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    Lieferung von Ladeinfrastruktur für Depotladung batterieelektrischer Niederfluromnibusse

    wupsi GmbH

    Lieferung von Ladeinfrastruktur für Depotladung batterieelektrischer Niederfluromnibusse

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      1. sep. kl. 11:191. september 2026 kl. 11:19
    2. Teilnahmefrist

      2. okt. kl. 10:002. oktober 2026 kl. 10:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/wupsi GmbH/Lieferung von Ladeinfrastruktur für Depotladung batterieelektrischer Niederfluromnibusse
    Brief

    Elektrisk utstyr og belysning

    Die wupsi GmbH benötigt die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Niederflurbusse an ihren Betriebshöfen und zwei Endhaltestellen in Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Der Lieferumfang umfasst 60 stationäre Ladegeräte, die mit den bestehenden MAN Lion City E Fahrzeugen und dem IVU Traffic Technologies AG e-DMS Last- und Lademanagementsystem kompatibel sein müssen. Die Ladetechnik muss ISO 15118, VDV 261 und OCPP (mindestens Version 1.6 J) unterstützen. Zusätzlich zur Lieferung und Montage ist eine dauerhafte Instandhaltung der Ladeinfrastruktur für etwa 5 Jahre vorgesehen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache. Die Zuschlagskriterien sind Preis (55%) und Qualität (45%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen jährlichen Mindestumsatz von 5.000.000 EUR netto mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 8 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden, mindestens drei Referenzen für die Lieferung von Ladeinfrastruktur auf Busdepots (jeweils mindestens 20 Ladepunkte mit 75 kW DC-Ladeleistung, Anbindung an Backendsysteme über OCPP und VDV 261, realisiert seit dem 01.01.2022), mindestens eine Referenz für die Lieferung von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum (mindestens ein Ladegerät mit 75 kW DC-Ladeleistung, realisiert seit dem 01.01.2022), mindestens zwei Referenzen für die Instandhaltung von Ladeinfrastruktur (Wartung und Störungsbehebung von mindestens 20 Ladegeräten mit 75 kW Ladeleistung über mindestens 12 aufeinanderfolgende Monate, realisiert seit dem 01.01.2022), sowie ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001-2015 und ein Umweltmanagementsystem nach DIN ISO 14001.

    Über das Angebot

      Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur auf den Betriebshöfen sowie an zwei Endhaltestellen der wupsi GmbH (im Folgenden Auftraggeber, AG) zur Ladung von batterieelektrischen Niederflurbussen des ÖPNV. Der Lieferumfang umfasst 60 stationäre Ladegeräte. Der AG verfügt bereits über batterieelektrische Fahrzeuge des Modells „Lion City E“ des Herstellers „MAN Truck & Bus Deutschland GmbH“. Die Nachladung der Fahrzeuge erfolgt über einen genormten CCS-Steckerverbindung. Darüber hinaus betreibt der AG ein Betriebshofmanagementsystem mit integriertem Last- und Lademanagementsystem („e-DMS“) des Herstellers „IVU Traffic Technologies AG“. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zu liefernden Ladegeräte sind in die bestehende Systemarchitektur einzubinden und müssen durch das vorhandene Last- und Lademanagementsystem gesteuert werden können. Die zu liefernde Ladetechnik muss daher die einschlägigen Standards und Schnittstellen (ISO 15118, VDV 261, OCPP (Minimalversion 1.6 J) unterstützen. Darüber hinaus ist eine uneingeschränkte Kompatibilität sowohl mit den vorhandenen Fahrzeugen als auch mit dem bestehenden Last- und Lademanagementsystem sicherzustellen. Neben der Herstellung, Lieferung und Montage umfasst die Lieferung auch die dauerhafte Instandhaltung der Ladeinfrastruktur. Diese soll nach derzeitiger Planung für einen Zeitraum von ca. fünf Jahren erbracht werden. Zum Beginn des Verfahrens wird im Teilnahmewettbewerb eine Projektbeschreibung zur Verfügung gestellt. Die detaillierten technischen und funktionalen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur sowie die vertraglichen Anforderungen u.a. an die Instandhaltung werden in den Vergabeunterlagen der Angebotsphase noch konkretisiert. Diese Unterlagen werden erst in der zweiten Verfahrensstufe und ausschließlich denjenigen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die vom Auftraggeber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Kommunikation über den Projektablauf in deutscher Sprache und Schrift erfolgt. D.h., dass die Teilnahmeanträge und die Angebote sowie sämtliche Anlagen, Nachweise, Erklärungen etc. in deutscher Schrift verfasst werden müssen.

      Kontakttelefon
      +492171-5007-0
      Kontakt-E-Mail
      alexander.bick@wupsi.de
      Adresse
      Borsigstr. 18, 51381 Leverkusen

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Preiskriterium beträgt 55%.

    • Beschreibung

      Die Qualitätskriterien betragen 45%.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft diese geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt TW 03) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

      Dokumentationsanforderung

      Eignungserklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt TW 06.

    • Beschreibung

      Der Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen betreffend die Lieferung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss jeweils mindestens 5.000.000 EUR netto betragen haben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft diese geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt TW 03) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen betreffend die Lieferung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt TW 06.

    • Beschreibung

      Mindestens erforderlich ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Personen-, und Sachschäden von jeweils 8 Mio. Euro je Schadensfall. Der geforderte Nachweis muss im Fall einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt TW 03) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

      Dokumentationsanforderung

      Bescheinigung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben zur Deckungssumme. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass eine den benannten Mindeststandards entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird, Formblatt TW 07.

    • Beschreibung

      Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Lieferung, Montage/Installation und Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr auf Busdepots/Betriebshöfen verfügen. Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens drei (3) Referenzen über erbrachte Leistungen zur Lieferung Ladeinfrastruktur mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber im Zeitraum seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien erfüllen: a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer bzw. als gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer tätig gewesen sein. b. Die Lieferung, Montage und Abnahme von mindestens 20 Ladepunkten mit einer DC-Ladeleistung von jeweils mindestens 75 kW muss umgesetzt worden sein. c. Die Projekte müssen auf einem Busdepot/Betriebshof für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz realisiert worden sein. d. Gefordert wird die erfolgreiche Anbindung der Ladepunkte an ein Backendsystem (Lademanagementsystem) eines anderen Herstellers und an Fahrzeuge sowie Steuerung der Ladepunkte, und zwar über OCPP und entsprechend VDV-Schrift 261 oder gleichwertig (keine proprietäre Schnittstelle). Zudem gefordert wird die erfolgreiche Steuerung der Fahrzeug-Vorkonditionierung durch das angebundene Backend über die ausgelieferten Ladepunkte, und zwar entsprechend VDV-Schrift 261 oder gleichwertig (keine proprietäre Schnittstelle).

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Formblatt TW 10 sind mindestens drei Referenzen zu Lieferungen einzureichen.

    • Beschreibung

      Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Lieferung, Montage/Installation und Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr im öffentlichen Raum verfügen. Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens eine (1) Referenz über erbrachte Leistungen zur Lieferung von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber im Zeitraum seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien erfüllen: a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer bzw. als gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer tätig gewesen sein. b. Die Lieferung, Montage und Abnahme von mindestens einem (1) Ladegerät mit einer DC-Ladeleistung von jeweils mindestens 75 kW muss umgesetzt worden sein. c. Das Projekt muss an einer Haltestelle im öffentlichen Raum für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz realisiert worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Formblatt TW 11 sind mindestens eine Referenz zu Lieferungen einzureichen.

    • Beschreibung

      Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr verfügen. Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens zwei (2) Referenzen über erbrachte Leistungen zur Instandhaltung von Ladeinfrastruktur seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien erfüllen: a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer für die dauerhafte Instandhaltung tätig gewesen sein. b. Die Referenz muss die Instandhaltung (Wartung und Störungsbehebung) von Ladeinfrastruktur von Elektrobussen umfasst haben. Als Wartung gelten die regelmäßigen und planbaren Leistungen jeweils gemäß Herstellerangaben. Als Störungsbehebung gelten hingegen Leistungen für nicht planbare Störungsbehebungen zur Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit der Ladeinfrastruktur. c. Die Referenz muss die Instandhaltung für eine Mindest-Stückzahl von 20 Ladegeräten mit einer Ladeleistung von mindestens 75 kW umfasst haben. d. Die Referenz muss im Rahmen eines Dauerschuldverhältnisses mit einer Dauer von zumindest 12 unmittelbar aufeinander folgenden Monaten erbracht worden sein (Referenzdauer). e. Die Projekte müssen Verkehrsunternehmen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz umgesetzt worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Formblatt TW 12 sind mindestens zwei Referenzen zur Instandhaltung einzureichen.

    • Beschreibung

      Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001-2015 oder vergleichbar sowie Abgabe einer Verpflichtungserklärung, die Zertifizierung bis zur Abnahme sämtlicher Komponenten der bestellten Ladeinfrastruktur aufrecht zu erhalten.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001-2015 oder vergleichbar sowie Abgabe einer Verpflichtungserklärung, die Zertifizierung bis zur Abnahme sämtlicher Komponenten der bestellten Ladeinfrastruktur aufrecht zu erhalten, Formblatt TW 08.

    • Beschreibung

      Nachweis eines Umweltmanagementsystems nach DIN ISO 14001 oder vergleichbar sowie Abgabe einer Verpflichtungserklärung, die Zertifizierung bis zur Abnahme sämtlicher Komponenten der bestellten Ladeinfrastruktur aufrecht zu erhalten.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis eines Umweltmanagementsystems nach DIN ISO 14001 oder vergleichbar sowie Abgabe einer Verpflichtungserklärung, die Zertifizierung bis zur Abnahme sämtlicher Komponenten der bestellten Ladeinfrastruktur aufrecht zu erhalten, Formblatt TW 09.

    • Beschreibung

      Bieter aus einem anderen Land haben vergleichbare Unterlagen der für Sie zuständigen Institutionen vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe ist ein aktueller Handelsregisterauszug auch von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bzw. dem eignungsleihenden Unternehmen abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs nicht älter als 3 Monate, Stichtag: Schlusstermin für Abgabe des Teilnahmeantrags.

    • Beschreibung

      Eine aktuelle Bonitätsauskunft der Creditreform oder eines vergleichbaren Instituts mit Sitz in der Europäischen Union nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Schlusstermin für Abgabe des Teilnahmeantrags.)

      Dokumentationsanforderung

      Aktuelle Bonitätsauskunft der Creditreform oder eines vergleichbaren Instituts mit Sitz in der Europäischen Union nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Schlusstermin für Abgabe des Teilnahmeantrags.)

    • Beschreibung

      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt TW 05.

    • Beschreibung

      Im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft sind neben dem Formblatt (Bietergemeinschaftserklärung) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Formblätter TW 01 (Eigenerklärung Ausschlussgründe), TW 02 (Eigenerklärung weitere Ausschlussgründe), TW 05 (Eigenerklärung 5. Sanktionspaket Russland) sowie ein Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt (Bietergemeinschaftserklärung), Formblätter TW 01 (Eigenerklärung Ausschlussgründe), TW 02 (Eigenerklärung weitere Ausschlussgründe), TW 05 (Eigenerklärung 5. Sanktionspaket Russland) sowie ein Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    wupsi GmbH
    Titel
    Lieferung von Ladeinfrastruktur für Depotladung batterieelektrischer Niederfluromnibusse
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    31681500Aufladegeräte
    Zusätzliche Codes
    31158000Ladegeräte
    Ort
    Leverkusen, Kreisfreie Stadt, Rheinisch-Bergischer Kreis

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    • Aachener Straßenbahn- und Energieversorgungs AG (ASEAG) vertreten durch die Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH

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      Wettbewerb mit Qualifikation4. sep. 2026
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    • Stadtwerke Essen AG

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      Die Stadtwerke Essen AG benötigt technische Due Diligence und Analyse des Bestandsnetzes für die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in Essen-Überruhr/Burgaltendorf. Die Dienstleistungen umfassen die technische Bewertung des Bestandsnetzes und die Betriebsumstellung auf eine Wärmepumpen-Erzeugeranlage, einschließlich der Erstellung einer Risiko-Matrix. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb, wobei die Zuschlagskriterien Honorar (50%), Umsetzungskonzept (30%) und Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (20%) sind. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 150.000,00 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Zudem ist mindestens eine Unternehmensreferenz einzureichen, die die Erstellung eines Wertgutachtens oder einer technischen Due Diligence für ein Wärmenetz, die technische Bewertung des Bestandsnetzes und die Betriebsumstellung auf eine Wärmepumpen-Erzeugeranlage sowie die Erstellung einer Risiko-Matrix umfasst und innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde.

      Wettbewerb mit Qualifikation3. sep. 2026
      5. okt. 2026(13 Tage)
    • Stadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau

      Bil- og motorvognstjenester

      Rahmenvereinbarung Niederflur-Stadtlinienbusse mit CNG-Antrieb

      Die Stadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau, benötigen die Lieferung von bis zu 22 Niederflur-Stadtlinienbussen (Solo- und Gelenkbusse) mit CNG-Antrieb für den Linienbetrieb im städtischen Öffentlichen Personennahverkehr in Dachau. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 5 Jahren mit einer Verlängerungsoption um 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Gesamtpreises der Mindestabrufmenge (30 %) und technischer Kriterien (70 %), die Lieferzeitpunkt, Verbräuche und laufende Kosten, Einsetzbarkeit und Verarbeitungsqualität sowie Konditionen und Kosten des Wartungs-/Servicevertrags umfassen. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie 5.000.000 EUR für Personenschäden nachweisen, ihren Gesamtjahresumsatz und den Umsatz für Erdgas-Niederflurlinienbusse der letzten drei Geschäftsjahre angeben, mindestens drei Referenzen zu vergleichbaren Lieferungen von Niederflur-Gelenkbussen und/oder Solobussen mit CNG-Antrieb aus den letzten fünf Jahren vorlegen, sowie ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 und ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001:2015-11 nachweisen.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation27. aug. 2026
      29. sep. 2026(7 Tage)