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    Modernisierung Übernachtungshaus in Leipzig (Los 3: Fachplanung TGA, Anlagengruppen 1, 2 und 3)

    Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement

    Modernisierung Übernachtungshaus in Leipzig (Los 3: Fachplanung TGA, Anlagengruppen 1, 2 und 3)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      19. aug. kl. 06:2519. august 2026 kl. 06:25
    2. Änderung in Wettbewerb

      8. sep. kl. 06:488. september 2026 kl. 06:48
    3. Fragefrist

      11. sep. kl. 21:5911. september 2026 kl. 21:59
    4. Angebotsfrist

      21. sep. kl. 10:0021. september 2026 kl. 10:00
    5. Bindefrist

      1. nov. kl. 11:001. november 2026 kl. 11:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement/Modernisierung Übernachtungshaus in Leipzig (Los 3: Fachplanung TGA, Anlagengruppen 1, 2 und 3)
    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Die Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement, benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) in den Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und 3 (Lufttechnische Anlagen) für die Modernisierung eines Übernachtungshauses in Leipzig. Ziel ist die Erweiterung der Kapazitäten zur Notunterbringung wohnungsloser Frauen auf bis zu 50 Schlafplätze. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (30 %), Qualifikation des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters anhand persönlicher Referenzen (20 %) und Arbeitsaufgabe (50 %). Bewerber müssen als Architekt oder bauvorlageberechtigter Ingenieur qualifiziert sein und einen durchschnittlichen Nettoumsatz von mindestens 300.000 EUR in Planungsleistungen nach HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden pro Schadensfall erforderlich. Es sind Referenzen für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für Gebäude gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI nachzuweisen, die nach dem 01.07.2016 begonnen wurden, ein Vorhaben im Bestand betreffen (Sanierung, Modernisierung, Umbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudes), eine Wohn-, Betreuungs- oder Unterbringungseinrichtung für vulnerable Personengruppen umfassten und die Leistungsphasen 1 bis 7 sowie prägende Teile der Leistungsphase 8 abdeckten. Die Referenzen müssen Baukosten der Kostengruppe 400 gemäß DIN 276 von mindestens 130.000 EUR netto für Anlagengruppe 1, 130.000 EUR netto für Anlagengruppe 2 und 15.000 EUR netto für Anlagengruppe 3 aufweisen.

    Über das Angebot

      Der Bedarf zur Unterbringung wohnungsloser Personen steigt kontinuierlich an. Die Stadt Leipzig ist nach dem Polizeibehördengesetz des Freistaates Sachsen als Kreispolizeibehörde zur Notunterbringung obdachloser Personen verpflichtet, um die Gefahren für den Einzelnen abzuwehren. Zugleich dient die Maßnahme der Erreichung des strategischen Ziels, die "Chancengerechtigkeit und gemeinschaftliche Quartiersentwicklung" zu steigern, welches sich aus der Leipzig-Strategie 2035 ergibt. Mit dem Fachplan "Wohnungsnotfallhilfe in der Stadt Leipzig 2023 bis 2026" (VII-DS-07533) wurde die Erweiterung der Kapazitäten zur Notunterbringung wohnungsloser Frauen, einschließlich eines kostenfreien Notschlafplatzangebots, beschlossen. In der bestehenden Einrichtung ist eine Erweiterung der Kapazität auf bis zu 50 Schlafplätze nicht möglich, im neuen Objekt sollen diese realisiert werden.

      Kontakttelefon
      0341 - 123 74 20
      Kontakt-E-Mail
      stefan.hohenberger@leipzig.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Näheres entnehmen Sie bitte der Unterlage B.2_Zuschlagskriterien und Erläuterungen.

    • Beschreibung

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    • Beschreibung

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    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer muss/müssen Angaben zu seiner/ihrer Identität und Existenz machen. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Architekten oder des bauvorlageberechtigten Ingenieurs gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorbezeichneten Sinn (d. i., wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) benennen.

      Dokumentationsanforderung

      Gefordert sind die folgenden Angaben: Name, Anschrift, Ansprechpartner nebst Kontaktdaten, Niederlassungen, Unternehmensgröße, Rechtsform, Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintragung, Berufsregistereintragung, Kammermitgliedschaften. Die Berufsqualifikation ist nachzuweisen. Als Nachweis werden akzeptiert: - eine Eintragung der betreffenden Person bzw. des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen in die Architektenliste der jeweils zuständigen Architektenkammer bzw. in die Liste bauvorlageberechtigter Ingenieure der Ingenieurkammer i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie sowie auf die Maßgaben des richtlinienkonform auszulegenden § 65 Abs. 2 und 3 SächsBauO wird ausdrücklich hingewiesen; -bei juristischen Personen - zusätzlich zur Berufsregistereintragung für den benannten verantwortlichen Berufsangehörigen - einen aktuellen Handelsregisterauszug i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.02.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; -der Nachweis im vorstehenden Sinne darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als zwölf Monate sein. Bei Einsatz eines Unterauftragnehmers oder bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eintragungen bzw. Auszüge für jeden der beteiligten Unternehmensträger bzw. jede der beteiligten Personen bzw. jeden benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen.

    • Beschreibung

      Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer dürfen keine Ausschlussgründe verwirklichen, insbesondere nicht nach §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Sollten sie Ausschlussgründe verwirklichen, haben sie hierzu nähere Angaben zu machen und ggf. eine Selbstreinigung nachzuweisen.

    • Beschreibung

      Falls das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die jeweils anderen Mitglieder der Bietergemeinschaft benennen und mitteilen, welche Leistungsteile sie im Rahmen der Bietergemeinschaft voraussichtlich erbringen werden. Falls der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, muss der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft die Leistungen benennen, die er bzw. sie voraussichtlich an Unterauftragnehmer zu vergeben beabsichtigt. Falls eine Eignungsleihe vorgesehen ist, muss der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft angeben, wofür und in welchem Umfang dies vorgesehen ist, und der Unterauftragnehmer, der seine Eignung verleiht, bzw. der Eignungsleihgeber, ob und ggf. welchen Leistungsteil er übernimmt, welche Kapazitäten er verleiht, dass er die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stellt, dass er - bei Leihe der beruflichen Leistungsfähigkeit - den betreffenden Leistungsteil auch selbst erbringt, und dass er - bei Leihe der wirtschaftlich-finanziellen Leistungsfähigkeit - die gesamtschuldnerische Haftung übernimmt.

      Dokumentationsanforderung

      Es ist keine spezifische Dokumentation erforderlich, die Beschreibung des Kriteriums dient als Dokumentationsanforderung.

    • Beschreibung

      Der Umsatz mit Planungsleistungen nach der HOAI muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel mindestens 300.000,00 EUR netto betragen haben.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe des Umsatzes im vom Auftrag abgedeckten Bereich (spezifische Umsatzerlöse) in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025). Falls für das Geschäftsjahr 2025 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2025 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder Ähnlichem. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die entsprechenden Umsätze über alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen der Teilnahmeantragswertung aufaddiert. Die Umsätze sind dabei je Bewerbergemeinschaftsmitglied zu nennen (jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" auszufüllen). Hinweis: Maßgeblich ist der im Bereich Planungsleistungen nach HOAI erzielte Nettoumsatz (d. i. spezifischer Nettoumsatz). Anzugeben ist der Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (d. i. durchschnittlicher Nettoumsatz). Das Erreichen bzw. Nichterreichen des Mindestjahresumsatzes wird wie folgt ermittelt: Die angegebenen Umsatzerlöse werden addiert und sodann durch 3 dividiert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzerlöse der jeweiligen Mitglieder addiert. Bei einer Eignungsleihe in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht werden die Umsatzerlöse des Eignungsverleihers mit den Jahresumsätzen des jeweiligen Bewerbers addiert.

    • Beschreibung

      Nachzuweisen ist das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von: - mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und - mindestens 2 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) - je Schadensfall 2-fach maximiert. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis bzw. die Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein. Sollte keine Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (oder mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der oben genannten Kriterien abgeschlossen bzw. die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird. Ein entsprechender Nachweis ist in diesem Fall noch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Der Nachweis bzw. die Nachweise zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung, die den oben genannten Kriterien genügt, bzw. eine Erklärung eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall noch vor Zuschlagserteilung vorzuhalten, ist als Anlage D.7_Versicherungsnachweis einzureichen.

    • Beschreibung

      Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen vergleichbare Referenzaufträge nachweisen. Vergleichbare Referenzleistungen liegen vor, wenn nachfolgende Mindestanforderungen erfüllt sind: a) Erbringungszeitraum der Leistung: Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.07.2016 erfolgt sein. Die Leistung muss - mit Ausnahme der LPH 9 - spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. b) Leistungsumfang der Referenz: Die Referenz muss Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für Gebäude gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI umfasst haben. Die Referenz muss ein Vorhaben im Bestand betreffen, also die Sanierung, Modernisierung, den Umbau oder die Umnutzung eines bereits bestehenden Gebäudes. Das Referenzobjekt muss eine Wohn-, Betreuungs- oder Unterbringungseinrichtung mit einer dauerhaften oder vorübergehenden Übernachtungs- oder Unterbringungsmöglichkeit für vulnerable Personengruppen sein. Als vergleichbare Einrichtungen gelten insbesondere Frauenhäuser, Unterkünfte für wohnungslose Personen, Übergangsunterkünfte für Geflüchtete, Einrichtungen des betreuten Wohnens für Menschen mit Suchterkrankungen, Kinder- und Jugendheime sowie vergleichbare stationäre Wohn- oder Betreuungseinrichtungen. Nicht vergleichbar sind Einrichtungen ohne Übernachtungs- oder Unterbringungsfunktion, beispielsweise Kindertagesstätten. Die Referenz muss sämtliche wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI sowie die prägenden Teile der Grundleistungen der Leistungsphase 8 gemäß Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI umfasst haben. c) Maßstab der Referenz: Die zum Nachweis der jeweiligen Anlagengruppe vorgelegte Referenz muss Baukosten der Kostengruppe 400 gemäß DIN 276 aufweisen, die auf die betreffende Anlagengruppe entfallen. Für die Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) sind Kosten in Höhe von mindestens 130.000 EUR netto nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Zu diesem Zweck muss er bzw. müssen sie Angaben zum Referenznehmer (wer hat die vergleichbaren Leistungen erbracht?), zum Referenzgeber (an wen wurden die vergleichbaren Leistungen erbracht?) und zum Referenzinhalt (worin bestanden die vergleichbaren Leistungen?) machen. Im Einzelnen wird verlangt, das Projekt und die erbrachte Leistung dem Inhalt, dem Zeitraum, dem Umfang und dem Wert nach zu beschreiben (dafür ist der Vordruck B.7 IV.D zu nutzen). Für jede der folgenden Anlagengruppen ist mindestens eine Referenz vorzulegen: - Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen. Eine Referenz kann zugleich zum Nachweis der Anforderungen für mehrere oder alle vorgenannten Anlagengruppen herangezogen werden, sofern sie die jeweils für die betreffende Anlagengruppe festgelegten Mindestanforderungen erfüllt. Es ist daher nicht erforderlich, drei unterschiedliche Referenzaufträge vorzulegen. Soweit eine Referenz für mehrere Anlagengruppen benannt wird, sind die jeweils auf die einzelnen Anlagengruppen entfallenden Leistungen sowie die zugehörigen Kosten in der Referenzangabe getrennt und nachvollziehbar darzustellen. Werden mehrere Anlagengruppen mit einem Referenzauftrag nachgewiesen, sind die auf die einzelnen Anlagengruppen entfallenden Kosten jeweils gesondert anzugeben. Die für die betreffende Anlagengruppe festgelegte Mindestkostenschwelle muss jeweils erreicht sein.

    • Beschreibung

      Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen vergleichbare Referenzaufträge nachweisen. Vergleichbare Referenzleistungen liegen vor, wenn nachfolgende Mindestanforderungen erfüllt sind: a) Erbringungszeitraum der Leistung: Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.07.2016 erfolgt sein. Die Leistung muss - mit Ausnahme der LPH 9 - spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. b) Leistungsumfang der Referenz: Die Referenz muss Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für Gebäude gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI umfasst haben. Die Referenz muss ein Vorhaben im Bestand betreffen, also die Sanierung, Modernisierung, den Umbau oder die Umnutzung eines bereits bestehenden Gebäudes. Das Referenzobjekt muss eine Wohn-, Betreuungs- oder Unterbringungseinrichtung mit einer dauerhaften oder vorübergehenden Übernachtungs- oder Unterbringungsmöglichkeit für vulnerable Personengruppen sein. Als vergleichbare Einrichtungen gelten insbesondere Frauenhäuser, Unterkünfte für wohnungslose Personen, Übergangsunterkünfte für Geflüchtete, Einrichtungen des betreuten Wohnens für Menschen mit Suchterkrankungen, Kinder- und Jugendheime sowie vergleichbare stationäre Wohn- oder Betreuungseinrichtungen. Nicht vergleichbar sind Einrichtungen ohne Übernachtungs- oder Unterbringungsfunktion, beispielsweise Kindertagesstätten. Die Referenz muss sämtliche wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI sowie die prägenden Teile der Grundleistungen der Leistungsphase 8 gemäß Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI umfasst haben. c) Maßstab der Referenz: Die zum Nachweis der jeweiligen Anlagengruppe vorgelegte Referenz muss Baukosten der Kostengruppe 400 gemäß DIN 276 aufweisen, die auf die betreffende Anlagengruppe entfallen. Für die Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) sind Kosten in Höhe von mindestens 130.000 EUR netto nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Zu diesem Zweck muss er bzw. müssen sie Angaben zum Referenznehmer (wer hat die vergleichbaren Leistungen erbracht?), zum Referenzgeber (an wen wurden die vergleichbaren Leistungen erbracht?) und zum Referenzinhalt (worin bestanden die vergleichbaren Leistungen?) machen. Im Einzelnen wird verlangt, das Projekt und die erbrachte Leistung dem Inhalt, dem Zeitraum, dem Umfang und dem Wert nach zu beschreiben (dafür ist der Vordruck B.7 IV.D zu nutzen). Für jede der folgenden Anlagengruppen ist mindestens eine Referenz vorzulegen: - Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen. Eine Referenz kann zugleich zum Nachweis der Anforderungen für mehrere oder alle vorgenannten Anlagengruppen herangezogen werden, sofern sie die jeweils für die betreffende Anlagengruppe festgelegten Mindestanforderungen erfüllt. Es ist daher nicht erforderlich, drei unterschiedliche Referenzaufträge vorzulegen. Soweit eine Referenz für mehrere Anlagengruppen benannt wird, sind die jeweils auf die einzelnen Anlagengruppen entfallenden Leistungen sowie die zugehörigen Kosten in der Referenzangabe getrennt und nachvollziehbar darzustellen. Werden mehrere Anlagengruppen mit einem Referenzauftrag nachgewiesen, sind die auf die einzelnen Anlagengruppen entfallenden Kosten jeweils gesondert anzugeben. Die für die betreffende Anlagengruppe festgelegte Mindestkostenschwelle muss jeweils erreicht sein.

    • Beschreibung

      Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Unterauftragnehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen vergleichbare Referenzaufträge nachweisen. Vergleichbare Referenzleistungen liegen vor, wenn nachfolgende Mindestanforderungen erfüllt sind: a) Erbringungszeitraum der Leistung: Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.07.2016 erfolgt sein. Die Leistung muss - mit Ausnahme der LPH 9 - spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. b) Leistungsumfang der Referenz: Die Referenz muss Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für Gebäude gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI umfasst haben. Die Referenz muss ein Vorhaben im Bestand betreffen, also die Sanierung, Modernisierung, den Umbau oder die Umnutzung eines bereits bestehenden Gebäudes. Das Referenzobjekt muss eine Wohn-, Betreuungs- oder Unterbringungseinrichtung mit einer dauerhaften oder vorübergehenden Übernachtungs- oder Unterbringungsmöglichkeit für vulnerable Personengruppen sein. Als vergleichbare Einrichtungen gelten insbesondere Frauenhäuser, Unterkünfte für wohnungslose Personen, Übergangsunterkünfte für Geflüchtete, Einrichtungen des betreuten Wohnens für Menschen mit Suchterkrankungen, Kinder- und Jugendheime sowie vergleichbare stationäre Wohn- oder Betreuungseinrichtungen. Nicht vergleichbar sind Einrichtungen ohne Übernachtungs- oder Unterbringungsfunktion, beispielsweise Kindertagesstätten. Die Referenz muss sämtliche wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI sowie die prägenden Teile der Grundleistungen der Leistungsphase 8 gemäß Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI umfasst haben. c) Maßstab der Referenz: Die zum Nachweis der jeweiligen Anlagengruppe vorgelegte Referenz muss Baukosten der Kostengruppe 400 gemäß DIN 276 aufweisen, die auf die betreffende Anlagengruppe entfallen. Für die Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) sind Kosten in Höhe von mindestens 15.000 EUR netto nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Zu diesem Zweck muss er bzw. müssen sie Angaben zum Referenznehmer (wer hat die vergleichbaren Leistungen erbracht?), zum Referenzgeber (an wen wurden die vergleichbaren Leistungen erbracht?) und zum Referenzinhalt (worin bestanden die vergleichbaren Leistungen?) machen. Im Einzelnen wird verlangt, das Projekt und die erbrachte Leistung dem Inhalt, dem Zeitraum, dem Umfang und dem Wert nach zu beschreiben (dafür ist der Vordruck B.7 IV.D zu nutzen). Für jede der folgenden Anlagengruppen ist mindestens eine Referenz vorzulegen: - Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen. Eine Referenz kann zugleich zum Nachweis der Anforderungen für mehrere oder alle vorgenannten Anlagengruppen herangezogen werden, sofern sie die jeweils für die betreffende Anlagengruppe festgelegten Mindestanforderungen erfüllt. Es ist daher nicht erforderlich, drei unterschiedliche Referenzaufträge vorzulegen. Soweit eine Referenz für mehrere Anlagengruppen benannt wird, sind die jeweils auf die einzelnen Anlagengruppen entfallenden Leistungen sowie die zugehörigen Kosten in der Referenzangabe getrennt und nachvollziehbar darzustellen. Werden mehrere Anlagengruppen mit einem Referenzauftrag nachgewiesen, sind die auf die einzelnen Anlagengruppen entfallenden Kosten jeweils gesondert anzugeben. Die für die betreffende Anlagengruppe festgelegte Mindestkostenschwelle muss jeweils erreicht sein.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement
    Titel
    Modernisierung Übernachtungshaus in Leipzig (Los 3: Fachplanung TGA, Anlagengruppen 1, 2 und 3)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Leipzig, Kreisfreie Stadt

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    • Gemeinde Westendorf

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1 - 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Gemeinde Westendorf benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1-3, 7 und 8, d.h. Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Westendorf (Ostallgäu). Das Feuerwehrhaus wird eine Nutzfläche von rund 950 m² umfassen, inklusive einer Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und einer integrierten Waschhalle. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (35%), Qualität der Projektdarstellung (35%) und Honorar (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 190.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1-3 und 7-8 (HLS) nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden besitzen, durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) in den letzten drei Jahren vorweisen, sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Des Weiteren sind zwei Referenzprojekte für TA-Leistungen (HLS) bei Hochbaumaßnahmen mit Neukonzeption einer versorgungstechnischen Anlage HLS nachzuweisen, wobei die Leistungsphasen 2-8 in den Jahren 2019-2026 abgeschlossen sein müssen und ein Bauvolumen von 500.000 EUR brutto (Referenz 1) bzw. 300.000 EUR brutto (Referenz 2) aufweisen müssen.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      6. okt. 2026(14 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      14. okt. 2026(22 Tage)
    • Markt Teisendorf

      TEISTU_HLS_offenes_verf

      Der Markt Teisendorf benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für die umfassende Sanierung und funktionale Neuordnung der Turnhalle in Neukirchen, die sich im Berchtesgadener Land befindet. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 19 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 126.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Instandsetzung konstruktiver Bauteile, den Rückbau und Neubau von Innenräumen, die Umstrukturierung von Umkleide- und Sanitärbereichen, eine bauliche Erweiterung, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung, energetische Maßnahmen sowie die Ausstattung des Halleninnenraums. Die Zuschlagskriterien sind wie folgt gewichtet: Qualität der technischen Herangehensweise (40%), Qualität der organisatorischen Herangehensweise (30%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem folgende Nachweise zu erbringen: * Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Master der Fachrichtung Versorgungstechnik oder als Meister im Installateur- und Heizungsbau bzw. Lüftungstechnik mit mindestens 20 Jahren Berufstätigkeit. * Ein Gesamtjahresumsatz von mindestens 200.000 EUR pro Jahr im Tätigkeitsbereich der HLS-Planung gemäß § 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. * Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden. * Nachweis von mindestens 3 Ingenieuren oder Meistern/Technikern (inkl. Geschäftsführung). * Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 55 HOAI, wobei die Leistungsphase 8 innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen sein muss, mindestens LPH 2-8 durchgängig erbracht wurde, alle Referenzen mindestens Honorarzone II zugeordnet sind, mindestens 1 öffentlich gefördertes Referenzprojekt nach SKS "Sanierung kommunaler Sportstätten" oder vergleichbarem Förderverfahren, mindestens 2 Referenzprojekte für Umbau/Ertüchtigung/Instandsetzung mit energetischen HLS-Sanierungsmaßnahmen zur Erreichung eines Effizienzgebäude-Standards KfW 70, und mindestens 1 Referenzprojekt inklusive Varianten mit Wirtschaftlichkeitsberechnung für Betriebskosten. * Die Projektleitung muss eine Berufsqualifikation als Diplomingenieur/Master Versorgungstechnik oder Techniker/Meister Versorgungstechnik mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI Anlagengruppen 1-3 und 7-8 sowie mindestens 2 persönliche Referenzprojekte in Funktion als Projektleitung für die LPH 2-8 nachweisen. * Die stellvertretende Projektleitung muss eine Berufsqualifikation als Diplomingenieur/Master Versorgungstechnik oder Techniker/Meister Versorgungstechnik mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI Anlagengruppen 1-3 und 7-8 sowie mindestens 2 persönliche Referenzprojekte in Funktion als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung für die LPH 2-8 nachweisen. * Kumulativ muss von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung ein persönliches Referenzprojekt inklusive Mitwirkung bei der Erstellung des Fördermittelantrags und Verwendungsnachweises nachgewiesen werden.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      16. okt. 2026(24 Tage)
      126.000 €
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Arkitekttjenester

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau "Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest" der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse für Technik, Arztdiensträume, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Seelsorge, Soziale Dienste, einen Raum der Stille, eine Highcare-Bettenstation, Verwaltung, Besprechungsräume, ein Archiv und eine Pflegestation. Zusätzlich ist ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (30%), Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (40%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen spezifischen Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 1.500.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, ein jährliches Mittel von 15 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume in den letzten 3 Jahren, mindestens 2 Architekten in der Geschäftsführung oder unter den Führungskräften mit 15 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, sowie 3 Referenzprojekte (2 Referenzen für LPH 2-5, 1 Referenz für LPH 6-8) im Zeitraum 01.09.2021 - 31.08.2026, die Neubau/Erweiterung/Anbau im Hochbau betreffen und Behandlungseinrichtungen mit medizinischer Ausrüstung umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation20. aug. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)
    • Gemeinde Westendorf

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Gemeinde Westendorf benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5, 6 - ELT) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9, für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Ostallgäu. Das Feuerwehrhaus wird eine Nutzfläche von rund 950 m² umfassen, inklusive einer Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und integrierter Waschhalle, Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereichen, Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie Außenanlagen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch Besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%), Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 110.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) in den letzten drei Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden, durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) in den letzten drei Jahren, sowie eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in den Leistungsbildern Techn. Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT). Zudem sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) im Bereich TA-Leistung (ELT) für Hochbaumaßnahmen mit Neukonzeption einer versorgungstechnischen Ausrüstung ELT nachzuweisen, wobei die LPH 2 nicht vor dem 01.09.2019 begonnen und die LPH 8 zwischen dem 01.09.2019 und 31.08.2026 abgeschlossen sein muss. Die Referenzprojekte müssen ein Bauvolumen von 300.000 € brutto (Referenz 1) bzw. 200.000 € brutto (Referenz 2) aufweisen und mindestens drei der genannten ALG (4, 5, 6 ELT) umfassen.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      6. okt. 2026(14 Tage)