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    Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)

    Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München

    Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      8. sep. kl. 05:008. september 2026 kl. 05:00
    2. Teilnahmefrist

      9. okt. kl. 08:009. oktober 2026 kl. 08:00
    3. Vertragsbeginn

      18. jan. kl. 00:0018. januar 2027 kl. 00:00
    4. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2031 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München/Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)
    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Die Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (ELT) im Rahmen eines Neuordnungskonzepts für das Lätare-Areal in München, mit einem maximalen Gesamtauftragswert von 541.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung für den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage sowie die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses, wobei die Haustechnik komplett ersetzt wird. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, den Einsatz dauerhaft wertiger und pflegeleichter Materialien sowie ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und regenerative Energien gelegt. Die geschätzten Gesamterstellungskosten für das Projekt (Kostengruppe 300 + 400, netto) belaufen sich auf ca. 21,79 Mio. EUR. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zuschlagskriterien sind Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und das Honorarangebot. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, zwei Referenzprojekte im Bereich ELT, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 abgeschlossen wurden und die im Zeitraum Oktober 2016 bis September 2026 bearbeitet wurden, sowie eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 3,00 im Bereich ELT in den Jahren 2023, 2024 und 2025.

    Über das Angebot

      Der evang.-lutherische Dekanatsbezirk München beabsichtigt ein Neuordnungskonzept für den Bereich der Lätarekirche in München Neuperlach zu entwickeln. Das Ensemble aus den Jahren 1969-71 mit charakteristischen Ziegelfassaden besteht aus Kirche, Pfarrhaus, Gemeindehaus sowie dem Haus für Kinder und gruppiert sich um einen gemeinsamen Hofraum. Der Kirchenbau sowie der Großteil der Freianlagen stehen unter Denkmalschutz. Während der Raumbedarf der Kirchengemeinde deutlich zurückgeht, sollen zusätzliche Akteure für ein erweitertes soziales Programm aus den Bereichen Bildung, Kultur und Gesundheit integriert werden um ein vielfältiges, mit sozialen Nutzungen belegtes Zentrum zu schaffen. Das Haus für Kinder ist nicht Teil der umzusetzenden Maßnahme und es besteht kein Auftragsversprechen.Zur Optimierung der Planung hat die Auftraggeberin einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die Gewinner des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büros Steimle Architekten GmbH Stuttgart zusammen mit lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten München, wurden mit der Planungsaufgabe beauftragt. Als Information liegt der Wettbewerbsbeitrag den Vergabeunterlagen bei.Das bestehende Pfarrhaus soll, nach dem derzeitigen Kenntnisstand, zum Teil abgebrochen werden und nach Westen durch einen Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage erweitert werden (zukünftige Nutzung Christophorus-Zentrum). Der Bestand des Pfarrhauses soll wie auch die bestehende Kirche (zukünftige Nutzung multifunktionaler Veranstaltungsraum) und das Gemeindehaus (zukünftige Nutzung heilpädagogische Tagesstätte) saniert und für die vorgesehenen Nutzungen umstrukturiert werden. Im Zuge der Sanierung wird die Haustechnik komplett ersetzt. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts. Ziel für den Erweiterungsbau ist eine kostenoptimierte Bauweise mit rationellen und wirtschaftlichen Grundrissen. Die Erweiterung soll durch Konstruktion und Materialwahl wirtschaftlich vertretbare Erstellungskosten erwarten lassen und langfristig insbesondere durch den Einsatz von dauerhaft wertigen und wenig pflegeintensiven Materialien sichern.Energetisch wird vom Auftraggeber ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienzangestrebt, welches vor dem Einsatz aktiver Maßnahmen zuerst die Ausschöpfung passiver Maßnahmen (LowTech Prinzipien) prüft. Generell wird der Einsatz lokaler, regenerativer Energien (u.a. PV-Anlage) angestrebt, die im Zusammenhang mit einer robusten Haustechnik durch einen sparsamen Energiebedarf einen geringen Bauunterhalt sichern. Die Bestandsgebäude sind an die Fernwärme angeschlossen.Nach dem derzeitigen Kenntnisstand geht der evang.-lutherische Dekanatsbezirk von Gesamterstellungskosten von ca. 21,79 Mio. € (Kostengruppe 300 + 400, netto) aus. Der Auftraggeber ist verpflichtet seine Leistungen so zu erbringen – insbesondere so zu planen –, dass das Gesamtbudget auf seine Leistungen eingehalten werden kann (Kostenobergrenze). Das Gesamtbudget sowie die für den Auftragnehmer maßgebliche Kostenobergrenze ergibt sich aus der kirchenaufsichtlich genehmigten Gesamtplanung inklusive Kostenberechnung ohne Umsatzsteuer. Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises).Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Lph 1-3) werden die Einzelobjekte an die jeweiligen Akteure (ehemalige Kirche und Gemeindehaus: evang.-lutherische Dekanatsbezirk München; ehemaliges Pfarrhaus mit Erweiterung: Christophorus Hospiz Verein e. V.) übergeben und es kommt zu einem Auftraggeberwechsel.

      Kontakttelefon
      +49 8955116-122
      Kontakt-E-Mail
      anett.mayer@elkb.de
      Adresse
      Landwehrstr. 11, 80336 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort. Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=329789

    • Beschreibung

      Auftragsbezogene Qualitätssicherung. Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=329789. Das Verfahren ist ausgeschrieben als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ohne Ausarbeitung eines Lösungsvorschlags. Lösungsvorschläge sind nicht verlangt und werden nicht bewertet.

    • Beschreibung

      Honorarangebot. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=329789

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1,5 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1,0 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen vor Vertragsschluss abzuschließen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen (Referenzprojekte). Referenzen werden nur gewertet, wenn zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zumindest die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 von dem Bewerber erbracht worden und abgeschlossen sind (Mindestanforderung). Die Bearbeitung der Referenzen muss im Zeitraum von Oktober 2016 bis September 2026 liegen, die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein (Mindestanforderung). Es werden alle Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer die ausgeschriebenen Planungsleistungen erbracht hat (Mindestanforderung). Referenzen über in einem anderen Unternehmen erbrachte Planungsleistungen können einem Bewerber zugerechnet werden, soweit die für die Referenzbearbeitung maßgeblichen Erfahrungen und Ressourcen in dem sich bewerbenden Unternehmen weiterhin zur Verfügung stehen (durch eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und den Mitarbeitern in dem sich bewerbenden Unternehmen). Die genannten Kriterien werden jeweils für zwei Referenzen bewertet. Werden mehr als zwei Referenzen eingereicht, werden die aus Sicht der Auftraggeberin jeweils besten zwei den Mindestanforderungen entsprechenden Referenzen für die Bewertung der Unterkriterien der Eignungsmatrix herangezogen. D.h. die Auftraggeberin wird auch Teilaspekte der Referenzen für die Bewertung der Kriterien heranziehen.

      Dokumentationsanforderung

      Referenzliste. In diesem Fall ist vom Bewerber eine Bestätigung in Form einer Eigenerklärung u.a. mit Personenangabe zu o.g. Sachverhalt vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die Anzahl der Mitarbeiter (Bereich ELT) wird erst ab 3,00 Mitarbeiter gewertet (Mindestanforderung). Bewertet wird die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte aus den Jahren 2023, 2024 und 2025, die im Bereich ELT (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen. Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalstellen kaufmännisch gerundet.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht spesifisert.

    • Beschreibung

      Erfahrung in Planung und Ausführung von Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen: 1.1 Bauvorhaben vergleichbarer Größe (40 Punkte) ___ 1.2 Planung und Ausführung von Anlagen der Anlagengruppe 4 (4 Punkte) ___ 1.3 Planung und Ausführung von Anlagen der Anlagengruppe 5 (4 Punkte) ___ 1.4 Planung und Ausführung von Anlagen der Anlagengruppe 6 (4 Punkte) ___ 1.5 Art der Bauaufgabe: Bauvorhaben im Bereich Gesundheit / Betreuung (10 Punkte) ) ___ 1.6 Art der Bauaufgabe: Bauvorhaben als Neubau / Erweiterungen (10 Punkte) ___ 1.7 Planung und Ausführung von öffentlich geförderten Bauvorhaben (10 Punkte).

      Dokumentationsanforderung

      Die Bewertung erfolgt anhand der in der Eignungsmatrix aufgeführten Kriterien und dem jeweiligen Bewertungsmaßstab. Die Eignungsmatrix ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München
    Titel
    Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    München, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    541.000,00 €

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      Das Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLS) für das Neuordnungskonzept des evang.-luth. Lätare-Areals in München, mit einem geschätzten maximalen Gesamtwert von 593.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung für den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage, die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses sowie den vollständigen Ersatz der Haustechnik. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, geringe Unterhaltskosten und ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und den Einsatz lokaler, regenerativer Energien gelegt. Die Gesamtprojektkosten (Kostengruppe 300 + 400, netto) werden auf ca. 21,79 Millionen EUR geschätzt. Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Leistungsphasen 1-3) erfolgt ein Auftraggeberwechsel für die einzelnen Objekte. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und Preis (Honorarangebot). Qualifikationsanforderungen beinhalten eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, mindestens zwei Referenzprojekte im Bereich HLS, die zwischen Oktober 2016 und September 2026 abgeschlossen wurden (Leistungsphasen 2-8), sowie eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 3,00 im Bereich HLS in den Jahren 2023, 2024 und 2025.

      Wettbewerb mit Qualifikation8. sep. 2026
      9. okt. 2026(18 Tage)
      593.000 €
    • Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Tragwerksplanung

      Die Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung im Rahmen eines Neuordnungskonzepts für das Lätare-Areal in München, mit einem geschätzten Gesamtwert von maximal 390.000 EUR. Das Projekt umfasst den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage sowie die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, geringe Unterhaltskosten und ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und regenerative Energien gelegt. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300 + 400, netto) werden auf ca. 21,79 Mio. € geschätzt. Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Lph 1-3) erfolgt ein Auftraggeberwechsel für die einzelnen Objekte. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und Preis (Honorarangebot). Qualifikationsanforderungen beinhalten eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden, mindestens zwei Referenzprojekte mit Baukosten von mindestens 5,68 Mio. € (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, ohne Mehrwertsteuer), die zwischen Oktober 2016 und September 2026 abgeschlossen wurden (Lph 2-6), sowie mindestens 3,00 technische Mitarbeiter im Bereich Tragwerksplanung.

      Wettbewerb mit Qualifikation8. sep. 2026
      9. okt. 2026(18 Tage)
      390.000 €
    • Staatl. Bauamt München 1

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Fachplanung Technische Ausruestung ELT

      Das Staatl. Bauamt München 1 benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (KG 440 und KG 450) gemäß HOAI LP 1-9 für die Modernisierung der bestehenden Räumlichkeiten des Wirtschaftsgebäudes der Bereitschaftspolizei München, Rosenheimer Str. 130, 81669 München. Die Maßnahme umfasst ca. 6.700 m² Nutzfläche (Großküche, Speisesaal, Tagungs- und Verwaltungsräume, Nebenräume und Technikbereiche) und muss im laufenden Betrieb erfolgen. Die anrechenbaren Kosten betragen ca. 1.900.000 EUR netto für KG 440 und ca. 170.000 EUR netto für KG 450. Die Zuschlagskriterien sind Qualität und Preis, deren Gewichtung und Details in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt sind. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eignung zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (einschließlich spezifischer Jahresumsatz und Versicherungsnachweise) sowie technische und berufliche Fähigkeiten (Referenzen und relevante Ausbildungs- und Berufsqualifikationen), die alle in der Eigenerklärung (Formblatt III.106.1) detailliert sind.

      Wettbewerb10. aug. 2026
      24. sep. 2026(3 Tage)
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstraße – Fachplanung ELT

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Fachplanungsleistungen für Elektrotechnik (Anlagengruppen 4, 5, 6) gemäß Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI 2021 für die Teilsanierung und Erweiterung der Berufsschule Bad Tölz. Die Leistungen umfassen die Ergänzung zweier Werkhallengebäude und die Erweiterung der Pausenhalle, mit einem geschätzten Bauvolumen von rund 10,5 Millionen Euro (brutto). Die Planungsleistungen beginnen ab dem 07.01.2027, die Bauausführung ist ab 2028 vorgesehen und die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende 2030 geplant. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Darlegung des Projektteams (35%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (45%) und Honorar (20%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 400.000 Euro (brutto) in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) vorweisen. Zudem sind zwei Referenzprojekte erforderlich: eine energetische Sanierung eines schulischen Hochbaus und eine Erweiterung eines schulischen Hochbaus, jeweils mit einem Bauvolumen von mindestens 3,0 Millionen Euro, wobei die LPH 1-9 zwischen dem 01.01.2016 und 31.12.2025 abgeschlossen sein müssen. Das Ingenieurbüro für Elektrotechnik Marcus Klingler hat heute einen ähnlichen Vertrag.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      14. okt. 2026(23 Tage)
    • Stadtverwaltung Bad Kreuznach

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Kita im Ellenfeld Bad Kreuznach_Technische Ausrüstung ELT gem. §55 HOAI 2021

      Die Stadtverwaltung Bad Kreuznach benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung ELT gemäß § 55 HOAI 2021 für den Neubau einer siebengruppigen Kindertagesstätte in Bad Kreuznach. Die Dienstleistungen umfassen die Planung und sollen in voraussichtlich drei Stufen erbracht werden. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Projektanalyse (25 %), Projektorganisation (20 %), Projektteam (20 %), Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement (15 %) und Honorarangebot (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der beruflichen Qualifikation als ELT-Planer, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 50.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens zwei technische Fachkräfte und Referenzen für Projekte mit Herstellungskosten KG 300+400 von mindestens 1,5 Mio. EUR netto, die nach dem 31.12.2015 fertiggestellt wurden und die Leistungsphasen 2-3, 5 (ALG 4-6) umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. aug. 2026
      29. sep. 2026(8 Tage)