumaßnahme wird in 5 Bauabschnitte unterteilt. Darüber hinaus soll durch eine Optimierung der Zugangssituationen und durch zusätzliche Rampen die Barrierefreiheit verbessert werden. Gemäß einem bereits vorliegenden Brandschutzkonzept sind auch Ertüchtigungen des Brandschutzes erforderlich. Nach den Arbeiten im Gebäude sollen im Anschluss die Außenanlagen und Verkehrsanlagen saniert bzw. erneuert werden. Neben den funktionalen Anforderungen (Parkplätze, Wege, Straßen, Aufenthaltsbereiche) stehen vor allem die ökologischen Qualitäten (versickerungsfähige Beläge, extensive artenreiche Begrünung, Baumpflanzungen, Nistmöglichkeiten und insektenfreundliche Beleuchtung) und die Einbindung in die denkmalgeschützte Umgebung im Vordergrund.

    Über das Angebot

      Freianlagen gem. §§ 38 ff. HOAI und Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-8, für die Baumaßnahme Schaffung Unterkünfte in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. In der Gäubodenkaserne Feldkirchen besteht der Bedarf an ca. 355 Einzelunterkünften mit Einzelnasszellen, sowie mehreren Gemeinschaftsunterkünften. Darüber hinaus besteht Bedarf für eine Reihe von Funktionsräumen für die Kompanie. Die Unterkünfte und Funktionsräume werden im denkmalgeschützten Gebäudebestand in den Gebäuden 4I-6II (Schlangenbau) und 8-11 (Kammbau) untergebracht. Die zweigeschossigen, unterkellerten Gebäude wurden in den Jahren 1936-38 in Massivbauweise errichtet. Insgesamt soll das Erscheinungsbild der Bestandsgebäude weitgehend erhalten bleiben. Der Grundriss, die Raumausrichtung, die Korridorabwicklung und die qualitätsvollen Materialien wurden bei den Kasernenbauten in den 30er Jahren nach den Richtlinien der Heeresbauverwaltung vielfach eingesetzt und variiert. Die einheitliche Gestaltung der Treppenhäuser und Flure wird insbesondere geprägt durch die Verwendung von Solnhofer Platten als Bodenbelag und als halbhohe Wandverkleidung in den Fluren. Prägend sind zudem die zumeist raumhohen Stubentüren mit Oberlichten und gefasten Leibungen, die segmentbogigen Holz-Glas-Türelemente an den Flurenden oder auch die sichtbar belassenen Stahlbeton-Rippendecken und die aus massiven Blockstufen aus Bayerwald-Granit errichteten Treppen mit geschmiedeten Metallbrüstungen in den Treppenhäusern. Entsprechend der Vorgaben und Auflagen des Landesamtes für Denkmalpflege folgt die Planung der Prämisse, die charakteristische Ausbildung der Verkehrswege möglichst unverändert zu belassen und erforderliche Veränderungen nur innerhalb der Stuben und Diensträume durchzuführen. Zur Umsetzung des Raumprogramms werden Räume geteilt, Zwischenwände abgebrochen und Einzelnasszellen eingebaut. Die Baumaßnahme wird in 5 Bauabschnitte unterteilt. Darüber hinaus soll durch eine Optimierung der Zugangssituationen und durch zusätzliche Rampen die Barrierefreiheit verbessert werden. Gemäß einem bereits vorliegenden Brandschutzkonzept sind auch Ertüchtigungen des Brandschutzes erforderlich. Nach den Arbeiten im Gebäude sollen im Anschluss die Außenanlagen und Verkehrsanlagen saniert bzw. erneuert werden. Neben den funktionalen Anforderungen (Parkplätze, Wege, Straßen, Aufenthaltsbereiche) stehen vor allem die ökologischen Qualitäten (versickerungsfähige Beläge, extensive artenreiche Begrünung, Baumpflanzungen, Nistmöglichkeiten und insektenfreundliche Beleuchtung) und die Einbindung in die denkmalgeschützte Umgebung im Vordergrund.

      Kontaktperson
      Technische Geschäftsleitung
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@stbala.bayern.de
      Adresse
      Innere Regensburger Straße 7-8, 84034 Landshut

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/260443

    • Beschreibung

      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/260443

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt.

    • Beschreibung

      Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.

    • Beschreibung

      Angabe des Jahresumsatzes des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe des Jahresumsatzes in EUR netto.

    • Beschreibung

      Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3,0 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1,0 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

    • Beschreibung

      Auflistung geeigneter Referenzen über vom Bewerber in den letzten 10 Jahren erbrachten Dienstleistungen. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs können auch Dienstleistungen, die mehr als drei Jahre zurückliegen, berücksichtigt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Auflistung ist auf ein Projekt pro Referenz zu beschränken. Werden mehr als ein Projekt pro Referenz eingereicht, wird nur das jeweils erste Projekt berücksichtigt. Über die Angaben im Bewerberbogen hinaus (Nr.4.3.1.1 und 4.3.1.2) sind max. 3 DIN A4 Seiten mit Zeichnungen etc. zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis), Beträge (Wert der erbrachten Leistung), Daten (Erbringungszeitraum), Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Staatliches Bauamt Landshut
    Titel
    Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Straubing-Bogen
    Geschätzter Wert
    168.000,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Arkitekttjenester

      Objektplanung gem. Par.34 HOAI, LPH 1-9

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau eines Einsatzmittellagers einer Feuerwache sowie Dienstwohnungen in München Aubing. Zusätzlich ist die Planung einer vorübergehenden Nutzung der Flächen als Interimsquartier für den Ausbildungsbetrieb der Feuerwehr- & Rettungsdienstschule erforderlich. Die Leistungen umfassen die Planung einer Abstellhalle für Abrollcontainer, eines Lagerbereichs für Hochregallager, Werkstätten und die dazugehörige Verwaltung, sowie Dienstwohnungen in den darüberliegenden Geschossen. Die Planung muss auch die Erschließung eines später zu planenden Wachgebäudes berücksichtigen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%) und Preis (25%). Bewerber müssen den Nachweis ihrer beruflichen Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur erbringen und die Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO nachweisen. Es sind maximal 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis zum Ende der Bewerbungsfrist vorzulegen, die Neubauprojekte mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2-5 und 6-8 nach § 34 HOAI, Honorarzone ≥ III und Bauwerkskosten gemäß DIN 276 KG 300 + 400 umfassen. Besondere Kriterien wie Energieeffizienz, Recyclingfähigkeit, Holzbauweise, Nutzungseinheiten mit höherwertiger technischer Ausstattung und weitgespannte Tragwerke sind ebenfalls zu berücksichtigen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 24, 2026
      Oct 27, 2026(3 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Gesamtplanungsleistungen

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Gesamtplanungsleistungen für die Generalinstandsetzung der Maximilianbrücken in München. Die Leistungen umfassen Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. § 43 HOAI, LP 1-8), Objektplanung Verkehrsanlagen (gem. § 47 HOAI, LP 1-8), Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke (gem. § 51 HOAI, LP 2-6), Planung Baulogistik, Spartenkoordination und Verkehrsphasenplanung. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Preis (30 %). Bewerber müssen ihre berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig nachweisen, sowie die Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO. Des Weiteren ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen. Es sind maximal 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis zum Ende der Bewerbungsfrist einzureichen, die spezifische Kriterien wie Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen und besondere projektspezifische Merkmale (z.B. Planung einer Bauwerksinstandsetzung einer denkmalgeschützten Brücke unter Verkehr) erfüllen müssen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 10, 2026(17 Tage)
    • Staatliches Bauamt Freising

      Arkitekttjenester

      Objektplanung Labor

      Das Staatliche Bauamt Freising benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Laborgebäudes in Oberschleißheim, Landkreis München, im Rahmen einer Gesamtmaßnahme, die auch eine Energiezentrale, ein Parkdeck sowie die Erweiterung der Medien- und Versorgungsinfrastruktur umfasst. Die Leistungen, die über 96 Monate erbracht werden sollen, beinhalten Basis-BIM sowie BIM-Leistungen für die Inbetriebnahme. Die Gesamtkosten der KG 200–700 belaufen sich auf ca. 223 Millionen Euro, wovon 153,75 Millionen Euro brutto auf den Neubau des Laborgebäudes entfallen. Die Beauftragung der Objektplanungsleistungen erfolgt stufenweise über die Leistungsphasen 1–9. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Organisationskonzept, Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter, Konzept zum Ablauf der Planungs- und Baudurchführungsphase) und Preis. Qualifikationsanforderungen beinhalten die Berechtigung zur Ausübung des Berufs, eine Berufshaftpflichtversicherung und Angaben zum spezifischen Umsatz, zu bereits erbrachten Leistungen und zu vorhandenen Mitarbeitern.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 14, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
    • Landessportverband für das Saarland KdöR

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      2026-07-lsvs-bogenhalle-tragwerksplanung

      Der Landessportverband für das Saarland KdöR benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen für die Sanierung der denkmalgeschützten Bogenhalle in Regionalverband Saarbrücken über einen Zeitraum von 20 Monaten. Die geschätzten Sanierungskosten (Kostengruppen 300-700) belaufen sich auf 8 Millionen Euro brutto. Die Dienstleistungen umfassen die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die grundlegende Sanierung der sanitären Anlagen sowie Betonsanierungen im Zugangsbereich. Die Schießhalle ist nicht Teil der Sanierungsmaßnahme. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (70%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Millionen Euro für Sach-, Personen- und Vermögensschäden nachweisen (kann auf 6 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden zusammengefasst werden). Des Weiteren sind Referenzen über in den letzten 6 Jahren erbrachte, inhaltlich vergleichbare Dienstleistungen (Leistungsphasen 1-6 des § 51 HOAI) erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 5, 2026(12 Tage)
    • Stadt Konz

      Arkitekttjenester

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann in Könen, Landkreis Trier-Saarburg. Dies umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des bestehenden Schulgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 für beide Bauabschnitte muss bis spätestens 31. August 2027 erfolgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %), der Projektumsetzung (45 %) und der Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Sanierung, Umbau oder Modernisierung, Neu-, An- oder Erweiterungsbau, eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare Nutzung, Maßnahmen zur energetischen Verbesserung und anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. € netto umfassen.

      WettbewerbOct 7, 2026
      Nov 27, 2026(34 Tage)