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Deutschland: Ausschreibungen/CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH/Offenes Verfahren zur Bereitstellung eines Forschungsinformationssystems
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    30. april kl. 14:4030. april 2026 kl. 14:40
  2. Änderung in Wettbewerb

    11. mai kl. 07:2011. mai 2026 kl. 07:20
  3. Änderung in Wettbewerb

    8. juni kl. 08:268. juni 2026 kl. 08:26
  4. Änderung in Wettbewerb

    15. juni kl. 08:0015. juni 2026 kl. 08:00
  5. Änderung in Wettbewerb

    26. juni kl. 11:3726. juni 2026 kl. 11:37
  6. Änderung in Wettbewerb

    7. juli kl. 08:207. juli 2026 kl. 08:20
  7. Vertragsunterzeichnung

    28. sep. kl. 00:0028. september 2026 kl. 00:00
  8. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

    30. sep. kl. 07:0130. september 2026 kl. 07:01

Brief

Offenes Verfahren zur Bereitstellung eines Forschungsinformationssystems

Zuschlag erteilt

Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

Zuschlag
Konzeptionelle Idee zur Projektumsetzung 18 % und 1 weitere
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
Einkauf von DienstleistungenLaufzeit 2 Jahre

Brief

CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH beabsichtigt, einen Vertrag mit Elsevier bv über die Bereitstellung eines Forschungsinformationssystems im Regionalverband Saarbrücken für 2 Jahre abzuschließen. Es wurden spezifische Anforderungen an die konzeptionelle Idee zur Projektumsetzung gestellt, die eine detaillierte Darstellung der Systemarchitektur, Implementierungsstrategie, Migrations-, Integrations-, Projekt-, Test- und Abnahmekonzepte, Rollback- und Backup-Konzepte sowie ein Risikomanagementkonzept umfassen musste, mit einem Mindestumfang von 5 DIN-A4-Seiten. Zusätzlich war eine wertende Präsentation erforderlich, um die Umsetzungskompetenz des Bieters zu evaluieren.

IT- drift og vedlikehold

Ergebnis

TED
  • Elsevier bv
    Gewinner
  • Anzahl Angebote
    6
  • Vertragswert
    -1 €

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung ODER ALTERNATIV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vollständig auszufüllen.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung zur Eignung / alternativ die Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber / Bieter hat die Eigenerklärung zur Eignung ODER ALTERNATIV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag / Angebot hinzuzufügen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote, die darüber liegen, werden ins Verhältnis zu dem Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme gesetzt und mit 10 multipliziert. Die so ermittelte Punktebewertung wird auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Beispiel: Angebot "1" mit der niedrigsten Wertungssumme: 10.000,00 EUR Angebot "2" mit der Wertungssumme: 10.500,00 EUR Angebot 1 erhält 10 Punkte Angebot 2: 10.000 EUR x 10 Punkte ./. 10.500 EUR = 9,52 Punkte

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Bitte beschreiben Sie in freier Form (Fließtext) Ihre Ausführungen zur konzeptionellen Idee für die Projektumsetzung (gemäß der Leistungsbeschreibung dieser Vergabeunter-lagen). Zusätzlich darf zum schriftlichen Konzept auch gerne eine Skizze o. ä. zur konzeptionellen Idee eingereicht werden. Die Anforderungen an das Konzept sind der Leistungsbeschreibung in dieser Unterlage zu entnehmen. Jedes Konzept wird dabei geprüft auf Vollständigkeit, Schlüssigkeit und Anforderungserfüllung. Im Rahmen der konzeptionellen Idee muss mindestens schriftlich dargestellt werden: - Systemarchitektur - detaillierte Angaben zur Interoperabilität, Automatisierung und Nutzerzentrierung - gemäß dem Leistungsverzeichnis - Implementierungsstrategie - Angaben zum Aufbau und Konfiguration des Systems - gemäß dem Leistungsverzeichnis - Migrationskonzept - Angaben zum Transfer der Bestandsdaten und Prozesse - gemäß dem Leistungsverzeichnis - Integrationskonzept - Integration der bestehenden Schnittstellenlandschaft, Strategische Architektur - detaillierte Angaben gemäß dem Leistungsverzeichnis - Projektplan - Angaben zu Meilensteinen, Phasen inkl. Zeit- und Ressourcenplanung - gemäß dem Leistungsverzeichnis - Test- und Abnahmekonzept - detaillierte Angaben gemäß dem Leistungsverzeichnis - Rollback-Konzept - detaillierte Angaben gemäß dem Leistungsverzeichnis - Backup-Konzept - detaillierte Angaben gemäß dem Leistungsverzeichnis - Risikomanagementkonzept - Angaben zu Verantwortlichkeiten, Risikoidentifikation, Risikostreuung und Maßnahmen - gemäß dem Leistungsverzeichnis Die detaillierten schriftlichen Angaben sollten einen Mindestumfang von 5 DIN-A 4 Seiten haben. Darin sollte explizit beschrieben sein, wie und in welchem Umfang die o. g. Mindestanforderungen in der angebotenen Lösung Berücksichtigung finden. Auf die vorgenannten Punkte muss zwingend eingegangen werden. Eine bloße Bestätigung hinsichtlich der Einhaltung / Sicherstellung der o. g. Mindestanforderungen genügt insoweit ausdrücklich nicht. Mindestbedingung für dieses Kriterium (konzeptionelle Idee zur Projektumsetzung): Angebote, die für diese konzeptionelle Bewerbung nicht mindestens 5 Punkten erhalten, werden im weiteren Verfahrensverlauf nicht berücksichtigt - auf sie kann deswegen kein Zuschlag erteilt werden, weil sie nicht als wirtschaftlich betrachtet werden. Die Dienstleistung ist für das CISPA enorm wichtig. Insoweit ist die Mindestanforderung an die Qualität der konzeptionellen Idee zur Projektumsetzung überaus wichtig.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Der Auftraggeber (AG) versteht unter einer Präsentation eine fachlich-inhaltliche Angebotsvorstellung und -darstellung, die das schriftliche Angebot (sowie die konzeptionelle Idee) des Bieters präsentiert. Sie ist Bestandteil des Wertungsvorgangs und dient dazu, die Umsetzungskompetenz des Bieters im Hinblick auf die in der Leistungsbeschreibung genannten Anforderungen zu evaluieren. Die Präsentation dient dem Auftraggeber dazu, über das schriftliche Angebot hinaus einen praxisnahen und inhaltlich fundierten Eindruck davon zu erhalten, wie die angebotene Lösung die technischen und funktionalen Mindestanforderungen erfüllt, wie gut der Bieter die Bedarfe und Ziele des Auftraggebers verstanden hat und inwieweit die Umsetzung der Lösung in der Praxis nachvollziehbar, effizient und nutzerfreundlich gestaltet ist. Es handelt sich somit nicht um eine reine Wiederholung des schriftlichen Angebots, sondern um eine fachlich-inhaltliche Darstellung und praktische Vorführung, die die Bewertung des Angebots ergänzt. Der AG will durch die wertende Präsentation sichergestellt wissen, dass die in der Leistungsbeschreibung vorgegebenen Leistungsinhalte und Mindestanforderungen auch umgesetzt werden können. Die Präsentationsanforderungen sind für alle Bieter gleich. Die Termine zur Präsentation werden unverzüglich und unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nach Angebotsöffnung vergeben. Der Bieter hat sicherzustellen, dass er für einen Zeit-raum von 3 Wochen nach Angebotsöffnung für die Durchführung der vorangestellten, wertenden Präsentation (remote) zur Verfügung steht und auf entsprechende Termine reagieren kann. Die Präsentation erfolgt im Zoom-Format. Die Dauer der Präsentation wird auf mindestens 45 Minuten und höchstens 1 Stunde festgelegt. Alle Bieter, die ein vollständiges und formal korrektes Angebot eingereicht haben, werden zur wertenden Präsentation eingeladen. Zum Präsentationsinhalt (für alle Bieter gleich): Der Auftraggeber erwartet, dass die Präsentation anschaulich, strukturiert und adressatengerecht erfolgt. Eigene Anwendungsbeispiele, eine Demo-Umgebung oder vorbereitete Screenshots sind ausdrücklich erwünscht, sofern sie zur Erläuterung der Funktionalitäten beitragen. Im Rahmen der (wertenden) Präsentation müssen die Bieter ihr schriftliches Konzept vorstellen und vollumfänglich nachweisen, dass alle geforderten Inhalte auch umgesetzt werden können. Insbesondere soll im Rahmen der Präsentation auf folgende Leistungsinhalte und Mindestanforderungen eingegangen werden: * Systemarchitektur - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung der - gemäß dem Leistungsverzeichnis * Implementierungsstrategie - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung -gemäß dem Leistungsverzeichnis * Migrationskonzept - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung -gemäß dem Leistungsverzeichnis * Integrationskonzept - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung -gemäß dem Leistungsverzeichnis * Projektplan - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung -gemäß dem Leistungsverzeichnis * Test- und Abnahmekonzept - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung -gemäß dem Leistungsverzeichnis * Rollback-Konzept - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung -gemäß dem Leistungsverzeichnis * Backup-Konzept - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung -gemäß dem Leistungsverzeichnis * Risikomanagementkonzept - Vertiefung und Erläuterung zur Umsetzung -gemäß dem Leistungsverzeichnis Hinweis: Die Präsentation ist Bestandteil der Angebotsbewertung. Es wird darauf hingewiesen, dass wesentliche neue Inhalte, die nicht im schriftlichen Angebot benannt wurden, nicht berücksichtigt werden dürfen. Die Präsentation dient der Vertiefung und Erläuterung des bereits eingereichten Angebots, nicht der nachträglichen Ergänzung desselben. Zur Jury der wertenden Präsentation: Die Präsentation wird durch ein interdisziplinäres Gremium bewertet. Diese Jury besteht aus 5 Jurymitgliedern. Bewertet wird insbesondere: * der Nachweis der Umsetzbarkeit der Anforderungen, * die Plausibilität und Praxisnähe der Lösung, * die Benutzerfreundlichkeit und technische Verständlichkeit, * sowie die Kohärenz zwischen schriftlichem Angebot und Präsentationsinhalten. Die Bewertung fließt gemäß den Vergabeunterlagen in die Gesamtwertung des Angebots ein. Für die Wertung der Themenfelder wird jeweils eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. Jedes Jurymitglied vergibt pro Themenfeld eine Punktzahl von 0 bis 10 Punkte. Die einzelnen Punktzahlen der jeweiligen Jurymitglieder werden unmittelbar nach Beendigung der Präsentation, ohne Anwesenheit des Bieters, mündlich verlesen und dann verschriftet. Die Gesamtpunktzahl aller fünf Jurymitglieder wird dann durch fünf dividiert, die Wertungspunktzahl sodann in die Wertungsmatrix übertragen. Mindestbedingung für dieses Kriterium (Wertende Präsentation): Angebote, die für diese Wertende Präsentation nicht mindestens 5 Punkten erhalten, werden im weiteren Verfahrensverlauf nicht berücksichtigt - auf sie kann deswegen kein Zuschlag erteilt werden, weil sie nicht als wirtschaftlich betrachtet werden.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Das CISPA beabsichtigt die Vergabe für die Bereitstellung eines Forschungsinformationssystems. Die genaue Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

  • Kontakt

    Abteilung Beschaffungen / Vergabestellevergaben@cispa.de
  • Typ
    Ergebnis
  • Ort
    Regionalverband Saarbrücken
  • Hauptcode
    Bereitstellung von Software
    72268000
  • 72200000Softwareprogrammierung und -beratung72263000Software-Implementierung72267000Software-Wartung und -Reparatur

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