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    Gegenstand der Ausschreibung ist die Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt. Es sollen die Planungsbereiche Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten angeboten werden.

    Stadt Titisee-Neustadt

    Gegenstand der Ausschreibung ist die Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt. Es sollen die Planungsbereiche Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten angeboten werden.

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      3. sep. kl. 05:373. september 2026 kl. 05:37
    2. Teilnahmefrist

      5. okt. kl. 09:005. oktober 2026 kl. 09:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadt Titisee-Neustadt/Gegenstand der Ausschreibung ist die Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt. Es sollen die Planungsbereiche Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten angeboten werden.
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Titisee-Neustadt benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt, Breisgau-Hochschwarzwald, mit einem geschätzten Gesamtwert von 695.057 EUR. Die Leistungen umfassen Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten. Die Planung ist von Januar 2027 bis September 2027 vorgesehen, die Ausführung von April 2028 bis Oktober 2030. Die Vergabe erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 3, mit der Absicht, die weiteren Leistungsphasen zu übertragen. Die Zuschlagskriterien sind Fachkompetenz der Projektmitarbeiter und Zusammenwirken des Projektteams (35%), Herangehensweise an die Aufgabenstellung (35%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens ein Referenzprojekt im Bereich Neubau von Wasserversorgungsanlagen (HOAI, Anlage 12.2, Gruppe 1) mit mindestens Honorarzone III, abgeschlossen innerhalb der letzten 10 Jahre (nach September 2016), bei dem mindestens die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht wurden und die anrechenbaren Kosten (KG 300+400) mindestens 1,8 Mio. EUR netto betrugen. Des Weiteren sind mindestens drei qualifizierte Personen (Ingenieur*in, Techniker*in oder Meister*in) erforderlich, davon mindestens ein Bauingenieur*in, ein Bauingenieur*in im Bereich konstruktiver Ingenieurbau und ein Ingenieur*in/Techniker*in/Meister*in im Bereich TA (Anlagengruppe 7.2 und 8), wobei eine Person bauvorlageberechtigt sein muss. Ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem (z.B. ISO 9001) ist nachzuweisen, und es muss eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden bestehen.

    Über das Angebot

      Der bestehende Hochbehälter Fullberg aus dem Jahr 1962 weist erhebliche konstruktive, statische und technische Defizite auf. Im Rahmen der durch das Ingenieurbüro Fritz Planung GmbH durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass eine Sanierung des bestehenden Bauwerks nur mit sehr hohem technischem und wirtschaftlichem Aufwand möglich wäre. Das Ingenieurbüro empfiehlt daher ausdrücklich den Ersatzneubau eines Hochbehälters an einem alternativen Standort. Im Zuge der Variantenuntersuchung wurden verschiedene Bauformen betrachtet. Es ist auf Grundlage der Variantenuntersuchung die Ausführung eines konventionellen unterirdischen Stahlbetonbehälter an einem alternativen Standort vorgesehen. Die Kosten für die Ausführung als unterirdischer Stahlbetonbehälter stellen sich gemäß Grobkostenschätzung wie folgt dar: KGR 300: 3,1 Mio. € netto KGR 400: 0,6 Mio. € netto Planungsaufgabe ist es, den neuen Hochbehälter als Generalplanung zu realisieren. Termine - vorläufig - Planung: 1/2027 bis 09/2027 - Ausführung: 04/2028 bis 10/2030 Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Generalplanung zum Neubau des Hochbehälters in Fullberg. In Anlehnung an die HOAI werden folgende Planungsbereiche Bestandteil der angefragten Generalplanung: - Tragwerksplanung, Zuordnung HZ III - Ingenieurbauwerke, Zuordnung HZ III - Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 7.2 und 8, Zuordnung HZ II (die anrechenbaren Kosten aller Anlagengruppen werden zusammengefasst ermittelt) - Entwurfs- und Bauvermessung (Vergütung Pauschal) - Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten Die Leistungsphase 9 soll in allen Planungsbereichen, bis auf Tragwerksplanung, als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer die weiteren Leistungsphasen im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Geplant ist nach Erreichen der Leistungsphase 3 eine Weiterbeauftragung in allen Planungsbereichen. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Besondere Leistungen: - Örtliche Bauüberwachung und Prüfen von Nachträgen (Ingenieurbauwerke) - Nachweis Erdbebensicherung (LPH 4 Bereich Tragwerksplanung) - Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks (LPH 8 Bereich Tragwerksplanung)

      Kontakttelefon
      07651 2060
      Kontakt-E-Mail
      stadt@titisee.de
      Adresse
      Pfauenstraße 2-4, 79822 Titisee-Neustadt

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch). Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Koordination Generalplanung und stellvertretende Koordination Generalplanung, Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in und stellvertretende*r Bauleiter*in nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vergabeverhandlungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung der Zuschlagskriterien 1 und 2 ist es notwendig, dass folgende Mitglieder des Projektteams beim Vergabeverhandlungsgespräch anwesend sind: Koordination Generalplanung, Projektleitung in den Bereichen Ingenieurbauwerke, TA EMSR, TA HLS, Gebäudeplanung sowie Bauleiter*in oder optional jeweils die Stellvertretung. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung der Zuschlagskriterien führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Es wird die Anwesenheit von Vertretern der Freianlagenplanung und der Tragwerksplanung nicht erwartet. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.

      Bewertungsmethode

      Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema:

      • 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz.
      • 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz.
      • 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz.
      • 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz.
      • 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz.
      • 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar.
        Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
    • Beschreibung

      Qualität der im Vergabeverhandlungsgespräch vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts. Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Koordination Generalplanung und stellvertretende Koordination Generalplanung, Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in und stellvertretende*r Bauleiter*in nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vergabeverhandlungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung der Zuschlagskriterien 1 und 2 ist es notwendig, dass folgende Mitglieder des Projektteams beim Vergabeverhandlungsgespräch anwesend sind: Koordination Generalplanung, Projektleitung in den Bereichen Ingenieurbauwerke, TA EMSR, TA HLS, Gebäudeplanung sowie Bauleiter*in oder optional jeweils die Stellvertretung. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung der Zuschlagskriterien führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Es wird die Anwesenheit von Vertretern der Freianlagenplanung und der Tragwerksplanung nicht erwartet. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.

      Bewertungsmethode

      Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema:

      • 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz.
      • 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz.
      • 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz.
      • 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz.
      • 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz.
      • 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar.
        Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
    • Beschreibung

      Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes)

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 5 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 5 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Diese Referenz dient der Feststellung der Eignung (K.O.-Kriterium). Wird eine der Mindestanforderungen nicht abgebildet, ist die Eignung nicht gegeben. - Planungsleistungen im Bereich Neubauten von Ingenieurbauwerken, hier Wasserversorgungsanlagen (HOAI, Anlage 12.2, Gruppe 1) - Referenzprojekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet. - Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes (Übergabe an die Nutzenden) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 10 Jahre zurück (09/2016). - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (anrechenbare Kosten KG 300+400) mind. 1,8 Mio. € netto

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Es gelten folgende fachliche Anforderungen für die Planungsleistungen: Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Ingenieur*in", Techniker*in“ oder "Meister*in" von mindestens 3 Personen des Unternehmens gefordert. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann über eine Eignungsleihe erbracht werden. Die Berufsqualifikationen müssen min. wie folgt aufgeteilt sein und nachgewiesen werden: - Bauingenieur*in min. 1 Person - Bauingenieur*in im Bereich konstruktiver Ingenieurbau min. 1 Person - Ingenieur*in oder Techniker*in oder Meister*in im Bereich TA (Anlagengruppe 7.2 und 8) min 1 Person

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über entsprechende Qualifikation mittels Urkunde oder Zeugnis.

    • Beschreibung

      Eine Person im Unternehmen (Eignungsleihe möglich) muss bauvorlageberechtigt nach § 43 LBO B.W. sein. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist durch Listeneintrag bei der Ingenieurkammer B.W. (oder vergleichbar). Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage des nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.

    • Beschreibung

      Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) im Bereich Planung Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung (in Summe). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft werden die Beschäftigentenzahlen der einzelnen Mitglieder addiert. Bitte dann die Anzahl für jedes Mitglied angeben.

      Dokumentationsanforderung

      Die Wertung erfolgt gemäß der beigefügten Bewertungsmatrix!

    • Beschreibung

      Nachweis eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems (z. B. ISO 9001) mit nachvollziehbaren Qualitätssicherungsprozessen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Das Unternehmen verfügt über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied entsprechend.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung muss ein aktueller Nachweis des Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungssummen besteht.

    • Beschreibung

      Es ist zu gewährleisten, dass die Ausführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (§ 73 Abs. 3 VgV). Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen, so ist zu erläutern, inwiefern die Ausführung der Leistungen trotzdem unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis erfolgt über eine Eigenerklärung im Teilnahmeantrag.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Titisee-Neustadt
    Titel
    Gegenstand der Ausschreibung ist die Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt. Es sollen die Planungsbereiche Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten angeboten werden.
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    Breisgau-Hochschwarzwald
    Geschätzter Wert
    695.057,00 €

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      Wettbewerb10. sep. 2026
      25. sep. 2026(2 Tage)
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