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    Personalgestellung für die ärztliche Besetzung der Telenotarztzentrale der RKiSH

    Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg

    Personalgestellung für die ärztliche Besetzung der Telenotarztzentrale der RKiSH

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 4, 1:16 PMFebruary 4, 2025 1:16 PM
    2. Angebotsfrist

      Mar 20, 10:00 AMMarch 20, 2025 10:00 AM
    3. Eröffnungstermin

      Mar 20, 10:01 AMMarch 20, 2025 10:01 AM
    4. Vertragsbeginn

      Aug 31, 10:00 PMAugust 31, 2025 10:00 PM
    5. Vertragsende

      Aug 30, 10:00 PMAugust 30, 2028 10:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg/Personalgestellung für die ärztliche Besetzung der Telenotarztzentrale der RKiSH

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Brann- og sikkerhetstjenester

    Die RKiSH ist gemäß § 5 Abs. 1 Schleswig-Holsteinisches Rettungsdienstgesetz (SHRDG) mit der Durchführung des Rettungsdienstes und des qualifizierten Krankentransportes für ihre Gesellschafter bzw. Dritte, mit welchen entsprechende Durchführungsverträge bestehen, beauftragt. In diesem Zusammenhang ist sie gemäß § 4 SHRDG verantwortlich für die Sicherstellung des Rettungsdienstes in diesem Rettungsdienstbereich. Zu den übertragenen Aufgaben gehört auch die Unterstützung des medizinisch rettungsdienstlichen Personals durch telemedizinische Anwendungen gemäß § 13 Abs. 5 SHRDG. Die RKiSH beabsichtigt als Auftraggeberin gemäß § 99 Nr. 2 GWB die Personalgestellung für die notärztliche Besetzung der Telenotarztzentrale der RKiSH in Form einer Arbeitenehmerüberlassung gemäß Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) in nachfolgend dargestelltem Umfang als Dienstleistungsauftrag gemäß § 5 Abs. 2 i. V. m. § 13 Abs. 3 SHRDG an einen oder mehrere Leistungserbringer zu vergeben.

    Über das Angebot

      Die RKiSH ist gemäß § 5 Abs. 1 Schleswig-Holsteinisches Rettungsdienstgesetz (SHRDG) mit der Durchführung des Rettungsdienstes und des qualifizierten Krankentransportes für ihre Gesellschafter bzw. Dritte, mit welchen entsprechende Durchführungsverträge bestehen, beauftragt. In diesem Zusammenhang ist sie gemäß § 4 SHRDG verantwortlich für die Sicherstellung des Rettungsdienstes in diesem Rettungsdienstbereich. Zu den übertragenen Aufgaben gehört auch die Unterstützung des medizinisch rettungsdienstlichen Personals durch telemedizinische Anwendungen gemäß § 13 Abs. 5 SHRDG. Die RKiSH beabsichtigt als Auftraggeberin gemäß § 99 Nr. 2 GWB die Personalgestellung für die notärztliche Besetzung der Telenotarztzentrale der RKiSH in Form einer Arbeitenehmerüberlassung gemäß Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) in nachfolgend dargestelltem Umfang als Dienstleistungsauftrag gemäß § 5 Abs. 2 i. V. m. § 13 Abs. 3 SHRDG an einen oder mehrere Leistungserbringer zu vergeben.

      Kontakttelefon
      +49 481787660
      Kontakt-E-Mail
      j.osnabruegge@rkish.de
      Adresse
      Willy-Brand-Straße 41, 70173 Stuttgart

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Konzept für die Durchführung der tele-notärztlichen Versorgung

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Es muss ein aktueller Ausdruck/Auszug (nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Angebots) aus dem Handelsregister gemäß §§ 8 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) i. V. m. der Handelsregisterverordnung (HRV) bzw. aus dem Vereinsregister gemäß §§ 55 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) i. V. m. der Vereinsregisterordnung (VRG) vorgelegt werden. Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen vergleichbare Nachweise erbringen. Eine deutsche Übersetzung ist zwingend beizulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Aktueller Ausdruck/Auszug (ausreichend in Kopie, nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Angebots) aus dem Handelsregister gemäß §§ 8 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) i. V. m. der Handelsregisterverordnung (HRV) bzw. aus dem Vereinsregister gemäß §§ 55 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) i. V. m. der Vereinsregisterordnung (VRG). Eine deutsche Übersetzung ist zwingend beizulegen.

    • Beschreibung

      Erklärung des Bieters in Zusammenhang mit den Ausschlussgründen im Sinne von §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt „Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen“ (Anlage 5).

    • Beschreibung

      Aktueller Auszug (nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Angebots) aus dem Bundeszentralregister gemäß § 30 Abs. 1 Bundeszentralregistergesetz (BZRG) für den Unternehmer als natürliche Person, bei einer juristischen Person für den gesetzlichen Vertreter und zudem in beiden Fällen für die mit der Führung der Geschäfte bestellte Person. Sofern ein solcher Auszug bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorliegt, reicht auch die Antragsbestätigung oder ein vergleichbarer Nachweis über die Antragstellung auf einen Auszug aus dem BZR. Können derartige Auszüge nicht veranlasst werden, weil der Bieter bzw. die betreffenden Personen aus einem anderen Mitgliedstaat der EU stammen oder in einem anderen Mitgliedsstaat der EU niedergelassen sind, erkennt die Auftraggeberin eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters bzw. der betreffenden Personen an. In diesem Fall ist der für den Zuschlag vorgesehene Bieter zur Vorlage der gleichwertigen Bescheinigungen verpflichtet. Werden die benannten Urkunden/Bescheinigungen von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters bzw. der betreffenden Personen nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters bzw. der betreffenden Person abgibt.

      Dokumentationsanforderung

      Aktueller Auszug (nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Angebots) aus dem Bundeszentralregister gemäß § 30 Abs. 1 Bundeszentralregistergesetz (BZRG). Sofern ein solcher Auszug bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorliegt, reicht auch die Antragsbestätigung oder ein vergleichbarer Nachweis über die Antragstellung auf einen Auszug aus dem BZR. Bei Bieter aus anderen EU-Mitgliedstaaten: gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates. Falls nicht ausgestellt oder nicht alle Ausschlussgründe erwähnt: Versicherung an Eides statt oder förmliche Erklärung.

    • Beschreibung

      Aktuelle Auskunft (nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Angebots) aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150 Abs. 1 Satz 1 Gewerbeordnung (GewO) über den Unternehmer als natürliche Person bzw. über die juristische Person oder Personenvereinigung. Sofern ein solcher Auszug bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorliegt, reicht auch die Antragsbestätigung oder ein vergleichbarer Nachweis über die Antragstellung auf einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister. Können derartige Auszüge nicht veranlasst werden, weil der Bieter bzw. die betreffenden Personen aus einem anderen Mitgliedstaat der EU stammen oder in einem anderen Mitgliedsstaat der EU niedergelassen sind, erkennt die Auftraggeberin eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters bzw. der betreffenden Personen an. In diesem Fall ist der für den Zuschlag vorgesehene Bieter zur Vorlage der gleichwertigen Bescheinigungen verpflichtet. Werden die benannten Urkunden/Bescheinigungen von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters bzw. der betreffenden Personen nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 sowie § 124 Abs. 1 Nr. 2 des GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bieters bzw. der betreffenden Personen abgibt.

      Dokumentationsanforderung

      Aktuelle Auskunft (nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Angebots) aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150 Abs. 1 Satz 1 Gewerbeordnung (GewO). Sofern ein solcher Auszug bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorliegt, reicht auch die Antragsbestätigung oder ein vergleichbarer Nachweis über die Antragstellung auf einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister. Bei Bieter aus anderen EU-Mitgliedstaaten: gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates. Falls nicht ausgestellt oder nicht alle Ausschlussgründe erwähnt: Versicherung an Eides statt oder förmliche Erklärung.

    • Beschreibung

      Angabe des Gesamtumsatzes (EUR netto) sowie des Umsatzes der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (EUR netto), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt „Umsatznachweis“ (Anlage 6).

    • Beschreibung

      Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über den gesamten Vertragszeitraum, beginnend spätestens zum 01.09.2025 inklusive des Zeitraums der Verlängerungsoption (bis 31.08.2030). Die Versicherung muss für die Rückgriffshaftung der Auftraggeberin bei Schäden, für welche diese im Rahmen der Amtshaftung in Anspruch genommen wird, mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR bei Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sachschäden bei zweifacher Maximierung pro Jahr, bestehen.

      Dokumentationsanforderung

      Entweder: Vorlage einer bestehenden Versicherungspolice mit den genannten Mindestdeckungssummen. Oder: Bestätigung eines Versicherers über dessen Bereitschaft, im Falle der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen mit dem Bieter abzuschließen und über den gesamten Vertragszeitraum – einschließlich Verlängerungsoption – aufrechtzuerhalten.

    • Beschreibung

      Mindestens eine Referenz aus den letzten drei Jahren über ausgeführte Beauftragungen, die mit der hier zu vergebenden Personalgestellung von geeigneten Notärzten für den Notarztdienst nach Art und Umfang vergleichbar sind. Der Referenzauftrag bzw. dessen Beendigung darf im Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als drei Jahre zurückliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt „Referenz: Mitwirkung in der tele-notärztlichen Versorgung“ in Anlage 7.

    • Beschreibung

      Der Bieter hat nachzuweisen, wie viele Notärzte, die die Anforderungen gemäß Ziffer 4.1 der Leistungsbeschreibung erfüllen, und ab wann diese ihm zur Verfügung stehen. Für die tele-notärztliche Besetzung sind für eine angemessene Sicherstellung der jederzeitigen Verfügbarkeit nach Ansicht der Auftraggeberin dienstplanerisch mindestens drei (3) Personen für jedes Los erforderlich. Erbringe der Bieter den Verfügbarkeitsnachweis in Form der Anlage 8 oder alternativ mittels eines Konzeptes für weniger als diese drei (3) Personen, wird das Angebot ausgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Für jedes Los das Formblatt „Verfügbarkeitsnachweis Tele-Notärzte“ in Anlage 8. Falls der Bieter im Moment der Angebotsabgabe noch nicht über die erforderlichen Notärzte verfügt, hat er als Alternative zum Formblatt in der Anlage 8 durch ein Konzept darzustellen, wie er sicherstellt, dass er zu Leistungsbeginn über die erforderliche Anzahl an qualifizierten Notärzten verfügen wird.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg
    Titel
    Personalgestellung für die ärztliche Besetzung der Telenotarztzentrale der RKiSH
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    75252000Rettungsdienste
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Pinneberg

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Regierungspräsidium Tübingen

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Betrieb der Krankenstation in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Sigmaringen (LEA)

      Das Regierungspräsidium Tübingen benötigt Dienstleistungen für den Betrieb der Krankenstation in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete (LEA) in Sigmaringen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der Preis zu 60 % und das Konzept zur Durchführung der Leistungserbringung zu 40 % gewichtet werden. Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzprojekte über die medizinische Versorgung von Geflüchteten in einer Erstaufnahmeeinrichtung innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre erforderlich, wobei in diesen Projekten über mindestens sechs aufeinanderfolgende Monate durchschnittlich mindestens 250 Personen untergebracht gewesen sein müssen. Zudem ist der Abschluss einer Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit spezifischen Deckungssummen nachzuweisen.

      WettbewerbSep 25, 2026
      Nov 12, 2026(34 Tage)
    • Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

      Die Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH benötigt Dienstleistungen für umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont in Hameln-Pyrmont. Die Gesamtmaßnahme hat eine geschätzte Bruttokosten von ca. 32,725 Millionen EUR. Die Maßnahmen umfassen die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die Sanierung der Patientenzimmer und Bäder, die Neugestaltung von Foyer, Fluren und Speisesaal, die Anpassung der Therapie- und Bewegungsbereiche sowie die Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung und brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes. Die Baumaßnahmen sollen abschnittsweise und im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden, wobei die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Klinikbetriebs sowie die Flucht- und Rettungswege während der gesamten Bauzeit sicherzustellen sind. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (für Los 1 und 4) bzw. 2,0 Mio. EUR (für Los 2 und 3), sowie mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, die vergleichbare Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen betreffen, wobei mindestens eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber stammen und eine Sanierungs- und/oder Modernisierungsmaßnahme im laufenden Betrieb sein muss.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
    • Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Versorgung mit Labordiagnostik (Laboroutsourcing) inkl. Pathologie - Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH

      Die Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH benötigt Dienstleistungen für den Betrieb eines Vor-Ort-Labors inklusive Organisation des Blutdepots (Transfusionsmedizin) sowie Pathologie-Dienstleistungen in Mittelsachsen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Angebotssumme (50 %) und der Güte der vorgelegten Konzepte (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (mindestens zweifach maximiert im Versicherungsjahr), eine Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrags, mindestens eine Referenz über den Betrieb eines Vor-Ort-Labors in einem Krankenhaus im 24/7-Betrieb und mindestens eine Referenz über die Erbringung pathologischer Untersuchungsleistungen für Krankenhäuser aus den letzten drei Jahren, Angaben zum ärztlichen Personal (Facharztbezeichnung, Anzahl) sowie eine Eigenerklärung zum Qualitätsmanagement (ggf. ISO 9001 Zertifikat) und zum Umweltmanagement (ggf. ISO 14001 Zertifikat).

      WettbewerbOct 6, 2026
      Oct 16, 2026(7 Tage)
    • Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien

      Arkitekttjenester

      Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 1-3)

      Der Magistrat der Stadt Bremerhaven, vertreten durch den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien, benötigt Dienstleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3) für den Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven. Die Leistungen umfassen die Fachplanung für die Leistungsphasen 5-8, da die Phasen 1-4 bereits intern erbracht wurden. Die neue Feuer- und Rettungswache mit einer Bruttogeschossfläche von rund 2.900 m² wird in Holz-Hybridbauweise errichtet und soll 12 Fahrzeugstellplätze, eine Waschhalle, Werkstätten, Büro- und Ruheräume sowie eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher umfassen. Die Baukosten (KG 410-430) belaufen sich gemäß Kostenberechnung auf 1.510.450 Euro netto. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (50 %), persönlicher Referenzen des Projektleiters (25 %) und persönlicher Referenzen des Bauüberwachers (25 %). Es wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,0 Mio. EUR für Personen- und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden gefordert, wobei die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen muss. Zudem ist mindestens ein Referenzprojekt für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (mind. ALG 1-3; mind. Lph 5-8) für ein Hochbauprojekt mit Baukosten (KG 410-430) von mindestens 0,5 Mio. EUR brutto seit 2021 nachzuweisen, wobei die Lph 8 zwischen 2021 und Angebotsabgabe vollständig erbracht sein muss.

      WettbewerbOct 6, 2026
      Nov 9, 2026(31 Tage)
    • Stadt Creglingen

      Arkitekttjenester

      Sanierung und Umbau Ärztezentrum Creglingen (Gebäudeplanung und dazugehörige Fachplanungen)

      Die Stadt Creglingen benötigt Dienstleistungen für die Gebäudeplanung (LPH 1-9) und zugehörige Fachplanungen (Tragwerksplanung LPH 3-6, TGA Elektrotechnik LPH 1-9, TGA Heizung Lüftung Sanitär LPH 1-9, TGA Medizintechnik LPH 3-9) für die Sanierung und den Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu einem Ärztezentrum in Creglingen, Main-Tauber-Kreis, über einen Zeitraum von 6 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 1.930.890 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung und den Umbau während des laufenden Betriebs, wobei das Ärztezentrum bis spätestens 2032 in Betrieb genommen werden soll. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb, und die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualitätskriterien wie Referenzobjekt (Planung und Funktionalität 21,0526%, Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb 21,0526%), Projektmanagement (Fachkunde: Projektorganisation und Projektteam, Baustellenpräsenz, Bereitschaft/Ideen zu kostenbewusstem Bauen, Umbau im laufenden Betrieb, Schnittstellenmanagement, jeweils 15,7895%) und das Preiskriterium (Honorarparameter: Gesamthonorarangebot inkl. Nebenkosten 15,7895%). Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000 EUR für Personen- und sonstige Schäden, die Bauvorlageberechtigung für den Projektleiter und Projektbearbeiter bei Los 1 (Gebäudeplanung), sowie drei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten zehn Jahren, die spezifische Leistungsphasen und Nettobaukosten (KG 300 + 400) von mindestens 5 Mio. EUR für Gebäude- und Tragwerksplanung, und 2,5 Mio. EUR für Elektro-, HLS- und Medizintechnikplanung nachweisen. Die Referenzen müssen zudem vergleichbare Objekte im Medizin-, Praxis- oder Krankenhausbau mit OP-Saal, öffentlich ausgeschriebene Projekte und Bestandsumbauten/-modernisierungen im laufenden Betrieb umfassen. Für Los 5 (Medizintechnik) sind drei verschiedene Referenzen erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
      1.930.890 €