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    Neubau Zentralklinikum 2.BA Strahlenschutzplanung

    Universitätsklinikum Bonn AöR

    Neubau Zentralklinikum 2.BA Strahlenschutzplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 5, 2:32 PMOctober 5, 2026 2:32 PM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Oct 8, 11:19 AMOctober 8, 2026 11:19 AM
    3. Fragefrist

      Oct 27, 10:59 PMOctober 27, 2026 10:59 PM
    4. Angebotsfrist

      Nov 4, 9:00 AMNovember 4, 2026 9:00 AM
    5. Eröffnungstermin

      Nov 4, 9:01 AMNovember 4, 2026 9:01 AM
    6. Bindefrist

      Feb 4, 9:00 AMFebruary 4, 2027 9:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Universitätsklinikum Bonn AöR/Neubau Zentralklinikum 2.BA Strahlenschutzplanung
    Brief

    Das Universitätsklinikum Bonn AöR benötigt Strahlenschutzplanungsleistungen für den Neubau des Zentralklinikums, 2. Bauabschnitt, in Bonn. Die Leistungen umfassen strahlenschutztechnische Beratung, Planungsprüfung, Strahlenschutzkonzept, Abschirmberechnungen sowie baubegleitende Kontrolle der Abschirmmaßnahmen, aufgeteilt in vier Leistungsstufen und eine Bedarfsposition, mit einer Laufzeit von 84 Monaten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst nur Leistungsstufe 1 verbindlich beauftragt wird. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, wobei das Honorar zu 70 % und die Erfahrung des Personals zu 30 % gewichtet werden. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens ein Referenzprojekt für strahlenschutztechnische Planung oder Planungs- und Baubegleitung für den Neubau oder wesentlichen Umbau eines Krankenhauses mit mindestens fünf strahlenschutzrelevanten Räumen (Fertigstellung nach dem 01.01.2016) sowie ein Referenzprojekt für einen Hybrid-OP, Angiographie-Arbeitsplatz oder interventionellen CT-Arbeitsplatz in einem Krankenhaus (einschließlich Abschirmberechnung und baubegleitender Kontrolle) nachzuweisen. Zudem muss die benannte Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung über die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz für Röntgendiagnostik/Interventionsradiologie verfügen.

    Über das Angebot

      Strahlenschutzplanung für den Neubau Zentralklinikum 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum BonnHauptmerkmale des VerfahrensDas Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß § 119 Abs. 3 GWB, §§ 14, 15 VgV durchgeführt. Gegenstand ist die stufenweise Beauftragung von Sachverständigenleistungen Strahlenschutz (strahlenschutztechnische Beratung, Planungsprüfung, Strahlenschutzkonzept, Abschirmberechnungen sowie baubegleitende Kontrolle der Abschirmmaßnahmen) für den Neubau Zentralklinikum - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn. Die Beauftragung erfolgt in vier Leistungsstufen (Leistungsstufe 1: Vorplanung; Leistungsstufe 2: Entwurfsplanung; Leistungsstufe 3: Ausführungsplanung und Vergaben; Leistungsstufe 4: baubegleitende Leistungen und Dokumentation) zuzüglich einer Bedarfsposition für zusätzliche Planungs- und Bauberatung. Verbindlich beauftragt wird zunächst nur Leistungsstufe 1. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen oder auf Abruf der Bedarfsposition besteht nicht. Die HOAI enthält für die Leistungen keine Honorarregelungen; die Vergütung erfolgt über Pauschalpreise je Leistungsstufe und einen Einheitspreis je Einsatz. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot anhand der bekannt gemachten Zuschlagskriterien (Honorar 70 %, Erfahrung des Personals 30 %) erteilt. Die Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Maßgeblich sind die Vertragsbedingungen des Auftraggebers (Ingenieurvertrag 2022-067-776).

      Kontaktperson
      Stabsstelle Baurecht und Baubeschaffung
      Kontakttelefon
      +4922828713310
      Kontakt-E-Mail
      baueinkauf@ukbonn.de
      Adresse
      Venusberg-Campus 1, 53127 Bonn

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Bewertet wird das wertbare Honorarangebot gemäß Preisblatt (Wertungssumme). Das niedrigste wertbare Honorar erhält 10 Punkte. Die Bewertung der übrigen Angebote erfolgt proportional in Relation zum niedrigsten Honorar gemäß der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Zuschlagsmatrix/Preiswertungsformel. Rundung und Wertungsregeln gemäß Vergabeunterlagen.

      Bewertungsmethode

      Das niedrigste wertbare Honorar erhält 10 Punkte. Die Bewertung der übrigen Angebote erfolgt proportional in Relation zum niedrigsten Honorar gemäß der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Zuschlagsmatrix/Preiswertungsformel. Rundung und Wertungsregeln gemäß Vergabeunterlagen.

    • Beschreibung

      Bewertet wird die Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung anhand der Angaben im Formblatt "Projektteam" (Berufserfahrung in Jahren sowie Projekterfahrung als Projektleitung). Die Punktevergabe erfolgt gemäß der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Zuschlagsmatrix; für die Gesamtwertung wird der Mittelwert der Einzelbewertungen gebildet

      Bewertungsmethode

      Die Punktevergabe erfolgt gemäß der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Zuschlagsmatrix; für die Gesamtwertung wird der Mittelwert der Einzelbewertungen gebildet.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis mindestens eines Referenzprojekts der strahlenschutztechnischen Planung bzw. Planungs- und Baubegleitung (mindestens Strahlenschutzkonzept und Abschirmberechnungen) für den Neubau oder wesentlichen Umbau eines Krankenhauses oder Klinikums mit mindestens fünf strahlenschutzrelevanten Räumen (z. B. CT, Röntgen, Angiographie, OP mit Röntgeneinrichtung). Die Referenzen müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein; die Fertigstellung darf nicht vor dem 01.01.2016 liegen. Die Nichterfüllung dieses Kriteriums führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben sind unter Verwendung der Referenzliste (Vordruck 3) vollständig zu machen. Unvollständige oder fehlende Angaben führen ebenfalls zum Ausschluss.

    • Beschreibung

      Nachweis mindestens eines Referenzprojekts der strahlenschutztechnischen Planung bzw. Planungs- und Baubegleitung für einen Hybrid-OP, einen Angiographie-Arbeitsplatz oder einen interventionellen CT-Arbeitsplatz in einem Krankenhaus oder Klinikum, einschließlich Abschirmberechnung und baubegleitender Kontrolle der Abschirmmaßnahmen. Die Referenzen müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein; die Fertigstellung darf nicht vor dem 01.01.2016 liegen. Beide KO-Kriterien können durch dasselbe Referenzprojekt nachgewiesen werden. Die Nichterfüllung eines KO-Kriteriums führt zum Ausschluss des Angebots.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben sind unter Verwendung der Referenzliste (Vordruck 3) vollständig zu machen. Unvollständige oder fehlende Angaben führen ebenfalls zum Ausschluss.

    • Beschreibung

      Die benannte Projektleitung oder die benannte stellvertretende Projektleitung verfügt über die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz (§ 74 StrlSchG i. V. m. § 47 StrlSchV) für den Anwendungsbereich Röntgendiagnostik/Interventionsradiologie. Die Nichterfüllung führt zum Ausschluss des Angebots.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bescheinigung der zuständigen Stelle ist dem Formblatt Projektteam beizufügen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Universitätsklinikum Bonn AöR
    Titel
    Neubau Zentralklinikum 2.BA Strahlenschutzplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    90721600Strahlenschutz
    Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    1,00 €
    Dauer
    84 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH

      Arkitekttjenester

      AEMP und Endoskopieaufbereitung Objektplanung

      Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH benötigt Objektplanungsleistungen für die Ersatzbeschaffung der AEMP (Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte) und Endoskopieaufbereitung in Bochum. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines zweistufigen Verhandlungsverfahrens, wobei maximal 3 Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Angebote erfolgt zu 100 % nach dem Preis. Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Mio. Euro für Personenschäden und 2 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, sowie mindestens zwei Beschäftigte im Unternehmen erforderlich. Zudem muss mindestens eine Referenz über ein vergleichbares, realisiertes Projekt im Gesundheitswesen im Bereich technischer Sterilisierungs-, Desinfektions- und Reinigungsgeräte als Umbau im Bestand mit mehreren Bauabschnitten eingereicht werden, dessen Gesamtprojektkosten (KG 300-400 ohne KG 470) mindestens 400.000 EUR brutto betrugen und bei dem die Leistungsphasen 5-8 im Unternehmen durchgeführt wurden. Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH hat heute einen ähnlichen Vertrag.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 20, 2026
      Nov 5, 2026(12 Tage)
    • TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: Großgeräte-/ Medizintechnikplanung), Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

      Das TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Großgeräte-/Medizintechnikplanung), Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI, im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Radiologie (Bau 502) am Klinikstandort München-Haidhausen. Die Dienstleistungen umfassen die Planung für die Erneuerung der Großgeräte Radiologie und die entsprechende Baumaßnahme, um die radiologische Versorgung nachhaltig sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Auftrags beträgt 1,4 Millionen Euro. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (40%), Fachtechnische Lösungsansätze (20%) und Honorarangebot (40%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3,0 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden, Nachweis über relevante Referenzen der letzten 3 Jahre (2023-2025) für vergleichbar komplexe Maßnahmen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 Euro netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) für die auszuschreibenden Leistungen und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (2023-2025) für technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 12, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)
      1.400.000 €
    • Universitätsklinikum Heidelberg AöR

      Medisinsk og laboratorieutstyr

      Interessenbekundung gem. § 38 Abs. 4 VgV - Kontrollsystem inkl. Strahlungs- u. Bewegungskontrolle

      Das Universitätsklinikum Heidelberg AöR benötigt Dienstleistungen zur Modernisierung des Therapiekontrollsystems, der Erstellung einer technischen Bedienkonsole und Servicefunktionen, der Entwicklung und Fertigung von Elektronik und deren Programmierung (FPGA) für Beammonitore sowie der Entwicklung und Fertigung von mechatronischen Geräten zur Positionierung von Filterelementen. Diese Leistungen sind für die drei Behandlungsräume des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT) in Heidelberg, Deutschland, vorgesehen, mit einer garantierten Wartung und Ersatzteilverfügbarkeit bis mindestens 2045. Der Auftrag umfasst die Ausstattung der drei Behandlungsräume, des Qualitätssicherungsraumes sowie eine Erstausstattung an Ersatzteilen. Es wird erwartet, dass die Konzepte der bestehenden Anlage (Siemens PT IONTRIS) so weit wie möglich übernommen werden, um Technologie- und Terminrisiken zu minimieren. Besondere Anforderungen bestehen an die Zertifizierung als Medizinproduktehersteller nach EN ISO 13485 oder als Zulieferer für Medizinprodukte für den europäischen Markt sowie an mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen auf dem europäischen Markt, die ein Kontrollsystem für Partikeltherapieanlagen ähnlicher Komplexität betrifft, das seit mindestens fünf Jahren im klinischen Betrieb ist und mehrere Ionensorten unterstützt.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 21, 2026
      Nov 26, 2026(33 Tage)
      0 €
    • Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz Mannheim

      Heidelberg, Universitätsklinikum, Sanierung Kopfklinik, 1. Bauabschnitt, Nuklearmedizinische Abklinganlage u. Radioonkologische Strahlentherapie (NUK-RADO) Spezialtiefbau, Kanal- und Druckrohrleitungsarbeiten incl. Erdbau

      Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz Heidelberg benötigt Spezialtiefbau, Kanal- und Druckrohrleitungsarbeiten inklusive Erdbau für die Sanierung der Kopfklinik, 1. Bauabschnitt, Nuklearmedizinische Abklinganlage und Radioonkologische Strahlentherapie (NUK-RADO) in Heidelberg, Stadtkreis, mit einem maximalen Gesamtwert von 5.882.590 EUR. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Für die Qualifikation sind eine aktuelle Referenzliste über mindestens drei vergleichbare Einzelleistungen der letzten fünf Kalenderjahre sowie die Angabe der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten drei Geschäftsjahre erforderlich.

      WettbewerbSep 23, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)
      5.882.590 €
    • TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen

      Arkitekttjenester

      Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI

      Das TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen, benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen (Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI) für die Sanierung und Erweiterung der Radiologie sowie den Ersatz von Großgeräten im Bau 502 am Klinikstandort München-Haidhausen. Das Projekt hat einen geschätzten Gesamtwert von maximal 2,55 Millionen Euro und dient der nachhaltigen Sicherstellung und Weiterentwicklung der radiologischen Versorgung durch eine umfassende bauliche und technische Neustrukturierung, einschließlich eines Erweiterungsbaus für die MRT-Diagnostik und der Modernisierung der Bestandsflächen für CT- und Röntgendiagnostik. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (40%), Fachtechnische Lösungsansätze (20%) und Honorarangebot (40%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen, Referenzen über vergleichbar komplexe Leistungen aus den letzten 3 Jahren (2023-2025) vorlegen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 Euro für die ausgeschriebenen Leistungen in den letzten 3 Jahren sowie durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten, Techniker, Meister o.ä.) in den letzten 3 Jahren nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 12, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)
      2.550.000 €