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    MKK-Vierte-Grundschule-ERL

    Harald Nickel Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft

    MKK-Vierte-Grundschule-ERL

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      11. sep. kl. 08:4211. september 2026 kl. 08:42
    2. Teilnahmefrist

      12. okt. kl. 21:5912. oktober 2026 kl. 21:59
    3. Vertragsbeginn

      1. mars kl. 00:001. mars 2027 kl. 00:00
    4. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2028 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Harald Nickel Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft/MKK-Vierte-Grundschule-ERL
    Brief

    Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

    Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt die schlüsselfertige Errichtung einer neuen vierzügigen, mehrgeschossigen Grundschule für 16 Klassen einschließlich Außenanlagen und einer baulich gesonderten Zweifeld-Schulsporthalle im Main-Kinzig-Kreis. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50%, aufgeteilt in pädagogisch-räumliches Cluster- und Lernhauskonzept 10%, architektonische Gestaltung und Einbindung in den Standort 10%, Raumklima-, Lüftungs- und energetisches Gesamtkonzept 10%, Sporthalle, Freianlagen, Veränderbarkeit und Erweiterbarkeit 7,5%, technische Ausführungsqualität, Materialität und Dauerhaftigkeit 7,5%, Qualitätssicherung in Planung, Fabrikation und Baustellenausführung 5%) und Preis (50%). Bewerber müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Projekte aus den letzten 10 Jahren nachweisen, davon zwei für Schulgebäude oder vergleichbare Bildungsgebäude und eine für Totalunternehmerleistungen im schlüsselfertigen Bau von Wohn- oder Zweck-Hochbauten. Zudem sind Schlüsselpersonen für Projektleitung Planung, Bauleitung und Schnittstellenkoordination zu benennen, deren fachliche Qualifikation und berufliche Erfahrung durch Lebensläufe und persönliche Referenzprojekte darzulegen sind. Es ist die durchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten drei Geschäftsjahre getrennt nach Planungs- und Bauleistungen anzugeben. Eine Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 Euro und eine Betriebshaftpflichtversicherung für Bauleistungen mit mindestens 10.000.000 Euro sind nachzuweisen. Der durchschnittliche Nettojahresumsatz der Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025 muss mindestens 30.000.000 Euro betragen, und die Nettojahresumsätze aus vergleichbaren Planungs- und Bauleistungen für denselben Zeitraum sind ebenfalls anzugeben. Ein aktueller Nachweis der Eintragung in das Handels- oder Berufsregister ist erforderlich.

    Über das Angebot

      Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt die schlüsselfertige Errichtung eines neuen einer vierzügigen, mehrgeschossigen Grundschule für 16 Klassen einschließlich Außenanlagen und einer vom Schulgebäude baulich gesonderten Zweifeld-Schulsporthalle.

      Kontaktperson
      Harald Nickel Rechtsanwälte
      Kontakttelefon
      +49 6181 304-100
      Kontakt-E-Mail
      nickel@nickel.de
      Adresse
      Sophie-Scholl-Platz 6, 63452 Hanau

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Bewertet werden die Qualität, Schlüssigkeit und praktische Nutzbarkeit des angebotenen Konzepts für die vierzügige Grundschule mit 16 Klassen beziehungsweise Stammgruppen und bis zu 400 Schülerinnen und Schülern und damit der pädagogisch-räumliche Gesamterfolg. Maßgeblich sind insbesondere die Ausbildung überschaubarer und identitätsstiftender Lernhäuser oder Cluster, die Eignung für klassenbezogene, offene, individualisierte, inklusive, projektbezogene und jahrgangsübergreifende Lernformen, die Verbindung von Unterricht, Förderung, Betreuung und Ganztag, die Möglichkeiten für gemeinsames und selbstständiges Lernen, Differenzierung, Rückzug, Bewegung und Erholung, die Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse der Jahrgangsstufen 1 und 2 sowie 3 und 4, die Orientierung und Aufsicht, die Ermöglichung multiprofessioneller Zusammenarbeit sowie die Anpassungsfähigkeit an veränderte pädagogische und organisatorische Anforderungen. Berücksichtigt werden ferner die funktionale Zuordnung der Räume, die Qualität und Nutzbarkeit der Erschließungsflächen, die Vermeidung unnötiger Verkehrsflächen, die Beziehungen zwischen Unterrichts-, Lern-, Betreuungs-, Gemeinschafts- und Außenbereichen, die Tageslichtversorgung sowie die Eignung der angebotenen Lösung für einen sicheren, übersichtlichen und wirtschaftlichen Schulbetrieb. Eine bestimmte räumliche oder konstruktive Einzellösung und eine bestimmte Bauweise werden nicht vorgegeben.

    • Beschreibung

      Bewertet werden die architektonische Qualität, die pädagogische Aussage und die städtebauliche Einfügung der aus Schulgebäude, gesonderter Zweifeld-Schulsporthalle und Freianlagen bestehenden Gesamtkomposition in den Standort. Maßgeblich ist der architektonische Gesamterfolg der öffentlichen Bildungsanlage, nicht lediglich die Gestaltung des Schulhauptgebäudes. Maßgeblich sind insbesondere eine eigenständige und zeitgemäße, aus dem konkreten Ort entwickelte architektonische Gesamtkonzeption, die erkennbare Aufnahme von Siedlungsrand, Landschaft, künftiger Wohnnachbarschaft, Topografie und Erschließung, die klare öffentliche Adressbildung sowie der gestalterische Zusammenhang von Schulgebäude, Zweifeld-Schulsporthalle und Freianlagen. Bewertet werden ferner die kindgerechte Maßstäblichkeit, die identitätsstiftende Wirkung, Proportion und Gliederung der Baukörper, Fassaden, Dächer, Materialität, Farbigkeit, Eingänge, Vorplätze, Zwischenräume, Sichtbeziehungen und Übergänge zwischen Innen- und Außenraum. Berücksichtigt werden außerdem die Schlüssigkeit der gemeinsamen architektonischen Grundhaltung beider Baukörper, die angemessene repräsentative Wirkung ohne unangemessene Monumentalität oder Kosten, die Individualisierung eines gegebenenfalls verwendeten Typen-, System- oder Prefab-Konzepts für Erlensee sowie die gestalterische Integration technischer Anlagen. Negativ wirken schematische, austauschbare oder lediglich vervielfältigte Standardlösungen und ein beziehungsloses Nebeneinander von Schule und Halle. In die Wertung fließt ein, ob die Baukörperstellung aus einer nachvollziehbaren städtebaulichen Leitidee entwickelt ist, ob Ankunft, Adressbildung, Übergänge, Zwischenräume und Landschaftsbezug räumlich überzeugen und ob die Gesamtanlage trotz des erheblichen Raumprogramms eine dem Ort und den Grundschulkindern angemessene Maßstäblichkeit wahrt. Besonders gewürdigt werden Lösungen, bei denen wirtschaftliche oder industrialisierte Konstruktions- und Fertigungsprinzipien nicht nur technisch eingesetzt, sondern in eine präzise, ortsbezogene und dauerhaft tragfähige Architektur übersetzt werden. Eine lediglich funktionale Erfüllung des Raumprogramms ersetzt den geforderten städtebaulichen und architektonischen Gesamterfolg nicht. Eine bestimmte Formensprache, Baukörperform, Fassadenausbildung, Materialwahl oder Bauweise wird nicht vorgegeben. Konventionelle, industrielle, serielle, modulare, elementierte und hybride Lösungen werden nach denselben architektonischen Maßstäben beurteilt.

    • Beschreibung

      Bewertet werden nach Maßgabe der Anlage "Hitzeschutz mit Alternativen" die Qualität, Funktionsfähigkeit, Energieeffizienz und Betriebssicherheit des angebotenen Gesamtkonzepts für Raumklima, Hitzeschutz, Kühlung, Lüftung und Energieversorgung. Maßgeblich sind insbesondere die Schlüssigkeit des Konzepts zur Einhaltung der für die vom Auftraggeber festgelegte Ausführungsvariante geltenden Raumtemperaturen, das Zusammenwirken baulicher und technischer Maßnahmen, die Funktionsfähigkeit bei den festgelegten Außenlufttemperaturen, die bedarfsgeregelte mechanische Lüftung, die Einhaltung der Anforderungen an Kohlendioxidkonzentration und Raumluftqualität, die Beachtung der Empfehlungen des Umweltbundesamtes als Mindeststandard und die Unabhängigkeit der Zielerreichung von einer regelmäßigen manuellen Fensterlüftung. Bei Auswahl der Varianten A, B oder C werden ferner die Dimensionierung und Abstimmung von Wärmepumpen, aktiver Kühlung, Lüftung, Sonnenschutz, Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Dachbegrünung, die Schlüssigkeit der prognostizierten Stromerzeugung, des Eigenverbrauchs, des Netzbezugs und der Begrenzung elektrischer Leistungsspitzen sowie die Alltagstauglichkeit, Regelbarkeit, Wartungsfreundlichkeit und Betriebssicherheit des Gesamtsystems berücksichtigt. Bei Auswahl der Variante D werden insbesondere die Schlüssigkeit des Konzepts zur Begrenzung sommerlicher Überwärmung, das Zusammenwirken von Gebäude, Sonnenschutz, Lüftung und Energieversorgung sowie die Auswirkungen des Konzepts auf den Schulbetrieb während sommerlicher Hitzeperioden berücksichtigt. Eine bestimmte technische Einzellösung oder Bauweise wird nicht vorgegeben. Maßgeblich ist die Qualität und Funktionsfähigkeit des angebotenen Gesamtsystems.

    • Beschreibung

      Bewertet werden die Qualität der städtebaulichen, architektonischen und funktionalen Einbindung der gesonderten Zweifeld-Schulsporthalle in die Gesamtkomposition, die Qualität der Freianlagen sowie die Veränderungs- und Erweiterungsfähigkeit der Anlage und damit der funktionale, gestalterische und konstruktive Gesamterfolg dieses Bereichs. Maßgeblich sind insbesondere der räumliche und gestalterische Dialog zwischen Schulgebäude und Zweifeld-Schulsporthalle, die abgestimmte Baukörperstellung, Maßstäblichkeit, Materialität und Freiraumbildung, die kurzen und sicheren Wege für den Schulsport, die selbstständige Nutzbarkeit der Halle bei verschlossenen übrigen Schulflächen, der Erhalt zusammenhängender pädagogisch nutzbarer Außenflächen, die schalltechnisch und verkehrlich geeignete Disposition sowie die Anpassungs- und Erweiterungsfähigkeit der Gesamtanlage. Für die Veränderungs- und Erweiterungsfähigkeit werden insbesondere die technische Realisierbarkeit, die Beherrschung der konstruktiven und technischen Schnittstellen, die Zugänglichkeit und Anpassbarkeit von Anlagen und Leitungsführungen sowie die Möglichkeit einer späteren Veränderung bei möglichst geringer Beeinträchtigung des Schulbetriebs berücksichtigt. Eine bestimmte Lage der Sporthalle, konstruktive Erweiterungslösung oder Bauweise wird nicht vorgegeben.

    • Beschreibung

      Bewertet werden die technische Qualität, Gebrauchstauglichkeit, Robustheit und Dauerhaftigkeit der angebotenen Konstruktionen, Bauteile, Materialien, Oberflächen, Verbindungen und technischen Anlagen sowie deren Eignung für die besonderen Beanspruchungen eines dauerhaft und intensiv genutzten Schulgebäudes. Maßgeblich sind insbesondere die Qualität und Dauerhaftigkeit der tragenden und raumbildenden Konstruktionen, Fassaden, Dächer, Abdichtungen, Fenster, Türen, Boden-, Wand- und Deckenoberflächen, Einbauten und technischen Anlagen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber den im Schulbetrieb zu erwartenden mechanischen und nutzungsbedingten Beanspruchungen, die Reinigungs-, Wartungs-, Instandhaltungs- und Austauschfreundlichkeit, die Verfügbarkeit marktüblicher Ersatzteile und Komponenten sowie die Eignung für einen langfristig wirtschaftlichen Betrieb. Berücksichtigt werden außerdem die technische Schlüssigkeit der Anschlüsse, Fügungen und Übergänge, die Beherrschung bauphysikalischer, brandschutztechnischer und gebäudetechnischer Schnittstellen, die Vermeidung schadensanfälliger Sonderlösungen, die Zugänglichkeit wartungsbedürftiger Bauteile und Anlagen sowie die Rückbau-, Trenn-, Austausch- und Recyclingfähigkeit der angebotenen Konstruktionen und Materialien. Bei industriellen, seriellen, modularen, elementierten oder hybriden Bauweisen werden insbesondere die technische Qualität und Dauerhaftigkeit der vorgefertigten Bauteile, Elemente und Module sowie ihrer Verbindungen, Transport-, Montage- und Anschlusslösungen berücksichtigt. Bei konventionellen Bauweisen werden die technische Qualität und Dauerhaftigkeit der auf der Baustelle hergestellten Konstruktionen, Anschlüsse, Schichtenfolgen und Gewerke nach denselben Maßstäben bewertet. Weder die Verwendung fabrikmäßig vorgefertigter Bauteile noch eine konventionelle Baustellenfertigung begründet als solche einen qualitativen Vor- oder Nachteil. Maßgeblich ist ausschließlich die technische Qualität der konkret angebotenen Lösung.

    • Beschreibung

      Bewertet werden die Schlüssigkeit, Vollständigkeit, Verlässlichkeit und praktische Umsetzbarkeit des projektspezifischen Qualitätssicherungssystems für Planung, Beschaffung, Herstellung, Lieferung, Montage, Baustellenausführung, Inbetriebnahme und Dokumentation. Maßgeblich sind insbesondere die vorgesehenen Prüf- und Freigabeprozesse, die Organisation und personelle Verantwortlichkeit der Qualitätssicherung, die Qualifikation und Verfügbarkeit der verantwortlichen Personen, die Kontrolle von Nachunternehmern, Lieferanten und Herstellern, die Prüfung und Dokumentation der verwendeten Baustoffe, Bauprodukte, Komponenten und technischen Anlagen sowie die Rückverfolgbarkeit wesentlicher Bauteile und Materialien. Berücksichtigt werden ferner die Übereinstimmungsprüfung zwischen freigegebener Planung, Ausführungs-, Produktions-, Werkstatt- und Montageunterlagen und der tatsächlichen Ausführung, die Kontrolle von Maßhaltigkeit, Toleranzen, Oberflächen, Anschlüssen, Fügungen und Schnittstellen, die Eingangs-, Zwischen-, End- und Abnahmeprüfungen sowie die vorgesehenen Funktions-, Dichtheits-, Belastungs-, Mess-, Einregulierungs- und Inbetriebnahmeprüfungen. Bewertet werden außerdem das Verfahren zur Erfassung, Bewertung, Beseitigung und Nachverfolgung festgestellter Abweichungen und Mängel, die Dokumentation von Prüfungen, Freigaben und Nachbesserungen sowie die vorgesehenen Kontrollmöglichkeiten des Auftraggebers oder von ihm beauftragter Dritter. Bei einer fabrikmäßigen oder anderweitigen Vorfertigung werden die werkseigene Produktionskontrolle, die Qualitätssicherung bei Verpackung, Zwischenlagerung, Transport, Anlieferung und Montage sowie die Beherrschung der Schnittstellen zwischen Vorfertigung und Baustellenausführung berücksichtigt. Bei einer konventionellen Bauweise treten an die Stelle der werkseitigen Produktionskontrolle die für Baustoffherstellung, Lieferung, Baustelleneinrichtung, Ausführung und Überwachung der einzelnen Gewerke vorgesehenen gleichwertigen Qualitätssicherungsmaßnahmen. Das Fehlen fabrikmäßiger Produktionsprozesse führt nicht zu einer schlechteren Bewertung. Ebenso führt eine werkseitige Vorfertigung allein aufgrund ihrer Art nicht zu einer besseren Bewertung. Allgemeine Hinweise auf ein Qualitätsmanagementsystem oder die bloße Benennung von Zertifizierungen genügen nicht. Maßgeblich ist die projektspezifische Eignung der konkret angebotenen Maßnahmen.

    • Beschreibung

      Genereller Festpreis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch mindestens drei geeignete Referenzen über in den letzten 10 Jahren ausgeführte oder noch in der Realisierung befindliche vergleichbare Projekte nachzuweisen, zwei bezogen auf die Planung und/oder Errichtung von Schulgebäuden sowie von vergleichbare Bildungsgebäude, wie etwa Kindertagesstätten oder Gebäuden zum Zwecke des Betriebs von Erwachsenenbildung und eine betreffend die Totalunternehmer oder Totalübernehmerleistungen von Planung und schlüsselfertigen Baus eines Wohn- oder Zweck-Hochbaus. Die Gesamtheit der vorgelegten Referenzen muss die für den Auftrag erforderlichen Erfahrungen in der Planung und Bauausführung nachvollziehbar belegen.

      Dokumentationsanforderung

      Zu jeder Referenz sind der Auftraggeber, die genaue Bezeichnung und eine inhaltliche Beschreibung des Projekts, Art und Umfang der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen, Beginn und Abschluss beziehungsweise der aktuelle Stand der Leistungserbringung, die Nettoauftragssumme, die Bruttogrundfläche oder eine andere geeignete Angabe zur Größenordnung, die Bauweise und gegebenenfalls der Vorfertigungsgrad anzugeben. Ferner ist darzustellen, ob der Bewerber die Leistungen als alleiniger Auftragnehmer, als Mitglied einer Arbeits- oder Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmen erbracht hat. Möglichkeit sind außerdem eine für den Referenzauftraggeber erreichbare Auskunftsperson und deren Kontaktdaten zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben beim jeweiligen Referenzauftraggeber zu überprüfen.

    • Beschreibung

      Mit dem Teilnahmeantrag sind außerdem die für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonen zu benennen. Zwingend zu besetzen sind die Funktionen Projektleitung Planung, Bauleitung und Schnittstellenkoordination zwischen Planung und Bauausführung. Die benannten Personen sind der weiteren Angebotsbearbeitung und im Zuschlagsfall der Auftragsausführung zugrunde zu legen. Ein Wechsel ist nur aus wichtigem Grund und mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Die Zustimmung darf nicht versagt werden, wenn die als Ersatz vorgesehene Person mindestens über eine gleichwertige fachliche Qualifikation und Erfahrung verfügt. Der Auftraggeber wird seinerseits eine für die Wahrnehmung der Bauherrenfunktion verantwortliche Person benennen.

      Dokumentationsanforderung

      Die fachliche Qualifikation und berufliche Erfahrung dieser Personen sind durch Lebensläufe und Angaben zu persönlichen Referenzprojekten nachvollziehbar darzustellen.

    • Beschreibung

      Es ist die durchschnittliche Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Mitarbeiter anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben sind getrennt nach dem für Planungsleistungen und dem für Bauleistungen zur Verfügung stehenden Personal auszuweisen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat für die Planungsleistungen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden beziehungsweise für die nach dem jeweiligen Versicherungsmarkt versicherbaren Personen- und sonstigen Schäden nachzuweisen. Die Deckungssumme muss je Versicherungsjahr mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Der Versicherungsvertrag muss eine Nachhaftung von mindestens zehn Jahren vorsehen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens erbracht werden, wonach im Auftragsfall ein den Anforderungen entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.

    • Beschreibung

      Für die Bauleistungen ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden beziehungsweise für die nach dem jeweiligen Versicherungsmarkt versicherbaren Personen- und sonstigen Schäden nachzuweisen. Die Deckungssumme muss je Versicherungsjahr mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Der Versicherungsvertrag muss eine Nachhaftung von mindestens zehn Jahren vorsehen.

      Dokumentationsanforderung

      Auch insoweit genügt eine unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens, wonach im Auftragsfall ein den Anforderungen entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.

    • Beschreibung

      Zur Darlegung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 erzielten Nettojahresumsätze anzugeben. Gefordert wird ein durchschnittlicher Nettojahresumsatz von mindestens 30.000.000 Euro. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder addiert; die Bewerbergemeinschaft muss den geforderten durchschnittlichen Mindestumsatz insgesamt erreichen.

      Dokumentationsanforderung

      Soweit das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen oder der entsprechende Jahresabschluss aus rechtlich oder tatsächlich nachvollziehbaren Gründen noch nicht verfügbar ist, sind die Umsätze der letzten drei abgeschlossenen und verfügbaren Geschäftsjahre anzugeben und die Gründe für die Abweichung darzulegen.

    • Beschreibung

      Zur Darlegung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 mit vergleichbaren Planungs- und Bauleistungen erzielten Nettojahresumsätze anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder addiert; die Bewerbergemeinschaft muss den geforderten durchschnittlichen Mindestumsatz insgesamt erreichen.

      Dokumentationsanforderung

      Soweit das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen oder der entsprechende Jahresabschluss aus rechtlich oder tatsächlich nachvollziehbaren Gründen noch nicht verfügbar ist, sind die Umsätze der letzten drei abgeschlossenen und verfügbaren Geschäftsjahre anzugeben und die Gründe für die Abweichung darzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat einen aktuellen Nachweis über seine Eintragung in das Handelsregister, Berufsregister oder ein nach dem Recht seines Herkunftsstaates vergleichbares Register einzureichen. Bei einer Bewerbergemeinschaft gilt diese Anforderung für jedes Mitglied.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis soll zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als drei Monate sein. Wird ein älterer Registerauszug vorgelegt, ist ergänzend zu erklären, dass dieser weiterhin dem aktuellen Registerstand entspricht.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Harald Nickel Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft
    Titel
    MKK-Vierte-Grundschule-ERL
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45214210Bau von Grundschulen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Main-Kinzig-Kreis

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    • Staatliches Baumanagement Region Nord-West

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neubau Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg Objektplanung Gebäude

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Objektplanungsleistungen für ein neues Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg in Oldenburg. Das Projekt hat eine geschätzte Gesamtfläche von 3.400 m² und umfasst Labor- und Büroflächen, Besprechungsräume, Lager, Nebenräume und Infrastrukturflächen. Die geschätzten Erschließungs- und Baukosten betragen rund 65.102.000 EUR (brutto), wobei der maximale Gesamtauftragswert für die Objektplanung bei 2.600.000 EUR liegt und die Vertragslaufzeit 68 Monate beträgt. Die Vergabe erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der fachliche Wert (25 %), der Lösungsvorschlag und die Qualität (30 %), Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum (15 %), die Erstellung eines Vor-BAPs (5 %) und der Preis (25 %) bewertet werden. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert), einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mio. Euro (netto) für Objektplanung und 200.000 Euro (netto) für BIM-Gesamtkoordination in den letzten drei Geschäftsjahren, sowie mindestens 15 festangestellte Architekten oder Bauingenieure für die Objektplanung und jeweils mindestens 2 festangestellte Mitarbeiter für BIM-Gesamtkoordination und BIM-Fachkoordination. Zudem sind Nachweise über berufliche Befähigung (z.B. Kammereintrag als Architekt), Qualifikationen und Berufserfahrung der Projektleitung, stellvertretenden Projektleitung, Bauleitung, BIM-Gesamtkoordination und BIM-Fachkoordination erforderlich, sowie BIM-Kompetenz und Referenzen für vergleichbare Objektplanungsaufgaben und BIM-Leistungen, die innerhalb der letzten 7 Jahre abgeschlossen wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      8. okt. 2026(0 Tage)
      2.600.000 €
    • Stadt Bochum, Referat Zentraler Einkauf

      Oppføring av bygninger

      Stadt Bochum: Totalunternehmerleistungen / Totalübernehmerleistungen Neubau Gesamtschule Berliner Straße, Bochum-Wattenscheid

      Die Stadt Bochum benötigt Totalunternehmerleistungen für die Planung und Errichtung eines Schulgebäudekomplexes für rund 1.400 Schülerinnen und Schüler, einschließlich eines räumlich abgegrenzten Gebäudeteils für die Musikschule Bochum Wattenscheid, mit einem maximalen Gesamtwert von 90 Millionen Euro. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche für den Betrieb erforderlichen Ausstattungen, nutzerspezifische Einbauten, Außenanlagen sowie die verkehrliche und mediale Erschließung in Bochum-Wattenscheid. Die Planung muss moderne Lern- und Fachraumbereiche, Forum, Mensa, Verwaltungs-, Aufenthalts-, Technik- und Nebenräume sowie Freianlagen berücksichtigen und soll dauerhaft, nachhaltig, wirtschaftlich sowie wartungs- und instandhaltungsfreundlich sein. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (40%), Qualität des Planungskonzepts (45%), Qualität des Umsetzungskonzepts (10%) und Erfahrung des Schlüsselpersonals (5%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung gemäß § 70 BauO NRW, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 10 Millionen Euro für Sach- und Personenschäden sowie 10 Millionen Euro für Vermögensschäden, einen Mindestumsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau von durchschnittlich 75 Millionen Euro (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und mindestens zwei Unternehmensreferenzen als Totalunternehmer, die nicht vor 2015 begonnen wurden, bis spätestens 30. September 2026 an den Nutzer übergeben sein müssen, Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 25 Millionen Euro (netto) aufweisen und bei mindestens einer Referenz eine öffentliche Bildungseinrichtung umfassen sowie eine Erweiterung, Kernsanierung oder Neubaumaßnahme darstellten.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
      90.000.000 €
    • Landkreis Görlitz vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau

      Arkitekttjenester

      Neubau Schulcampus Weißwasser - Nicht offener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen

      Der Landkreis Görlitz, vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau, benötigt Dienstleistungen für den Neubau eines Schulcampus in Weißwasser, Deutschland, mit einer Vertragslaufzeit von 68 Monaten. Es handelt sich um einen nicht offenen, einphasigen, interdisziplinären Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern durchgeführt, um weitere Fachplanungen wie Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI 2021, wobei die weiteren Leistungsstufen unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung stehen. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Honorarbestandteile (20%), Herangehensweise an das Projekt (17%) und Projektorganisation (13%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Kammereintrag oder Hochschulabschluss), Studien- und Ausbildungsnachweise oder Kammereintrag für Landschaftsarchitektur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie Referenzen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Neubau, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, anrechenbare Baukosten ≥ 8,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 3000 m² ODER anrechenbare Baukosten ≥ 14,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 5000 m²) und Objektplanungsleistungen Freianlagen (Neuanlage mit Bauwerksbezug, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, Bausumme KG 500 ≥ 0,7 Mio. EUR brutto).

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Gemeinde Emmerthal

      Arkitekttjenester

      Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde mit der Option von drei weiteren baugleichen Feuerwehren an verschiedenen Standorten - Generalplanung

      Die Gemeinde Emmerthal benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde, mit der Option auf bis zu drei weitere baugleiche Feuerwehrhäuser an verschiedenen Standorten, zu einem maximalen Gesamtwert von 705.497,67 EUR. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI, wobei die weiteren Feuerwehrhäuser im Wesentlichen dem funktionalen, technischen und gestalterischen Konzept des Referenzprojekts "Feuerwehr Esperde" entsprechen sollen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (10%), Positionierung Projektleiter/in (10%), Positionierung Objektüberwachung (10%), Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten (10%), Alleinstellungsmerkmal (5%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (25%), Nachhaltigkeit (10%) und Vergütung/Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Architekt/in, einen Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, sowie mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Feuerwehrgerätehaus" (mind. Leistungsphasen 3-8) aus dem Zeitraum 01.01.2016 bis zur Bekanntmachung. Das Projektteam muss einen Projektleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 10 Jahren Berufserfahrung ohne Studium, sowie einen Bauleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne Studium umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
      705.497 €
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Arkitekttjenester

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude, der Freianlagen und des Anschlusses an die Verkehrsanlagen

      Die Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, benötigt Planungsleistungen für den Neubau eines Parkhauses an der Wimbachstraße in Adenau. Das bestehende Parkhaus soll abgerissen und durch einen Neubau mit voraussichtlich 194 Stellplätzen in Split-Level-Bauweise (Systembau in Stahl) ersetzt werden. Die Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9, einschließlich der Freianlagenplanung der Außenanlagen nach § 39 HOAI und der Planung des Anschlusses an die öffentlichen Verkehrsanlagen nach §§ 45 ff. HOAI. Die geschätzten Gesamtbaukosten (netto) für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4.278.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (40%), Konzeptidee (15%), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins (10%), Qualitätsmanagement (15%), Intensität der Bauüberwachung (15%) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5%) bewertet. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzobjekte über die Errichtung von Parkhäusern oder vergleichbaren Hochbaugaragen/Parkbauwerken mit anrechenbaren Kosten der KG 300 + 400 von jeweils mindestens 1.500.000 EUR netto nachzuweisen, bei denen Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Objektüberwachung (jeweils mindestens LP 2-5 und 8) nach dem 01.01.2020 weitgehend fertiggestellt wurden. Das Projektteam muss aus mindestens 4 Personen bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin zu führen, wobei Projektleitung und Stellvertretung ebenfalls Architekten sein müssen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie für Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)