Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Zukunfts-Lust-Park Friedrichstal, Detmold
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Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Zukunfts-Lust-Park Friedrichstal, Detmold Wettbewerbsgegenstand ist die Planung des Zukunfts-Lust-Parks am LWL-Freilichtmuseum in Detmold. Gelegen auf einer ehemaligen barocken Parkanlage, soll das Areal mit Respekt vor der Geschichte zu einem Zukunfts-Lust-Park, der sich den Themen Biodiversität, Klimaanpassung und der Geschichte der Kulturlandschaft widmet und in das Konzept des Museums einfügt, entwickelt werden. Das Plangebiet ist ca. 14.750 m² groß. Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekten.
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Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Zukunfts-Lust-Park Friedrichstal, Detmold Wettbewerbsgegenstand ist die Planung des Zukunfts-Lust-Parks am LWL-Freilichtmuseum in Detmold. Gelegen auf einer ehemaligen barocken Parkanlage, soll das Areal mit Respekt vor der Geschichte zu einem Zukunfts-Lust-Park, der sich den Themen Biodiversität, Klimaanpassung und der Geschichte der Kulturlandschaft widmet und in das Konzept des Museums einfügt, entwickelt werden. Das Plangebiet ist ca. 14.750 m² groß. Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekten.Hauptmerkmale des VerfahrensMitglieder der Jury Fachpreisrichter/innen: Claudia Blaurock, Landschaftsarchitektin bdla, Dresden Ina Bimberg, Landschaftsarchitektin bdla, Iserlohn Matthias Gundler, Architekt, Betriebsleiter LWL-BLB, Münster Tobias Mann, Landschaftsarchitekt bdla, Fulda Ulrike Platz, Landschaftsarchitektin AKNW, Bonn Prof. Cassian Schmidt, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur, Geisenheim Jutta Wakob, Landschaftsarchitektin bdla, Köln Martin Gasse, Landschaftsarchitekt bdla, Paderborn (Stellvertreter) Prof. Burkhard Wegener, Landschaftsarchitekt bdla Köln (Stellvertreter) Preise: Wert des Preises: 36.000.- Euro brutto *Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 1 (1. Preis) Wert des Preises: 22.500.- Euro brutto *Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 2 (2. Preis) Wert des Preises: 13.500.- Euro brutto *Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 3 (3. Preis) Wert des Preises: 18.000.- Euro brutto *Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 4 (Zwei Anerkennungen à 9.000.- Euro brutto) Zusätzliche Informationen: Die auslobende Stelle stellt eine Wettbewerbssumme in Höhe von insgesamt 90.000.- Euro (brutto) zur Verfügung. Die Aufteilung der Wettbewerbssumme (Preise, Anerkennungen) kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. Die ausgelobte Wettbewerbssumme ist dabei auszuschöpfen. Mit dieser Zahlung erlöschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der Teilnehmenden gegenüber der Bauherrschaft für die in dem Wettbewerb zu erbringenden Leistungen. Teilnehmende mit Geschäftssitz in Deutschland erhalten das Preisgeld inklusive des aktuell gültigen Mehrwertsteuersatzes von 19%. Ausländische Büros erhalten das Preisgeld netto. Die Mehrwertsteuer wird vom auslobenden Stelle in Deutschland abgeführt.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Es wird zunächst nur mit dem ersten Preisträger verhandelt. Sollte keine Einigung erzielt werden, wird der Auslober Verhandlungen mit den übrigen Preisträgern durchführen. Das Wettbewerbsergebnis fließt im Fall von Verhandlungsgesprächen mit einem Anteil von 50% als Zuschlagskriterium ein; der zweite Preis 45 Punkte und der dritte Preis 30 Punkte. Weitere Kriterien sind die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (25%), die Organisation und Abwicklung des Projektes (10%) und der Angebotspreis (15%), Insgesamt können maximal 100 Punkte erreicht werden. Insgesamt werden 100 Punkte vergeben. Die Preisträger*innen erhalten im Falle des Verhandlungsverfahrens mit den übrigen Preisträgern folgende Bepunktung: 2. Preis: 45 Punkte; 3. Preis: 30 Punkte.
Beschreibung
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Beschreibung
Organisation und Abwicklung des Projektes
Beschreibung
Honorarangebot
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden: min. 1,5 Mio. Euro; für Personenschäden: min. 3,0 Mio. Euro; 2-fach maximiert.
Dokumentationsanforderung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
Beschreibung
Darstellung einer Referenz Objektplanung. Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert. Es ist eine Referenz für eine Objektplanung Freianlage vergleichbarer Größe (min. 0,5 Hektar Fläche) und Komplexität (Objektliste der Honorarzone IV), mindestens Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 5 und 6 bis 8; Fertigstellung innerhalb der letzten 10 Jahre (Stichtag 01.01.2025) beizubringen.
Dokumentationsanforderung
Darstellung einer Referenz Objektplanung.
Beschreibung
Darstellung einer Referenz Landschaftsplanung. Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert. Es ist eine Referenz für einen Pflege- und Entwicklungsplan nach § 27 HOAI vergleichbarer Größe (min. 5 Hektar Fläche) und Komplexität (Objektliste der Zone III), Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 4; Fertigstellung innerhalb der letzten 10 Jahre (Stichtag 01.01.2025) beizubringen.
Dokumentationsanforderung
Darstellung einer Referenz Landschaftsplanung.
Beschreibung
Verpflichtungserklärung von Nachunternehmern, sofern sich der Bieter der Eignungsleihe bedient.
Dokumentationsanforderung
Verpflichtungserklärung von Nachunternehmern.
Beschreibung
Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in befugt sind. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, Landschaftsarchitekt/in, Innenarchitekt/in oder Stadtplaner/in, wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn ihnen mindestens ein Teilnahmeberechtigte/r Landschaftsarchitekt/in angehört.
Dokumentationsanforderung
Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in (Kammernachweis).
Beschreibung
Eigenerklärung, dass sich kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) separat bewirbt bzw. beteiligt und dass ein Verstoß hiergegen zum nachträglichen Ausschluss aller Bewerbungen bzw. Arbeiten führt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass das Büro im Falle der Auswahl am Wettbewerb teilnehmen wird.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass die Hinweise zur ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung und die Hinweise über die Eignungsnachweise zum anschließenden Verhandlungsverfahren verstanden wurden.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 (Russland-Sanktionen) vorliegen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass der Auftrag gemäß § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Stadt Detmold - Fachbereich 0 - Feuerwehr und Rettungsdienst
- Titel
- Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Zukunfts-Lust-Park Friedrichstal, Detmold
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Lippe