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    Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Lückenschluss im Anlagenring, Offenbach am Main

    Stadt Offenbach am Main

    Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Lückenschluss im Anlagenring, Offenbach am Main

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 13, 4:32 PMAugust 13, 2026 4:32 PM
    2. Fragefrist

      Sep 2, 9:59 PMSeptember 2, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Sep 14, 8:00 AMSeptember 14, 2026 8:00 AM
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Sep 29, 10:00 PMSeptember 29, 2026 10:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Offenbach am Main/Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Lückenschluss im Anlagenring, Offenbach am Main

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Offenbach am Main benötigt Dienstleistungen im Bereich der Objektplanung Freianlagen für einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil in Offenbach am Main. Der Wettbewerb dient der Ermittlung der besten planerischen Lösung für den Lückenschluss im Anlagenring. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 2 bis 9 der Objektplanung Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI, insbesondere § 39 HOAI. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Vorstellung des Projektteams und der projektbezogenen Auftragsabwicklung (8%), Qualitätsmanagement (17%) und Honorare (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berufsqualifikation als Landschaftsarchitekt/in, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Freianlagen für die Projektleitung und stellvertretende Projektleitung, sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Objektüberwachung von Freianlagenprojekten für die Objektüberwachung (Leistungsphase 8). Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden nachzuweisen. Es ist mindestens eine Referenz über die Planung und Realisierung einer Freianlage vorzulegen, die Leistungen der Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI oder vergleichbare Leistungen umfasst und die Leistungsphasen 2-3, 5-6 und 8 abdeckt, wobei wesentliche Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein müssen.

    Über das Angebot

      Der Wettbewerb wird als nichtoffener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach §§ 69 ff., 78 ff. VgV i. V. m. RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungs-/Auswahlverfahren und anschließendem Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit den Preisträgern ausgelobt. Es sind keine Teilnehmer:innen zur Teilnahme gesetzt. Es werden bis zu 20 Teilnehmer:innen anhand der bekanntgemachten Auswahlkriterien zur Teilnahme ausgewählt. Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen war bei der Vorbereitung der Auslobung beratend tätig. Der Wettbewerb ist dort unter der Nummer 10/2026 RPW 2013 mit Datum vom 11.08.2026 registriert. Alle Preisträger werden zur Teilnahme an den anschließenden Verhandlungen aufgefordert, soweit sie die in dieser Wettbewerbsbekanntmachung bekanntgemachten Eignungsanforderungen erfüllen und keine Ausschlussgründe entgegenstehen. Der Auslober beabsichtigt, einen der Preisträger unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts sowie des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens gemäß VgV mit weiteren Leistungen zu beauftragen. Dies sind die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 der Objektplanung Freianlagen nach §§ 38 ff. HOAI, insbesondere § 39 HOAI, sofern das Bauvorhaben realisiert wird und einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Art und Umfang der Beauftragung sollen sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Angabe der Verfahrensart im eForms-Formularfeld bezeichnet die nichtoffene Durchführung des Planungswettbewerbs. Gegenstand der Bekanntmachung ist eine Wettbewerbsbekanntmachung für einen nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach §§ 69 ff., 78 ff. VgV i. V. m. RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungs-/Auswahlverfahren. Im Anschluss ist ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit den Preisträgern vorgesehen.

      Kontakttelefon
      +49 6980652972
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@offenbach.de
      Adresse
      Berliner Str. 100, 63065 Offenbach am Main

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      5 Punkte - 1. Preis; 4 Punkte - 2. Preis; 3 Punkte - 3. Preis; 2 Punkte - 4. Preis; 1 Punkt - 5. Preis. Das Wettbewerbsergebnis wird mit einem Wichtungsfaktor von 50 % berücksichtigt. Diese hohe Gewichtung trägt dem Umstand Rechnung, dass der Planungswettbewerb der Ermittlung der besten planerischen Lösung diente und die prämierte Lösung Ausgangspunkt der weiteren Planung ist. Zugleich behalten die weiteren Zuschlagskriterien eigenständige Bedeutung für die Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots. Bei geteilten Preisen oder ranggleichen Preisgerichtsergebnissen erhalten die betroffenen Preisträger dieselbe Punktzahl. Werden weniger als fünf Preise vergeben, erhält der erstplatzierte Preisträger 5 Punkte, der zweitplatzierte Preisträger 4 Punkte und der drittplatzierte Preisträger 3 Punkte usw. Maßgeblich ist ausschließlich die im Preisgerichtsprotokoll dokumentierte Rangfolge. Anerkennungen werden nicht berücksichtigt. Berechnungsmodus für dieses Kriterium und die nachfolgend beschriebenen Kriterien: Die je Kriterium erreichte Punktzahl wird mit dem jeweiligen Wichtungsfaktor multipliziert. Die Summe der gewichteten Punkte ergibt die Gesamtwertung. Maximal erreichbar sind 500 Wertungspunkte.

      Bewertungsmethode

      Die je Kriterium erreichte Punktzahl wird mit dem jeweiligen Wichtungsfaktor multipliziert. Die Summe der gewichteten Punkte ergibt die Gesamtwertung. Maximal erreichbar sind 500 Wertungspunkte.

    • Beschreibung

      Besetzung des Projektteams, projektrelevante Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Personen. Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation. Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

      Bewertungsmethode

      Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Besetzung des Projektteams, projektrelevante Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Personen.

      Bewertungsmethode

      Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

      Beschreibung

      Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation.

      Bewertungsmethode

      Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

    • Beschreibung

      Erste Ansätze zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags unter Berücksichtigung der Hinweise aus dem Preisgerichtsprotokoll. Terminplanung, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen - vorgesehene Arbeitsweisen und Methodik; Abstimmung/Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und weiteren Planungsbeteiligten. Kostenmanagement, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen. Nachhaltigkeit, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen. Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

      Bewertungsmethode

      Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Erste Ansätze zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags unter Berücksichtigung der Hinweise aus dem Preisgerichtsprotokoll.

      Bewertungsmethode

      Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

      Beschreibung

      Terminplanung, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen - vorgesehene Arbeitsweisen und Methodik; Abstimmung/Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und weiteren Planungsbeteiligten.

      Bewertungsmethode

      Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

      Beschreibung

      Kostenmanagement, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen.

      Bewertungsmethode

      Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

      Beschreibung

      Nachhaltigkeit, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen.

      Bewertungsmethode

      Jeweils 0-5 Punkte. Die detaillierte Punkteskala ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.

    • Beschreibung

      Bewertet wird der wertbare Netto-Gesamtangebotspreis für die ausgeschriebenen Leistungen einschließlich aller wertungsrelevanten Honorarbestandteile, Nebenkosten und Optionen gemäß Honorarformblatt. Das niedrigste wertbare Honorarangebot erhält 5,00 Punkte. Die übrigen Angebote erhalten Punkte nach folgender Formel: niedrigster wertbarer Angebotspreis × 5 / Angebotspreis des zu wertenden Angebots. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. Nur wertbare, vollständige und nach Aufklärung nicht auszuschließende Honorarangebote gehen in die Formel ein. Die Prüfung ungewöhnlich niedriger Angebote gemäß § 60 VgV bleibt unberührt.

      Bewertungsmethode

      Das niedrigste wertbare Honorarangebot erhält 5,00 Punkte. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. Nur wertbare, vollständige und nach Aufklärung nicht auszuschließende Honorarangebote gehen in die Formel ein. Die Prüfung ungewöhnlich niedriger Angebote gemäß § 60 VgV bleibt unberührt.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Für die Leistungserbringung wird die Berufsqualifikation Landschaftsarchitekt/in gefordert. Es ist nachzuweisen, dass die für die Leistung verantwortliche Person berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem einschlägigen Landesrecht zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie eine hierfür verantwortliche Person benennen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis im Bewerbungsverfahren.

    • Beschreibung

      Die für die Projektleitung und stellvertretende Projektleitung / Objektplanung Freianlagen benannten Personen müssen jeweils über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Freianlagen verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis nach Abschluss des Wettbewerbs vor dem Verhandlungsverfahren.

    • Beschreibung

      Die für die Objektüberwachung Leistungsphase 8 benannte Person muss über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Objektüberwachung von Freianlagenprojekten verfügen, die nach Art und Schwierigkeit mit dem ausgeschriebenen Projekt vergleichbar sind.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis nach Abschluss des Wettbewerbs vor dem Verhandlungsverfahren.

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen verfügt oder im Auftragsfall verfügen wird: Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. EUR je Versicherungsfall, mindestens zweifach maximiert je Versicherungsjahr; Sach- und Vermögensschäden bzw. sonstige Schäden: mindestens 1,0 Mio. EUR je Versicherungsfall, mindestens zweifach maximiert je Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis durch jedes Mitglied zu erbringen, soweit dieses Leistungen erbringt, für die ein entsprechendes Haftungsrisiko besteht; ausreichend ist auch der Nachweis einer projektbezogenen Versicherung der Bewerbergemeinschaft mit den geforderten Mindestdeckungssummen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann durch Versicherungsbestätigung oder durch verbindliche Erklärung des Versicherers erbracht werden, dass der Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend angepasst wird.

    • Beschreibung

      Es ist mindestens eine Referenz über die Planung und Realisierung einer Freianlage vorzulegen. Die Referenz muss Leistungen der Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI oder vergleichbare Leistungen umfassen. Die Referenz muss mindestens Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 2-3, 5-6 und 8 abdecken. Eine Leistungsphase gilt als wesentlich erbracht, wenn der Bewerber die prägenden fachlichen Leistungen dieser Leistungsphase eigenverantwortlich oder in maßgeblicher Mitwirkung erbracht hat und dies aus dem Referenzblatt nachvollziehbar hervorgeht. Die Referenz ist wertbar, wenn innerhalb der letzten 10 Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist wesentliche Leistungen der geforderten Leistungsphasen erbracht wurden; die Leistungsphase 8 muss innerhalb dieses Zeitraums abgeschlossen oder zumindest in einem Umfang erbracht worden sein, der tragfähige Rückschlüsse auf die Erfahrung in der Objektüberwachung vergleichbarer Freianlagen zulässt.

      Dokumentationsanforderung

      Für die Referenz sind aussagekräftige Referenzblätter (Foto und/oder Plandarstellung) mit maximal 3 Seiten DIN A3 im PDF-Format beizufügen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Offenbach am Main
    Titel
    Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Lückenschluss im Anlagenring, Offenbach am Main
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Ort
    Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landkreis Görlitz vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau

      Arkitekttjenester

      Neubau Schulcampus Weißwasser - Nicht offener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen

      Der Landkreis Görlitz, vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau, benötigt Dienstleistungen für den Neubau eines Schulcampus in Weißwasser, Deutschland, mit einer Vertragslaufzeit von 68 Monaten. Es handelt sich um einen nicht offenen, einphasigen, interdisziplinären Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern durchgeführt, um weitere Fachplanungen wie Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI 2021, wobei die weiteren Leistungsstufen unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung stehen. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Honorarbestandteile (20%), Herangehensweise an das Projekt (17%) und Projektorganisation (13%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Kammereintrag oder Hochschulabschluss), Studien- und Ausbildungsnachweise oder Kammereintrag für Landschaftsarchitektur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie Referenzen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Neubau, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, anrechenbare Baukosten ≥ 8,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 3000 m² ODER anrechenbare Baukosten ≥ 14,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 5000 m²) und Objektplanungsleistungen Freianlagen (Neuanlage mit Bauwerksbezug, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, Bausumme KG 500 ≥ 0,7 Mio. EUR brutto).

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 Objektplanung – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Objektplanung zur Sanierung des SWR-Funkhauses in Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen, die Umnutzung bestehender Flächen sowie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Zusätzlich sind Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Betrieb des Funkhauses und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren, wobei die Konzepte der Bewerber präsentiert werden müssen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung, Vorgehensweise zur Projektabwicklung und Präsenz vor Ort) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden von mindestens 750.000 EUR, einen Mindestjahresumsatz von 130.000 EUR netto sowie Referenzprojekte im Bereich Neubau oder Umbau/Sanierung mit einem öffentlichen Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 4, 5 und 8 (mindestens LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 von mindestens 425.000 EUR netto hatten.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)
    • Gemeinde Emmerthal

      Arkitekttjenester

      Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde mit der Option von drei weiteren baugleichen Feuerwehren an verschiedenen Standorten - Generalplanung

      Die Gemeinde Emmerthal benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde, mit der Option auf bis zu drei weitere baugleiche Feuerwehrhäuser an verschiedenen Standorten, zu einem maximalen Gesamtwert von 705.497,67 EUR. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI, wobei die weiteren Feuerwehrhäuser im Wesentlichen dem funktionalen, technischen und gestalterischen Konzept des Referenzprojekts "Feuerwehr Esperde" entsprechen sollen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (10%), Positionierung Projektleiter/in (10%), Positionierung Objektüberwachung (10%), Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten (10%), Alleinstellungsmerkmal (5%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (25%), Nachhaltigkeit (10%) und Vergütung/Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Architekt/in, einen Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, sowie mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Feuerwehrgerätehaus" (mind. Leistungsphasen 3-8) aus dem Zeitraum 01.01.2016 bis zur Bekanntmachung. Das Projektteam muss einen Projektleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 10 Jahren Berufserfahrung ohne Studium, sowie einen Bauleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne Studium umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
      705.497 €
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Planungsleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen, zusätzlich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung 20 %, Vorgehensweise zur Projektabwicklung 35 % und Präsenz vor Ort 15 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 750.000 EUR für sonstige Schäden), einen Mindestjahresumsatz von 260.000 EUR netto und Referenzprojekte für Neubau oder Umbau/Sanierung mit öffentlichem Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (mind. LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 (KG 400 anteilig) von mind. 1.130.000 EUR netto haben.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Arkitekttjenester

      SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Architektenleistungen für die Sanierung des Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebenen 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen auf einer Bruttogrundfläche von rund 6.000 m². Zusätzlich werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen (Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation, Elektrotechnik), Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach § 17 Abs. 1 VgV. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 3 Mio. EUR und sonstige Schäden von mindestens 3 Mio. EUR, einen Mindestjahresumsatz von 800.000 € netto sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber) mit Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-9, mindestens Honorarzone III, Fertigstellung nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026, sowie anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 von mindestens 2,50 Mio. € netto.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 28, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)