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    Integrierter öffentlicher Personennahverkehr in den Linienbündeln "Oder-Spree/Bus" (Los 1) und "On-Demand-Verkehr DALLI" (Los 2)

    Landkreis Oder-Spree, Der Landrat

    Integrierter öffentlicher Personennahverkehr in den Linienbündeln "Oder-Spree/Bus" (Los 1) und "On-Demand-Verkehr DALLI" (Los 2)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      24. sep. kl. 16:2624. september 2025 kl. 16:26
    2. Zuschlagsentscheidung

      19. nov. kl. 00:0019. november 2025 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      1. des. kl. 00:001. desember 2025 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      8. des. kl. 08:008. desember 2025 kl. 08:00
    5. Vertragsbeginn

      17. juli kl. 00:0017. juli 2026 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2028 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Oder-Spree, Der Landrat/Integrierter öffentlicher Personennahverkehr in den Linienbündeln "Oder-Spree/Bus" (Los 1) und "On-Demand-Verkehr DALLI" (Los 2)

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Persontransporttjenester

    Der Landkreis Oder-Spree beabsichtigt als zuständige Behörde im Sinne von Art. 2 Buchst. c der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste (VO 1370/2007) und Aufgabenträger gemäß § 8 Abs. 3 PBefG sowie § 3 Abs. 3 ÖPNV-Gesetz Brandenburg die Vergabe von öffentlichen Dienstleistungsaufträgen nach Art. 5 Abs. 1 Satz 2 VO 1370/2007. Gegenstand der beabsichtigten öffentlichen Dienstleistungsaufträge (öDA) ist die Erbringung von Beförderungsleistungen im übrigen öffentlichen Personennahverkehr nach §§ 42 und 44 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) mit Kraftomnibussen und Personenkraftwagen im Zeitraum 17.07.2026 bis 31.12.2028 im Landkreis Oder-Spree. Der Gesamtumfang der anzubietenden Leistungen nach § 42 PBefG beträgt 6,2 Mio. Fahrplankilometer je Normjahr, darunter rund 775.000 Fahrplankilometer in den Stadtverkehrssystemen der Mittelzentren Erkner, Fürstenwalde/Spree und Eisenhüttenstadt. Fahrzeuge mit emissionsarmen oder -freien Antrieben, etwa i. S. d Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz, sind dabei vorzugsweise einzusetzen. Bedarfsabhängige Angebote in Form von fahrplangebundenen RufBussen nehmen abseits der Hauptverbindungsrelationen einen zunehmend wesentlichen Anteil ein und werden nach Vorgabe der zuständigen Behörde erbracht. Die Erbringung von Beförderungsleistungen nach § 44 PBefG soll einheitlich unter dem Produktnamen "DALLI Oderland-Spree" erfolgen. Der Gesamtumfang der Beförderungsdienstleistungen nach § 44 PBefG (Linienbedarfsverkehr) umfasst 23.000 Betriebsstunden je Normjahr und orientiert sich an den festgelegten Bedienzeiten. Für die Erbringung der Leistungen werden mindestens 6 teilweise barrierearm ausgestattete Personenkraftwagen zzgl. einer Reserve notwendig. Die geplanten Bediengebiete sollen einerseits eine Anbindung der letzten Meile zu bestehenden Verbindungen im straßen- und schienengebundenen ÖPNV sicherstellen (Zu-/Abbringerfunktion) und andererseits den Flächenverkehr im ländlichen Raum durch die Schaffung direkter Verkehrsverbindungen ohne Umstieg gewährleisten (Erschließungsfunktion).

    Ergebnis

    Gewinner
    • Busverkehr Oder-Spree GmbH
    • MWM-Solutions GmbH
    Anzahl Angebote
    4
    Vertragswert
    -1 €

    Über das Angebot

      Der Landkreis Oder-Spree beabsichtigt als zuständige Behörde im Sinne von Art. 2 Buchst. c der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste (VO 1370/2007) und Aufgabenträger gemäß § 8 Abs. 3 PBefG sowie § 3 Abs. 3 ÖPNV-Gesetz Brandenburg die Vergabe von öffentlichen Dienstleistungsaufträgen nach Art. 5 Abs. 1 Satz 2 VO 1370/2007. Gegenstand der beabsichtigten öffentlichen Dienstleistungsaufträge (öDA) ist die Erbringung von Beförderungsleistungen im übrigen öffentlichen Personennahverkehr nach §§ 42 und 44 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) mit Kraftomnibussen und Personenkraftwagen im Zeitraum 17.07.2026 bis 31.12.2028 im Landkreis Oder-Spree. Der Gesamtumfang der anzubietenden Leistungen nach § 42 PBefG beträgt 6,2 Mio. Fahrplankilometer je Normjahr, darunter rund 775.000 Fahrplankilometer in den Stadtverkehrssystemen der Mittelzentren Erkner, Fürstenwalde/Spree und Eisenhüttenstadt. Fahrzeuge mit emissionsarmen oder -freien Antrieben, etwa i. S. d Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz, sind dabei vorzugsweise einzusetzen. Bedarfsabhängige Angebote in Form von fahrplangebundenen RufBussen nehmen abseits der Hauptverbindungsrelationen einen zunehmend wesentlichen Anteil ein und werden nach Vorgabe der zuständigen Behörde erbracht. Die Erbringung von Beförderungsleistungen nach § 44 PBefG soll einheitlich unter dem Produktnamen "DALLI Oderland-Spree" erfolgen. Der Gesamtumfang der Beförderungsdienstleistungen nach § 44 PBefG (Linienbedarfsverkehr) umfasst 23.000 Betriebsstunden je Normjahr und orientiert sich an den festgelegten Bedienzeiten. Für die Erbringung der Leistungen werden mindestens 6 teilweise barrierearm ausgestattete Personenkraftwagen zzgl. einer Reserve notwendig. Die geplanten Bediengebiete sollen einerseits eine Anbindung der letzten Meile zu bestehenden Verbindungen im straßen- und schienengebundenen ÖPNV sicherstellen (Zu-/Abbringerfunktion) und andererseits den Flächenverkehr im ländlichen Raum durch die Schaffung direkter Verkehrsverbindungen ohne Umstieg gewährleisten (Erschließungsfunktion).Hauptmerkmale des VerfahrensDer Aufgabenträger Landkreis Oder-Spree vergibt die Leistungen des übrigen öffentlichen Personennahverkehr (üÖPNV) für die Sicherstellung einer ausreichenden Bedienung der Bevölkerung mit Verkehrsleistungen im öffentlichen Personennahverkehr inklusive ein- und ausfahrender Verkehre in benachbarte Gebietskörperschaften in seinem Zuständigkeitsbereich in einem offenen wettbewerblichen Vergabeverfahren. Der Aufgabenträger nimmt damit seine Funktion als zuständige Behörde im Sinne der Verordnung (EG) 1370/2007 wahr. Am 16.07.2026 laufen die Liniengenehmigungen in den Linienbündeln "Oder-Spree/Bus" und "On-Demand-Verkehr DALLI" und die darauf beruhenden öffentlichen Dienstleistungsaufträge (öDA) aus. In Anwendung der Bestimmungen der Verordnung (EG) 1370/2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße und des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) werden Auftrag und Genehmigungen in einem dualen, zwischen Aufgabenträger und Genehmigungsbehörde abgestimmten arbeitsteilig geregelten Verfahren vergeben bzw. erteilt: - Die Leistungsvergabe durch den Aufgabenträger mit Erteilung einer öDK bei Los 1 eines öDA bei Los 2 in der Form des Abschlusses von Verkehrsverträgen über die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Vertragspartner und - das anschließende Genehmigungsverfahren mit Erteilung öffentlich-rechtlicher Liniengenehmigungen durch die Genehmigungsbehörde.

      Kontaktperson
      Dezernat II, Amt für Kreisentwicklung und Infrastruktur, SB Mobilitätsplanung
      Kontakttelefon
      +49 3366 35-1805
      Kontakt-E-Mail
      oepnv@l-os.de
      Adresse
      Breitscheidstraße 7, 15848 Beeskow

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Bieter mit dem geringsten Zuschussbetrag (Pos. 4 der Angebotskalkulation) in einem Normjahr erhält die volle Punktzahl (75 Punkte). Für die weiteren Bieter erfolgt die Punktevergabe wie folgt: P = 75 x G / B - P entspricht der Punktzahl des zu bewertenden Bieters; - G entspricht dem geringsten Zuschussbetrag in einem Normjahr (Pos. 4 der Angebotskalkulation), d. h. der Zuschussbetrag des günstigsten Bieters; - B entspricht dem Zuschussbetrag in einem Normjahr (Pos. 4 der Angebotskalkulation) des zu bewertenden Bieters.

      Bewertungsmethode

      Der Bieter mit dem geringsten Zuschussbetrag (Pos. 4 der Angebotskalkulation) in einem Normjahr erhält die volle Punktzahl (75 Punkte).

    • Beschreibung

      Die Bewertung des einzureichenden Betriebs-, Ausfall- und Störkonzeptes erfolgt anhand der Qualität und Detailliertheit der Darstellung. Dabei werden insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt: - Betriebskonzept: Fahrzeugeinsatzplanung (Software, Einsatz von Reservefahrzeugen bei erhöhter Nachfrage, Einsatzbereitschaft), Fahrzeugtypen und Flottenstruktur mit Darstellung der eingesetzten Antriebsarten, Personaleinsatzplanung und -verfügbarkeit (Rekrutierung, Qualifikationen & Schulungen), Leitstellentätigkeit (Überwachung des Betriebs, Kommunikation mit Fahrpersonal, Überwachung Anschlusssicherung / Pünktlichkeit / Fahrplanabweichungen) - Ausfallkonzept: Anzahl an Reservefahrzeugen einschließlich Stationierung, Personalreserve mit Reaktionszeiten (werktags und Sonn-/Feiertage), Ersatzverkehre (Kooperationen mit regional tätigen Unternehmen, SEV-Planungen) - Störfallkonzept: Auflistung Szenarien und Maßnahmen des Bieters, Reaktionszeiten, Dokumentation, Fahrgastinformationen, Kommunikation mit Auftraggeber, Qualitätsmanagement und Evaluierung - Innovative Maßnahmen: technologische oder betriebliche Innovationen, Tarif-/Vertriebsinnovationen, Maßnahmen zur Digitalisierung und Nachhaltigkeit

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Vertreterinnen und/oder Vertreter des Auftraggebers unabhängig voneinander. Für die Punktvergabe ist der Durchschnitt der Bewertungen maßgeblich. Die Bewertung erfolgt je nach Erfüllungsgrad auf einer Skala von 0 bis 15 Punkten (zwischen den Extremen wird abgewogen): - 0 Punkte erhalten Bieter, die keine Betriebs-, Ausfall- und Störkonzept einreichen, - 1 Punkt erhalten Bieter, ohne verwertbare Aussagen und - bis zu 15 Punkte erhalten Bieter mit weit überdurchschnittlichen Ausführungen, welche ein sehr gutes Leistungsangebot erwarten lassen.

    • Beschreibung

      Die EU-Richtlinie 2019/1161 zur Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge (Clean Vehicle Directive - CVD) verfolgt das Ziel, den Anteil emissionsarmer und -freier Fahrzeuge im öffentlichen Sektor, insbesondere im üÖPNV, zu erhöhen. Auch wenn die CVD für den konkreten Leistungsgegenstand nicht zwingend umzusetzen ist, sollen ihre Grundsätze im Sinne einer nachhaltigen Flottenentwicklung geprüft und mit dem Aufgabenträger abgestimmt werden. Ziel ist es, bei Neubeschaffung von Fahrzeugen die Möglichkeiten zur freiwilligen Berücksichtigung der CVD-Anforderungen zu prüfen und gemeinsam mit dem Landkreis Oder-Spree eine sachgerechte, wirtschaftlich tragfähige Entscheidung zu treffen. Die Bewertung des optionalen Umsetzungskonzepts erfolgt anhand der Qualität und Detailliertheit der Darstellung. Dabei werden insbesondere Aussagen zu nachfolgenden Themen erwartet: - Darstellungen der Optionen für eine Umsetzung (Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Auswirkungen auf den Betrieb) - Technische Umsetzung in Bezug zur notwendigen Infrastruktur (Lade- bzw. Betankungsorte, Betriebshof- und Werkstattanforderungen) - Risikoanalyse

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt durch mindestens zwei Vertreterinnen und/oder Vertreter des Auftraggebers unabhängig voneinander. Für die Punktvergabe ist der Durchschnitt der Bewertungen maßgeblich. Die Bewertung erfolgt je nach Erfüllungsgrad auf einer Skala von 0 bis 10 Punkten (zwischen den Extremen wird abgewogen): - 0 Punkte erhalten Bieter, die kein Umsetzungskonzept einreichen, - 1 Punkt erhalten Bieter, ohne verwertbare Aussagen und - bis zu 10 Punkte erhalten Bieter mit weit überdurchschnittlichen Ausführungen, welche eine zuverlässige Umsetzung erwarten lassen.

    • Beschreibung

      Die EU-Richtlinie 2019/1161 zur Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge (Clean Vehicle Directive - CVD) verfolgt das Ziel, den Anteil emissionsarmer und -freier Fahrzeuge im öffentlichen Sektor, insbesondere im üÖPNV, zu erhöhen. Auch wenn die CVD für den konkreten Leistungsgegenstand nicht zwingend umzusetzen ist, sollen ihre Grundsätze im Sinne einer nachhaltigen Flottenentwicklung bereits mit Inbetriebnahme eingehalten werden. Für den verpflichtenden Einsatz von emissionsfreien Fahrzeugen kann ein Bieter maximal 10 Punkte erreichen. Es ist zu beachten, dass der potenzielle und verpflichtende Einsatz emissionsfreier Fahrzeuge sich auch im Zuschlagskriterium "Betriebs-, Ausfall- und Störkonzept" widerspiegeln muss. Berücksichtigt wird der Anteil an emissionsfreien Fahrzeugen an der Gesamtflotte des Leistungsgegenstands (einschließlich Reservefahrzeuge), zu dessen Einsatz sich der Bieter selbst verpflichtet.

      Bewertungsmethode

      • 10 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 100 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 9 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 90 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 8 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 80 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 7 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 70 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 6 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 60 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 5 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 50 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 4 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 40 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 3 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 30 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 2 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 20 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 1 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit 10 % emissionsfreien Fahrzeugen erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge). - 0 Punkte erhalten Bieter, die den Leistungsgegenstand mit keinem emissionsfreien Fahrzeug erbringen werden (einschließlich Reservefahrzeuge).

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landkreis Oder-Spree, Der Landrat
    Titel
    Integrierter öffentlicher Personennahverkehr in den Linienbündeln "Oder-Spree/Bus" (Los 1) und "On-Demand-Verkehr DALLI" (Los 2)
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    60112000Öffentlicher Verkehr (Straße)
    Zusätzliche Codes
    60140000Bedarfspersonenbeförderung
    Ort
    Oder-Spree

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH

      Bil- og motorvognstjenester

      Lieferung von Batteriebussen mit Gelegenheitsladung und Diesel-Omnibussen

      Die Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH benötigt die Lieferung von insgesamt 12 Bussen, aufgeteilt in fünf Lose, zur Lieferung nach Nordhausen. Dies umfasst 6 Batteriebussen mit Gelegenheitsladung, 1 Elektro-Gelenkbus, 4 Low Entry 12m Busse und 1 Gelenkbus 18m. Die Vergabe ist beabsichtigt für Los 1 und 2 (Elektrobusse) an einen Bieter und Los 3 bis 5 (Dieselbusse) an einen Bieter, wobei sich der Auftraggeber eine Einzellosvergabe vorbehält. Die Zuschlagskriterien sind Angebotspreis (24,3902%), Energieverbrauch und Umweltauswirkungen (9,7561%), technische Angaben (7,3171%), Servicestützpunkt im Umkreis von 50 km (2,439%), Gewährleistung/Garantie (2,439%) und Kompatibilität mit dem vorhandenen Fuhrpark (2,439%). Als Qualifikationsanforderung ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 90 Tage) oder ein vergleichbarer Nachweis über die Erlaubnis der Berufsausübung erforderlich.

      Wettbewerb23. juli 2026
      7. okt. 2026(0 Tage)
    • Stadt Oranienburg

      Brann- og redningskjøretøy

      Lieferung und Montage eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt

      Die Stadt Oranienburg benötigt die Lieferung und Montage eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs HLF 20 nach DIN EN 1846-2 für die Freiwillige Feuerwehr Oranienburg in Oberhavel. Die Beschaffung umfasst drei Lose: Lieferung und Montage von Fahrgestell und Aufbau eines HLF 20 sowie Einbau der Beladung (Los 1), Lieferung der feuerwehrtechnischen Beladung (Los 2) und Lieferung der Funktechnik (Los 3). Es dürfen ausschließlich Neufahrzeuge angeboten werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (45 %) und Qualität (55 %), wobei die Qualität in technische Umsetzung des Leistungsverzeichnisses (15 %) und Service, Garantie, Kundendienst (12,5 %) unterteilt ist. Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem der Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (Kopie, max. 1 Jahr alt), eine Erklärung über den Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, zwei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen in den letzten drei Kalenderjahren sowie Angaben zur Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den letzten drei Kalenderjahren erforderlich.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
    • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH

      Medienplanung 1

      Die EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH benötigt Planungsleistungen für die Medienplanung 1, Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 2, 3 und 7) und Ingenieurbauwerke (Gruppe 1, 2 und 4) gemäß HOAI für den Lausitz Science Park Cottbus in Cottbus, Deutschland, über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Bearbeitungskonzept (30%), Personal (30%), BIM-Umsetzungskonzept (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen tätigkeitsbezogenen Jahresumsatz von mindestens 1.000.000 EUR für vergleichbare Leistungen, einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 2.000.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 Mio. Euro / 1 Mio. Euro pro Jahr (Personen / Sachschäden) im Auftragsfall, mindestens 3 geeignete Projektreferenzen (davon mindestens 2 mit 3.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500 und im Zeitraum 08/2021 bis 08/2026 abgeschlossen, mindestens 1 mit BIM-Anwendung (Abschluss LP 5) und einem Auftragswert von 2.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500, und mindestens 1 mit einem digitalen Zwilling für mindestens 1 Anlagengruppe gemäß HOAI Anlage 15 bis zum Abschluss der LP5), Nachweis der Berufsausübungserlaubnis sowie Studien- und Ausbildungsnachweise für Inhaber/Führungskräfte, und mindestens 7 Beschäftigte im Bereich Ingenieurbauwerke/Technische Ausrüstung sowie mindestens 2 Beschäftigte im Bereich BIM-Planung.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      31. okt. 2026(23 Tage)
    • Reisebüro Schmidt GmbH

      Elektrisk infrastruktur og veibelysning

      Ladeinfrastruktur Busbetriebshof Wolfenbüttel (3 Lose)

      Die Reisebüro Schmidt GmbH benötigt Bauleistungen für die Errichtung einer nicht öffentlichen Ladeinfrastruktur für sechs Elektrobusse am Betriebshof in Wolfenbüttel, einschließlich einer kundeneigenen Mittelspannungs-Übergabestation, Erd- und Tiefbauarbeiten sowie Datentechnik, mit einem maximalen Gesamtwert von 850.000 EUR. Die Leistungen sind in drei Lose unterteilt: Tiefbau und Erdarbeiten (Los 1, Fertigstellung bis 15.09.2027), Mittelspannungs-Übergabestation (Los 2, Fertigstellung bis 30.09.2027) und Ladeinfrastruktur und Elektroinstallation (Los 3, Fertigstellung bis 15.10.2027). Angebote können für einzelne Lose oder als Gesamtangebot abgegeben werden, wobei bei einem Gesamtangebot zwingend auch Angebote für alle Einzellose einzureichen sind. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (30%) und Preis (70%). Für die Eignung müssen Bieter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Gesamtumsatz von 250.000 EUR in vergleichbaren Bauleistungen nachweisen und mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Kalenderjahren vorlegen. Zudem müssen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
      850.000 €
    • MD Medizinischer Dienst Bayern

      Bil- og leasingtjenester

      Abschluss eines Rahmenvertrags zur Vereinbarung von Leasingverträgen für eine Fahrzeugflotte

      Der MD Medizinischer Dienst Bayern benötigt Finanzleasingdienstleistungen für eine Fahrzeugflotte im Full-Service-Leasing (ausgenommen Versicherung und GEZ) über einen Rahmenvertrag von 3+1 Jahren. Die Dienstleistungen sollen in verschiedenen Städten und Landkreisen Bayerns erbracht werden. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 1 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Full-Leasingrate (40%), des Anschaffungspreises (10%), des Verbrauchs kWh/100 km (15%), der elektrischen Reichweite (15%), der Werkstattdichte (10%) und der Sonderausstattung (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen im Zeitraum vom 01.01.2023 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, sowie die Zertifizierungen ISO 27001, ISO 9001, ISO 14001, ISO 14040/14044 und ISO 50001.

      Rahmenvereinbarung3. sep. 2026
      8. okt. 2026(0 Tage)
      1 €