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    Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen

    Stadtverwaltung Möckmühl

    Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 14, 7:20 AMAugust 14, 2026 7:20 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Sep 10, 11:28 AMSeptember 10, 2026 11:28 AM
    3. Eröffnungstermin

      Sep 25, 9:00 AMSeptember 25, 2026 9:00 AM
    4. Angebotsfrist

      Sep 25, 9:00 AMSeptember 25, 2026 9:00 AM
    5. Vertragsbeginn

      Nov 24, 12:00 AMNovember 24, 2026 12:00 AM
    6. Bindefrist

      Dec 16, 10:00 AMDecember 16, 2026 10:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadtverwaltung Möckmühl/Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Stadtverwaltung Möckmühl benötigt Dienstleistungen für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen in Heilbronn, Landkreis. Das Projekt umfasst die umfassende Modernisierung des Bestandsgebäudes, einschließlich energetischer Sanierung, barrierefreier Erschließung und Optimierung der Raumstruktur, sowie einen Erweiterungsbau mit neuen Klassenräumen, Lehrerzimmer, Bibliothek, Multifunktionsraum und weiteren Funktionsbereichen. Die geschätzten Bruttobaukosten belaufen sich auf etwa 3,8 Millionen Euro. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Erfahrung der Projektverantwortlichen (30 %), personelle Projektorganisation und Konzept zur Abwicklung der Leistungsphase 8 (30 %) und Honorar (40 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 fest angestellte technische Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren und ein Referenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei dem die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1-3 erbracht wurde, erforderlich. Das Referenzprojekt muss ein Neu- oder Erweiterungsbau sein, die Anlagengruppen 1-3 müssen jeweils mindestens der Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI zugeordnet sein, eine Neubaufläche von mindestens 450 m² BGF aufweisen, die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gemäß § 55 HOAI für die AG 1-3 abgeschlossen sein und ab dem 01.01.2021 in Betrieb genommen worden sein.

    Über das Angebot

      Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube   Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. 6. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.

      Kontaktperson
      Stadtverwaltung Möckmühl - Stadtbauamt
      Kontakttelefon
      +49 62 98 20 2 0
      Kontakt-E-Mail
      bauamt@moeckmuehl.de
      Adresse
      Hauptstr. 23, 74219 Möckmühl

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu maximal zwei persönlichen Referenzen des Projektleiters im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen dieser die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 - 3 + 8 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht hat. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation (max. 2 DIN A4-Seiten je Referenzprojekt). Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.

      Bewertungsmethode

      Hinweis: Die Mindestbedingungen müssen von jedem Referenzprojekt separat erfüllt werden, damit das jeweilige Referenzprojekt in die Wertung eingehen kann. Projekte, die bereits zum Nachweis der Eignung (Eignungskriterien) eingereicht werden, dürfen vom Bieter gleichzeitig auch als Referenzprojekte für die Bewertung im Rahmen der Zuschlagskriterien herangezogen werden. Eine Mehrfachverwendung desselben Referenzprojektes für beide Wertungsstufen ist zulässig.

      Mindestbedingungen je Referenzprojekt 1 + 2:

      • Die Referenz 1 ist ein Neu- oder Erweiterungsbau. Alle im Weiteren zu machenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Neu- oder Erweiterungsanteil der Maßnahme.
      • Die Referenz 2 ist eine Sanierung. Alle im Weiteren zu machenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Sanierungsanteil der Maßnahme.
      • Die Anlagengruppen 1 - 3 beider Referenzprojekte müssen jeweils mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein.
      • Mindestens eines der Referenzprojekte war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts.

      Bewertungsmatrix für Projektmerkmale des Referenzprojekt 1:

      • Neu- oder Erweiterungsbaufläche in qm BGF: >= 450 m² BGF = 300 Punkte / < 450 m² und >= 250 m² BGF = 150 Punkte / < 250 m² BGF = 0 Punkte.
      • abgeschlossene Leistungsphasen 2 – 3 und 5 – 8 gem. § 55 HOAI 2021 je Anlagengruppe 1-3 = 100 Punkte (Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 2: 11 Punkte, LPH 3: 17 Punkte, LPH 5: 23 Punkte, LPH 6: 7 Punkte, LPH 7: 5 Punkte, LPH 8: 37 Punkte)
      • Erweiterungsbau mit Eingriff in den Bestand = 300 Punkte
      • Inbetriebnahme ab dem 01.01.2021 = 300 Punkte / bis 31.12.2020 oder noch nicht in Betrieb = 150 Punkte.

      Bewertungsmatrix für Projektmerkmale des Referenzprojekt 2:

      • Sanierungsfläche in qm BGF: >= 400 m² BGF = 300 Punkte / < 400 m² und >= 200 m² BGF = 150 Punkte / < 200 m² BGF = 0 Punkte.
      • abgeschlossene Leistungsphasen 2 – 3 und 5 – 8 gem. § 55 HOAI 2021 je Anlagengruppe 1-3 = 100 Punkte (Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 2: 11 Punkte, LPH 3: 17 Punkte, LPH 5: 23 Punkte, LPH 6: 7 Punkte, LPH 7: 5 Punkte, LPH 8: 37 Punkte)
      • Inbetriebnahme ab dem 01.01.2021 = 300 Punkte / bis 31.12.2020 oder noch nicht in Betrieb = 150 Punkte
    • Beschreibung

      Für die im Folgenden genannten Zuschlagskriterien E.2 ist ein schriftlich ausgearbeitetes Konzept einzureichen. Bitte beachten Sie, dass im Offenen Verfahren keine Präsentation stattfindet! Das Konzept E.2.1 Personelle Projektorganisation darf maximal 3 DIN A4-Seiten umfassen. Das Konzept E.2.2 Konzept zur Abwicklung der Leistungsphase 8 darf maximal 4 DIN A4-Seiten umfassen. Mehr als die vorgegebenen DIN A4-Seiten werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.

      Bewertungsmethode

      Bewertung der Zuschlagskriterien E.2
      Jedes Mitglied des Bewertungsgremiums vergibt jeweils eine Punktzahl für die beiden Zuschlagskriterien E.2.1 und E.2.2. Daraus wird zum Zuschlagskriterium E.2 der Mittelwert gebildet.

      • 5 Punkte = erhält der Bieter, der durch seine Darstellung eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserbringung sehr sicher erreichbar erscheinen lässt.
      • 4 Punkte = erhält der Bieter, der durch seine Darstellung eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserbringung sicher erreichbar erscheinen lässt.
      • 3 Punkte = erhält der Bieter, der durch seine Darstellung eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserbringung erreichbar erscheinen lässt.
      • 2 Punkte = erhält der Bieter, der durch seine Darstellung eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserbringung nur unwahrscheinlich erreichbar erscheinen lässt.
      • 1 Punkt = erhält der Bieter, der durch seine Darstellung eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserbringung nicht erreichbar erscheinen lässt.

      Die durch das Bewertungsgremium vergebene gemittelte Punktzahl wird je Kriterium mit dem Faktor 210 multipliziert, so dass für die Zuschlagskriterien E.2.1 und E.2.2 jeweils 1050 Punkte erreicht werden können.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Die Struktur des Teams sowie die Verantwortlichkeiten sind anhand eines Organigramms anschaulich darzustellen. Die Organisation der Vertretung (Urlaub, Krankheit, etc.) ist zu darzustellen. Die langfristige Verfügbarkeit der einzelnen Personen aus dem Team ist darzulegen (Personaleinsatzplan / Kapazitätsplan). Darzustellen ist die Sicherstellung der angemessenen Reaktionszeiten während der Planungs- und Ausschreibungsphase und während der Bauphase.

      Beschreibung

      Der Bieter hat ein projektspezifisches Konzept einzureichen, das die geplante Abwicklung und Qualitätssicherung für die Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) im konkreten Bauvorhaben darlegt. Das Konzept soll insbesondere auf folgende Schwerpunkte eingehen: * Darstellung der personellen Besetzung, der Präsenzzeiten vor Ort sowie der Vertretungs- und Erreichbarkeitsregelungen während der Bauausführung. * Vorgehensweise bei der Überwachung der Bauausführung (Soll-/Ist-Abgleiche, Abnahmen von Teilleistungen, Schnittstellenkoordination zwischen den Gewerken). * Methodik zur Prüfung von Aufmaßen, Abschlags- und Schlussrechnungen sowie zur systematischen Erfassung und Bewertung von Nachtragsangeboten der ausführenden Firmen. * Systematik des Bautagebuchs, Berichtswesen gegenüber dem Auftraggeber sowie Erfassung, Fristsetzung und Nachverfolgung von Ausführungsmängeln bis zur Abnahme.

    • Beschreibung

      Die Baukosten wurden entsprechend dem Projektstand ermittelt und dienen als Grundlage des Honorarangebots. Für die Anlagengruppen 1 - 3 + 8 werden die anrechenbaren Kosten getrennt ermittelt. Der AG verwendet für die Beauftragung die kommunalen Vertragsmuster. Der Wert der mitzuverwendenden Bausubstanz für den Bestand ist über einen möglichen Zuschlag einzukalkulieren, es erfolgt keine separate Vergütung. Für alle ausgeschriebenen Grundleistungen der LPH 1 - 4 nach HOAI 2021 bildet die vom Auftraggeber genehmigte Kostenberechnung die Grundlage der Honorarermittlung. Für alle ausgeschriebenen Grundleistungen der LPH 5 - 9 nach HOAI 2021 bildet die vom Auftraggeber genehmigte Kostenfeststellung die Grundlage der Honorarermittlung. Das Organigramm (aus Konzept E.2.1 - selbst zu erstellen) wird Vertragsbestanteil. Eine personelle Umbesetzung des Projektleiters wie auch dessen Stellvertreters ist nur in enger Abstimmung mit dem AG und bei gleichbleibender Qualifikation + Erfahrung des neuen Personals zulässig.

      Bewertungsmethode

      Die volle Punktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Die weiteren Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt und mit der Maximalpunktzahl multipliziert.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Durchschnittliche Zahl der angestellten technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): >= 2 Beschäftigte = geeignet / < 2 Beschäftigte = ungeeignet.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur durchschnittlichen Zahl der angestellten technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen.

    • Beschreibung

      Ein Unternehmensreferenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 - 3 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Mindestbedingungen Referenzprojekt 1: Es muss sich um einen Neubau oder Erweiterungsbau handeln. Die Anlagengruppen 1 - 3 müssen jeweils mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein. Neubaufläche des Referenzprojekt 1 in m² BGF >= 450m². Abgeschlossene Leistungsphasen 2 - 3 und 5 - 8 gemäß § 55 HOAI jeweils für die AG 1 – 3. Das Referenzprojekt 1 oder das Referenzprojekt 2 muss ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB sein bzw. die Einhaltung des öffentlichen Vergaberechts aufgrund von Fördermitteln o.ä. musste gegeben sein. Inbetriebnahme des Projekts ab dem 01.01.2021 und vor Einreichungsfrist dieser Angebotsunterlage.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zu einem Unternehmensreferenzprojekt. Eine zum Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentation muss prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadtverwaltung Möckmühl
    Titel
    Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Zusätzliche Codes
    71321200Heizungsplanung71321300Beratung im Bereich Sanitärinstallation71321400Beratung im Bereich Belüftung
    Ort
    Heilbronn, Landkreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadtverwaltung Möckmühl

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Sanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen

      Die Stadtverwaltung Möckmühl benötigt Dienstleistungen für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen im Landkreis Heilbronn, mit geschätzten Baukosten von ca. 3,8 Millionen Euro. Das Projekt umfasst die umfassende Modernisierung des Bestandsgebäudes (energetische Sanierung, Barrierefreiheit, Raumoptimierung, Sanitär, Brandschutz) sowie einen Erweiterungsbau mit neuen Klassenräumen, Lehrerzimmer, Differenzierungsräumen, Schülerbibliothek, Präsentations- und Aufenthaltsbereichen sowie einem Multifunktionsraum. Ziel ist die Schaffung einer modernen Lernumgebung und die pädagogische Aufwertung des Schulstandorts. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Honorar (40,0043 %), Erfahrung der Projektverantwortlichen (29,9979 %) und Personelle Projektorganisation und Konzept zur Abwicklung der Leistungsphase 8 (29,9979 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei fest angestellte technische Mitarbeiter im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistungen sowie eine Unternehmensreferenz für ein Hochbauprojekt (Neubau oder Erweiterung) mit vergleichbarer Aufgabenstellung, bei dem die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-6) gemäß § 55 HOAI erbracht wurde, die Anlagengruppen 4 und 5 mindestens Honorarzone II zugeordnet waren, die Neubaufläche mindestens 450 m² BGF betrug, die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 abgeschlossen wurden und das Projekt ab dem 01.01.2021 in Betrieb genommen wurde.

      WettbewerbSep 10, 2026
      Sep 25, 2026(2 Tage)
    • Stadt Titisee-Neustadt

      Arkitekttjenester

      Gegenstand der Ausschreibung ist die Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt. Es sollen die Planungsbereiche Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten angeboten werden.

      Die Stadt Titisee-Neustadt benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt, Breisgau-Hochschwarzwald, mit einem geschätzten Gesamtwert von 695.057 EUR. Die Leistungen umfassen Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten. Die Planung ist von Januar 2027 bis September 2027 vorgesehen, die Ausführung von April 2028 bis Oktober 2030. Die Vergabe erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 3, mit der Absicht, die weiteren Leistungsphasen zu übertragen. Die Zuschlagskriterien sind Fachkompetenz der Projektmitarbeiter und Zusammenwirken des Projektteams (35%), Herangehensweise an die Aufgabenstellung (35%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens ein Referenzprojekt im Bereich Neubau von Wasserversorgungsanlagen (HOAI, Anlage 12.2, Gruppe 1) mit mindestens Honorarzone III, abgeschlossen innerhalb der letzten 10 Jahre (nach September 2016), bei dem mindestens die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht wurden und die anrechenbaren Kosten (KG 300+400) mindestens 1,8 Mio. EUR netto betrugen. Des Weiteren sind mindestens drei qualifizierte Personen (Ingenieur*in, Techniker*in oder Meister*in) erforderlich, davon mindestens ein Bauingenieur*in, ein Bauingenieur*in im Bereich konstruktiver Ingenieurbau und ein Ingenieur*in/Techniker*in/Meister*in im Bereich TA (Anlagengruppe 7.2 und 8), wobei eine Person bauvorlageberechtigt sein muss. Ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem (z.B. ISO 9001) ist nachzuweisen, und es muss eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden bestehen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 3, 2026
      Oct 5, 2026(12 Tage)
      695.057 €
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 Objektplanung – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Objektplanung zur Sanierung des SWR-Funkhauses in Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen, die Umnutzung bestehender Flächen sowie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Zusätzlich sind Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Betrieb des Funkhauses und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren, wobei die Konzepte der Bewerber präsentiert werden müssen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung, Vorgehensweise zur Projektabwicklung und Präsenz vor Ort) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden von mindestens 750.000 EUR, einen Mindestjahresumsatz von 130.000 EUR netto sowie Referenzprojekte im Bereich Neubau oder Umbau/Sanierung mit einem öffentlichen Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 4, 5 und 8 (mindestens LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 von mindestens 425.000 EUR netto hatten.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(22 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Planungsleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen, zusätzlich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung 20 %, Vorgehensweise zur Projektabwicklung 35 % und Präsenz vor Ort 15 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 750.000 EUR für sonstige Schäden), einen Mindestjahresumsatz von 260.000 EUR netto und Referenzprojekte für Neubau oder Umbau/Sanierung mit öffentlichem Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (mind. LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 (KG 400 anteilig) von mind. 1.130.000 EUR netto haben.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(22 Tage)
    • Landkreis Waldshut

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      2251_VgV-ELT_HHJS_Waldshut (Kopie)

      Der Landkreis Waldshut benötigt Dienstleistungen im Bereich Architektur, Konstruktion, Ingenieurwesen und Inspektion für die Sanierung der denkmalgeschützten Heinrich-Hansjakob-Schule in Waldshut-Tiengen. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualität (90 %, aufgeteilt in 40 % für die Zusammensetzung und Erfahrung des Projektteams und 50 % für Arbeitsstruktur und Methodik) und des Honorars (10 %). Für die Qualifikation sind mindestens 1 Berufsträger (Dipl.-Ing., Master, Bachelor, Techniker im Bereich Technische Ausrüstung / Elektro oder vergleichbare Qualifikation) in den letzten 3 Geschäftsjahren erforderlich. Zudem müssen Referenzprojekte vorgelegt werden: mindestens 1 Projekt der Kategorie A (Neubau oder Umbau/Sanierung Bildungsbau, mind. 4 aufeinanderfolgende Leistungsphasen 1-8 nach § 55 HOAI, Honorarzone II, Baukosten ALG 440, 450, 460 und 480 von mind. 150 TEUR netto, BGF mind. 300 m², Übergabe nach 01.02.2018 bis 28.02.2026), oder 1 Projekt der Kategorie B (Neubau oder Umbau/Sanierung Nicht-Wohngebäude mit öffentlichem Auftraggeber, gleiche Kriterien wie A), oder 1 Projekt der Kategorie C (Neubau oder Umbau/Sanierung Nicht-Wohngebäude mit Denkmalschutz, gleiche Kriterien wie A). Insgesamt müssen mindestens 9 Punkte aus den Referenzprojekten erreicht werden. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 Euro für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden ist ebenfalls erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationAug 28, 2026
      Sep 27, 2026(4 Tage)