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    Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Tragwerksplanung

    Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München

    Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Tragwerksplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      8. sep. kl. 05:008. september 2026 kl. 05:00
    2. Teilnahmefrist

      9. okt. kl. 08:009. oktober 2026 kl. 08:00
    3. Vertragsbeginn

      18. jan. kl. 00:0018. januar 2027 kl. 00:00
    4. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2031 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München/Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Tragwerksplanung
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung im Rahmen eines Neuordnungskonzepts für das Lätare-Areal in München, mit einem geschätzten Gesamtwert von maximal 390.000 EUR. Das Projekt umfasst den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage sowie die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, geringe Unterhaltskosten und ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und regenerative Energien gelegt. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300 + 400, netto) werden auf ca. 21,79 Mio. € geschätzt. Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Lph 1-3) erfolgt ein Auftraggeberwechsel für die einzelnen Objekte. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und Preis (Honorarangebot). Qualifikationsanforderungen beinhalten eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden, mindestens zwei Referenzprojekte mit Baukosten von mindestens 5,68 Mio. € (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, ohne Mehrwertsteuer), die zwischen Oktober 2016 und September 2026 abgeschlossen wurden (Lph 2-6), sowie mindestens 3,00 technische Mitarbeiter im Bereich Tragwerksplanung.

    Über das Angebot

      Der evang.-lutherische Dekanatsbezirk München beabsichtigt ein Neuordnungskonzept für den Bereich der Lätarekirche in München Neuperlach zu entwickeln. Das Ensemble aus den Jahren 1969-71 mit charakteristischen Ziegelfassaden besteht aus Kirche, Pfarrhaus, Gemeindehaus sowie dem Haus für Kinder und gruppiert sich um einen gemeinsamen Hofraum. Der Kirchenbau sowie der Großteil der Freianlagen stehen unter Denkmalschutz. Während der Raumbedarf der Kirchengemeinde deutlich zurückgeht, sollen zusätzliche Akteure für ein erweitertes soziales Programm aus den Bereichen Bildung, Kultur und Gesundheit integriert werden um ein vielfältiges, mit sozialen Nutzungen belegtes Zentrum zu schaffen. Das Haus für Kinder ist nicht Teil der umzusetzenden Maßnahme und es besteht kein Auftragsversprechen.Zur Optimierung der Planung hat die Auftraggeberin einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die Gewinner des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büros Steimle Architekten GmbH Stuttgart zusammen mit lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten München, wurden mit der Planungsaufgabe beauftragt. Als Information liegt der Wettbewerbsbeitrag den Vergabeunterlagen bei.Das bestehende Pfarrhaus soll, nach dem derzeitigen Kenntnisstand, zum Teil abgebrochen werden und nach Westen durch einen Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage erweitert werden (zukünftige Nutzung Christophorus-Zentrum). Der Bestand des Pfarrhauses soll wie auch die bestehende Kirche (zukünftige Nutzung multifunktionaler Veranstaltungsraum) und das Gemeindehaus (zukünftige Nutzung heilpädagogische Tagesstätte) saniert und für die vorgesehenen Nutzungen umstrukturiert werden. Im Zuge der Sanierung wird die Haustechnik komplett ersetzt. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts. Ziel für den Erweiterungsbau ist eine kostenoptimierte Bauweise mit rationellen und wirtschaftlichen Grundrissen. Die Erweiterung soll durch Konstruktion und Materialwahl wirtschaftlich vertretbare Erstellungskosten erwarten lassen und langfristig insbesondere durch den Einsatz von dauerhaft wertigen und wenig pflegeintensiven Materialien geringe Unterhaltskosten sichern.Energetisch wird vom Auftraggeber ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienzangestrebt, welches vor dem Einsatz aktiver Maßnahmen zuerst die Ausschöpfung passiver Maßnahmen (LowTech Prinzipien) prüft. Generell wird der Einsatz lokaler, regenerativer Energien (u.a. PV-Anlage) angestrebt, die im Zusammenhang mit einer robusten Haustechnik durch einen sparsamen Energiebedarf einen geringen Bauunterhalt sichern. Die Bestandsgebäude sind an die Fernwärme angeschlossen.Nach dem derzeitigen Kenntnisstand geht der evang.-lutherische Dekanatsbezirk von Gesamterstellungskosten von ca. 21,79 Mio. € (Kostengruppe 300 + 400, netto) aus. Der Auftraggeber ist verpflichtet seine Leistungen so zu erbringen – insbesondere so zu planen –, dass das Gesamtbudget auf seine Leistungen eingehalten werden kann (Kostenobergrenze). Das Gesamtbudget sowie die für den Auftragnehmer maßgebliche Kostenobergrenze ergibt sich aus der kirchenaufsichtlich genehmigten Gesamtplanung inklusive Kostenberechnung ohne Umsatzsteuer. Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises).Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Lph 1-3) werden die Einzelobjekte an die jeweiligen Akteure (ehemalige Kirche und Gemeindehaus: evang.-lutherische Dekanatsbezirk München; ehemaliges Pfarrhaus mit Erweiterung: Christophorus Hospiz Verein e. V.) übergeben und es kommt zu einem Auftraggeberwechsel.

      Kontakttelefon
      +49 8955116-122
      Kontakt-E-Mail
      anett.mayer@elkb.de
      Adresse
      Landwehrstr. 11, 80336 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort. Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=329823

    • Beschreibung

      Auftragsbezogene Qualitätssicherung. Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=329823 Das Verfahren ist ausgeschrieben als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ohne Ausarbeitung eines Lösungsvorschlags. Lösungsvorschläge sind nicht verlangt und werden nicht bewertet.

    • Beschreibung

      Honorarangebot. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=329823

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3,0 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3,0 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

      Dokumentationsanforderung

      Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=329823. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

    • Beschreibung

      Referenzen werden nur gewertet, wenn zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zumindest die Leistungsphasen 2-6 von dem Bewerber erbracht worden und abgeschlossen sind (Mindestanforderung). Die Bearbeitung der Referenzen muss im Zeitraum von Oktober 2016 bis September 2026 liegen, die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 6 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein (Mindestanforderung). Es werden nur Referenzen mit Baukosten von mindestens 5,68 Mio. € (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, ohne Mehrwertsteuer) gewertet (Mindestanforderung). Es werden alle Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer die ausgeschriebenen Planungsleistungen erbracht hat (Mindestanforderung). Referenzen über in einem anderen Unternehmen erbrachte Planungsleistungen können einem Bewerber zugerechnet werden, soweit die für die Referenzbearbeitung maßgeblichen Erfahrungen und Ressourcen in dem sich bewerbenden Unternehmen weiterhin zur Verfügung stehen (durch eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und den Mitarbeitern in dem sich bewerbenden Unternehmen).

      Dokumentationsanforderung

      Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=329823) Eigenerklärung über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen (Referenzprojekte) in der Anlage Referenzliste. In diesem Fall ist vom Bewerber eine Bestätigung in Form einer Eigenerklärung u.a. mit Personenangabe zu o.g. Sachverhalt vorzulegen. Die genannten Kriterien werden jeweils für zwei Referenzen bewertet. Werden mehr als zwei Referenzen eingereicht, werden die aus Sicht der Auftraggeberin jeweils besten zwei den Mindestanforderungen entsprechenden Referenzen für die Bewertung der Unterkriterien der Eignungsmatrix herangezogen. D.h. die Auftraggeberin wird auch Teilaspekte der Referenzen für die Bewertung der Kriterien heranziehen.

    • Beschreibung

      Die Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Tragwerksplanung (technische Mitarbeiter) wird erst ab 3,00 Mitarbeiter gewertet (Mindestanforderung). Bewertet wird die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte aus den Jahren 2023, 2024 und 2025, die im Bereich Tragwerksplanung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen. Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalstellen kaufmännisch gerundet.

      Dokumentationsanforderung

      Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=329823

    • Beschreibung

      Die Bewertung erfolgt anhand der in der Eignungsmatrix aufgeführten Kriterien und dem jeweiligen Bewertungsmaßstab. Die Eignungsmatrix ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Je Kriterium ist maximal die in Klammern angegebene Punktzahl erreichbar. - Kriterium 1. Erfahrung in Planung und Ausführung von Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen: 1.1 Bauvorhaben vergleichbarer Größe (20 Punkte) ___ 1.2 Art der Bauaufgabe: Bauvorhaben als Neubau / Erweiterungen (10 Punkte) ___ 1.3 Art der Bauaufgabe: Umbau / Sanierung (10 Punkte) ___ Kriterium 2. Anzahl Mitarbeiter im Bereich Tragwerksplanung (10 Punkte).

      Dokumentationsanforderung

      Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=329823

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München
    Titel
    Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Tragwerksplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    München, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    390.000,00 €

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    • Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS)

      Das Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLS) für das Neuordnungskonzept des evang.-luth. Lätare-Areals in München, mit einem geschätzten maximalen Gesamtwert von 593.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung für den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage, die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses sowie den vollständigen Ersatz der Haustechnik. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, geringe Unterhaltskosten und ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und den Einsatz lokaler, regenerativer Energien gelegt. Die Gesamtprojektkosten (Kostengruppe 300 + 400, netto) werden auf ca. 21,79 Millionen EUR geschätzt. Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Leistungsphasen 1-3) erfolgt ein Auftraggeberwechsel für die einzelnen Objekte. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und Preis (Honorarangebot). Qualifikationsanforderungen beinhalten eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, mindestens zwei Referenzprojekte im Bereich HLS, die zwischen Oktober 2016 und September 2026 abgeschlossen wurden (Leistungsphasen 2-8), sowie eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 3,00 im Bereich HLS in den Jahren 2023, 2024 und 2025.

      Wettbewerb mit Qualifikation8. sep. 2026
      9. okt. 2026(18 Tage)
      593.000 €
    • Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)

      Die Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (ELT) im Rahmen eines Neuordnungskonzepts für das Lätare-Areal in München, mit einem maximalen Gesamtauftragswert von 541.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung für den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage sowie die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses, wobei die Haustechnik komplett ersetzt wird. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, den Einsatz dauerhaft wertiger und pflegeleichter Materialien sowie ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und regenerative Energien gelegt. Die geschätzten Gesamterstellungskosten für das Projekt (Kostengruppe 300 + 400, netto) belaufen sich auf ca. 21,79 Mio. EUR. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zuschlagskriterien sind Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und das Honorarangebot. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, zwei Referenzprojekte im Bereich ELT, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 abgeschlossen wurden und die im Zeitraum Oktober 2016 bis September 2026 bearbeitet wurden, sowie eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 3,00 im Bereich ELT in den Jahren 2023, 2024 und 2025.

      Wettbewerb mit Qualifikation8. sep. 2026
      9. okt. 2026(18 Tage)
      541.000 €
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 3-6, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 3-9, für den Neubau "Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest" der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse (UG, EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG) und beinhaltet unter anderem Technikräume, Arztdiensträume, Bettenstationen und Verwaltung. Zusätzlich sind Umbauarbeiten im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (32%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (38%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 550.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen" und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" sowie mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Tragwerksplanung, zwei Referenzprojekte (LPH 2-6) im Zeitraum 01.09.2011 - 31.08.2026 mit einem Bruttobauvolumen von mindestens 12 Mio. EUR bzw. 8,5 Mio. EUR, Honorarzone III, Neukonzeption des Tragsystems in Massivbauweise, und eine durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl von 5 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inkl. Geschäftsführung) im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      12. okt. 2026(21 Tage)
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstr. - Tragwerksplanung

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Tragwerksplanungsleistungen (LPH 1-6) für die Teilsanierung und Erweiterung der Berufsschule Bad Tölz in Bairawieser Str., Bad Tölz-Wolfratshausen. Die Planungsleistungen beginnen ab dem 07.01.2027, die Bauausführung ist ab 2028 geplant und die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende 2030 vorgesehen. Besonders zu beachten sind die bestehenden Bodenverhältnisse, da das Bestandsgebäude auf Bohrpfählen gegründet ist. Die Zuschlagskriterien sind: Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (45%), Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%) und Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen: ein jährliches Mittel von einem technischen festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025), mindestens eine Person in der Geschäftsführung oder unter den Führungskräften mit der Berufsqualifikation Tragwerksplaner und mindestens vier Jahre Berufserfahrung in diesem Leistungsbild, sowie zwei Referenzprojekte (LPH 1-6) zwischen 2016 und 2025. Referenz 1 muss den Umbau bzw. die Sanierung eines Hochbauprojektes mit einem Bauvolumen von mindestens 3,0 Mio. EUR (brutto) betreffen. Referenz 2 muss die Errichtung eines Gebäudes mit Spezialtiefbaumaßnahmen (Pfahlgründungen) und einem Bauvolumen von mindestens 3,0 Mio. EUR (brutto) betreffen. Der Bieter muss einen Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 150.000 EUR (brutto) im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden vorweisen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung erklären.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      14. okt. 2026(23 Tage)
    • Markt Teisendorf

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      Der Markt Teisendorf benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für die umfassende Sanierung und funktionale Neuordnung der Turnhalle in Neukirchen, einschließlich der Instandsetzung konstruktiver Bauteile, des Rückbaus und Neubaus von Innenräumen, der Umstrukturierung von Umkleide- und Sanitärbereichen, einer baulichen Erweiterung, der Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung, energetischer Maßnahmen und der Ausstattung des Halleninnenraums. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 19 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 81.540 EUR. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität der Herangehensweise (30%), Qualität des Personals (40%) und Preis (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen mit Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis, einen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 150.000 EUR im Tätigkeitsbereich Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden, mindestens 2 Ingenieure im Unternehmen, mindestens 2 Referenzprojekte für Tragwerksplanungsleistungen mit weitgespannten Tragwerken (>10m Binderlänge) und mindestens 1 Referenzprojekt für Sanierungsmaßnahmen an Stahlbeton-Fertigteilbindern, wobei die Leistungsphase 8 bei allen Referenzen zwischen 3 Jahren vor Angebotsfristende und Angebotsfristende abgeschlossen sein muss. Projektleitung und stellvertretende Projektleitung müssen Ingenieure (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master Bauingenieurwesen mit Nachweisberechtigung Standsicherheitsnachweis und jeweils mindestens 6 Jahren Berufserfahrung in der Tragwerksplanung sein.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      16. okt. 2026(25 Tage)
      81.540 €