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    Objektplanung gem. Par.34 HOAI, LPH 1-9

    Landeshauptstadt München, Baureferat

    Objektplanung gem. Par.34 HOAI, LPH 1-9

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      24. sep. kl. 10:4224. september 2026 kl. 10:42
    2. Teilnahmefrist

      27. okt. kl. 12:0027. oktober 2026 kl. 12:00
    3. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2027 kl. 00:00
    4. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2031 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Landeshauptstadt München, Baureferat/Objektplanung gem. Par.34 HOAI, LPH 1-9
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau eines Einsatzmittellagers einer Feuerwache sowie Dienstwohnungen in München Aubing. Zusätzlich ist die Planung einer vorübergehenden Nutzung der Flächen als Interimsquartier für den Ausbildungsbetrieb der Feuerwehr- & Rettungsdienstschule erforderlich. Die Leistungen umfassen die Planung einer Abstellhalle für Abrollcontainer, eines Lagerbereichs für Hochregallager, Werkstätten und die dazugehörige Verwaltung, sowie Dienstwohnungen in den darüberliegenden Geschossen. Die Planung muss auch die Erschließung eines später zu planenden Wachgebäudes berücksichtigen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%) und Preis (25%). Bewerber müssen den Nachweis ihrer beruflichen Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur erbringen und die Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO nachweisen. Es sind maximal 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis zum Ende der Bewerbungsfrist vorzulegen, die Neubauprojekte mit selbst erbrachten Leistungsphasen 2-5 und 6-8 nach § 34 HOAI, Honorarzone ≥ III und Bauwerkskosten gemäß DIN 276 KG 300 + 400 umfassen. Besondere Kriterien wie Energieeffizienz, Recyclingfähigkeit, Holzbauweise, Nutzungseinheiten mit höherwertiger technischer Ausstattung und weitgespannte Tragwerke sind ebenfalls zu berücksichtigen.

    Über das Angebot

      Objektplanungsleistungen gem. § 34 HOAI Leistungsphasen 1-9, für den Neubau des Einsatzmittellagers einer Feuerwache sowie Dienstwohnungen. Planung einer vorrübergehenden Nutzung der Flächen als Interimsquartier für den Ausbildungsbetrieb der Feuerwehr- & Rettungsdienstschule Der Standort ist ein freies stadteigenes Grundstück in München Aubing, im Bereich der Gewerbeflächen Langenburg-, Kronwinkler- und Kastelburgstraße. Geplant ist das Einsatzmittellager der Feuerwache Aubing mit einer Abstellhalle für Abrollcontainer, einem Lagerbereich für Hochregallager, Werkstätten und die dazugehörige Verwaltung. In den darüberliegenden Geschossen über der zweigeschossigen Abstellhalle sollen Dienstwohnungen untergebracht werden. Die Wohnungen sollen von 2-, bis 4-Zimmer-Wohnungen angeboten werden und eine eigene Adresse erhalten. Das Wachgebäude der FW Aubing mit Fahrzeughalle, Wachbetrieb und Ruheräumen soll erst zu einem späteren Zeitpunkt geplant und umgesetzt werden und ist nicht Teil der Planung. Die Planung hat das Wachgebäude jedoch mit zu berücksichtigen, vor allem in Bezug auf die Erschließung. In dem Gebäuderiegel entlang der Kastelburgstraße soll vorab eine Interimsnutzung für Teile der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM) aus der Aidenbachstraße aufgenommen werden. Die in dem Bauteil im Erdgeschoss vorgesehenen zukünftigen Abstellhallen für Abrollcontainer, Werkstätten und Sozialbereiche sollen für die FRSM als Fahrzeugabstellgassen und Schulungssäle genutzt werden. Die Halle des Paletten-Regallagers für Einsatzmittel kann vorab als Übungshalle der FRSM dienen. Außenflächen werden vorab als Übungsflächen befestigt. Der Aufwand für die Änderungen und Umbauten für die finale Nutzung als Einsatzmittellager ist planerisch schon frühzeitig abzustimmen und zu minimieren. Das genehmigte, vorläufige Nutzerbedarfsprogramm liegt den Anlagen bei. Ebenfalls sind die Anforderungen an Standard und Ausstattung und an Freiflächen dem vorläufigen Nutzerbedarfsprogramm zu entnehmen. Die vorläufigen Flächenbedarfe sowohl für das Einsatzmittellager als auch die Interimsflächen sind in der Anlage Raumprogramm dargestellt. Die Machbarkeitsstudie und Flächenüberlegungen der Branddirektion für die Interimsnutzung liegen als Anlage zum Verfahren bei. Die betriebliche, wirtschaftliche und dabei nachhaltige Umsetzbarkeit eines schlüssigen Gesamtkonzepts, unter Berücksichtigung der Interims- sowie der finalen Nutzung sind wesentliche Anforderungen. Ein Bebauungsplan liegt nicht vor, baurechtliche Beurteilung nach § 30 Abs. BauGB in Verbindung mit § 34 Abs.1 BauGB. Vorbescheid 2023 wurde positiv beschieden. Anforderungen an Freiflächen Für den Außenbereich sind besonders die PKW Stellplätze sowie der Übungshof von besonderer Bedeutung. Eine Tiefgarage sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Die im Raumprogramm genannte Anzahl Stellplätze stellt jeweils die Maximalzahl dar. In der Vorplanung ist anhand der umsetzbaren Flächen eine Ermittlung der Stellplätze in Vorabklärung mit der LBK und den baurechtlichen Vorgaben durchzuführen. Der Übungshof dient zur Durchführung von Übungen. Es ist dabei eine versiegelte Manipulationsfläche vorzusehen, um bei Übungen das Eindringen von Ölen und Flüssigkeiten in das Erdreich zu verhindern, die bei Übungen mit Schrott-Pkw austreten können. Dienstwohnungsgebäude müssen einschließlich Freifläche und Spielplatz den Wohnungsbauvorschriften entsprechen.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
      Adresse
      Friedensstraße 40, 81671 München

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

    • Beschreibung

      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur zu erbringen. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss einen gemittelten Gesamtumsatz aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden vorweisen. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Bedingungen vorgelegt wird.

    • Beschreibung

      Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden: Neubau, LPH 2-5 nach § 34 HOAI selbst erbracht und im Referenzzeitraum abgeschlossen, LPH 6-8 nach § 34 HOAI selbst erbracht und im Referenzzeitraum abgeschlossen, Honorarzone gem. HOAI ≥ III, Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300 + 400 (brutto) in Euro. Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1-3: Energieeffizienz Neubau, Recyclingfähigkeit oder Wiederverwertung oder Einsatz nachwachsender Dämmstoffe, Referenzprojekt in Holzbauweise, Nutzungseinheit mit höherwertiger technischer Ausstattung nach § 55 HOAI Anlage 15.2 mit technischen Anlagen aus Honorarzone III, weitgespanntes Tragwerk mit freier Spannweite von min. 12 m. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2, 3, 5 im o.g. Referenzzeitraum. Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landeshauptstadt München, Baureferat
    Titel
    Objektplanung gem. Par.34 HOAI, LPH 1-9
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71220000Architekturentwurf
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    München, Kreisfreie Stadt

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    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Brann- og sikkerhetstjenester

      Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz für den Neubau einer Feuerwehr- und Rettungsdienstschule in München. Die Leistungen umfassen die Planung und Bauleitung für ein Nichtwohngebäude mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 32.000 qm, das Schulungsräume sowie Übungs-, Simulations- und Trainingsanlagen für die Ausbildung der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr der Stadt München umfassen wird. Der Zuschlag erfolgt auf Basis von Qualität (75%) und Preis (25%). Bewerber müssen den Nachweis über eine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig erbringen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen und mindestens 1-2 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist vorlegen. Die Referenzen müssen Leistungen der Brandschutzplanung (LPH 2-5) für einen Neubau oder eine Erweiterung eines Nichtwohngebäudes mit Baukosten von mindestens 30 Mio. EUR netto in Holz- oder Holz-Hybridbauweise mit mindestens 3 oberirdischen Geschossen sowie Leistungen der Fachbauleitung Brandschutz (LPH 8) für einen Neubau oder eine Erweiterung eines Nichtwohngebäudes mit Baukosten von mindestens 30 Mio. EUR netto umfassen.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      7. okt. 2026(2 Tage)
    • Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Tragwerksplanung

      Die Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung im Rahmen eines Neuordnungskonzepts für das Lätare-Areal in München, mit einem geschätzten Gesamtwert von maximal 390.000 EUR. Das Projekt umfasst den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage sowie die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, geringe Unterhaltskosten und ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und regenerative Energien gelegt. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300 + 400, netto) werden auf ca. 21,79 Mio. € geschätzt. Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Lph 1-3) erfolgt ein Auftraggeberwechsel für die einzelnen Objekte. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und Preis (Honorarangebot). Qualifikationsanforderungen beinhalten eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden, mindestens zwei Referenzprojekte mit Baukosten von mindestens 5,68 Mio. € (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, ohne Mehrwertsteuer), die zwischen Oktober 2016 und September 2026 abgeschlossen wurden (Lph 2-6), sowie mindestens 3,00 technische Mitarbeiter im Bereich Tragwerksplanung.

      Wettbewerb mit Qualifikation8. sep. 2026
      9. okt. 2026(4 Tage)
      390.000 €
    • Stadt Pfaffenhofen an der Ilm

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung Neubau Feuerwache Pfaffenhofen a. d. Ilm

      Die Stadt Pfaffenhofen an der Ilm benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen für den Neubau einer Feuerwache in Pfaffenhofen a. d. Ilm, die als zukunftsfähiges Einsatz- und Logistikzentrum für 14 Einsatzfahrzeuge, Werkstätten, eine Einsatzzentrale sowie Sozial- und Ruheräume konzipiert ist. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektteam 28 % und Planungsansatz 42 %) und Honorar (30 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 370.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 3.500.000 EUR für Sachschäden besitzen, sowie durchschnittlich 3 festangestellte technische Vollzeitmitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Tragwerksplanung vorweisen. Des Weiteren ist mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen“ und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Tragwerksplanung erforderlich. Es sind 2 Referenzprojekte für die Leistungsphasen 2-6 einzureichen, deren Referenzzeitraum zwischen dem 01.09.2020 und dem 31.08.2026 liegen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      20. okt. 2026(15 Tage)
    • Gemeinde Westendorf

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1 - 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Gemeinde Westendorf benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1-3, 7 und 8, d.h. Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Westendorf (Ostallgäu). Das Feuerwehrhaus wird eine Nutzfläche von rund 950 m² umfassen, inklusive einer Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und einer integrierten Waschhalle. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (35%), Qualität der Projektdarstellung (35%) und Honorar (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 190.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1-3 und 7-8 (HLS) nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden besitzen, durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) in den letzten drei Jahren vorweisen, sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Des Weiteren sind zwei Referenzprojekte für TA-Leistungen (HLS) bei Hochbaumaßnahmen mit Neukonzeption einer versorgungstechnischen Anlage HLS nachzuweisen, wobei die Leistungsphasen 2-8 in den Jahren 2019-2026 abgeschlossen sein müssen und ein Bauvolumen von 500.000 EUR brutto (Referenz 1) bzw. 300.000 EUR brutto (Referenz 2) aufweisen müssen.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      6. okt. 2026(1 Tag)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Gesamtplanungsleistungen

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Gesamtplanungsleistungen für die Generalinstandsetzung der Maximilianbrücken in München. Die Leistungen umfassen Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. § 43 HOAI, LP 1-8), Objektplanung Verkehrsanlagen (gem. § 47 HOAI, LP 1-8), Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke (gem. § 51 HOAI, LP 2-6), Planung Baulogistik, Spartenkoordination und Verkehrsphasenplanung. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Preis (30 %). Bewerber müssen ihre berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig nachweisen, sowie die Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO. Des Weiteren ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen. Es sind maximal 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis zum Ende der Bewerbungsfrist einzureichen, die spezifische Kriterien wie Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen und besondere projektspezifische Merkmale (z.B. Planung einer Bauwerksinstandsetzung einer denkmalgeschützten Brücke unter Verkehr) erfüllen müssen.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      10. nov. 2026(36 Tage)