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    Hauptstudie DiGeVe - Datenerhebung & Auswertung

    Initiative D21 e.V.

    Hauptstudie DiGeVe - Datenerhebung & Auswertung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 25, 1:50 PMAugust 25, 2026 1:50 PM
    2. Fragefrist

      Sep 18, 9:59 PMSeptember 18, 2026 9:59 PM
    3. Angebotsfrist

      Sep 25, 10:00 AMSeptember 25, 2026 10:00 AM
    4. Eröffnungstermin

      Sep 25, 10:01 AMSeptember 25, 2026 10:01 AM
    5. Bindefrist

      Jan 1, 11:00 AMJanuary 1, 2027 11:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Initiative D21 e.V./Hauptstudie DiGeVe - Datenerhebung & Auswertung
    Brief

    Markeds- og opinionsundersøkelser

    Die Initiative D21 e.V. benötigt Dienstleistungen zur Durchführung, Auswertung und Dokumentation von zwei bevölkerungsrepräsentativen Befragungen im Rahmen des Projekts "Die digitale Gesellschaft - verstehen, gestalten, stärken. Mechanismen, Hebel und Gelingensbedingungen digitaler Transformation (DiGeVe)". Die erhobenen Daten sollen als Grundlage für zwei Publikationen in den Jahren 2027 und 2029 dienen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70 %) und Preis (30 %). Für die Qualifikation sind Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards (z.B. DIN EN ISO 9000ff) sowie drei Referenzen über bevölkerungsrepräsentative Großbefragungen in Deutschland mit einer Stichprobengröße von mindestens 5.000 Befragten, einem bundesweiten Interviewer*innennetzwerk für CAPI-Erhebungen, technischer Infrastruktur für hybride Erhebungen (CAPI und CAWI), Erfahrung in mehrstufigen Gewichtungsverfahren bei hybriden Großstichproben und Expertise in Testtheorie und Fragebogenkonstruktion erforderlich.

    Über das Angebot

      Die Initiative D21 e.V. ("Auftraggeber") ist ein überparteiliches, gemein-nütziges Netzwerk aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesell-schaft, das sich für die Förderung der digitalen Transformation in Deutschland einsetzt. Durch Studien, Handlungsempfehlungen und Dia-logformate unterstützt sie die Entwicklung einer leistungsfähigen, inklusi-ven und zukunftsorientierten digitalen Gesellschaft. Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung, Auswertung und Dokumentation von zwei bevölkerungsrepräsentativen Befragungen im Rahmen des Projekts "Die digitale Gesellschaft - verstehen, gestalten, stärken. Mechanismen, Hebel und Gelingensbedingungen digitaler Trans-formation (DiGeVe)" für die Initiative D21. Auf Basis der erhobenen und ausgewerteten Daten sollen zwei Publikationen in den Jahren 2027 und 2029 erstellt werden. Das Projekt wird durch Gelder des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Initiative D21 ist ein führender gemeinnütziger Akteur der Zivilgesellschaft und das größte überparteiliche Netzwerk für die digitale Gesellschaft in Deutschland. Mit rund 140 Mit-gliedsorganisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft verbindet der Verein als unabhängige Plattform gesellschaftlichen Nutzen mit technologischer Innovation. Der Verein veröffentlicht regelmäßig evidenzbasierte Studien, wie den D21-Digital-Index und den eGovernment MONITOR. Diese Studien liefern eine fundierte Datenbasis für eine digitale Transformation, die sowohl Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt fördert als auch wirtschaftliche und staatliche Zukunftsfähigkeit sichert. Die Studien werden auf der Webseite des Vereins veröffentlicht.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren nach den §§ 97 ff. GWB, 15 VgV geführt.

      Kontakttelefon
      +49 30 7675853-50
      Kontakt-E-Mail
      kontakt@initiatived21.de
      Adresse
      Reinhardtstraße 38, 10117 Berlin

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (§ 127 Abs. 1 GWB). Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der folgenden Formel: Z=L+P Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, das die höchste Wertungspunktzahl (Kennzahl Z) erreicht. Im Falle eines Punktegleichstands erhält das Angebot mit der höchsten Kennzahl L den Vorzug. Kennzahl P Die Kennzahl P wird anhand des Preisblatts (Anlage 05) berechnet. Das Angebot mit dem niedrigsten Nettogesamtpreis (Pmin) erhält die volle Punktzahl von 535 Wertungspunkten. Ein fiktives Angebot mit einem Angebotspreis vom Zweifachen des niedrigsten Angebotspreises erhält 0 Wertungspunkte. Angebote, die teurer als das fiktive Angebot sind, erhalten ebenfalls 0 Wertungspunkte Angebotspreise, die zwischen dem niedrigsten Gesamtpreis und dem fiktiven doppelten Angebotspreis liegen, werden nach der folgenden Formel linear interpoliert: P = PPmax ×(2- PA/Pmin) P = Kennzahl P (Gesamtpreis umgerechnet in Wertungspunkte) PA = Preis des jeweiligen Angebotes (netto) Pmin = Preis des niedrigsten Angebotes (netto) PPmax = maximal zu erzielende Preispunkte = 535 Bei der Umrechnung wird auf zwei Dezimalstellen hinter dem Komma genau gerechnet und kaufmännisch gerundet. Die Kennzahl P geht danach mit einer Gewichtung von 30 % in die Berechnung des Wertes Z ein.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem niedrigsten Nettogesamtpreis (Pmin) erhält die volle Punktzahl von 535 Wertungspunkten. Ein fiktives Angebot mit einem Angebotspreis vom Zweifachen des niedrigsten Angebotspreises erhält 0 Wertungspunkte. Angebote, die teurer als das fiktive Angebot sind, erhalten ebenfalls 0 Wertungspunkte. Bei der Umrechnung wird auf zwei Dezimalstellen hinter dem Komma genau gerechnet und kaufmännisch gerundet.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (§ 127 Abs. 1 GWB). Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der folgenden Formel: Z=L+P Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, das die höchste Wertungspunktzahl (Kennzahl Z) erreicht. Im Falle eines Punktegleichstands erhält das Angebot mit der höchsten Kennzahl L den Vorzug. Die Kennzahl L wird anhand der Kriterien gemäß der Unterlage Kriterien-katalog Leistung (Anlage 04) berechnet. Die maximale Punktzahl beträgt 1.250 Punkte. Zur Sicherstellung eines qualitativen Mindestniveaus (Mindesterfüllungsgrad) kommen für den Zuschlag nur Angebote in Betracht, die mindestens 275 von 500 Leistungspunkten in der Kriterienhauptgrup-pe 1 sowie 125 Leistungspunkte von 250 Leistungspunkten in der Kriterienhauptgruppe 2 erreichen. Nur jene Bieter, die diese Mindesterfüllungsgrade erreichen, werden zur Angebotspräsentation eingeladen. Die entsprechenden Einladungen werden sieben Werktage vor dem vorgesehenen Präsentationstermin versendet. Die Kennzahl L geht danach mit einer Gewichtung von 70 % in die Berechnung des Wertes Z ein.

      Bewertungsmethode

      Die maximale Punktzahl beträgt 1.250 Punkte. Zur Sicherstellung eines qualitativen Mindestniveaus (Mindesterfüllungsgrad) kommen für den Zuschlag nur Angebote in Betracht, die mindestens 275 von 500 Leistungspunkten in der Kriterienhauptgruppe 1 sowie 125 Leistungspunkte von 250 Leistungspunkten in der Kriterienhauptgruppe 2 erreichen. Nur jene Bieter, die diese Mindesterfüllungsgrade erreichen, werden zur Angebotspräsentation eingeladen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Implementierung eines Qualitätssicherungsmanagements, z.B. DIN EN ISO 9000ff / EN29001 oder gleichwertig, für Ihre Organisation bzw. alle Mitglieder Ihrer Bietergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Legen Sie ein gültiges Zertifikat durch eine unabhängige, akkreditierte Stelle gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV i.V.m. § 49 Abs. 1 VgV analog oder eine Eigenerklärung, in der das von Ihnen adaptierte Qualitätsmanagementsystem sowie Art und Umfang der hiervon erfassten Unternehmensbereiche erläutert wird, vor.

    • Beschreibung

      Drei geeignete Referenzen mit Bezug zur gegenständlichen Leistung (siehe "Leistungsbeschreibung_DiGeVe_D21"). Ein Projekt darf nicht in mehreren Referenzen verwendet werden. Die eingereichten und zugelassenen Referenzen dürfen nicht älter als zehn Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist). Die Durchführung der in der Referenz dokumentierten, bevölkerungsrepräsentativen Großbefragung muss in Deutschland erfolgt sein und datenschutzkonform gemäß DSGVO. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: Bewerber/Bieter, Kurztitel, Wert des Auftrages in Euro, Zeitraum der Leistungserbringung, Angabe der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten (Tel. oder E-Mail), Beschreibung der ausgeführten Leistungen mit Schwerpunkten: Nachgewiesene Erfahrung in der Durchführung bevölkerungsrepräsentativer Großbefragungen mit einer Stichprobengröße von größer/gleich 5.000 Befragten, Vorhandensein eines bundesweiten Interviewer*innennetzwerks für CAPI-Erhebungen, Vorhandene technische Infrastruktur für hybride Erhebungen nach CAPI- und nach CAWI-Methode, Nachgewiesene Erfahrung in mehrstufigen Gewichtungsverfahren bei hybriden Großstichproben, Nachgewiesene Expertise in Testtheorie und Fragebogenkonstruktion. Ein Referenzprojekt darf mehr als einen dieser Schwerpunkte umfassen. Sollte eine Referenz noch nicht abgeschlossen sein, muss der bisher erreichte Leistungsstand angegeben werden. Noch nicht realisierte Leistungsstände werden nicht berücksichtigt.

      Dokumentationsanforderung

      Beschreiben Sie die Referenzen in einer separaten selbst zu erstellenden Anlage (Dokument "Referenzen"). Begrenzen Sie Ihre Ausführungen zur Beschreibung der ausgeführten Leistungen auf max. 3 DIN A4-Seiten (Schriftart: Arial 11 Pkt., Zeilenabstand: 1,08, Rand: jeweils 2,5 cm) pro Referenz. Die Seitenbegrenzung schließt Abbildungen mit ein. Darüberhinausgehende oder nicht den formalen Anforderungen entsprechende Ausführungen werden nicht berücksichtigt.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Initiative D21 e.V.
    Titel
    Hauptstudie DiGeVe - Datenerhebung & Auswertung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    79311000Umfragen
    Zusätzliche Codes
    79311200Durchführung von Umfragen79311300Umfragenanalyse79320000Meinungsumfragen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Beschaffungsamt des BMI

      Telekommunikasjonstjenester

      Festnetztelekommunikationsdienstleistungen - VoIP

      Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI, benötigt Festnetztelekommunikationsdienstleistungen mittels VoIP sowie optionale Internetanschlusspakete und Vor-Ort-Dienstleistungen für alle abrufberechtigten Bedarfsträger in Bonn. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 1 Jahr mit 3 optionalen Verlängerungen um jeweils 1 Jahr und einen maximalen Gesamtwert von 22 Millionen Euro. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (50%) und Preis (50%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens drei Referenzen für Festnetztelekommunikationsdienstleistungen (VoIP und ISP-Leistungen), die nicht älter als drei Jahre sind und von denen mindestens eine von einem öffentlichen Auftraggeber stammt, eine durchschnittliche Anzahl von 40 Vollzeitäquivalenten für Kundensupport und 60 Vollzeitäquivalenten für Vor-Ort-Einsätze in den letzten drei Geschäftsjahren, ein implementiertes Informationssicherheitsmanagementsystem (z.B. DIN EN ISO 27000ff) und ein Sicherheitskonzept gemäß § 166 Abs. 1 S. 3 TKG, einen Jahresumsatz von mindestens 4 Millionen Euro in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags sowie eine Bescheinigung der Bundesnetzagentur zur Einhaltung der Meldepflicht gemäß § 5 Abs. 3 TKG.

      RahmenvereinbarungSep 16, 2026
      Oct 6, 2026(14 Tage)
      22.000.000 €
    • Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung

      IT- drift og vedlikehold

      Digitale Beteiligungsplattform

      Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung benötigt die Einrichtung und den Betrieb einer digitalen Beteiligungsplattform sowie damit verbundene Dienstleistungen in Berlin für 7 Jahre. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%) und Preis (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 250.000 € über die letzten 3 Geschäftsjahre nachweisen, mindestens 5 Vollzeitäquivalente an Mitarbeitern mit vergleichbaren Leistungen beschäftigen und drei vergleichbare Referenzprojekte vorweisen, bei denen die Plattform erfolgreich implementiert wurde, mindestens 12 Monate in Betrieb war, mindestens 20 Beteiligungsverfahren abgeschlossen wurden und mindestens 500 registrierte Nutzer hatte, wobei mindestens 2 der Referenzprojekte im deutschsprachigen Raum angesiedelt sein müssen. Zudem ist ein zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO 27001 oder vergleichbar erforderlich.

      WettbewerbAug 28, 2026
      Oct 7, 2026(15 Tage)
    • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

      Bedriftsrådgivning

      Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung („Evaluation 2026“)

      Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung benötigt Beratungsdienstleistungen für die Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung, Bundesministerien und zugehörigen Behörden in Berlin. Es sollen mehrere Rahmenverträge abgeschlossen werden, die Beratung, Entwicklung, Konzeption, Umsetzung und Auswertung von Evaluationen umfassen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60%) und Preis (40%). Für Los 1 wird ein durchschnittlicher Brutto-Umsatz von mindestens 5 Millionen Euro im Bereich Markt- und Meinungsforschung inkl. Evaluation pro Geschäftsjahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert, sowie eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden und 2 Millionen Euro für reine Vermögensschäden. Zudem sind für Los 1 mindestens 20 festangestellte Mitarbeitende im Bereich Markt- und Meinungsforschung inkl. Evaluation erforderlich, die auf verschiedene Funktionen verteilt sind. Es müssen zwei Referenzen pro Los seit Januar 2023 nachgewiesen werden, wobei für Los 1 jeweils eine Referenz für qualitative und quantitative Untersuchungsmethoden erforderlich ist. Der Bieter muss zudem die technischen und personellen Voraussetzungen für Computer Assisted Telefon Interviews (CATI), Computer Assisted Personal Interviews (CAPI), Computer Assisted Self Interviews (CASI) und Computer Assisted Web Interviews (CAWI) bieten, inklusive eigenem Telefonstudio oder Nachweis von Unterauftragnehmern und Online-Access-Panel.

      RahmenvereinbarungSep 11, 2026
      Oct 15, 2026(23 Tage)
    • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt

      Arrangementstjenester

      Bürgerbeirat - Unterstützung bei der Durchführung des Bürgerbeirates zur gesellschaftlichen Beteiligung im Rahmen des kohleausstiegsbedingten Strukturwandels im Mitteldeutschen Revier Sachsen-Anhalt

      Die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt benötigt Dienstleistungen zur Unterstützung bei der Durchführung des Bürgerbeirates zur gesellschaftlichen Beteiligung im Rahmen des kohleausstiegsbedingten Strukturwandels im Mitteldeutschen Revier Sachsen-Anhalt in Magdeburg. Der Rahmenvertrag hat einen maximalen Gesamtwert von 420.168,06 EUR und umfasst Organisation (Teilnehmenden- und Sitzungsmanagement), Moderation, Dokumentation sowie Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Prognos AG hat heute den Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind Allgemeines Konzept zur Organisation (20%), Teilnehmendenmanagement (7,5%), Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (10%), Sitzungsmanagement (7,5%), Moderation (10%), Dokumentation (5%), Finanzcontrolling (5%), Projektcontrolling (5%) und Preis (30%). Bewerber müssen praktische Erfahrungen in Teilnehmendenmanagement, Sitzungsmanagement, Moderation und Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit nachweisen sowie ihre organisatorische und personelle Leistungsfähigkeit belegen.

      Rahmenvereinbarung mit QualifikationAug 24, 2026
      Sep 23, 2026(1 Tag)
      420.168 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Wissenschaftliche Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge (vormals Klimaschutzverträge)

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur wissenschaftlichen Begleitung der Förderprogramme Bundesförderung Industrie und Klimaschutz und CO2-Differenzverträge in Berlin. Ziel ist es, Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für die Steuerung und Überarbeitung der Fördergrundlagen zur Dekarbonisierung der Industrie zu erarbeiten. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, bewertet nach Personal, Arbeitsorganisation und -abläufen sowie Umsetzungskonzept) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens sieben Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, sowie mindestens zwei Unternehmensreferenzen pro Bereich in ökonomischen und technologischen Analysen im Bereich energie- und emissionsintensiver Industrien, deutscher und europäischer Wirtschafts-, Industrie-, Energie- und Klimapolitik, konzeptioneller (Weiter-)Entwicklung von Politikmaßnahmen und relevanten Rechtsgebieten (EU-Beihilferecht, Zuwendungsrecht, Haushaltsrecht), wobei die relevanten (Teil-)Leistungen nach dem 01.01.2021 erbracht worden sein müssen. Zudem darf kein Interessenkonflikt vorliegen, insbesondere darf der Bieter kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die zu betreuenden Fördermaßnahmen sein.

      WettbewerbSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(27 Tage)