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    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Tragwerksplanung

    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Tragwerksplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. juli kl. 06:3815. juli 2026 kl. 06:38
    2. Fragefrist

      6. aug. kl. 21:596. august 2026 kl. 21:59
    3. Änderung in Wettbewerb

      13. aug. kl. 09:2613. august 2026 kl. 09:26
    4. Teilnahmefrist

      18. aug. kl. 10:0018. august 2026 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung/Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Tragwerksplanung

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes T des Fritz-Haber-Instituts in Berlin. Das Projekt umfasst den teilweisen Abriss und Rückbau bestehender Strukturen sowie den Neubau eines Erweiterungsbaus, der hochinstallierte Laborflächen, darunter ein KI-gesteuertes automatisiertes Labor und Nasschemie-Labore, sowie Technik- und Lagerflächen umfassen wird. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 22.800.000 € netto. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 73 Monaten. Die Zuschlagskriterien sind Preis (20 %) und Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog (80 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Personalbestand von mindestens 3 Personen (VZÄ) im Mittel der Jahre 2023-2025, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen Mindestjahresumsatz von 160.000 € netto im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre sowie eine Referenz für die Erweiterung eines Objektes im Bereich "Fachplanung Tragwerksplanung" mit mindestens einer HZ ≥ III, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 1-6, davon mind. LPH 3, 4 & 5), Baukosten von mindestens 1,5 Mio. € netto und Abschluss innerhalb der letzten 7 Jahre.

    Über das Angebot

      Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. Weitere Details sind der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung in Anlage 07 sowie den Planunterlagen in Anlage 08 zu entnehmen. Darüber hinausgehende Projektdetails werden in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird das Projektbuch an die ausgewählten Bieter übermittelt. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. § 51 in Verbindung mit Anlage 14 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 6, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80539 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber bestätigt, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: es wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist). Weiter bestätigt der Bewerber, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung des Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Eintragung und die Qualifikation des Personals.

    • Beschreibung

      Der Mittelwert des Personalbestands über die Jahre 2023 - 2025 muss mindestens 3 Personen (VZÄ) betragen. Fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind zu berücksichtigen. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zum Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen, für die Jahre 2023, 2024 und 2025.

    • Beschreibung

      Der zukünftige Auftragnehmer verpflichtet sich, eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage 06) abzuschließen bzw. eine verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Die Mindestdeckungssummen sind 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; je pro Jahr 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/Excedentendeckung 1-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist im Auftragsfall entweder der Abschluss einer derartigen Haftpflichtversicherung für die Arbeitsgemeinschaft bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, dass eine derartige Versicherung abgeschlossen wird nachzuweisen oder, wenn eine solche Versicherung für die ARGE nicht abgeschlossen werden soll, das Bestehen bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, dass eine derartige Versicherung abgeschlossen wird, von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung des Teilnahmeantrages ist die Einhaltung der geforderten Mindestdeckungssummen zu bestätigen. Ein Versicherungsnachweis ist nicht erforderlich und nicht gewünscht.

    • Beschreibung

      Der Mittelwert des Jahresumsatzes (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich, der beauftragt werden soll, muss mindestens 160.000 € netto betragen. Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zum Mindestjahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich, der beauftragt werden soll.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss über die erforderliche technische Ausstattung verfügen, um eine fachgerechte Leistungserbringung in dieser Beauftragung zu gewährleisten.

      Dokumentationsanforderung

      Mit der Einreichung des Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er über die erforderliche technische Ausstattung verfügt.

    • Beschreibung

      Eine vergleichbare Leistung für die Erweiterung eines Objektes im Bereich "Fachplanung Tragwerksplanung" gem. Anlage 14 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ ≥ III. Das Projekt muss die Erbringung von mindestens 3 LPH im Bereich 1 bis 6 (mind. LPH 3, 4 & 5) umfassen und Baukosten von mindestens 1,5 Mio. € netto aufweisen. Der Abschluss der Referenz muss innerhalb der letzten 7 Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B erfolgt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu den Mindestanforderungen und ggf. für die Erstellung einer Rangfolge in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
    Titel
    Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin
    Umbau und Erweiterung Gebäude T: Tragwerksplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    73 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Tragwerksplanung

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie BIM-bezogene Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden in Jena zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Gebäude befinden sich in der Lessingstraße 1 und 2 in Jena und umfassen Büroflächen, Seminarräume, einen Laborbereich, Serverräume und ein Decision Theatre. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach Qualitätskriterien (100%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 390.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen erzielt haben und im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigt haben. Zudem ist eine Referenz für eine vergleichbare Leistung im Bereich "Fachplanung Tragwerksplanung" für den Umbau/die Sanierung eines denkmalgeschützten Objekts mit mindestens Honorarzone IV, LPH 3, 4 & 5, Baukosten von mindestens 15.000.000 EUR netto und Abschluss innerhalb der letzten 8 Jahre erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation3. sep. 2026
      7. okt. 2026(0 Tage)
      0 €
    • Münchner Wohnen GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Obergiesing-Fasanengarten einen Neubau für ca. 14 Wohneinheiten als Ersatz für derzeit ca. 17 Bestandswohneinheiten zu errichten. Tragwerksplanung Paragraph 49 ff. HOAI Leistungsphase 1 - 6

      Die Münchner Wohnen GmbH benötigt Tragwerksplanungsleistungen (Leistungsphase 1-6 gemäß § 49 ff. HOAI) für den Neubau von ca. 14 Wohneinheiten als Ersatz für 17 Bestandswohneinheiten in München, Stadtbezirk 17 Obergiesing-Fasanengarten. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualitätskriterien (Analyse der Aufgabenstellung, Methodik und Projektbearbeitung 30%; Projektorganisation, Qualifikation und Erfahrung des Personals 30%) und dem Preis (40%). Bewerber müssen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister erbringen, die Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 und 62 BayBO besitzen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 2,0 Mio. € für Personen- und 2,0 Mio. € für sonstige Schäden nachweisen, drei Referenzen über Tragwerksplanungen für Neubauten von Wohngebäuden mit mindestens drei Geschossen und einer Geschossfläche von mindestens 600 m² aus den letzten sieben Jahren vorlegen und zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens drei qualifizierte Mitarbeiter (Bauingenieure mit Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss) beschäftigen.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      29. okt. 2026(21 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Max-Planck-Institut für Biophysik, Frankfurt am Main - Teilumbau und Sanierung: Projektsteuerung

      Das Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main benötigt Projektsteuerungsdienstleistungen für einen Teilumbau und eine Sanierung über 56 Monate, mit geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) von ca. 17.950.000 € netto. Die Dienstleistungen umfassen die Sanierung und den Umbau von Laborbereichen zu Großraumlaboren, die Modernisierung der RLT- und Gebäudetechnik, den Umbau von HPCL-Serverflächen zu Laborflächen und Laborflächen zu Reinräumen, die Erweiterung des Sonderbereichs Elektronenmikroskopie sowie die Sanierung von Büroflächen. Das Projekt wird im laufenden Betrieb in vier Bauabschnitten umgesetzt und folgt der LEAN-Management-Methodik gemäß VDI 2553. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Leistungsbewertung (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und einen Personalbestand von durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) über die Jahre 2023-2025. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung von Laborgebäuden oder ähnlichen Objekten mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, einem Bauvolumen (KG 300 + 400) von mindestens 2.000.000 € netto und einer Fläche von mindestens 2.499 m² BGF, die innerhalb der letzten sieben Jahre abgeschlossen wurden, erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
      0 €
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement, Abteilung Hochbau, benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI für den Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden und die Phasen 3-6 stufenweise abgerufen werden. Das Projekt beinhaltet die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung und die Erweiterung der bestehenden Mensa von 74 m² auf etwa 130 m² in Bamberg. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, zuzüglich 67.000 EUR brutto für Freianlagen der KG 500. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Stadt Rottenburg am Neckar

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung für die Sanierung der Mehrzweckhalle Rottenburg-Obernau (Kopie)

      Die Stadt Rottenburg am Neckar benötigt Tragwerksplanungsleistungen für die Sanierung und mögliche Erweiterung der Mehrzweckhalle Rottenburg-Obernau in 72108 Rottenburg-Obernau, Landkreis Tübingen. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß HOAI 2021 §§ 33 - 37, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ziel ist die architektonische, funktionale und energetische Weiterentwicklung der Halle, einschließlich energetischer Sanierung der Gebäudehülle, Umorganisation von Flächen, Integration neuer Sanitärbereiche und Erneuerung der gesamten Technischen Gebäudeausrüstung. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Personelle Projektorganisation 30%, Herangehensweise an die Planaufgabe 35%, Kosten- und Terminmanagementtools 15%) und Preis (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von mindestens zwei Mitarbeitern mit projektspezifischer Qualifikation (Beratende Ingenieure, Bauingenieure oder Architekten) in Vollzeit, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, sowie zwei Projektreferenzen für vergleichbare Tragwerksplanungsleistungen, die zwischen dem 01.09.2016 und heute in Betrieb genommen wurden, die Leistungsphasen 2-6 umfassen, Erfahrungen im Bauen im Bestand (mind. 50% Sanierung oder Umbau) aufweisen, bei mindestens einer Referenz KG 300+400 von mind. 2,0 Millionen EUR brutto, bei mindestens einer Referenz ein Hallentragwerk aus Holz mit einer stützenfreien Spannweite von mind. 12 m und bei mindestens einer Referenz in Erdbebenzone 3.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)