Planungsleistungen für den Neubau der Verbundschule am Tuniberg Freiburg mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und Außenanlagen
Arkitekttjenester
Die Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement benötigt Planungsleistungen für den Neubau einer Verbundschule mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und Außenanlagen in Freiburg im Breisgau. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Das Vergabeverfahren ist ein dreistufiges Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30 %) und Lösungsvorschlag (70 %), wobei der Lösungsvorschlag die Herangehensweise an die Aufgabenstellung, Qualität und Umfang der Planung, architektonische Gestaltqualität, funktionale Qualität, Ökologie, Nachhaltigkeit, Funktionalität und Innovationskraft des Konzepts "Einfaches Bauen" sowie die Außenraumqualität umfasst. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden für Gebäudeplanung und Ingenieure, sowie 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 3,0 Mio. Euro für sonstige Schäden für Freianlagenplanung. Es werden Referenzprojekte für Gebäudeplanung mit einer Honorarzone von mindestens HZ III, Neubau oder Sanierung eines Bauwerks für Bildung/Lehre/Jugend mit mindestens 3.500 qm BGF und vollständig selbst erbrachten Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI gefordert. Zusätzlich sind Erfahrungen mit nachhaltigen und innovativen Baukonzepten (z.B. Holz-/Holzhybridbau, LCA/LCC, Zertifizierungen) für mehrgeschossige Neubauten oder Anbauten mit mindestens 2.500 qm BGF und vollständig selbst erbrachten Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI nachzuweisen.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Vergabemanagement
- Kontakttelefon
- +49 7612014083
- Kontakt-E-Mail
- vergabemanagement@freiburg.de
- Adresse
- Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg im Breisgau
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für den Neubau einer Verbundschule in Freiburg im Breisgau am Standort in Freiburg-Opfingen, inklusive der Neuerrichtung einer 3-fach Sporthalle und Schulhof sowie weiteren Sport- und Außenanlagen. Leitend für das gesamte Vorhaben ist der Ansatz des Einfachen Bauens. Durchgeführt wird ein dreistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und zweistufiger Verhandlungsphase gemäß § 119 Abs. 5 GWB in Verbindung mit §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 VgV, 74 VgV sowie Lösungsvorschläge nach § 76 Abs. 2 VgV.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
Beschreibung
Die Beurteilung des Lösungsvorschlags erfolgt nach den folgenden Kriterien: Herangehensweise an die Aufgabenstellung, Qualität und Umfang der vorgelegten Planung, in Bezug zur gestellten Aufgabe, insbesondere auf die Gestaltung, Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzeptes hinsichtlich: a. Qualität des stadträumlichen Gesamtkonzepts, b. Architektonische Gestaltqualität, c. Funktionale Qualität, die Umsetzung des Raumprogramms (inkl. Inklusion/ Barrierefreiheit), e. Ökologie, Anpassung an Klimawandel, Nachhaltigkeit, Energiekonzeption, f. Funktionalität und Innovationskraft des Konzepts „Einfaches Bauen“, g. Außenraumqualität, funktionale und räumliche Qualität des Freiraumkonzeptes, h. Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit.
Unterkriterien
Beschreibung
Qualität und Umfang der vorgelegten Planung, in Bezug zur gestellten Aufgabe, insbesondere auf die Gestaltung.
Beschreibung
Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzepts hinsichtlich der Qualität des stadträumlichen Gesamtkonzepts.
Beschreibung
Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzepts hinsichtlich der architektonischen Gestaltqualität.
Beschreibung
Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzepts hinsichtlich der funktionalen Qualität, die Umsetzung des Raumprogramms (inkl. Inklusion/ Barrierefreiheit).
Beschreibung
Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzepts hinsichtlich Ökologie, Anpassung an Klimawandel, Nachhaltigkeit, Energiekonzeption.
Beschreibung
Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzepts hinsichtlich der Funktionalität und Innovationskraft des Konzepts „Einfaches Bauen“.
Beschreibung
Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzepts hinsichtlich der Außenraumqualität, funktionale und räumliche Qualität des Freiraumkonzeptes.
Beschreibung
Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzepts hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Architekt*in" von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert.
Dokumentationsanforderung
Nachweis Eintragung in die Architektenliste einer deutschen Architektenkammer bzw. eine Zulassung entsprechend in Deutschland tätig zu werden. Bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Beschreibung
Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderung als erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, in der Bundesrepublik Deutschland als Freianlagenplaner*in tätig zu werden. Anerkannt werden: abgeschlossenes Studium (Dipl.-Ing., Bachelor/Master of Engineering oder Science) Fachrichtungen Landespflege, Landschaftsplanung, Landschaftsarchitektur, Geographie, Landschaftsökologie oder vergleichbare Studiengänge, die mit der Planung von Freianlagen verbunden sein können oder Nachweis als Techniker bzw. Technikerin im Garten- und Landschaftsbau oder Vergleichbares.
Dokumentationsanforderung
Die entsprechenden Nachweise sind hochzuladen. Bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Beschreibung
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur*in" zu tragen. Ebenso natürliche Personen, deren Listeneintrag in Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist. Die jeweilige Qualifikation kann von einer Person des Unternehmens erfüllt werden. Bei natürlichen Personen erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Dokumentationsanforderung
Die entsprechenden Nachweise sind hochzuladen. Bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Beschreibung
Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Dokumentationsanforderung
Die entsprechenden Nachweise sind hochzuladen. Bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
Beschreibung
Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV).
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden.
Beschreibung
Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV).
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Das Unternehmen muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Gebäudeplanung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV).
Dokumentationsanforderung
Eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alt) muss vorgelegt werden. Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend.
Beschreibung
Das Unternehmen muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Freianlagenplanung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. Euro für sonstige Schäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV).
Dokumentationsanforderung
Eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alt) muss vorgelegt werden. Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend.
Beschreibung
Das Unternehmen muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Ingenieure in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV).
Dokumentationsanforderung
Eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alt) muss vorgelegt werden. Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend.
Beschreibung
Das Büro / die Bewerbergemeinschaft muss ein Referenzprojekt im Bereich Gebäudeplanung vorweisen, das folgende Mindestkriterien erfüllt: Einstufung mind. Honorarzone HZ III gem. § 35 HOAI, Neubau und/oder Sanierung eines Bauwerks, Bauwerk für Bildung/Lehre/Jugend oder vergleichbar, Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016, Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB § 99.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Das Büro / die Bewerbergemeinschaft muss ein Referenzprojekt im Bereich nachhaltige und innovative Baukonzepte vorweisen, das folgende Mindestkriterien erfüllt: Erfahrungen mit ressourcen- und kostenbewusstem Bauen nachweisbar über Holz-/Holzhybridbau, Vorfertigungsgrad, Rückbaukonzept oder LCA (Life Cycle Assessment) und LCC (Life Cycle Costing) Gebäuderessourcenpass, Zertifizierungen (DGNB, BNB, QNG), reduziertes TGA-Konzept oder vergleichbar, Einstufung mind. Honorarzone HZ III gem. § 35 HOAI, Mehrgeschossiger Neubau oder Anbau eines Bauwerks, Größe des Bauwerks von mind. 2.500 qm BGF, Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs- /Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern.
Dokumentationsanforderung
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
- Titel
- Planungsleistungen für den Neubau der Verbundschule am Tuniberg Freiburg mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und Außenanlagen
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
- Geschätzter Wert
- 0,00 €
- Dauer
- 4 Jahre
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…