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    Projektträgerschaft zur Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen (INNO-KOM)

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

    Projektträgerschaft zur Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen (INNO-KOM)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. okt. kl. 17:0314. oktober 2026 kl. 17:03
    2. Angebotsfrist

      13. nov. kl. 09:0013. november 2026 kl. 09:00
    3. Eröffnungstermin

      13. nov. kl. 09:0113. november 2026 kl. 09:01
    4. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2027 kl. 00:00
    5. Bindefrist

      13. feb. kl. 09:0013. februar 2027 kl. 09:00
    6. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2029 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesministerium für Wirtschaft und Energie/Projektträgerschaft zur Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen (INNO-KOM)
    Brief

    Bedriftsrådgivning

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen für die Projektträgerschaft "Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen" (INNO-KOM) in Berlin. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von 3 Jahren (01.01.2027-31.12.2029) mit einer einmaligen Verlängerungsoption um weitere 12 Monate. Die Kernleistungen umfassen Information und Beratung zur Förderung, Administration der Förderung sowie damit verbundene Begleit- und Zusatzaufgaben. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50%, aufgeteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 8.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens 40 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, Nachweis von Referenzaufträgen in drei spezifischen Bereichen (Administration von Förderprogrammen mit Jahresvolumen von mind. 50 Millionen Euro, Durchführung von Erfolgskontrollen und Öffentlichkeitsarbeit für Förderprogramme, Kenntnisse der Einzelfallbearbeitung mit profi), ein Informationssicherheitsmanagement, das DIN ISO 27001 erfüllt, sowie ein angemessenes unternehmensinternes Qualitätsmanagementsystem (z.B. nach ISO 9001 oder vergleichbar). Es dürfen keine Interessenkonflikte vorliegen, die die Ausführung des Auftrags nachteilig beeinflussen könnten.

    Über das Angebot

      Gegenstand der Leistung ist die Übernahme der Projektträgerschaft "Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen" (INNO-KOM). Zu den Kernleistungen gehören Information und Beratung zur Förderung, die Administration der Förderung sowie damit verbundene Begleit- und Zusatzaufgaben. Die Grundlaufzeit beträgt 3 Jahre (01.01.2027-31.12.2029). Der Auftrag enthält eine einmalige Verlängerungsoption um weitere 12 Monate.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bmwe.bund.de
      Adresse
      Villemombler Str. 76, 53123 Bonn

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      4.1.1 Personal (15%) 4.1.2 Arbeitsorganisation und -abläufe (15%) 4.1.3 Umsetzungskonzept (70%)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Personal

      Beschreibung

      Arbeitsorganisation und -abläufe

      Beschreibung

      Umsetzungskonzept

    • Beschreibung

      Zuschlagskriterium Preis * Zur Angabe und Wertung des Zuschlagskriteriums Preis ist das Preisblatt (Teil der veröffentlichten Vergabeunterlagen) vom Bieter vollständig auszufüllen und mit dem Angebot als dessen Bestandteil einzureichen. * Die Stundensätze beinhalten alle Personalkosten, Sach- und ggf. Reisekosten. Sach- und ggf. Reisekosten werden damit nicht gesondert vergütet. * Im Preisblatt sind durch den Bieter zudem auch die zeitlichen Aufwände zu konkretisieren. Für die einzelnen Arbeitspakete sind dabei entsprechende Korridore im Preisblatt vorgegeben. Die Angabe des konkretisierten Aufwands durch den Bieter muss sich innerhalb der jeweils benannten Korridore befinden. Über- und Unterschreitungen der jeweils im Preisblatt benannten Korridore führen zur Nichtberücksichtigung des Angebots und zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. * Auf Grundlage des im Preisblatt angegebenen Mengengerüsts errechnet sich ein Netto- und Bruttogesamt-höchstpreis für die Gesamtlaufzeit (einschl. Optionen). Die Vergütung erfolgt jedoch nach tatsächlich entstandenem Aufwand bis zur maximalen Höhe des ausgewiesenen Betrags. Ein Anspruch auf die volle Ausschöpfung des Gesamthöchstpreises besteht nicht. Grundlage der preislichen Angebotsbewertung ist die tatsächliche finanzielle Belastung des Auftraggebers (Bewertungspreis). o Berechnungsgrundlage des Bewertungspreises: Die Bewertung erfolgt grundsätzlich auf Basis der Bruttogesamtpreise. Dies gilt auch dann, wenn Bieter aufgrund ihres steuerlichen Status (z.B. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG) unterschiedliche Umsatzsteuersätze ausweisen. o Korrektur bei Steuerschuldumkehr (Reverse-Charge)1: Gibt ein Bieter einen Umsatzsteuersatz von 0 % an, für dessen Leistung der Auftraggeber jedoch gesetzlich zur Abführung der Umsatzsteuer verpflichtet ist (insb. gemäß § 13b UStG bei ausländischen Bietern), wird für die Wertung die jeweils geltende deutsche Umsatzsteuer auf den Nettoangebotspreis aufgeschlagen. Maßgeblich für das Ranking ist die Summe aus Angebotspreis und der vom Auftraggeber abzuführenden Steuer.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt grundsätzlich auf Basis der Bruttogesamtpreise. Dies gilt auch dann, wenn Bieter aufgrund ihres steuerlichen Status (z.B. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG) unterschiedliche Umsatzsteuersätze ausweisen. Gibt ein Bieter einen Umsatzsteuersatz von 0 % an, für dessen Leistung der Auftraggeber jedoch gesetzlich zur Abführung der Umsatzsteuer verpflichtet ist (insb. gemäß § 13b UStG bei ausländischen Bietern), wird für die Wertung die jeweils geltende deutsche Umsatzsteuer auf den Nettoangebotspreis aufgeschlagen. Maßgeblich für das Ranking ist die Summe aus Angebotspreis und der vom Auftraggeber abzuführenden Steuer.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Versicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Durchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich der zu vergebenden Leistung von mind. 8.000.000 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei einer Bietergemeinschaft können die Umsätze zusammengerechnet werden. Bei Eignungsleihe können auch Umsätze von Unterauftragnehmern berücksichtigt werden, sofern sich diese für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Mindestens 40 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei Jahre.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Fundierte Kenntnisse und Erfahrungswerte mit der Administration von Förderprogrammen für öffentliche Auftraggeber mit einem Jahresvolumen von mindestens 50 Millionen Euro. Dabei insbesondere Erfahrungen bei der Beurteilung von Förderanträgen und im Fördervollzug und der Bearbeitung von Rechtsfällen bevorzugt im Rahmen von Förderprogrammen zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Es sind zwei Referenzen einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Fundierte Erfahrungen in der Durchführung von Erfolgskontrollen und Öffentlichkeitsarbeit für Förderprogramme von öffentlichen Auftraggebern. Es sind zwei Referenzen einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Kenntnisse der Einzelfallbearbeitung mit profi müssen durch Referenzaufträge nachgewiesen werden. Sollte dies nicht möglich sein, so ist nachzuweisen, dass entsprechende Schulungen beim DLR durchgeführt wurden. Es ist eine Referenz einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Informationssicherheitsmanagement, das DIN ISO 27001 erfüllt.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Der Bieter hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten, d. h. unter anderem, dass er kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die voraussichtlich zu betreuenden Fördermaßnahmen sein darf (Neutralität am Forschungsmarkt). Sofern der Bieter mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/ oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über das Vorhandensein eines angemessenen unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems (z.B. nach ISO 9001 oder vergleichbar).

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Titel
    Projektträgerschaft zur Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen (INNO-KOM)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    75130000Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
    Zusätzliche Codes
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung75131000Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung79411100Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung
    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

      Forskning og miljøovervåking

      Dienstleistungsauftrag für eine Geschäftsstelle zur Evaluation der Ausgestaltung der Gemeinschaftsaufgabe Forschungsbauten und Großgeräte an Hochschulen nach AV-FGH durch eine unabhängige Evaluationskommission

      Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt benötigt Dienstleistungen für die Einrichtung und den Betrieb einer Geschäftsstelle zur Evaluation der Ausgestaltung der Gemeinschaftsaufgabe Forschungsbauten und Großgeräte an Hochschulen. Der Auftrag umfasst die Koordinierung, Administration und Unterstützung einer unabhängigen Kommission, das Informations- und Kommunikationsmanagement sowie das Verfassen von Textentwürfen. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Bewerber müssen einen Mindestumsatz von 700.000 Euro pro Jahr im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachweisen, mindestens 4 Mitarbeiter beschäftigen und über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Es werden Referenzen über mindestens zwei Jahre Geschäftsstellenfunktion, mindestens ein Jahr Erfahrung in der Unterstützung interdisziplinärer Evaluationskommissionen, mindestens ein Jahr Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Akteuren im deutschen Hochschulsystem, mindestens zwei Jahre Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern (davon mindestens eine Referenz für ein Ministerium) sowie Kenntnisse und mindestens ein Jahr Erfahrung mit der Abrechnung nach dem Bundesreisekostengesetz und im Vergaberecht gefordert. Zudem sind spezifische Qualifikationen des Personals nachzuweisen, darunter ein wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Hochschulstudium (Wirtschafts- oder Naturwissenschaften) und mindestens einem Jahr Erfahrung in Evaluation und dem Wissenschafts-/Hochschulsystem, eine Projektassistenz mit kaufmännischer Ausbildung und mindestens einem Jahr Erfahrung in der Gremienbetreuung, sowie ein administrativer Mitarbeiter mit Fachhochschulabschluss oder vergleichbar im Bereich der öffentlichen Finanzwirtschaft und mindestens einem Jahr Erfahrung in Vergaberecht, Bundesreisekostenrecht und Befragungen. Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind für alle Mitarbeiter erforderlich.

      Rahmenvereinbarung13. okt. 2026
      18. nov. 2026(25 Tage)
    • Gemeinsamer Bundesausschuss

      Bedriftsrådgivning

      Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben zur Durchführung der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V

      Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss benötigt Projektmanagementleistungen (PML) für die Förderung neuer Versorgungsformen und Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (50 %) und des Konzepts zur Umsetzung der Aufgabenstellung (50 %). Bewerber müssen einen Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR pro Schadensfall erbringen und ein nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem vorweisen. Es werden mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren erwartet, die Projektmanagementleistungen im Gesundheitswesen, Erfahrungen in der evidenzbasierten Medizin, im versorgungsvertraglichen Bereich und bei der Durchführung öffentlicher Auftragsvergaben belegen. Der vorgesehene Projektleiter muss mehrjährige Erfahrung im Gesundheitswesen, mindestens fünfjährige Projektleitungserfahrung, mindestens dreijährige Erfahrung mit Auftragsvergaben als ausschreibende Stelle und innerhalb der letzten 5 Jahre Projektleitungserfahrung in mindestens einem Projekt mit einem Gesamtvolumen von mindestens 3 Mio. Euro nachweisen. Mindestens zwei Mitglieder des Projektteams müssen über mindestens zweijährige Erfahrung im Bereich Projektförderung auf Zuwendungsbasis und Kenntnisse im Gesundheitswesen verfügen, und mindestens ein Mitglied muss Erfahrungen im Bereich Biostatistik nachweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      23. okt. 2026(0 Tage)
    • Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      Beauftragung von KI-Multiplikatoren im Rahmen des BMFTR-geförderten Forschungsprojekts EvoKS

      Die Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts benötigt Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie zugehörige Beratungsleistungen für das BMFTR-geförderte Forschungsprojekt EvoKS (Evolved KI-Services) in Göttingen. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 30 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 1.420.168,07 EUR. Ziel ist die Entwicklung generischer, übertragbarer KI-Workflow-Blueprints, die KMU und Start-ups den Einstieg in die KI-Nutzung erleichtern, durch den Aufbau eines Netzwerks von KI-Multiplikatoren und die Verbindung von Technologie und Endanwendern. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (90%) und Preis (10%). Bewerber müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen, mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte im Bereich Wirtschaftsförderung, Technologietransfer oder KI-Beratung innerhalb der letzten 3 Jahre vorweisen, Erfahrung in der Wirtschaftsförderung, Eventorganisation und Community-Management sowie Reporting-Erfahrungen belegen, die datenschutzkonforme Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO nachweisen, eine feste Ansprechperson benennen, transparente Abrechnungs- und Reportingstrukturen sowie die Fähigkeit zur KPI-gestützten Leistungsdokumentation darlegen, etablierte Kontakte zu KMU, Verbänden, Forschungseinrichtungen und weiteren relevanten Akteuren in der Zielregion/-branche nachweisen, bestehende Strukturen für Vernetzung und Community-Building belegen und die Fähigkeit zur Nutzung branchenübergreifender Synergien aufzeigen. Zudem ist ein schriftliches Kurzkonzept (max. 2 Seiten) zur Erfüllung des Ziels der regionalen Unterstützung von KMU bei der Realisierung von KI-Vorhaben sowie ein Entwurf eines Auftragsverarbeitungsvertrages (AVV) nach Art. 28 DSGVO einzureichen. Es ist eine Verpflichtung zur Übernahme der Aufgaben und KPIs, zur Einhaltung der EvoKS-Prozesse, CRM-Dokumentation und KPI-Berichterstattung sowie zum Zeitplan des Rahmenprojekts EvoKS, insbesondere der Aufnahme der KI-Multiplikatorentätigkeit zum 01.01.2027 für 2,5 Jahre, abzugeben. Es muss mindestens 0,75 FTE (oder äquivalentes Zeitvolumen) für die Multiplikator-Tätigkeit bereitgestellt werden.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      29. okt. 2026(5 Tage)
      1.420.168 €
    • Magistrat der Stadt Kassel

      Data og analyse

      Integrierte Analysen energie- und klimapolitische Maßnahmen zum Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) und zum Nationalen Energie- und Klimaplan (NECP)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung benötigt Dienstleistungen für integrierte Analysen energie- und klimapolitischer Maßnahmen zum Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) und zum Nationalen Energie- und Klimaplan (NECP) in Berlin. Ziel ist es, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) durch quantitative Analysen bei der Konzeption, Bewertung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zu unterstützen, insbesondere hinsichtlich Treibhausgasminderungen, ökonomischen Auswirkungen und Akzeptanz. Die Arbeiten sollen auf bestehenden Gesamtsystem-Modellierungen aufbauen und eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlage für die Energie- und Klimapolitik liefern. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Personal 30 %, Arbeitsorganisation 20 %, Umsetzungskonzept 50 %) und Preis (30 %).

      Wettbewerb1. okt. 2026
      2. nov. 2026(9 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Ökonomische und technische Beratung Bundesbeteiligung TenneT GmbH & Co. KG

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt betriebswirtschaftlich-technische Beratungsleistungen im Rahmen der Bundesbeteiligung an der TenneT GmbH & Co. KG in Berlin. Die Leistungen umfassen die Bewertung und Begleitung von Entscheidungen zur Unterstützung energiepolitischer Ziele, insbesondere des Netzausbaus, der Wirtschaftlichkeit, Investitionsfähigkeit und des Schutzes kritischer Infrastruktur. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, bewertet nach Personal, Arbeitsorganisation und -abläufen sowie Umsetzungskonzept) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1.000.000 Euro (netto) im relevanten Bereich über die letzten drei Geschäftsjahre, mindestens 20 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie mindestens zwei Referenzen pro Referenzbereich (Unternehmensfinanzierung und -beratung im Energiesektor; Sachverhalte des Stromnetzausbaus und der Stromnetzplanung; Bewertung und Erstellung von Wirtschaftlichkeitsanalysen, Financial Models, Geschäftsplänen und -zielen), wobei die relevanten Leistungen nach dem 01.01.2023 erbracht worden sein müssen. Es dürfen keine Interessenkonflikte vorliegen.

      Wettbewerb29. sep. 2026
      4. nov. 2026(11 Tage)